3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbesserungsvorschläge werden offen diskutiert, wo möglich und sinnvoll umgesetzt. Die Leitungen begegnen allen Kolleg*innen mit Respekt und auf Augenhöhe. Die Teams können Coachingangebote in Anspruch nehmen.
Es gibt sicherlich noch Verbesserungspotential aber etwas wirklich schlechtes fällt mir nicht ein.
Firmenfahrräder
Große Teile der Verwaltung, die vorab an verschiedenen Standorten und aus dem HomeOffice heraus gearbeitet haben, wurden im vergangenen Jahr in einer neuen Geschäftsstelle zusammengezogen. Zudem sind weitere Kolleg*innen für neue, derzeit im Aufbau befindliche Geschäftsbereiche eingestellt worden. Das Unternehmen wurde im Bereich der Verwaltung in großen Teilen umstrukturiert.
Diese Prozesse waren für uns alle, (alte und neue) Kolleg*innen, gewöhnungsbedürftig und auch nicht immer leicht. Und nicht jeder wollte diesen Weg mitgehen. Dennoch ist zu merken, dass das Betriebsklima durch die Maßnahmen sehr viel besser geworden ist. Das Team wächst zusammen, steht füreinander ein und marschiert zunehmend gemeinsam in eine Richtung. Das merken auch die Kolleg*innen in den Schulen, melden dieses auch zurück. So macht die gemeinsame Arbeit Spaß! Weiter so.
Die neue Gesamtleitung etabliert eine wertschätzende und zielorientierte Führungs- und Fehlerkultur. Die Tür ist meist offen, jeder kann sich jederzeit an ihn wenden. Er begegnet uns respektvoll, gibt Hilfestellung und bindet uns wo immer möglich ein. Er bietet uns einen Handlungsrahmen und fördert so die Selbstwirksamkeit.
Durch die Umstrukturierung mussten neue Kommunikationswege gefunden, Kommunikationsketten neu aufgebaut und etabliert werden. Die Rückmeldungen der Kolleg*innen in den Schulen und aus den unterschiedlichen Standorten sind überwiegend positiv. Wo Lücken gefunden werden bemühen sich die Leitungskräfte diese schnell zu schließen.
Das Gehalt ist meines Wissens nach in allen Unternehmensbereichen an das TVöD angelehnt und absolut angemessen. Die Gesamtleitung setzt sich aktiv dafür ein, dass diese stets dem aktuellen Standard entsprechen.
Neue Stellen werden Intern ausgeschrieben, so haben die Kolleg*innen die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln.
Durch die Umstrukturierung, die dadurch entstandene und durch die Leitungen geförderte fachbereichsübergreifende und vernetzte Zusammenarbeit und die Aufnahme neuer Aufgabenbereiche ergeben sich viele neue und interessante Aufgaben.
Man kann selbstständig arbeiten und hat die Möglichkeit tolle Schulen kennenzulernen.
In den letzten Jahren war die Betreuung schwierig, man wurde oft nicht zurückgerufen, wenn man ein Problem hatte. Trotzdem fand ich die 1:1 Betreuung besser und so sehen es auch viele meiner Kollegen. Man hatte einen Bezug zur Bereichsleitung. Man hat sich als was Besonderes gefühlt, wenn man ein Problem hatte. Jetzt rufe ich im Case Management an und lande immer bei jemand anderen. Trotzdem ist die Betreuung jetzt aber auch gut und ich erreiche zumindest immer jemanden.
Es ist halt unheimlich schwierig mit dem Gehalt zu leben, wenn man alleinerziehend ist. So kann man sich nicht mal die Miete leisten. Wenn man in den Ferien noch die Möglichkeit hätte etwas dazuzuverdienen, wäre das eine tolle Sache.
An der Schule hatte ich nie Probleme, da lief alles gut!
Nicht so toll, weil man Angst haben muss, wenn man krank ist oder wird. Dann gibt es Personalgespräche und es wird mit einer Kündigung gedroht. Sehr traurig.
