5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Tür der Schul- und Geschäftsleitung steht für Mitarbeiter und Schüler immer offen!
Ich kann nichts schlechtes sagen! Negative Bewertungen von ehemaligen Kollegen sind oft durch persönliche Frustration geprägt, insbesondere wenn sie gekündigt wurden. Daher verstehe ich diese Bewertungen nicht.
Bei der Auswahl der Arbeitsmittel das Kollegium stärker einbinden.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg sehr positiv. Ich habe mich im gesamten Schulteam wohlgefühlt und wurde als Lehrkraft wertgeschätzt.
Die Schule hat sich was das Image angeht deutlich gebessert in den letzen Jahren. Sie genießt einen guten Ruf in Frankfurt.
Insgesamt ließ sich die Arbeit gut mit dem Privatleben vereinbaren, da nachmittags weitere pädagogische Mitarbeiter.innen für die Betreuung und Förderung der Kinder im Einsatz waren.
Fortbildungen könnten mehr angeboten werden. Leider sind diese wegen Ganztagsunterricht schlecht realisierbar, da die meisten unter der Woche stattfinden.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Die Schule ist eine ökologische Schule und achtet streng darauf , dass Schüler und Lehrkräfte auf Plastikverpackungen, Flaschen etc. verzichten.
Die Zusammenarbeit mit dem Kollegium war hervorragend
Der Umgang mit älteren Kollegen war freundschaftlich und kollegial.
Das Verhalten aller Vorgesetzten war überwiegend wertschätzend und unterstützend. Entscheidungen wurden meist nachvollziehbar kommuniziert
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut und man konnte dank der digitalen Ausstattung professionell arbeiten.
Die Kommunikation im Kollegium und mit der Schulleitung war insgesamt gut. In einigen Fällen hätte ich mir vielleicht eine frühzeitigere Abstimmung gewünscht.
Es wurde niemand bevorzugt behandelt.
Die Aufgaben als Lehrkraft waren abwechslungreich und sinnvoll. Die pädagogische Arbeit mit den SuS war bereichernd.
Durch das Ganztagskonzept hat die Schülerschaft einen starken Zusammenhalt.
Die stellvertretende Schulleiterin ist freundlich und will das System meiner Ansicht nach verändern und auch die Kolleg:innen. Das Umweltbewusstsein ist gut und man holt aus wenig Material das Maximum heraus.
Es gibt hier ein extrem hohes Entwicklungspotenzial, wenn sich alle Beteiligten mal zusammensetzen und etwas verändern wollen. Die Kolleg:innen sind sicher motiviert und können sich als erfahrene Fachkräfte einbringen.
Weniger defizitorientierte Pädagogik anwenden;
Neben Lehrkräften auch Pädagogen und Sozialarbeiter als Fachkräfte zur Entwicklung einer gemeinsamen pädagogischen Haltung einbinden und sich pädagogischen Fragen in deutlich höherem Maße widmen;
Mehr Ressourcenorientierung und gezielte Förderung der Kinder (z.B. AGs, LRS-Förderung oder DaZ, Einrichtung von Lern-Lounge als geschützten Rückzugsort für 1:1 Fördersettings);
Wertschätzung für die Mitarbeiter:innen statt Kommando und Bloßstellung;
Gesunde Atmosphäre für Kritikgespräche anbieten;
Regelmäßige dokumentierte Mitarbeitergespräche und Improvement-Pläne;
Fortbildungsangebote steigern;
Mitarbeiter:innen positiv empowern durch mehr eigenverantwortliche Planungen von Ausflügen/Klassenfahrten/Klassenfeiern/Projekten etc.;
Umstieg auf digitale Planungstools;
Mehr Sozialleistungen für Mitarbeiter:innen;
Einrichtung eines Personalrats;
Mehr Fachliteratur;
Mehr Konferenzen, Teamsitzungen, evtl. Supervision;
Erstellung eines klaren Leitbildes gemeinsam mit Lehrer:innen und Schüler:innen;
Wertschätzende Kommunikation mit den Eltern fördern z.B. durch Elternangebote;
das Catering in der Mensa verändern
Meine Meinung ist:
- Wenig Lob und Leistungsanerkennung
- Teilweise Mikromanagement und in anderen Bereichen fehlende/s Führung/Coaching
- Negative Fehlerkultur
- Fehlende Transparenz in Kommunikation und Planung
- Arbeitsbelastung war nicht immer gerecht und gleich verteilt; Überlastung wurde teilweise wissentlich in Kauf genommen
