17 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhig und sauber
Top
Für alle was dabei
Weiterbildung wird nicht gefördert
Guten Bezahlung
Umweltgerecht
Alle verstehen sich gut
Jeder mit jedem gut
Sehr gut
Der Arbeit entsprechend gut
Funktioniert
Ja
Viel Abwechslung
Gleitzeit, tolles Team, tolle und vielfältige Aufgaben, gute Zahlung die auch immer pünktlich ohne wenn und aber auf dem Konto sind.
Bei den Umstrukturierungen und Veränderungen, die das Unternehmen machen muss um auf Märkte reagieren zu können, sollten auch die "Regeln" angepasst und Mitarbeiter mitgenommen werde. Vielleicht mal die fragen, die den Job machen und nicht die die nur Verteilen.
Weniger Hirarchie und mehr vertrauen in Mitarbeiter! Auch diese können durchaus kleine Entscheidungen selber treffen!
Man muss zwar kämpfen aber wenn man gut begründen kann warum man die Weiterbildung machen möchte und es gut für das Unternehmen ist, wird es meist genehmigt oder was ähnliches gesucht. Natürlich muss man in schwierigen Zeiten auch auf Budget schauen.
Der Flurfunk funktioniert, jedoch wird man nicht über aktuelle wichtige Vorgehensweisen eingebunden oder zu spät bis gar nicht informiert.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut. Es werden den Mitarbeitern sowie den Führungskräften zahlreiche Möglichkeiten geboten, positiv dazu beizutragen. Dies wird in der Regel auch genutzt. Auch in Situationen der jüngsten Vergangenheit wie der schwierige Beschaffungsmarkt oder auch verhaltene Investitionen haben uns nicht davon abgehalten Alternativen in der Auslastung zu schaffen und somit weiterhin Sicherheit und Konstanz des Arbeitsplatzes zu gewährleisten.
In der jüngeren Vergangenheit wurden viele Stimmen laut, die das Image nach Außen als tadellos aber nach Innen als desolat beschrieben. Wenn man sich einem Unternehmenswandel offen gegenüber stellt, und weiß, das Veränderung auch nicht immer vom Start an tadellos laufen kann, dann ändert das auch die Sicht auf das Image.
Phasenweise gut, bei hoher Auslastung auch mal weniger ausgeglichen, im Durchschnitt aber kommt "life" nicht zu kurz.
Möglichkeiten werden geboten.
Man kann nicht jedermanns Freund sein. Aber man muss sich auf die Kollegen verlassen können und gemeinsam an den Zielsetzungen arbeiten. Das funktioniert in vielen Bereichen sehr gut, potential nach oben gibt es immer.
Viele jüngere Kollegen profitieren von dem Know-How und den Erfahrungen der älteren Kollegen, diese geben ihr Wissen aber auch gerne weiter, nehmen aber auch Neuerungen der jüngeren Mitarbeiter gerne entgegen. In einer Branche, in der die Produktlebenszeit mehrere Jahrzehnte andauern kann ist das Wissen der älteren Kollegen Gold wert!
An dieser Stelle kommt es auf die Erwartungshaltung jedes einzelnen an. Sicherlich werden nicht alle Führungskräfte den Erwartungen aller gerecht, allerdings gibt es einen stetigen Austausch untereinander um eigene Verhaltensweisen und Führungsstile zu reflektieren und um vor allem eins: besser zu werden. Funktioniert vielleicht bei dem einen besser und bei dem anderen etwas weniger, aber grundsätzlich ist die Bestrebung, Unternehmensziele und Mitarbeiterbelange gleichsam abzudecken bei jeder Führungskraft vorhanden.
Durchweg gut.
Kommunikation bedeutet immer Gegenseitigkeit. Sicherlich ist es einfach sich zurück zu lehnen und die Kommunikation zu erwarten, eine gute Kommunikationskultur kann aber auch mit einer Frage beginnen. Wichtig aber aus meiner Sicht: Was ist denn innerhalb der Kommunikation auch wichtig für mich und meine Arbeit. Kommunikation heißt nicht: ich muss alles wissen.
Ein paar mehr weibliche Führungskräfte wären wünschenswert. Aber auch daran wird gearbeitet.
Spezielle Kundenanforderungen, neue Entwicklungen, interne Prozesse, und und und ... daran mangelt es nicht.
Eigener Physiotherapeut/Masseur im Betrieb(von extern), der bezuschusst wird.
Neue Kantine, mit leckerem Essen.
Die Kommunikation!
