57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
er hatte schöne veranstalltungen gehalten
er war weit von was passiert in sein Firma
Jungerer Leute , Neue Ideen einzustellen
Köllegen nicht ehrlich, viel stress und Druck für Langweilige Job
Die sind viele älter da und die sind schon gut zussamen, aber die lassen kein frische Luft rein zu kommen
Manche versuchen das verbessern aber ist sehr schwerig
Alles viel so altmodig
Ich hatte immer im Gefühl, dass das Sanierungsverfahren positiv ausgeht. Der innere Zusammenhalt und der Umgang miteinander über alle Ebenen hinweg.
Räumliche Verteilung der Kolleginnen und Kollegen, Parkplatzsituation - wird jetzt hoffentlich besser
Jetzt wieder in ein ruhiges Fahrwasser kommen und die operativen Themen bearbeiten. Ich bin nach bekannt werden des Plans sehr optimistisch.
Sehr angenehm, fühle mich ernst genommen, trotz Sanierung ganz gute Stimmung im Automation-Team
Kann nur für die Automation sprechen. Wir sind noch zu unbekannt. Haben langjährige (40 Jahre) Kunden, die immer noch bei uns kaufen. Das sagt eigentlich alles.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Homeoffice auch nach Corona möglich, die Abstimmung beim Urlaub ist in der Regel kein Problem.
Es gab eine kontinuierliche Weiterbildung, die in den letzten beiden Jahren etwas weniger war. Vertrieb und Marketing durchlaufen aktuell ein intensives Coaching, es geht also wieder aufwärts. Karriere ist möglich, eher fachlich. Positionen mit Personalverantwortung gibt es bei den flachen Hierarchien nicht so viele
kann natürlich immer mehr sein ;-), Weihnachtsfeiern und Betriebsausflüge sowie Teambuilding gehört dazu, wenn Corona es wieder zulässt
Gehen auf persönliche Situationen ein und finden in der Regel Lösungen
Unglaublich wie das Team zusammen gehalten hat. Jetzt kann es wieder richtig vorwärts gehen. Freue mich wieder auf mehr Präsenz.
Wir haben eine sehr gute Mischung aus älteren und jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Beobachte und erlebe eine konstruktive Auseinandersetzung bei der Lösungsfindung in der Entwicklung. Neue Ansätze vs. Erfahrung
Hatte in der letzten Zeit natürlich viele andere Themen und nicht so viel Zeit für Personalthemen. Personalgespräche laufen jetzt wieder an.
Räumlichkeiten könnten etwas besser sein. Andere Abteilungen haben schon höhenverstellbare Tische. Die Automation wird jetzt aber ein neues Büro erhalten und dann auch höhenverstellbare Tische bekommen.
Kann verstehen, dass die Geschäftsleitung nicht jede Information aus dem Sanierungsverfahren kommunizieren konnte. Mehr geht natürlich immer ;-)
Der Anteil von Frauen könnte etwas höher sein.
Sehr abwechslungsreich, Entwicklungsumgebungen immer auf den (fast) neuesten Stand, Agile Prozesse, CNC, IOT, neue Kunden, neue Branchen ... es bleibt spannend
Man hat den Eindruck dieses Unternehmen ist ein Janus.
Ich kann hier, und auch bei den sonstigen Bewertungen, nur für meine Abteilung sprechen. Sehr gute, engagierte Kollegen, mit viel fachlichen Freiheiten. Sehr persönlicher, fast studentischer Umgang. Großes Plus für mich: Code Review. Immer professionelles Feedback. Sowohl Feedback als auch Review wurden sehr ernst genommen.
Diese Arbeitszeiten waren maximal flexibel. Ebenso die Urlaubsplanung.
Mit Weiterbildung habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht.
Ich habe hier einen extremen Zusammenhalt erlebt. Eine sehr persönliche Atmosphäre. Was ich unter "Arbeitsatmosphäre" schrieb.
Leider hat Covid 2020 gezeigt dass der Betriebsrat nützlich war. Diesen habe ich persönlich als sehr fähig und empathisch empfunden.
Schien mir gut. Gab auch welche. Habe es erlebt wir Programmierer in die Rente verabschiedet wurden. Das kann bestimmt nicht jedes Softwareunternehmen von sich behaupten.
Meine direkten Vorgesetzten waren sehr wertschätzend und Kollegial. Mein letzter Chef hat Wert darauf gelegt auch selber zu programmieren, etwas was ich als positiv empfinde. Am Beginn meiner Beschäftigung gab es fest geplante Feedbackgesräche, etwas was mir in meinen aktuellen Job fehlt.
Ich hatte eine Dienstlaptop so dass ich Homeoffice machen konnte. Die Hardware war quasi das Beste was man für Geld kaufen kann.
