Profit steht an erster Stelle
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die klare Orientierung am Profit bemerken auch die Patienten
Bei Planung der Touren wird grundsätzlich immer überplant, Dabei werden auch keine Pausen oder Fahrzeiten berücksichtigt
Verbesserungsvorschläge
Prozesse und Strukturen verbessern
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte wollen immer höher schneller und weiter und setzen Mitarbeiter tagtäglich unter Druck
Image
Es wird von Championsleague gesprochen, aber spielen nur in der kreisklass
Work-Life-Balance
Wochenenden werden so verplant, dass Arbeitgeber Geld spart: Samstage brechend voll mit Patienten und sonntags um die Sonntagzuscjläge zu sparen lohnen sich kaum arbeiten zu gehen.
Man arbeitet jeden Feiertag. Keine gerechte Aufteilung der Feiertage unter den Kollegen
Karriere/Weiterbildung
KEINE, keinerlei Fortbildung noch Weiterbildungsmöglichkeitrn
Gehalt/Benefits
Wenn die Krankenkassen nicht darauf achten würden, dass die Tarifverträge eingehalten werden, dann würde einige unter Tarif vergütet
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Unnötige fahrtwege, teilweise 1h10 Fahrtwege
Kollegenzusammenhalt
Wenig bis gar keinen kollegialen Zusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Verständnislosigkeit, wenn ältere Kollegen nur Teilzeit arbeiten, auch diese werden dennoch wie eine Vollzeitkraft verplant
Vorgesetztenverhalten
Welche Vorgesetzten?
Der einzige der weisungsbefugt ist ist der Geschäftsführer.
Der Geschäftsführer ist klar auf Profit aus und lässt Mitarbeiter täglich überplanen um Umsatzverluste nicht einzufahren, wenn Patienten absagen sollten.
Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter werden immer überplant, bei Planung werden keinerlei Pausen oder Fahrzeiten berücksichtigt
Kommunikation
Es wird wenig kommuniziert, häufiger Befehlston
Gleichberechtigung
Keine Gleichberechtigung bei Verteilung der Dienste
Interessante Aufgaben
Versorgung chronischer Wunden, auf Bedürfnisse der chronisch Kranken eingehen