25 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausbildung in Logistik, das ist neu für mich.
Manchmal wird zu viel theoretisch besprochen...etwas mehr Blick auf die konkreten Baustellenbelange wäre gut.
Überprüfen, ob die Ausbildung auf den Baustellen umgesetzt wird.
Ich habe tolle Kollegen und wie ich finde einen guten Vorgesetzten
Ganz gut, soweit ich weiß.
Ich bin nicht auf Montage, aber wenn es kommt, mache ich das beste daraus. Hoffentlich wird es irgendwann München oder Hamburg.
Ich bekomme das, was ich unterschrieben habe. Wenn ich weiter bin, als jetzt, möchte ich mehr haben, klar.
Ausgezeichnet. Wobei manche Kollegen über Kleinigkeiten stänkern, da halte ich mich zurück, sind auch Ausnahmen...
Fair...mir wurde nichts versprochen, was nicht eingehalten worden ist.
Passt.
Manchmal ziemlich stressig, typisch Baugewerbe bzw. Dienstleister im Bau.
Fördern und fordern ist hier angesagt.
Wertschätzung der Leistung und klare Kommunikation werden hier GROß Geschrieben.
Nichts
Keine alles Top :)
Wertschätzung der Mitarbeiter
Durch Montage sehr eingeschränkt
Schlechte Bezahlung
BahnCard
Schlechte Einsatzplanung vom Personal
Die Transparenz von oben nach unten fehlt
Frauen werden weniger Vergütet als Männer bei gleicher Arbeit
Für die bereitgestellten Hygienartikel, der Aufklärung, den Anweisungen und dem täglichen Update zur Situation mit COVID 19 die es nicht gibt.
Wir schützen uns schon in dem Kaum Mirarbeiter da sind und alle Kündigen.
Gemäß der Tätigkeit und dem Einsatzort kann dies stark variieren. Erfahrungsgemäß ist mann hier auf sich alleine gestellt. Baustellen werden nach Möglichkeit ressourcenarm besetzt. 1-2 Bauleiter sind hier Standard.
Generell ein gutes Image wenn der Richtige Bauleiter vor Ort war. Das Image ist hier stark vom Personal abhängig.
Der Einsatzort wird Bundesweit zugewiesen. Das ist jedem bei der Vertragsunterschrift bewusst. Falls es mit derzeitigen Familiensituation (Kinder) passt ist alles in Ordnung. Urlaubsbedingt, Krankheitsbedingt sowie längere Bauzeiten können jedoch dazu führen daß man doch länger an einem Standort arbeiten muss wie vorab besprochen oder auch gewünscht.
Die Firma steht an erster Stelle. Daher kann es durchaus schonmal sein daß manche Entscheidungen persönlich zu Unzufriedenheit führen. Geht vorbei, ist dann so.. es geht auch wieder weiter.
Kaum vorhanden. Weiterbildung im Sinne von..." hey ich bin schon 2 Jahre bei der Firma können wir an diesem Seminar teilnehmen" gibt es nicht. Welches Seminar?
Es gibt eine Ausbildung zum Einstieg in die Firma. Ausbilder haben selber kaum Baustellenerfahrung und lesen nur Folien vor. Das Coaching ist schlecht bis kaum vorhanden und dann auch noch qualitativ schlecht.
Ganz schwieriges Thema. Bezahlung ist Branchentechnisch völlig in Ordnung. im Vergleich zu einem Klassischem Bauleiter leider nicht zu vergleichen. Gehaltserhöhungen müssen über Wochen erkämpft, argumentiert und durch einen Antrag plaziert werden. Dieser wird dann nach Nase freigegeben. Gehaltssprünge bewegen sich zwischen 100 - 300€. Danach ist dann auch ersteinmal für 18 Monate Ruhe gefordert.
Wir sorgen für eine saubere Baustelle. Alle Fahren Bahn.
Bis auf eine Sommerfeier und der Weihnachtsfeier gibt es KEINE andere Teambuildingmaßnahmen. Es gibt eine Schulungen mit anschliessender Prüfung. Dort lernt man ein paar Kollegen kennen. Teilweise kennt mann kaum andere Kollegen die in einer anderen Region arbeiten. Bis auf Hallo und Tschüss ist da nicht viel mit Zusammenhalt.