Vorgesetzte, die einem einen eigentlich tollen Job vermiesen und das Leben zur Hölle machen.
Man sollte mit den Mitarbeitern reden und die Probleme/Bedenken ernst nehmen.
Teammeetings machen.
Vorgesetzte sollten sich in Sachen Empathie und Führung mal schulen lassen.
Enormer Druckaufbau. Es wird nicht miteinander gesprochen, aber trotzdem erwartet, dass man weiß was man machen soll (und das als neuer Mitarbeiter).
Ich hatte Bauchschmerzen, wenn ich morgens zur Arbeit gefahren bin. Tränen auf der Arbeit waren keine Seltenheit.
Man hatte Angst Fragen zu stellen.
Durchgängiges Gefühl von Inkompetenz.
Für das Image nach außen hin, Richtung Kunden, wird viel getan. Image ist aber nicht alles, wenn die Mitarbeiter trotzdem weglaufen.
Wenn man nicht im IG-Metall Tarif ist, schlecht. Es wird erwartet Überstunden zu machen, die natürlich unentgeltlich sind und mit dem Gehalt abgegolten sind (hier ein Verweis auf eine im Arbeitsvertrag nicht gültige Klausel). Beim Stellenantritt wurde einem noch versichert, dass es ja nicht auf Überstunden ankäme sondern auf das Ergebnis.
Ergebnis war eine immer fristgerechte Abgabe.
Beim Ausscheiden wurde einem aber trotzdem vorgeworfen man hätte nicht genug Überstunden gemacht, trotz einiger Überstunden auf dem Zeitkonto.
War ich zu kurz für da um das zu beurteilen. Beim Einstieg wurde lediglich eine Systemschulung für das Konsolidierungsprogramm gemacht.
Im Team ja, aber nicht darüber hinaus.
Kann ich nicht beurteilen, da zu jung. Das was ich mitbekommen habe, wurden aber Jubiläen gefeiert, und langjährige Mitarbeiter werden auf einer Tafel verewigt. Tolle Tradition.
Furchtbar. Es wird nicht miteinander geredet. Man hat Angst Fragen zu stellen. Und wenn man sich getraut hat, wurde erstens die Frage nicht beantwortet und zweitens ist man mit mehr Fragen aus dem Gespräch gegangen als man vorher hatte. Es wird nicht eindeutig kommuniziert was von einem erwartet wird.
Meine Büroausstattung wurde aufgrund Erweiterung komplett neu gekauft. Der höhenverstellbare Tisch war super. Allerdings war das die Ausnahme. Alle anderen Büros sind mehr als veraltet. Büros sollten mal renoviert werden.
Welche Kommunikation?
Teammeetings oder Absprachen finden nicht statt.
Auf Nachfrage warum keine Teammeetings statt finden, kam die Aussage, es gibt ja nichts zu besprechen und es müsse erstmal Ruhe im Team einkehren.
Was ist das für eine Einstellung? Teammeetings sind dafür da um Ungereimtheiten zu klären und das Wohlbefinden im Team zu fördern. Selbst wenn es keine akuten Themen gibt, sollte man sich wenigstens alle zwei Wochen mal zusammen setzen. Irgendjemand hat immer was auf dem Herzen. Aber für die Mitarbeiter wurde sich nicht interessiert. Nur das Ergebnis(ein reibungsloses Reporting) hat gezählt.
Gehaltstechnisch keine Gleichberechtigung. Willkür zwischen Eingruppierung in außertariflich oder tariflich.
Mit der geschlechtlichen Gleichstellung hatte ich keine Probleme.
An sich ein interessantes Themengebiet, mit den richtigen Vorgesetzten.
Interessantes Geschäftsfeld!
Kommunikation, keine Weiterentwicklung, keine abteilungsübergreifende Strategie, fehlende Kommunikation zw Management und der besser ausgebildeten mittleren Führungskräfte.
Ausdünnung der Prokuristenrunde (hier nur (Finanzen, Personal, Produktion). Dem mittleren Management mehr Kompetenzen einräumen, da hier die Qualifikation besser ist als darüber!
Aktive Änderung der Unternehmenskultur, jedoch aufgrund der CEO-Verhalten aktuell nicht umsetzungsfähig!
Geprägt von fehlendem Führungsstil gibt es viel Demotivation. Viel Inseldenken einzelner Abteilungen und keine klare Strategische Ausrichtung.
Image nach außen gut, nach innen sehr schlecht
Reale Kapazitäten werden ignoriert. Im Großen und Ganzen aber ok.
