8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr ausgeglichene Arbeitsweise. Der Kollegiale Zusammenhalt ist sehr groß
Teileweise schlechte Kommunikation ist Sachen Finanzen/ Provision/ Gehälter
Mehr Vertrauen und Kommunikation mit Mitarbeitern
Die Grundidee, soziale Einrichtungen zu unterstützen, ist sehr sinnvoll und wichtig. Leider steht im Arbeitsalltag oft der wirtschaftliche Druck im Vordergrund, sodass soziale Werte intern nicht immer spürbar gelebt werden. Mitarbeitende erfahren einen starken Fokus auf Effizienz und Kontrolle, Eigeninitiative wird eher zurückhaltend gefördert, und Entscheidungen wirken häufig kurzfristig und betriebswirtschaftlich geprägt. Wer mit viel Idealismus startet, kann dadurch schnell an Motivation verlieren. Mit mehr Wertschätzung für Menschen neben den Zahlen könnte der Arbeitgeber seinem Anspruch noch besser gerecht werden.
Wer großen Wert auf Menschlichkeit, Respekt und Wertschätzung legt, könnte hier enttäuscht werden. Mitarbeitende werden häufig als Ressourcen betrachtet, und die Unternehmenskultur ist stark auf Leistung und Profit ausgerichtet. Lob und Anerkennung sind eher selten, stattdessen stehen Druck und Kontrolle im Vordergrund. Persönliche Grenzen und ein wertschätzendes Miteinander spielen eine untergeordnete Rolle. Wer sich mit viel Engagement einbringt, erlebt leider nicht immer die gewünschte Unterstützung. Diese Einschätzung soll nicht frustrieren, sondern als Hinweis dienen: Wer eine Arbeitsumgebung sucht, in der Werte und Teamgeist im Mittelpunkt stehen, sollte genau prüfen, ob dieses Umfeld zu den eigenen Vorstellungen passt.
Das Unternehmen könnte deutlich gewinnen, wenn Führung mehr auf Vertrauen statt Kontrolle setzen würde. Eine wertschätzende, moderne Führungskultur stärkt Motivation und Eigenverantwortung, braucht echtes Interesse an den Mitarbeitenden und Raum für konstruktiven Austausch. Kommunikation sollte klarer, strukturierter und abteilungsübergreifend erfolgen – regelmäßiger, moderierter Dialog wäre ein guter Anfang. Arbeitsbedingungen könnten verbessert werden, damit konzentriertes Arbeiten möglich ist. Auch die Einbindung erfahrener Kollegen sollte aktiver gestaltet werden. Werden soziale Verantwortung und wirtschaftliche Ziele besser in Einklang gebracht, ließe sich das Potenzial des Unternehmens nachhaltig heben.
Das Unternehmen ist stark hierarchisch organisiert, zentrale Entscheidungen liegen bei der Geschäftsführung. Ein autoritärer Führungsstil prägt den Umgang, was Eigenverantwortung und moderne Führungskultur einschränkt. Anerkennung und Wertschätzung werden selten aktiv gelebt. Positiv hervorzuheben sind engagierte Kollegen und einzelne Führungskräfte, die sich für ein respektvolles Miteinander einsetzen. Wer sich gut in festen Strukturen zurechtfindet und klare Ansagen schätzt, kann hier dennoch seinen Platz finden.
Das Image des Unternehmens ist intern wie extern herausfordernd. Viele Mitarbeitende empfinden die internen Abläufe und gelebten Praktiken als verbesserungswürdig. Transparenz, Vertrauen und Wertschätzung könnten im Alltag oft stärker gelebt werden. Auch bei Sponsoren ist die Wahrnehmung differenziert: Während direkte Partner die Zusammenarbeit schätzen, sehen Außenstehende das Geschäftsmodell und die dahinterliegenden Strukturen teilweise kritisch. Eine offene Auseinandersetzung mit der Außenwirkung und den Ursachen wäre sinnvoll, bleibt bisher aber begrenzt.
Grundsätzlich gibt es innerhalb der Kernarbeitszeit eine gewisse Flexibilität bei der Anwesenheit. Homeoffice wird jedoch nur eingeschränkt akzeptiert, auch wenn es in vielen Fällen produktiver wäre. Präsenz zeigt weiterhin hohe Bedeutung, und wer regelmäßig pünktlich geht, fällt mitunter auf. Besonders geschätzt wird, wer überdurchschnittliches Engagement zeigt, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten. Arzttermine sind möglich, müssen jedoch oft mit Überstunden verrechnet werden. Wer eine klare Trennung zwischen Beruf und Privatleben sucht, könnte hier an Grenzen stoßen.