Leider kaum ältere Kollegen im Unternehmen. Seit 2018 werden bevorzugt Absolventen eingestellt.
Schwieriges Thema. Die Führungskräfte treten vor der Belegschaft geschlossen auf. Unterbesetzt. Vorgesetzte kommunizieren oft im Sinne des persönlichen Erfolg. Mein Vorgesetzter ist kaum zu erreichen und leider ruft auch nicht immer zurück. Habe ich ein Problem bekomme ich irgendwann eine Lösung dazu. Es ist allgemein bekannt das hier nur 1.Person entscheidet wenn es mal brenzlich wird. Kommuniziert werden für den Mitarbeiter vermeintlich gute Entscheidungen schnell. Handelt es sich aber um negative Beschlüsse dann leider nur häppchenweise so spät wie nur möglich.
Arbeitsmateriial ist nicht immer auf Stand. Wenn etwas noch funktioniert dann wird es auch nicht ausgetauscht. Verständlich aber teilweise echt nervig. Viel hängt auch dem Einsatzort ab.Beispiel - ZUKO Baustelle in Mitteldeutschland - es kann sein das man dann Dort alleine ist, 5 Tage die Woche, 10 Monate. Technisch mag alles da sein. Kosten für Unterkunft und Mobilität werden übernommen. Auf Dauer gesehen aber sehr sehr sehr sehr nervenaufreibend.
Zwischen den Kollegen auf selber ebene verläuft die Kommunikation gut (es wird aber auch sehr viel gelästert) Ein weiterer Teil der Kommunikation verläuft über einen Zensierten Newsletter monatlich. Relevante Themen werden hier über eine Whattsapp Gruppe verteilt. Oftmals schneller als gewünscht
Für jeden steht die Tür offen. Sogar für Kollegen ohne Abschluss, thematische Vorkenntnisse,Berufserfahrung oder Deutschkenntnisse. Sehr Positiv..
Leider Nein. Hat mit meinem Studium kaum noch etwas zu tun. Ausweise erstellen Rollcontainer, Wiegescheine und Sauberkeit dominieren meinen Alltag. Telefoniert wird nur weil etwas mal wieder nicht Funktioniert. Ich bin alleine und das bleibt auch erstmal so.
Selbstständiges arbeiten gefällt mir sehr.
Zu wenig Gehalt. Die Topleute werden ohne eine Träne oder sonstigen Bemühungen einfach ziehen gelassen. Eigestellt wird alles was bei 3 nicht aufm Baum ist. Das habe ich bis heute nicht verstanden. Das macht schlichtweg keinen Sinn.
Hört auf die guten Leute ständig gehen zu lassen. Ich war fast 3 Jahre im Unternehmen und habe viele vorbildliche Kollegen gehen sehen. Orientiert euch am Gehaltstechnisch am Markt und nicht daran, was euer Budget ist.
Baustellenabhängig, es gibt oft zu viel oder zu wenig zu tun. Da man hauptsächlich als selbständiger Bauleiter auf den Projekten ist, kann ProSite auch wenig für die Atmosphäre vor Ort. Intern gefiel mir die Atmosphäre ganz gut.
Es gibt einige Bestandskunden.
Ich habe eine entspannte Baustelle da kann ich mich nicht beklagen. Alles ist sowieso von dem Projekt abhängig. Es gibt Projekte, da war es das denn mit dem Leben neben der Arbeit.
Weiterbildung ist schon gegeben. Ich habe allerdings mehr so das Gefühl es geht der Prosite mehr darum, den Mitarbeiter in möglichst viele Crashkurse zu schicken um dann Unterschriften für bestandene Schulungen zu bekommen. So kann man im Nachhinein sagen, du hattest doch schon eine Schulung diesbezüglich gehabt.
Man kann sich durchaus weiterentwickeln. Allerdings war nur ein geringer Gehaltssprung möglich.
Ist in Ordnung.
Der Kollegenzusammenhalt ist im Großen und Ganzen in Ordnung.