Karriere wird nicht wirklich gefördert
Nur ab der mittleren Führungsebene, darüber ist es extrem schlecht!
Das Management ist geprägt von desaströsem Führungsverhalten und großenteils fehlendem betriebswirtschaftlichem Know-how. Es werden gravierend schlechte Entscheidungen getroffen, ohne einen Plan zu haben.
Grundsätzlich gut. Zu viele Softwarelösungen, schlechtes ERP, schlechtes Dateisystem.
Extrem schlecht. Es herrscht keine Transparenz und teilweise werden Informationen bewusst verschwiegen, um die eigene Position zu stärken.
Keine Kritikfähigkeit. Teilweise Angst, Dinge offen anzusprechen.
Wird viel für getan
Extrem interessantes Geschäftsfeld, technisch wie auch emotional.
Gratis Kaffee, Wasser, Obsttag sind top. Leider für viele Kollegen zur Selbstverständlichkeit geworden.
Fehlende Kommunikation und zunehmendes Silodenken der Abteilungen. Leider wird das von den Vorgesetzten so vorgelebt.
Die Möglichkeiten für Gehaltsentwicklungen sind sehr bescheiden.
Mehr Entwicklungsmöglichkeiten und bessere Kommunikation. Zielvereinbarungen und mündliche Absprachen einhalten.
Lob ist ein Fremdwort, aber viele Vorgesetzte sind dafür auch nicht ausgebildet, bzw. erfahren es selbst nicht.
Hat sich in den letzten Jahren intern stark verschlechtert. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, schweigen darüber auch nicht, aber bleiben, da es in der Region wenig andere Möglichkeiten gibt.
Das hat sich seit der Pandemie durch die Möglichkeit von Mobilarbeit stark gebessert. Überstunden sind aber immer noch zu viel.
Weiterbildungen gibt es kaum, bzw. werden schwer bis gar nicht genehmigt. Karriere bzw. Entwicklung, gibt es nicht. Gehalt stagniert auch.
IG Metall Tarif gut, aber für die meisten Positionen im unteren Durchschnitt. Viele höher ausgebildete Mitarbeiter arbeiten z.B. auf Technikerstellen, mit entsprechendem niedrigerem Gehaltsgefüge.
Da, wo nicht jeder nur an sich denkt, klappt es ganz gut.
Die meisten sind dafür leider nicht gemacht.
Mangelhaft, am Meisten erfährt man über den gut ausgebauten Flurfunk.
Wird dran gearbeitet, es gibt aber keine wirklichen weiblichen Führungskräfte.
Sehr sozial und familiär eingestellt.
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell.
Faire Bezahlung und gute Work-Life-Ballance.
Gutes Betriebsrestaurant
Mission Zukunft / Investitionen
Sehr Bürokratisch. Dadurch sind Abläufe "auf kleinem Dienstweg" so gut wie unmöglich.
Arbeitsmittel in der Produktion teilweise nicht auf dem neusten Stand der Technik.
Investitionen über 100€ nicht ohne weiteres bestellbar.
Es hat den Anschein, dass in der Produktion nicht so viel Geld in die Hand genommen wurde für die Modernisierung , wie in anderen Bereichen.
Die Kommunikation unter den Abteilungen verbessern.
Die Kluft zwischen Verwaltung und Produktion schließen (mehr Präsenz/Interesse in der Produktion zeigen)
- Durch den Umbau etwas chaotisch, ansonsten klare Strukturen
- 1A*
- einmal im Jahr können Fort und Weiterbildungen beantragt werden und werden in den meisten Fällen auch umgesetzt
- unter den Kollegen super!
- man hilft sich gerne unter den Abteilungen
- Durch den Umbau auf dem neusten Stand.
- könnte noch besser sein unter den Abteilungen, deshalb ein Punkt Abzug
- pünktlich
- könnte in manchen Bereichen um eine ERA Stufe angehoben werden
Kein stressiger Job und pünktlicher Lohn.
Die Qualität der Mitarbeiter und Vorgesetzten. Zu patriarchische Strukturen.
Es fehlen Menschen mit neuen Ideen an den entscheidenden Stellen.
An sich ganz gut. Die Vorgesetzten sind im Allgemeinen eine Herausforderung. Es fehlt oft ein emotionales Gespür für die Menschen, die den Hauptwert von Probat darstellen. Und wie so oft in Traditionsunternehmen gibt es viele inoffizielle Wege, die beschritten werden, um Abkürzungen zu nehmen und somit eher Chaos zu verbreiten, denn Lösungen zu erwirken.