Karrierechancen hängen hier stark davon ab, wer regelmäßig die Extrameile geht, hohe Umsätze erzielt oder gut intern vernetzt ist. Fachliche Qualität und Teamarbeit spielen dabei eine eher untergeordnete Rolle, die Leistung wird vor allem an kurzfristigen Zahlen gemessen. Wer nicht überdurchschnittlich performt, hat es schwer. Das Thema Weiterbildung wurde mehrfach angesprochen, konkrete Angebote oder Förderprogramme habe ich jedoch nicht erlebt. Eine klare und transparente Entwicklungsperspektive fehlt insgesamt, Mitarbeitende sind oft selbst gefordert, um Chancen zu nutzen. Positiv hervorzuheben ist das HR/Development-Team, das professionell arbeitet und sich für Entwicklung einsetzt.
Gehalt und Sozialleistungen liegen im erwartbaren, eher unteren branchenüblichen Bereich. Das Grundangebot ist solide, besondere Zusatzleistungen oder individuelle Lösungen sind eher selten – mit Ausnahme des Vertriebs, wo leistungsbezogene Boni und Zugeständnisse üblich sind. Insgesamt wird in vielen Bereichen kostenseitig sparsam agiert, Wertschätzung zeigt sich hier vor allem in Verbindung mit konkreten Ergebnissen und weniger als flächendeckende Praxis im Team oder abteilungsübergreifend.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen, da dieses Thema intern kaum angesprochen wird. Sozialbewusstsein zeigt sich vor allem darin, dass Mitarbeitende stark über ihre wirtschaftliche Leistung bewertet werden – insbesondere diejenigen außerhalb des Vertriebs haben es oft schwer. Sozialprojekte werden intensiv auf kommerzielle Potenziale geprüft, was zwar wirtschaftlich erfolgreich gefeiert wird, aber bei manchen Sponsoren zu Unmut führt. Das deutet auf eine starke Fokussierung auf Profit hin, wobei soziale Verantwortung mehr sein könnte als eine wirtschaftliche Bilanz.
Der Kollegenzusammenhalt ist unterschiedlich ausgeprägt.
Innerhalb einiger Teams erlebt man echten Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. In anderen Bereichen, insbesondere im Umfeld der Geschäftsleitung, wirken persönliche Interessen und strategisches Verhalten stärker prägend. Das kann zu einem angespannten Miteinander führen und hemmt offene Kommunikation. Während im privaten Austausch unter Kollegen durchaus ehrliche Gespräche stattfinden, ist dies im Arbeitsalltag nicht immer spürbar. Umso bemerkenswerter ist die Ausdauer vieler Mitarbeitender, die sich dennoch engagiert einbringen.
Der Umgang mit älteren Kollegen war grundsätzlich respektvoll, und es wurde auch Wert auf die Einstellung erfahrener Mitarbeitender gelegt. Leider blieb das Potenzial dieser Erfahrung im Arbeitsalltag oft ungenutzt: Vorschläge und Impulse erfahrener Mitarbeiter fanden selten Gehör, was die Weiterentwicklung und Zusammenarbeit erschwerte. Ein klar erkennbares Konzept für altersgemischte Teams, die voneinander profitieren, war nicht vorhanden, dabei wäre das durchaus möglich gewesen.
Das Vorgesetztenverhalten ist durchwachsen: Einige Führungskräfte bemühen sich, jedoch prägt eine von der Geschäftsleitung geprägte Kultur das Unternehmen, die oft von oben herab, unsachlich und sprunghaft wirkt. Es herrscht eine ausgeprägte „Hire & Fire“-Mentalität, bei der Mitarbeitende, die nicht sofort funktionieren, ignoriert und ausgetauscht werden. Der Fokus liegt klar auf kurzfristigem Profit statt auf Stabilität und nachhaltiger Entwicklung.
Die Arbeitsbedingungen sind herausfordernd, da die Büroräume sehr dicht belegt sind, was zu einer lebhaften und teils unruhigen Atmosphäre führt. Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten oder Erholungspausen sind kaum vorhanden. Die Ausstattung der Infrastruktur ist funktional, aber eher einfach gehalten, eine voll ausgestattete Küche fehlt. Insgesamt könnte die Arbeitsumgebung durch mehr Wertschätzung und durchdachte Gestaltung deutlich an Qualität gewinnen.
Kommunikation und Zusammenarbeit haben noch Entwicklungspotenzial. Der abteilungsübergreifende Austausch ist ausbaufähig und verläuft häufig unstrukturiert, was gelegentlich zu Missverständnissen führt. Meetings könnten durch klarere Moderation und stärkeren Ergebnisfokus an Effektivität gewinnen. Wer aktiv nachfragt oder Initiative zeigt, stößt nicht immer auf offene Ohren. Insgesamt fehlt es an Transparenz und klarer Informationsweitergabe, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert.