Was soll ich dazu sagen? So etwas ist doch individuell von der Person abhängig.
Da ist noch Luft nach oben.
Wir sind hier auf der Baustelle. Da bekommt man Baustellenatmosphäre.
Hängt vom Vorgesetzten ab. Fragst du allerdings nach einer Gehaltsanpassung vergehen schon gerne mal 3 Monate.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Es strömen derzeit sehr viele Frauen in die Branche.
Ich habe viele schöne Projekte kennen gelernt.
Am Anfang bezahlen sie gut, nachher nix
Die Hierarchie, sie hatten uns niemals angesprochen
Sie rutschen weiter
wohlwollend, solide, lösungsorientiert,
lässt mir eine "lange Leine"
Absprachen treffen dauert manchmal sehr lange ...
Ich hätte gerne mehr konkretes Feedback um mich verbessern und schneller Aufsteigen zu können.
Einzelne Kollegen verbreiten schon mal "schlechte Laune" durch (unbewusste ?) Fehlinformationen. Nach einer Weile weiß man aber wessen (meist emotionalen) Statements man lieber nochmal an anderer Stelle hinterfragt ...
die meisten Kollegen stehen hinter dem Unternehmen. Viele haben sogar alte Kollegen und Familie nachgeholt ...
... wie das halt so ist auf Montage.
Innerhalb der Bauleitung gibt es 3 Karrierstufen. Nach oben hin wird es enger.
Zum Aufstieg ist viel Eigenengagemet erforderlich.
Das ist mein 3. Job in Festanstellung und bin schon seit einigen Jahren dabei. Schon das Einstiegsgehalt war eine Verbesserung für mich. Jedes Jahr gibt es 1% pauschal oben drauf. Am Ende des Jahres bisher immer eine kleine Prämie. Momentan boomt der Baumarkt - vieleicht könnte ich irgendwo etwas mehr verdienen ... aber wie lange?
... wir trennen Abfall und fahren überwiegend Bahn.
Perfekt. Jeder ist für den anderen da.
schwer zu sagen ... die Ältesten bei uns sind auch noch nicht so alt und meist in höheren Positionen.
im Grunde gut. Nur sieht man sich leider so selten. Das meiste wird Telefonisch oder per Skype gereglet.
Man muss sich schon auch selber um sich kümmen. Der Fehrnseher auf Montage ist z.B. "Privatvergnügen". Aber einige Dinge wie Kaffe + Wasser und Grundausstattung Wohnung gibt es oben drauf ...
Da die Belegschaft bundesweit auf Baustellen versteut ist, ist ein reger Kontakt leider nur punktuell möglich ..., da helfen auch die regelmäßigen Betriebsveranstalltungen und das Newsletter nur bedingt. Wo es geht organiseren wir uns zusätzlich noch privat über regionale Treffen und Whats-App. Das geht dann schon mal richtig ab :)
ich kann keine Unterschiede m/w erkennen. Der Frauenanteil ist bei uns aber Brangenbedingt geringer.
Ohne Ende. Jeder ist seines Glückes selber Schmied.
Die Kunst besteht eher darin nicht jeder neuen Idee blind hinterherzulaufen.
Intensive Arbeit mit Kunden und Mitarbeitern
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Diese liegen meinem Arbeitgeber vor.
Eine gute persönliche Struktur und Organisation ist die Voraussetzung. Ruhige und stressige Phasen welchseln sich ab. Wer diese durchweg gut bewältigt erntet Lob.
Die steigende Anzahl an Mitarbeitern und Kunden sollte für sich sprechen. Bei Unzufriedenheit werden konstruktive Gespräche geführt. Leider halten Mitarbeiter Unzufriedenheit häufig viel zu lange hinterm Berg. Damit möchte ich jeden ermutigen über solche Dinge zu sprechen. Man findet Lösungen.
Als Oberbauleiter wechselt man zwischen Außeneinsätzen und Home-Office. Wer die Zeiten effektiv nutzt schafft sich Freiräume für andere Dinge.
Bei ProSite herscht eine flache Hirarchie. In dieser gibt es jedoch vielfältige Positionen und Aufgaben. Da das Unternehmen weiter wachsen will, werden damit auch weitere Aufgaben geschaffen. Weiterbildung und Schulung ist dabei ein zentrales Thema.