Es gibt hier zwei Strömungen. Die einen sind froh um Ihren Arbeitsplatz und haben Angst Ihn zu verlieren, entsprechend wird positiv geredet. Die Motivation und Ehrlichkeit dieser Aussagen sind meines Erachtens zweifelhaft. Und es gibt kritische Stimmen, oft hinter vorgehaltener Hand, da sonst Konsequenezen befürchtet werden. Widerrede wird nicht geduldet und entsprechend "belohnt".
Man hat genug Zeit zum Durchatmen auch während der Arbeitszeit. Das Arbeitszeitmodel ist ein wenig zu strikt für die Zeit. Keine offizielle Möglichkeit für Homeoffice.
Gibt es leider nicht. Es wird nicht in die Ausbildung der Mitarbeiter investiert.
Ist ok, aber nicht begeisternd. Um in der heutigen Zeit junge, qualifizierte Fachkräfte zu einer recht unbekannten und örtlich abgeschieden gelegenen Firma zu locken, bedarf es deutlich mehr.
Nach Außen getragen vorhanden, im Inneren eher ein Schattendasein.
Die Kollegen untereinander halten in Ihren Bereichen gut zusammen. Zwischen den verschiedenen Bereichen gibt es aber recht viel Disharmonie. Scheint mir in erster Linie vorgesetzteninduziert zu sein.
Langjährige Mitarbeiter werden geehrt und gefeiert. Es wird wert auf eine lange Betriebzugehörigkeit gelegt. Leider wird auf eine entsprechende Weiterbildung älterer Kollegen oft verzichtet.
Es wird Folgsamkeit gefordert. Alles passiert Top Down. Wer sich nicht fügt, wird entsprechend behandelt. Die Personalauswahl bei den Vorgesetzten ist teilweise beschämend. Es ist halt die Krux von Hidden Champion in einer Grenzregion hier nur begrenzte Auswahlmöglichkeiten zu haben. Dennoch sollte in einem modernen Unternehmen der Fokus der Personalauswahl höher liegen, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.
Es fehlt an fast nichts. Klimatisierte Räme für alle wäre schon wünschenswert.
Innerhalb der real arbeitenden Belegschaft ganz gut. Es fehlen viele Informationen in verschriftlichter Form, da das Motto " Das haben wir immer schon so gemacht" hier geehrt wird. Gerade langfristige Ziel und Pläne werden eher unter der Hand verteilt als transparent gemacht.
Keine Frau in den höheren Kreisen ist nicht mehr zeitgemäß. Es verlassen in der letzten Zeit immer mehr gut ausgebildete Frauen das Unternehmen. Ist für mich ein Warnsignal.
Technische Innovation ist hier ein Fremdwort. Es wird sich viel auf Althergebrachtem ausgeruht und neue Wege als unmöglich abgetan. Man kann gut merken, dass die Führungsriege stark überaltert und leicht unternehmenserblindet ist.
Ausstattung auf neustem Niveau, High-End-Soft- und Hardware, junge Führungskräfte auf dem Vormarsch (leider ein zwei mit sehr altbackenen Ansichten und schrecklich überzogenem Ego) mit guten Ideen und dem Schneid, Themen anzugehen.
Zu langsam in den Entscheidungswegen und Prozessabläufen
Nicht nur Makro denken und Mikro schulen
Viele der Kollegen haben eventuell keine Möglichkeit zu vergleichen, daher mal von außen angemerkt: Absolut empfehlenswert - Luft nach oben ist ja immer.
weltweit höchst geachtet und vom Wettbewerb bewundert.
Herausragend - Stress sollte man hier nur aus Erzählungen kennen.
Zum "Karrieremachen" nicht geeignet - Danke an die IG Metall und die ERA-Tabelle.
Für die Region überdurchschnittlich, für die Umsatzziele und Potentiale angemessen, für die Zukunft ausbaufähig.
Kommt auf die Abteilung / den Bereich an und kann sicher verbessert werden. Muss sich aber auch jeder jegliche Kritik dazu gefallen lassen, sonst wird es nie besser.
Der Fisch stinkt immer vom Kopf - Fakt ist, dass es diejenigen irgendwann einholt, die ihre Mitarbeiter nicht entsprechend führen können. PROBAT lässt hierbei seine Führungskräfte jedoch oft alleine und hofft eher auf deren Reputation als aktiv auf deren Führungsverantwortung hinzuweisen und entsprechend zu schulen. Alteingesessen heißt leider nie, dass daraus auch die Fähigkeit Menschen zu motivieren und entsprechend Ihrer Fähigkeiten einzusetzen entspringt. Nachbesserungsbedarf.