Das ist eher nicht so gut, das ist aber auch nicht gewollt, dass man von der Schulbegleitung in einen anderen Bereich wechselt. Da gibt es kaum Möglichkeiten und wenn, dann werden die Stellen oft nicht ausgeschrieben. Von der Stiftung Help wurden einige Mitarbeiter eingestellt und vorgezogen. Schade, gibt nicht so ein gutes Bild…
Kann mir diesen Job leider nicht mehr leisten. Man kann von dem Gehalt nicht leben, nur wenn man einen Partner an der Seite hat, der Hauptverdiener ist. Es ist eher etwas für den Übergang, bis man sich einen richtigen Job mit gutem Gehalt gesucht hat. Mit nem Studium bin ich zum Glück gut aufgestellt und werde weiter an der Schule arbeiten. Da habe ich eine neue tolle Stelle angeboten bekommen, von der ich nun endlich gut leben kann. Trotzdem war die Zeit bei Pro School schön.
Schwierig, man hat ja an den Schulen keine Kollegen, aber das Mitarbeitertreffen war toll.
Sobald man krank ist, droht die Kündigung.
Mit dem neuen Team im Case Management deutlich besser, wenn es nur wieder eine 1:1 Betreuung gäbe, wäre es perfekt!
Mit dem Case Management super
Sehr viel tolle Erfahrungen in der Schule!
die digitale Kommunikationsstruktur; das durchweg großzügige Verhalten in allen Bereichen; professionell aufgestellt und sauber durchstrukturiert
Die interne Weiterbildung als Pflichtveranstaltung fand ich Zeitverschwendung. Sie war schlecht und inhaltsleer.
rückengerechtere Stühle in den Klassenzimmern
Kein Wunder an Freundschaft, aber gutes, reibungsloses Arbeitsklima
Das Image ist nicht so gut, obwohl ich selber sowohl den Arbeitgeber als auch die Arbeitsbedingungen sehr überzeugend finde. Als Anbieter für Schulbegleitung eher unbekannt.
Durch die Ferien, die bezahlt werden, hat man überdurchschnittlich viel Zeit für private Angelegenheiten oder dafür, sich mit einem Nebenjob noch etwas dazu zu verdienen. Wenn es einen dringenden Termin in der Unterrichtsphase gibt, kann unbezahlter Sonderurlaub beantragt werden.
Eine gute Einführung und interne Weiterbildungen; ggf. kann man intern in Verwaltungspositionen wechseln
pos.: ausgezeichnete Bezahlung im Verhältnis zur Leistungsanforderung; unbefristete Verträge werden ab Tag 1 angeboten; Zusatzleistungen (Berichte schreiben, Beratungsgespräche, Weiterbildungen etc.) werden großzügig vergütet; neg.: keine betriebliche Altersvorsorge
Bei dem leisesten Anflug eines Missempfindens bei Lehrer, Eltern oder Kind wird sofort die Betreuung gewechselt. Wirkt auf mich unnötig nervös.
Durch die Vereinzelung der Arbeit kann von einem Kollegenzusammenhalt nicht wirklich gesprochen werden. Es wird deswegen ein Stammtisch angeboten, den ich aber noch nie besucht habe. An der Schule, wo ich eingesetzt bin, gibt es allerdings viele Schulbegleiter (von anderen Anbietern), mit denen das Zusammensein sehr nett ist.
Bin einer der älteren Mitarbeiter nach Alter und werde völlig gleichberechtigt behandelt.
sachlich-kühl und zurückhaltend, aber völlig einwandfrei
Schulumgebung; ggf. Möglichkeit, sich über das Lehrerzimmer (Kaffee) oder die schulinterne Mensa kostenpflichtig mit zu versorgen.
Kommunikation erfolgt ausnahmslos über digitale Medien (Portal, WhatsApp, Email). Es wird stets zeitnah eine sachliche, angemessene Antwort gegeben.
Man ist auf sich gestellt. Kollegen, die Unterstützung bei der Einarbeitung bräuchten, haben es schwer.
Fachliche Arbeit am Kind ja, obwohl den Lehrern eine fachlich unqualifizierte Kraft vielleicht manchmal lieber wäre. Das Schulgeschehen an sich ist stets interessant und abwechslungsreich; Schnittstellenmanagement möglich