Hier sind Erfahrung, Vorbildung und Verantwortungsbereich entscheidend.
Die Unternehmensidee hat Umweltbewusstsein als Grundstein. Daher die Leistungssparte ProWaste. Soziales Angagement findet durch jährliche Spenden an gemeinnützige Einrichtungen, welche von den Mitarbeitern ausgesucht werden, ebenfalls statt.
Der Zusammenhalt ist klasse. Habe hier durchweg Kollegen die ich sehr schätze.
Wir haben eine hohe Altersbandbreite im Unternehmen. Dies ist von gegenseitigem Nutzen in Bezug auf Arbeits- und Lebenserfahrung.
Gutes respektvolles Verhältnis. Jeder ist seines Glückes Schmied und so wie man in den Wald hineinruft, so schallt es wieder hinaus...
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Das technische Equipment wird auf Stand gehalten und den Bedingungen des Einsatzortes angepasst. So hat eine Baustelle andere Anforderungen als ein Büro zu Hause.
Haben eine vorgegebene Struktur, jedoch vielfältige Möglichkeiten.
z.B. Jährlich ein Mitarbeitergespräch mit 1-2 Ebenen über der Position um gegenseitig positive und negative Kritik zu äußern.
Wird absolut unterstützt, haben dazu mehrere Beispiele in der Belegschaft.
Breites Spektrum! Vor allem die Arbeit im Team ist sehr reizvoll. Hier muss man ein wenig von allem sein: Pädagoge, Kaufmann, Führungskraft, etc.
Die interne Ausbildung
Als Einstieg geeignet und dann nach einem Jahr weg
Permanent Arbeit unter Druck
Life ist strickt verboten
Mit ein paar wenigen gut
Heuchler
Lügen, täuschen, beleidigt werden
Das ist der Grund für den Job
eigentlich ist das Arbeitsgebiet super … aber von oben wird es vermiest.
immer sind alle unter der Führungsebene schlecht, unorganisiert und haben eine gestörte Wahrnehmung. vielleicht sollten sich die leitenden Angestellten mal selber hinterfragen, ob sie so toll sind, wie sie sich sehen.
endlich mal mit dem Mitarbeitern reden und deren Ansicht auch mal als besser akzeptieren und diese nicht immer nur als unwissend darstellen
Druck: die Arbeit in 50 Stunden je Woche zu schaffen.
Angst: man will bei Fehlern nicht gefeuert werden.
da gibt es gestörte Selbstansicht. Habe mehrfach gehört, dass nach dem ersten Projekt keine weiteren mehr mit uns abgeschlossen werden sollten.
man wird aufgrund schlechter Kalkulationen zu Überstunden (10-20 je Woche) gezwungen, wird dann als unorganisiert bezeichnet und wenn man die Überstunden dann entlohnt haben will, wird man auch noch beleidigt als undankbar und gierig.
Karriere ist kaum möglich.
Sozialleistung gleich 0, Gehalt branchenunüblich niedrig
Kann ich nicht beurteilen … habe ich nie angetroffen
auf gleicher Ebene gut, zwischen den Ebenen gaaaanz schlecht.
wir haben keine ausser in der Führungsebene
meiner hat leider überhaupt keinen Rückhalt und kann dadurch selber nur den Druck weitergeben. Er will anders, aber ich glaube er wird ausgebremst.
wir hatten das Gegenteil von Highteck. Wir waren immer die mit den ältesten Computern und den übelsten Büros. Es war gegenüber anderen fast peinlich. Es gibt Firmenhandys vom billigsten, die in Gebäuden keinen Empfang haben, man ist nicht erreichbar und wird dann dazu angezählt. Und das Handy wird auch genutzt, um Abends um 10 noch angerufen zu werden und auch regelmäßig im Urlaub.
alles wird gefiltert. Beschwerden werden nach oben gefiltert, seit einiger Zeit gibt es einen Engpaß, der an Intrigen grenzt
nicht vorhanden.
das einzige, was mich länger gehalten hat als 1 Jahr
So verdient kununu Geld.