- Fehlende Feedback-Struktur und -Kultur
(z.B. gezielte Mitarbeitergespräche)
- Laute Raumakustik
- Dunkles Lehrerzimmer mit wenig Platz, dass wie eine Abstellkammer genutzt wurde
- Keine Teamevents für die Kolleg:innen, außer Weihnachtsfeier
+ Kollegen sind freundlich zueinander und hilfsbereit
+ Stellvertretende Schulleiterin ist positiv für alle präsent und interessiert am Wohl der Mitarbeitenden
+ Digitale Whiteboards und anwachsende technische Ausstattung
+ Helle Klassenräume
+ Alle haben ihre Tätigkeit als sinnvoll angesehen
+ Weihnachtsfeier
Ich nahm wahr:
- Mitarbeiter:innen äußern sich häufig kritisch und negativ über das Image/den Betrieb
- Es gibt eine Gruppe in Facebook, die Mobbing an der Schule benennt
- Ein Leitbild, dass sich an humanistischen Werten orientiert, befindet sich hauptsächlich auf der Website präsent
+ Gepflegtes und ordentliches Auftreten nach außen und auch ein sehr sauberes Gelände
Meiner Ansicht nach:
+ Vorbereitungen und Kontrollen im Homeoffice oder vor Ort möglich, was aber für Lehrer:innen Standard ist
- Bei teilweise erstellten Verträgen mit 40 Std. vor Ort kam noch die Vor- und Nachbereitung oben drauf
- Keine Kontrolle der Arbeitszeiten (auch mit Homeoffice) neben den Unterrichtsstunden und Betreuungszeiten
- Kranke Mitarbeiter:innen wurden trotz Fürsorgepflicht teilweise wissentlich nicht nachhause geschickt
- Bei telefonischer Krankmeldung erhielt man teilweise Vorwürfe und Nachfragen
+ Gutes Umweltbewusstsein
Ich nahm wahr:
- Keine Fortbildungsangebote seitens des Arbeitgebers
- Keine Weiterbildungen im Team
- Kein Ansporn zur Weiterbildung der Lehrkräfte und auch keine Prüfung, ob diese sich eigenständig weiterbilden
- Fachliteratur vor Ort oft veraltet und wenig vorhanden
Meine Meinung:
Der Zusammenhalt im Kollegium war insgesamt gut. Teilweise bildeten sich auch Freundschaften.
Das „füreinander Aufstehen“, wenn jemand ungerecht behandelt wird oder das geschlossene offene Ansprechen, wenn zweifelhafte Pädagogik offensichtlich angewendet wird, fehlte mir.
Das ist aber Resultat fehlender Förderung der Teamkultur und des allgemeinen Führungs- und Kommunikationsstils.
(Auch hier nehme ich die stellvertretende Schulleiterin mit ihren Versuchen, das positiv zu beeinflussen aus der Kritik.)
Meiner Ansicht nach:
Herabwürdigend und lautstark
Meiner Ansicht nach:
+ Whiteboard
+ Belüftung
+ Klassenraumgröße
+ Helle Räume mit Fenstern
- Rolladen dufte nicht genutzt werden
- An dunklen Tagen durfte man tagsüber kein Licht anmachen
- Raumakustik
- Keine Klimaanlage oder Ventilatoren und Hitze im Sommer
- Dunkles, enges, zugestelltes Lehrerzimmer mit veralteten Materialien
Meiner Meinung nach:
- Top-down herrschte oft Kommando-Stil, teilweise extrem lautstark
- Negative Kritik wurde auch lautstark vor der Schülerschaft an Kolleg:innen verübt
- Oft bekam man mit, wie der Hausmeister durch das ganze Gebäude angeschrien wurde
- Angstkultur (Probleme wurden oft nicht Bottom-up benannt)
- Keine regelmäßigen Teammeetings
- Zu wenige Konferenzen
- Keine erleichternden Online-Tools
- Fehlende Einladung zum Feedback
- Informationen oft zwischen Tür-und Angel und nur kurz vorab
+ Stellvertretende Schulleiterin hat sich immer wertschätzende, offene Kommunikation bemüht und sich auch freundlich und offen bei Feedback gezeigt und versucht etwas an dem Führungsstil zu ändern, der definitiv nicht ihrer war
Ich nahm wahr:
- Deutlich geringeres Gehalt als an öffentlichen Schulen
- kein System für Gehaltserhöhungen bei längerer Betriebszugehörigkeit vertraglich vorgesehen
- keine freiwilligen Zuschüsse zur Altersvorsorge o.Ä.
- Teilweise vertragliche Ungleichheit zwischen Arbeitszeiten und Gehältern
+ pünktliche Zahlung
+Erstattung für Deutschlandticket
Ich nahm wahr:
Ungleiche Verträge, Sonderzahlungen, Workload und Behandlung
Meiner Ansicht nach:
Leider keine Planung von Klassenfahrten o. Ä. und nicht einmal die eigene Gestaltung des Elternabends