Ist immer und überall ein großes Problem und wird zu selten begleitet oder gelenkt. PROBAT versteht es aber, hier im Vergleich Maßstäbe zu setzen. Am Tagesende muss sich jeder selbst an die Nase fassen, wenn die Kommunikation nicht auf dem Niveau stattfindet, wo man sie erwartet. Ausbaufähig aber sicher nicht unteres Drittel.
Für den Weltmarktführer gibt es überall auf der Welt Projekte. Also ist es immer abwechslungsreich und interessant. Man muss sich selbst auch hierbei reflektiert betrachten und das beste daraus machen!
Klasse Kantine.
Guter Ruf.
Tarifvertrag.
35h Woche
Also alles nice-to-haves, die langfristig nicht mehr den entscheidenden Unterschied machen werden.
Projekte nicht nur anstoßen sondern auch zu Ende führen!
Mitarbeiter mit ihren Ideen anhören und das Gefühl geben gehört zu werden!
Besonders bei der Produktentwicklung nicht so sehr an Fahrt verlieren durch hohen Grad an Bürokratisierung aller Arbeitsschritte. Der Drive und die Motivation bleiben so auf der Strecke, insbesondere wenn Teilnehmer in den Meetings sitzen, die fachlich keine Vorbildung mitbringen und den Prozess eher unnötig verlangsamen als positiven Beitrag zu leisten. Der Wettbewerb steckt Probat bereits jetzt in die Tasche- das wird sich auswirken, sobald bei den Kunden die nächste Generation das Ruder übernehmen wird. Diese wird nämlich nicht mehr auf Tradition sondern auf wahre Innovationskraft setzen!
Dazu dürfen wir es nicht kommen lassen!
Kommt auf die Abteilung an.
Außen deutlich besser als innen.
AN-freundlicher Tarifvertrag. Danke an die IG Metall!
es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, die einen aber nicht wirklich weiter bringen. eigene Vorschläge werden leider nicht angenommen, was in vielen Abteilungen zu Frustration führt. Es scheint, dass viele Kollegen über die Jahre abstumpfen (“da machste nix, das war schon immer so”)
Wer Karriere machen will, muss bei den Probat-Werken im Management einsteigen oder hat Glück dass der Chef in den Ruhestand geht und man wird als Nachfolger ernannt, sonst sind die Chancen Mau.
gut, allerdings besteht kaum Möglichkeit Karriere zu machen.
In Emmerich is Probat ein angesehener Arbeitgeber. Feuerwehr-Stellplatz auf dem Firmengelände für die Kollegen, die beim Noteinsatz direkt von dort starten können, das ist schon außergewöhnlich. Was sonst so auf der Homepage angegeben wird scheint eher aufpolierte Wahrheit, die werbewirksam sein soll. Schade dass da so übertrieben wird und es in Wirklichkeit anders aussieht.
Kommt auf die Abteilung an.
Darauf wird großen Wert gelegt. Es gibt Kollegen, die hier gelernt haben und hier in den Ruhestand gehen.
Von grauselig über unfähig bis wenigstens teilweise motiviert kann man hier alles finden.
Größtenteils gut. Im Sommer wäre es vielleicht fair, wenn auch alle Kollegen Klimaanlagen zur Verfügung hätten.
seit einigen Jahren hat die Qualität der internen Kommunikation leider sehr abgenommen, obwohl es tolle Ansätze wie ein internes facebook gab. es werden großartige Projekte zur Kommunikation angestoßen aber höchst fraglich (da sehr sparsam) an die Mannschaft kommuniziert- von der Fertigung braucht man gar nicht anfangen, die wird kaum mitgenommen auf diese Reise. sehr bedauerlich.
(Anstiftung gute Kununu Bewertungen zu schreiben ist übrigens nicht sehr professionell.)
Frauen in Führungspositionen? Da kann man in familiengeführten Unternehmen im Deutschen Mittelstand ja lange nach suchen, so auch hier bis auf minimale Ausnahmen. Veraltet.
Die Welt der Röstmaschinen ist unfraglich faszinierend! Innovation ist allerdings eher ein “Buzzword”, als dass sie gelebt wird. Im Produktmanagement verlässt man sich lieber auf Bewährtes - da ist der Firmenname Programm.
So verdient kununu Geld.