12 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ruhig und sauber
Top
Für alle was dabei
Weiterbildung wird nicht gefördert
Guten Bezahlung
Umweltgerecht
Alle verstehen sich gut
Jeder mit jedem gut
Sehr gut
Der Arbeit entsprechend gut
Funktioniert
Ja
Viel Abwechslung
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut. Es werden den Mitarbeitern sowie den Führungskräften zahlreiche Möglichkeiten geboten, positiv dazu beizutragen. Dies wird in der Regel auch genutzt. Auch in Situationen der jüngsten Vergangenheit wie der schwierige Beschaffungsmarkt oder auch verhaltene Investitionen haben uns nicht davon abgehalten Alternativen in der Auslastung zu schaffen und somit weiterhin Sicherheit und Konstanz des Arbeitsplatzes zu gewährleisten.
In der jüngeren Vergangenheit wurden viele Stimmen laut, die das Image nach Außen als tadellos aber nach Innen als desolat beschrieben. Wenn man sich einem Unternehmenswandel offen gegenüber stellt, und weiß, das Veränderung auch nicht immer vom Start an tadellos laufen kann, dann ändert das auch die Sicht auf das Image.
Phasenweise gut, bei hoher Auslastung auch mal weniger ausgeglichen, im Durchschnitt aber kommt "life" nicht zu kurz.
Möglichkeiten werden geboten.
Man kann nicht jedermanns Freund sein. Aber man muss sich auf die Kollegen verlassen können und gemeinsam an den Zielsetzungen arbeiten. Das funktioniert in vielen Bereichen sehr gut, potential nach oben gibt es immer.
Viele jüngere Kollegen profitieren von dem Know-How und den Erfahrungen der älteren Kollegen, diese geben ihr Wissen aber auch gerne weiter, nehmen aber auch Neuerungen der jüngeren Mitarbeiter gerne entgegen. In einer Branche, in der die Produktlebenszeit mehrere Jahrzehnte andauern kann ist das Wissen der älteren Kollegen Gold wert!
An dieser Stelle kommt es auf die Erwartungshaltung jedes einzelnen an. Sicherlich werden nicht alle Führungskräfte den Erwartungen aller gerecht, allerdings gibt es einen stetigen Austausch untereinander um eigene Verhaltensweisen und Führungsstile zu reflektieren und um vor allem eins: besser zu werden. Funktioniert vielleicht bei dem einen besser und bei dem anderen etwas weniger, aber grundsätzlich ist die Bestrebung, Unternehmensziele und Mitarbeiterbelange gleichsam abzudecken bei jeder Führungskraft vorhanden.
Durchweg gut.
Kommunikation bedeutet immer Gegenseitigkeit. Sicherlich ist es einfach sich zurück zu lehnen und die Kommunikation zu erwarten, eine gute Kommunikationskultur kann aber auch mit einer Frage beginnen. Wichtig aber aus meiner Sicht: Was ist denn innerhalb der Kommunikation auch wichtig für mich und meine Arbeit. Kommunikation heißt nicht: ich muss alles wissen.
Ein paar mehr weibliche Führungskräfte wären wünschenswert. Aber auch daran wird gearbeitet.
Spezielle Kundenanforderungen, neue Entwicklungen, interne Prozesse, und und und ... daran mangelt es nicht.
Eigener Physiotherapeut/Masseur im Betrieb(von extern), der bezuschusst wird.
Neue Kantine, mit leckerem Essen.
Die Kommunikation!
Vorgesetzte, die einem einen eigentlich tollen Job vermiesen und das Leben zur Hölle machen.
Man sollte mit den Mitarbeitern reden und die Probleme/Bedenken ernst nehmen.
Teammeetings machen.
Vorgesetzte sollten sich in Sachen Empathie und Führung mal schulen lassen.
Enormer Druckaufbau. Es wird nicht miteinander gesprochen, aber trotzdem erwartet, dass man weiß was man machen soll (und das als neuer Mitarbeiter).
Ich hatte Bauchschmerzen, wenn ich morgens zur Arbeit gefahren bin. Tränen auf der Arbeit waren keine Seltenheit.
Man hatte Angst Fragen zu stellen.
Durchgängiges Gefühl von Inkompetenz.
Für das Image nach außen hin, Richtung Kunden, wird viel getan. Image ist aber nicht alles, wenn die Mitarbeiter trotzdem weglaufen.