Gleichberechtigung wurde im Unternehmen grundsätzlich gelebt. Geschlecht spielte im täglichen Miteinander keine Rolle, und der Umgang unter Kollegen war respektvoll und fair – unabhängig von Hierarchie oder Position. Frauen und Männer waren in allen Bereichen vertreten und hatten gleiche Chancen, sich einzubringen. Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder Alter habe ich nicht erlebt. Insgesamt herrschte ein angenehmes, kollegiales Klima mit offenem und höflichem Umgang.
Die Grundidee, soziale Einrichtungen durch Sponsoring zu unterstützen, ist sehr positiv und überzeugend. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass die Finanzierung oft deutlich über dem tatsächlichen Bedarf liegt. Überschüsse bleiben im System, während Sponsoren annehmen, wirklich zu helfen. Für mich war die Balance zwischen sozialem Anspruch und wirtschaftlicher Umsetzung schwer vereinbar. Wer mit Herzblut helfen möchte, kann hier enttäuscht werden, da ethische und moralische Überlegungen meiner Ansicht nach nicht immer im Fokus stehen.
- Die Kollegen in der iT 12 von 10 Sternen
- Vertriebsleiter/Abteilungsleiter + Orgas , wissen den Umgang mit den MA und wissen den einzelnen auch zu schätzen. Auch wenn es mal darauf und drüber geht schließlich ist es ja eine Arbeit kein Vergnügen.
Gruß an alle die mit denen Ich Kontakt hatte und hier nicht aufgeführt sind, bleibt bitte wie ihr seid :D
Jeder muss sich sein eigenes Bild machen. Es ist wie auf jeder Arbeit bzw. nicht jeder Arbeitgeber ist gleich. Geschmäcker sind verschieden.
- auf der iT sollte öfters mal gehört werden, auch wenn es ein bißchen geld kostet.
- Personalabteilung sollten mindestens 3 Leute arbeiten, da es sehr viele MA sind. Trotzdem macht die Perso eine Superarbeit auch unter einem Enormen Druck.
Sehr Freundlich
Der Arbeitgeber gibt jedem eine Chance unabhängig von Sozialemstand oder Vergangenheit. Das machen nicht viele Arbeitgeber ganzu klar 5 Sterne.
Arbeiten im Homeoffice wird angeboten bei entsprechender Leistung.
Dafür ist jeder selbst verantwortlich
Nur mit Absprache der Abteilungsleiter z.b war es in der it Abteilung so.
Gehalt sollte gut verhandelt werden. Im Vertrieb z.b ist der Gehalt sehr gut reichlich Chancen.
Man tut was man kann, letzendlich schafft es der Arbeitgeber nur mit Hilfe der Arbeitnehmer was zu verändern.
Sehr gut
gut wenn nicht so einfach :D wie überall
Verständnisvoll wenn man das Gespräch sucht wie eigentlich bei jeder Arbeit und man braucht auch keine Angst haben wenn man ein problem hat.
Angenehm, Klare aufgabenverteilung
Gut
Ja ist vorhanden
Je nachdem in welche Abteilung man eingesetzt wird, hat man immer wieder was zu erleben.
Die freundliche und herzliche Atmoshäre
ich finde gar nichts schlecht
Sehr angenehmes Umfeld
Arbeitszeiten sind flexibel. Sehr familienfreundich
Es wird jedem die Chance auf Fortbildung gegeben
super aufgeschlossenes Team. Jeder ist hier super freundlich und alle sind sehr hilfsbereit. Neue Kollegen werden sofort herzlich aufgenommen
Freundlich. Aufgeschlossen und jederzeit für einen da
Funktioniert vorbildlich. Man kann jederzeit einen kompetenten Ansprechpartner vorfinden
Man kann seinen eigenen Stil bei der Arbeit finden
Jeder wird fair behandelt!
Jeder hat die Freiheit seine Arbeit selbst zu planen und nach dem eigenen Arbeitsstil zu erledigen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Die Struktur und Kommunikation wird zusehends fortlaufend verbessert!
Nach wie vor könnte es mehr Kommunikation geben.
Mitarbeiter mehr fordern, im Sinne von individuellem Einbringen...
viele nette aufgeschlossene Kollegen
es könnten mehr Termine von der internen Terminierungsabteilung geben
mehr Termin an den Außendienst
nett, und aufgeschlossen
gut klimatisiert
manchmal etwas hektisch
Die Kunden sind sehr aufgeschlossen
Ich arbeite gerne hier!
