Schwache Unternehmenskultur
Gut am Arbeitgeber finde ich
Pünktliches Gehalt
Nahes Arbeitsumfeld
Digitale Dokumentation
Zusammenarbeit mit externer Wundpflegefirma
Moderne Autos
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Entwicklung zum Reinigungspflegedienst
Nur formelle Bezugspflegen
Schlechte Arbeitsmoral und Aberkennung von Qualifizierungen
Bildungsarme Ausbildungsstätte
Desöfteren IT-Ausfälle
Verbesserungsvorschläge
Soziale Innovationen
Neutralität gegenüber Mitarbeiter
Interne qualifizierte FB/Schulungen
Teambildende Maßnahmen
Motivierte Leitungskraft
Beschwerdemanagement
Geradlinigkeit leben
Transparenz
Arbeitsatmosphäre
Betriebsklima ist im Grunde offen aber demotivierend
Die Berufung in der Firma hat keinen großen Wert
Mitarbeiter werden klein gehalten ausser Abkömmlinge, dadurch keine Modifizierung
Image
War vor dem Eintritt in die Firma eher ein schlechter Ruf
Zeitweise baute es sich gut auf
Nach 4 Jahren und 4maligen Wechsel der stellv.PDL, wirkt der Betrieb müde
Viele Klienten beschwerden sich über unhygienische Zustände, empfinden sich als abgegessen, für Smalltalk findet sich keine Zeit oder bemängeln die Pflegetätigkeit, zusätzlich erhöhtes Kündigungsverhalten von Klienten nach vielen Mitarbeiterkündigungen
Heute ist es eher ein Pflegedienst mit vielen Betreuungsleistungen (Reinigungs-, und Putzarbeiten)
Work-Life-Balance
Harmonisches Gleichgewicht,
Zeitweise Doppeldienste/Teildienste bei Personalmangel
Selbstständige Planung von Klienten vereinbar
Selbstständige Tourenplanung möglich
Folgenlose Arbeiten möglich
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es jährlich
Keine Fortbildungen (nur jährliche Erste-Hilfe-Kurse)
Fortbildungen erfolgten untereinander nach Aufforderung (steht nicht in der Stellenbeschreibung)
Unternehmen spart an Bildung trotzdessen Pflege eine Berufung ist
Gehalt/Benefits
Gehalt ist in regelmäßigen Abständen erhöht worden
Vollzeitstellen für Fachkräfte gibt es allerdings nur wenn man A-Raucher ist und B-denselben Jargon spricht wie die Vorgesetzte
C-die selbige Einstellung hat zum Klienten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Die Firma nennt sich "gemeinnützig"
Großes Konsumverhalten bzgl. der Einrichtung
Mülltrennung gab es einmal, nun kommt Plastik und Restmüll in eine Tonne
Für Mitarbeiter gibt es einen Kühlschrank, Kaffeemaschine und eine Eismaschine sowie Grill etc., für eine einladende Toilette mit Hautpflegeprodukten und wichtigen Arbeitsmaterial (RR-Gerät, Wundlineale) gab es keine Investitionen,
Kein Wechsel der Klimafilteranlagen für die Fahrzeuge
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt im groben da, die Umsetzung und das Pflegeverständnis ist sehr unterschiedlich da im Team viele stark unterschiedliche Charaktere vorhanden sind
Unzureichende Einarbeitung bzgl. Arbeitssicherheit, Dokumentation, Notfälle
Kontrollen erfolgen untereinander aber ohne Zielsicherungen oder Anpassungen, stattdessen werden gezielt Telefonnummern ausgeblendet um Mitarbeiter zu kontaktieren bei Hilfe
Umgang mit älteren Kollegen
Schwierig!
Mitarbeiter welche aufgrund altersbedingten Erkrankungen fehlen und mit Hamburger Modell einen Einstieg finden wollen, wird dieses verwehrt
Alternative Tätigkeiten werden nicht angeboten
Man nimmt erneute Krankmeldungen in Kauf
Arbeitserfahrung mit Examen steht im gleichen Konsens wie frischer Examiniertenstatus
Vorgesetztenverhalten
Vorurteilsbehaftet und parteiisch
Bei Problemen immer zur Stelle, bei Problemlösungen werden diese den Mitarbeitern indirekt in den Raum geworfen sodass keiner sich zuständig fühlt
Beleidigungen und Abwertungen erfolgten stets indirekt wenn die beteiligten Personen nicht anwesend waren
Lästereien gibt es überall aber von Vorgesetzten wird so etwas nicht erwartet
Arbeitsbedingungen
Arbeiten bei allen Witterungsbedingungen ist verständlich
Arbeitswege werden bei Glätte nicht behandelt auf den Firmenparkplatz, dadurch sind Arbeitsunfälle entstanden
Arbeitsschutz ausreichend vorhanden sowie Kleidung (Shirts, Jacken)
Autos werden unkontrolliert weiter gefahren da sich keiner dafür zuständig fühlt (ausser die HU)
Sehr flache Hierachien, qualifizierte Mitarbeiter machen alles
Kommunikation
Unregelmäßige spontane Teamsitzungen, selten Fallbesprechungen für Klienten
Ehemalige Mitarbeiter litten oft an Gewissenskonflikten
Indirekte Ansprachen und Umschreibungen der Problematiken fanden statt dafür aber immer wiederkehrende Absprachen welche einfach nicht fruchteten
Keine Konsequenzen bei gefährlicher Pflege und Missachtung der Klienten/Angehörigen
Nicht nachvollziehbare Dokumentationen
Nachdem Praxisberatung kam, sollte nachdem sie weg war, alles weiter so laufen wie gehabt
"Der Patient ist von uns abhängig und nicht umgekehrt" beschreibt den Leitsatz der Firma
Gleichberechtigung
Regelwidriger Umgang, männliche Mitarbeiter erhalten auch hier mehr Gehalt als weibliche Mitarbeiter
Qualifizierungen werden nicht anerkannt oder in den Arbeitsalltag integriert
Mitarbeiter auch ohne PAL-Schein bekommen eine Zusatzkraft (Azubi) bereitgestellt aber eher als Entlastung anstatt der Bildungsförderung
Interessante Aufgaben
Zusammenarbeit mit Wundexperten/Externer
Selbstorganisation
Pflegeberatungsprozesse
Individualitäten