Wenn man nicht im IG-Metall Tarif ist, schlecht. Es wird erwartet Überstunden zu machen, die natürlich unentgeltlich sind und mit dem Gehalt abgegolten sind (hier ein Verweis auf eine im Arbeitsvertrag nicht gültige Klausel). Beim Stellenantritt wurde einem noch versichert, dass es ja nicht auf Überstunden ankäme sondern auf das Ergebnis.
Ergebnis war eine immer fristgerechte Abgabe.
Beim Ausscheiden wurde einem aber trotzdem vorgeworfen man hätte nicht genug Überstunden gemacht, trotz einiger Überstunden auf dem Zeitkonto.
War ich zu kurz für da um das zu beurteilen. Beim Einstieg wurde lediglich eine Systemschulung für das Konsolidierungsprogramm gemacht.
Im Team ja, aber nicht darüber hinaus.
Kann ich nicht beurteilen, da zu jung. Das was ich mitbekommen habe, wurden aber Jubiläen gefeiert, und langjährige Mitarbeiter werden auf einer Tafel verewigt. Tolle Tradition.
Furchtbar. Es wird nicht miteinander geredet. Man hat Angst Fragen zu stellen. Und wenn man sich getraut hat, wurde erstens die Frage nicht beantwortet und zweitens ist man mit mehr Fragen aus dem Gespräch gegangen als man vorher hatte. Es wird nicht eindeutig kommuniziert was von einem erwartet wird.
Meine Büroausstattung wurde aufgrund Erweiterung komplett neu gekauft. Der höhenverstellbare Tisch war super. Allerdings war das die Ausnahme. Alle anderen Büros sind mehr als veraltet. Büros sollten mal renoviert werden.
Welche Kommunikation?
Teammeetings oder Absprachen finden nicht statt.
Auf Nachfrage warum keine Teammeetings statt finden, kam die Aussage, es gibt ja nichts zu besprechen und es müsse erstmal Ruhe im Team einkehren.
Was ist das für eine Einstellung? Teammeetings sind dafür da um Ungereimtheiten zu klären und das Wohlbefinden im Team zu fördern. Selbst wenn es keine akuten Themen gibt, sollte man sich wenigstens alle zwei Wochen mal zusammen setzen. Irgendjemand hat immer was auf dem Herzen. Aber für die Mitarbeiter wurde sich nicht interessiert. Nur das Ergebnis(ein reibungsloses Reporting) hat gezählt.
Gehaltstechnisch keine Gleichberechtigung. Willkür zwischen Eingruppierung in außertariflich oder tariflich.
Mit der geschlechtlichen Gleichstellung hatte ich keine Probleme.
An sich ein interessantes Themengebiet, mit den richtigen Vorgesetzten.
Benefits und soziale Leistungen sind sehr gut.
Die Hierarchiestruktur. In der ersten Ebene fehlen eindeutig weibliche Einflüsse
Mitarbeiter gehen nicht wegen dem Unternehmen, sondern wegen der Führungskräfte. Denkt drüber mal nach!
Permanenter Druck von "oben" belastet
Ok. Aber durch den vielen Stress nicht immer möglich, einen Ausgleich zu bekommen
Auf einen guten weg
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut
Nicht immer nett
Kommt aber auch auf den Vorgesetzen an
Ok
Hier ist sehr viel im argen. Sehr wenig bis gar keine Kommunikation
Hier gibt es Verbesserungspotential
Mehr Eigenverantwortung gewünscht
Seit vielen Jahren mehr als zufrieden. Und immer wieder aufs Neue beeindruckt und positiv überrascht. Familienfreundlich
Verwaltung und Produktion sind fast zwei unterschiedliche Firmen.
Weniger Bürokratie, Mitarbeit noch mehr mitnehmen, Transparenz
Weltmarktführer
Gleitzeitmodel, 35h Woche, Überstunden zwar zu leisten, aber auch abzufeiern möglich. Physio/Massage Möglichkeiten bezuschusst, Betriebsrestaurant bezuschusst. Direkter Parkplatz ist einfach zu klein, aber auch da wird nach Alternativen gesucht. Ein wenig Bewegung schadet ja auch nicht!
Tarifvertrag und Metallrente, Sonderzahlungen, bezahlte Mehrarbeit, Urlaubs-/Weihnachtsgeld
Papierloses Büro muss sich noch mehr durchsetzen. Ladesäulen für EAutos sind installiert worden. Einige Führungskräfte fahren als Dienstwagen ebenfalls EAutos.