Verbesserungen sind immer und überall möglich!
Mehr Struktur würde ich mir wünschen.
Die Frage erübrigt sich... siehe oben!
Leider gibt es ehemalige Kollegen/Mitarbeiter, die der Firma nach ihrem Ausscheiden unbedingt schaden wollen und schlechte Bewertungen und Bemerkungen verstreuen.
In Absprache mit den Chefs und den Kollegen wegen der Vertretung ist es kein Problem den Urlaub perfekt zu planen und auch anzutreten.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied!
Es gibt keine Sozialleistungen, aber faire Bezahlung der Arbeitszeit - auch Überstunden.
Das Unternehmen ist auf dem Weg in Sachen Umwelt einige Maßnahmen weiter auszubauen (z.B. Mülltrennung).
Es gibt viele Kollegen mit denen ich gerne auch mal einen kurzen Plausch auf dem Gang halte.
Auch in diesem Punkt werden alle gleich behandelt.
Ich komme gut klar und wenn es etwas zu klären gibt, dann gehe ich zu der jeweiligen Führungskraft.
Auch hier gibt es ganz sicher noch Potential nach oben...
An der Stelle könnte sicher noch verbessert werden, aber für mich ist es wichtig, alles zu wissen, was für die Erledigung meiner Arbeit benötige. Und das passt!
100 % Gleichberechtigung!
Für mich es, auch im Vergleich zu anderen Arbeitsstellen, völlig normal, dass es auch mal Tätigkeiten gibt, die einem nicht so viel Spass machen... Insgesamt passt mein Aufgabengebiet sehr gut zu mir!
siehe unter den einzelnen Punkten; ich halte s für einen grossen Vorteil, das im internen Umgang miteinander auf Hierarchie-Ebenen verzichtet wird
ich kann nichts negatives sagen / finden, etwas gut oder nicht gut finden ist individuelle Geschmacksache...
auch dieser Punkt gehört für mich unter "individuelle Geschmackssache"... aber ich bin mir ziemlich sicher, dass Vorschläge gerne angenommen und auf Umsetzung hin überprüft werden
- Arbeitsatmosphäre: völlig in Ordnung, das Betriebsklima gestalten wir - wie das Wort selbst schon sagt - alle mit
Ich finde es sehr bedauerlich, das anscheinend ehemalige Mitarbeiter versuchen die Firma mit Dreck zu bewerfen und somit dem Image schaden wollen.
- die Arbeitszeitgestaltung wirkt auf mich sehr fair
- es gibt viel zu tun - halte ich für sehr erfreulich, somit ist mein Arbeitsplatz ja auch recht sicher
- keiner arbeitet "umsonst", die Arbeitszeiten (Überstunden) werden angerechnet
- hiermit habe ich persönlich noch keine Erfahrung gemacht, weil es nicht notwendig war / ist
- bin mir aber sicher, dass keiner abgewiesen wird...
- Gehalt und Sozialleistungen sind sensible und sehr individuelle Angelegenheiten, von daher nichts für ein öffentliches Portal
- Müll wird getrennt, leider nicht von allen Kollegen konsequent - so wie es überall eben ist!
- das Unternehmen selbst arbeitet für viele soziale Einrichtungen...
Die Kollegen nach den Kriterien "gute Zusammenarbeit" und "ehrlicher Umgang" zu bewerten, wäre wohl ein bischen wie "Gott gespielt". Das Klima ist gut und meine Erfahrung ist, dass man sich auf jeden Fall gegenseitig hilft und fair miteinander umgeht.
siehe unter "Die Gleichberechtigung"
Die Chefs verhalten sich hier nicht anders als in anderen Unternehmen. Ich bin erst seit kurzem in der Firma und kann sagen, es ist alles "normal" - entgegen dem, was man in der ein oder anderen Bewertung hier leider liest.
- es gibt immer "höher, weiter, schöner"...
- jeder kann seinen eigenen Arbeitsplatz in einem gewissen nachvollziehbaren Rahmen gestalten
- für z.B. Belüftung muss m. E. nach jeder selbst für sich sorgen
- es gibt genügend Input und "fehlt" mir dann mal die ein oder andere Info, sehe ich diesen Umstand selbstverständlich als meine Holschuld - woher soll der Auftraggeber sonst wissen, das ich noch Info benötige
- Gleichberechtigung: ist hier kein Thema - jeder hat hier die gleichen Chancen und Möglichkeiten
- jeder handelt mit seinem gesunden Menschenverstand und den entsprechenden Terminvorgaben selbständig