Einer für Alle, Alle für Einen! In vielen, leider nicht in allen Abteilungen.
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird geschätzt und gewürdigt, ohne Sie hätten es „Neulinge“ schwer.
Einigen Vorgesetzten fehlt der Blick für Ihre Mitarbeiter und deren „Aufgaben“. Sind zu sehr in ihren eigenen Projekten eingebunden. Führungskräfte Workshops wurden gehalten.
Unter den Kollegen sehr gut, von der Führungsebene erst wenn alles beschlossen ist. Bei einigen Punkten wäre es wünschenswert die Mitarbeiter früher ins Boot zu holen.
Männerdominierend, aber auch daran wird gearbeitet - Diversität
Kaffee in Kombination mit Sonder-Maschinenbau ist immer aufs Neue spannend.
Kein stressiger Job und pünktlicher Lohn.
Die Qualität der Mitarbeiter und Vorgesetzten. Zu patriarchische Strukturen.
Es fehlen Menschen mit neuen Ideen an den entscheidenden Stellen.
An sich ganz gut. Die Vorgesetzten sind im Allgemeinen eine Herausforderung. Es fehlt oft ein emotionales Gespür für die Menschen, die den Hauptwert von Probat darstellen. Und wie so oft in Traditionsunternehmen gibt es viele inoffizielle Wege, die beschritten werden, um Abkürzungen zu nehmen und somit eher Chaos zu verbreiten, denn Lösungen zu erwirken.
Es gibt hier zwei Strömungen. Die einen sind froh um Ihren Arbeitsplatz und haben Angst Ihn zu verlieren, entsprechend wird positiv geredet. Die Motivation und Ehrlichkeit dieser Aussagen sind meines Erachtens zweifelhaft. Und es gibt kritische Stimmen, oft hinter vorgehaltener Hand, da sonst Konsequenezen befürchtet werden. Widerrede wird nicht geduldet und entsprechend "belohnt".
Man hat genug Zeit zum Durchatmen auch während der Arbeitszeit. Das Arbeitszeitmodel ist ein wenig zu strikt für die Zeit. Keine offizielle Möglichkeit für Homeoffice.
Gibt es leider nicht. Es wird nicht in die Ausbildung der Mitarbeiter investiert.
Ist ok, aber nicht begeisternd. Um in der heutigen Zeit junge, qualifizierte Fachkräfte zu einer recht unbekannten und örtlich abgeschieden gelegenen Firma zu locken, bedarf es deutlich mehr.
Nach Außen getragen vorhanden, im Inneren eher ein Schattendasein.
Die Kollegen untereinander halten in Ihren Bereichen gut zusammen. Zwischen den verschiedenen Bereichen gibt es aber recht viel Disharmonie. Scheint mir in erster Linie vorgesetzteninduziert zu sein.
Langjährige Mitarbeiter werden geehrt und gefeiert. Es wird wert auf eine lange Betriebzugehörigkeit gelegt. Leider wird auf eine entsprechende Weiterbildung älterer Kollegen oft verzichtet.
Es wird Folgsamkeit gefordert. Alles passiert Top Down. Wer sich nicht fügt, wird entsprechend behandelt. Die Personalauswahl bei den Vorgesetzten ist teilweise beschämend. Es ist halt die Krux von Hidden Champion in einer Grenzregion hier nur begrenzte Auswahlmöglichkeiten zu haben. Dennoch sollte in einem modernen Unternehmen der Fokus der Personalauswahl höher liegen, um den langfristigen Unternehmenserfolg zu sichern.
Es fehlt an fast nichts. Klimatisierte Räme für alle wäre schon wünschenswert.
Innerhalb der real arbeitenden Belegschaft ganz gut. Es fehlen viele Informationen in verschriftlichter Form, da das Motto " Das haben wir immer schon so gemacht" hier geehrt wird. Gerade langfristige Ziel und Pläne werden eher unter der Hand verteilt als transparent gemacht.
Keine Frau in den höheren Kreisen ist nicht mehr zeitgemäß. Es verlassen in der letzten Zeit immer mehr gut ausgebildete Frauen das Unternehmen. Ist für mich ein Warnsignal.
Technische Innovation ist hier ein Fremdwort. Es wird sich viel auf Althergebrachtem ausgeruht und neue Wege als unmöglich abgetan. Man kann gut merken, dass die Führungsriege stark überaltert und leicht unternehmenserblindet ist.
Klasse Kantine.
Guter Ruf.
Tarifvertrag.
35h Woche
Also alles nice-to-haves, die langfristig nicht mehr den entscheidenden Unterschied machen werden.
Projekte nicht nur anstoßen sondern auch zu Ende führen!
Mitarbeiter mit ihren Ideen anhören und das Gefühl geben gehört zu werden!
Besonders bei der Produktentwicklung nicht so sehr an Fahrt verlieren durch hohen Grad an Bürokratisierung aller Arbeitsschritte. Der Drive und die Motivation bleiben so auf der Strecke, insbesondere wenn Teilnehmer in den Meetings sitzen, die fachlich keine Vorbildung mitbringen und den Prozess eher unnötig verlangsamen als positiven Beitrag zu leisten. Der Wettbewerb steckt Probat bereits jetzt in die Tasche- das wird sich auswirken, sobald bei den Kunden die nächste Generation das Ruder übernehmen wird. Diese wird nämlich nicht mehr auf Tradition sondern auf wahre Innovationskraft setzen!
Dazu dürfen wir es nicht kommen lassen!
Kommt auf die Abteilung an.
Außen deutlich besser als innen.
AN-freundlicher Tarifvertrag. Danke an die IG Metall!
es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, die einen aber nicht wirklich weiter bringen. eigene Vorschläge werden leider nicht angenommen, was in vielen Abteilungen zu Frustration führt. Es scheint, dass viele Kollegen über die Jahre abstumpfen (“da machste nix, das war schon immer so”)
Wer Karriere machen will, muss bei den Probat-Werken im Management einsteigen oder hat Glück dass der Chef in den Ruhestand geht und man wird als Nachfolger ernannt, sonst sind die Chancen Mau.
gut, allerdings besteht kaum Möglichkeit Karriere zu machen.
In Emmerich is Probat ein angesehener Arbeitgeber. Feuerwehr-Stellplatz auf dem Firmengelände für die Kollegen, die beim Noteinsatz direkt von dort starten können, das ist schon außergewöhnlich. Was sonst so auf der Homepage angegeben wird scheint eher aufpolierte Wahrheit, die werbewirksam sein soll. Schade dass da so übertrieben wird und es in Wirklichkeit anders aussieht.
Kommt auf die Abteilung an.
Darauf wird großen Wert gelegt. Es gibt Kollegen, die hier gelernt haben und hier in den Ruhestand gehen.
Von grauselig über unfähig bis wenigstens teilweise motiviert kann man hier alles finden.
Größtenteils gut. Im Sommer wäre es vielleicht fair, wenn auch alle Kollegen Klimaanlagen zur Verfügung hätten.
seit einigen Jahren hat die Qualität der internen Kommunikation leider sehr abgenommen, obwohl es tolle Ansätze wie ein internes facebook gab. es werden großartige Projekte zur Kommunikation angestoßen aber höchst fraglich (da sehr sparsam) an die Mannschaft kommuniziert- von der Fertigung braucht man gar nicht anfangen, die wird kaum mitgenommen auf diese Reise. sehr bedauerlich.
(Anstiftung gute Kununu Bewertungen zu schreiben ist übrigens nicht sehr professionell.)
Frauen in Führungspositionen? Da kann man in familiengeführten Unternehmen im Deutschen Mittelstand ja lange nach suchen, so auch hier bis auf minimale Ausnahmen. Veraltet.
Die Welt der Röstmaschinen ist unfraglich faszinierend! Innovation ist allerdings eher ein “Buzzword”, als dass sie gelebt wird. Im Produktmanagement verlässt man sich lieber auf Bewährtes - da ist der Firmenname Programm.
Flexible Arbeitszeiten, Metalltarif mit 35h, sehr gute Stimmung, super Einarbeitung, fairer Umgang, klare und transparente Strukturen (wenn auch manchmal etwas zuviel s.o.), interessante Branche, sehr, sehr leckerer Kaffee und das Betriebsrestaurant
Wer kurz vor Beginn der Kernzeit (9.00) erst da ist bzw. da sein kann, hat es schwer einen Parkplatz zu finden. Klappt aber immer und ist sicher immer noch entspannter als bei kleineren Unternehmen in größeren Städten...
Abgesehen von den Klimaanlagen mehr Parkplätzen. Und an der ein oder anderen Stelle könnte evtl. eine veraltete und/oder zu bürokratische Struktur aufgebrochen und modernisiert werden. Dies ist aber immer ein fortlaufender Prozess, daher nie perfekt...
Weitestgehend zufriedene Kollegen in allen Bereichen führen zur positiven Grundstimmung. Das Vertrauen in den Arbeitgeber ist vorhanden.
Das Selbstverständnis als erfolgreicher Weltmarktführer ist berechtigt. Probat ist noch in familiärer Hand und wirtschaftlich seit Jahrzehnten sehr erfolgreich in einem Sektor, der fast alle betrifft (> Kaffee). Zwar steht Probat als Maschinenbauer in zweiter Reihe, ist aber ein klassicher Hidden Champion.. die Wahrnehmung als erfolgreicher, zuverlässiger und loyaler Arbeitgeber ist ebenfalls absolut berechtigt.
Gleitzeit, Metalltarif.. große Vorteile, v.a. mit eigener Familie.
Gute Durchmischung von sehr langjährig angestellten, älteren sowie jüngeren Kollegen. Gewachsene Strukturen, man kennt sich, man schätzt sich. Teilweise auch mehr...
Einwandfrei
Tadellos: Fair, korrekt und freundlich
Geräumige, helle Büros, moderne Technik... Klimaanlagen in allen Büros wären im Sommer sicherlich schön
Je größer das Unternehmen, desto komplexer wird dieses Thema. Daher gibt es immer etwas zu verbessern, aber grundsätzlich ist die Kommunikation gut.
Mir sind keine Benachteiligungen bekannt. Als Maschinen- und Anlagenbauer dennoch sicherlich eher männlich dominiert.
Sehr traditionsreiches Unternehmen mit viel Reputation, das sich trotz Erfolgs modern positioniert und digitale Themen früh besetzt / besetzen will. Dies und die internationale Ausrichtung mit viel Präsenz, AKtivitäten und Events sind Gründe für attraktive Arbeitsinhalte und Themen.
das er erfolgreich, sicher, traditionell und familiär ist. Des Weiteren ist er sich bewusst, dass er in der Umgebung eine Vorbildfunktion hat und versucht stets demnach zu handeln.
Unterm Strich kann ich PROBAT als Arbeitgeber sehr weiterempfehlen.
Ich bin der Meinung, dass es im Bereich Mobilarbeit / HomeOffice Potential gibt und würde mich freuen wenn dies dem Trend in Deutschland angeglichen wird.
Das Unternehmen ist sehr bemüht das Betriebsklima positiv zu beeinflussen.
Das Gleitzeit-Modell und die Flexibilität des Unternehmens ermöglichen es dem Arbeitnehmer Freizeit und Beruf gut in Einklang zu bringen.
Das Miteinander war stets angenehm.
Vorbildlich.
Es besteht ein Potential im Bereich der Qualität der Vorgesetzten. Dies trifft keinesfalls auf jeden Vorgesetzten zu, aber manch ein Vorgesetzter ist hochqualifiziert in seinem Fachbereich, leider aber nicht in seinen sozialen Kompetenzen.
Als Mitarbeiter hat man stets den Eindruck gut informiert zu sein.
PROBAT zeichnet sich meiner Meinung nach durch besondere Fairness aus.
Dies würde ich als Standard einstufen.
Homeoffice! Das ist heutzutage fast ein MUSS
Gutes Klima zum Zusammenarbeiten; Veränderungen sind gewünscht - auch wenn es die üblichen Schwierigkeiten bei der Umsetzung gibt
Weltmarktführer!
Sehr gut! Gleitzeit, Freizeitkonten; Gute Einstellung vom Arbeitgeber
IG Metal; freiwillige Leistungen (z.B. betriebliche Altersvorsorge)
Tendenz steigend: Es wird immer mehr gemacht
Teams bleiben meistens für sich; Austausch könnte besser sein; Alles nette Menschen am Niederrhein :-)
Gute Mischung
Fair und Unterstützend
Technik ist auf dem neusten Stand (Laptop, Iphone, ..); Hitze und Kälte kann das alte Gebäude allerdings nicht gut ab.
Internes Magazin; Chatfunktion; Intranet....viel Potenzial....Mitarbeiter und auch Vorgesetzte müssten es nur noch mehr nutzen; Interner Austausch muss noch etwas gefördert werden
Gleichberechtigung ja; es könnte aber einfach noch mehr Frauen im Unternehmen geben!
Starke Marke mit viel Potenzial in einem interessanten Markt
So verdient kununu Geld.