Arbeitszeits- und Urlaubszeiten optimal. Schöne Büros und Sozialräume. Vernünftige Besprechungsräume. Sehr gute und aktuelle Tools (VS, Bitbucket, Confluence, Jenkins, ein liebevoll konfiguriertes Jira, Test- Stände und Hardware)
Ein Steh-Schreibtisch wurde mir fast 5 Jahre als "bald" angekündigt. Ich habe ich nicht direkt vermisst und nicht weiter nachgefragt. Komischerweise waren ein paar Terabyte Netzwerkspeicher schon ein Problem.
Manches schien etwas zu optimistisch.
Die Procom hat, wie viele andere Unternehmen der Branche, leider einen massiven Frauenunterschuss. Ich als Mann bin mir aber ziemlich sicher, dass es nicht am Unternehmen oder den Kollegen liegt.
Ansonsten habe ich keine Benachteiligung aufgrund von Hautfarbe, Alter Religion oder Behinderung beobachtet.
Anmerkung: In meiner Abteilung wurde zwar ziemlich Scrum betrieben - allerdings nicht in einem Team von Generalisten, sondern in einem Team von Experten. D.h. man kann sich nicht wirklich aus dem Backlog das nächste rausnehmen, sondern man hat seine Bereiche. Auch hier gab es Gelegenheit zur Abwechselung, aber der wirklich volle "Full Stack" von WPF/C# über C++, Realtime und Assembler und verschiedene Produkte hat schon Einschränkungen mit sich gebracht.
Fast alles
Parkplatzsituation
Mehr über kleine Erfolge berichten.
Teambuilding und Weiterbildung ernster nehmen.
Mehr auf Prozesse achten!
Trotz Corona guter Austausch mit den Kollegen
absolut Top!
Nicht der Hit was modernes Ambiente angeht, aber könnte schlimmer sein
könnte sicher besser sein, aber wo läuft das schon gut?
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend und die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen ist sehr angenehm. Dies liegt unter anderem daran, dass den Mitarbeiter*innen sehr viel Freiheit gelassen wird und jeder sich mit seinen Stärken gut einbringen kann.
Die Unternehmensziele sind etwas schwammig und teilweise unklar, einige Geschäftsentscheidungen für mich nicht gut nachvollziehbar.
Stärker auf das Verhältnis produktiver und nicht produktiver Arbeitnehmer*innen achten.
Einschränkungen wegen Homeoffice (Corona), sonst gut.
Sehr flexible Arbeitszeiten, Urlaubswahl sehr einfach möglich, Freizeitausgleich (fast) jederzeit ohne Probleme, top.
Schwierig
Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich, aber viele positive Punkte gleichen das aus.
Könnte noch mehr drauf geachtet werden, ist aber gut.
Sehr gut in der Abteilung Automation.
Gut mit kleinen Einschränkungen. Insbesondere bei Kolleg*innen die eher zurückhaltend sind werden Probleme nicht immer direkt erkannt/angegangen.
Teilweise veraltete Technik und langsame Prozesse, aber man kann Dinge ändern.
In manchen Punkten verbesserungsbedürftig aber im Großen und Ganzen gut.
Sehr spannende Aufgaben, viel Abwechslung, immer was zu tun.
Mut Neues zu wagen, stetige Weiterentwicklung, konstruktive Zusammenarbeit
Freundlich, kollegial, hilfsbereit - macht Spaß!
Sehr flexible Arbeitszeiten, Freizeitausgleich für Überstunden möglich
Möglichkeiten begrenzt
Hier wäre noch Potential
Offen, konstruktiv, Vertrauen in die Mitarbeiter
Grundsätzlich gut, durch Corona im Dauer-Homeoffice etwas eingeschränkt
Grundsätzlich gut, schwierige Themen werden z.T. mit etwas zu wenig Empathie vermittelt
Durch Corona und viel Home Office natürlich derzeit eingeschränkt
Die Arbeit ist wichtig aber steht nicht an erster Stelle. Austausch auf private Ebene immer möglich.
Eher eine fachliche Karriere - Weiterbildung wird gefördert ist aber noch ausbaufähig
Kann wie in jeder Firma sicher noch besser sein - ist jedoch mit vergleichbar mit gleichgelagerten Unternehmen.
Das Alter spielt im Umgang keine Rolle.
Die aktuelle Situation ist für alle schwer - da wechseln auch mal die Ziele und die Prioritäten. Das wird nicht immer rechtzeitig vermittelt.
Wird sicher wieder besser - wenn das Home Office nicht mehr - coronabedingt - Standard ist.
Kann immer verbessert werden - manchmal muss man sich die Infos auch holen - bekommt diese aber auch.
Langweilig wird es nie - das Aufgaben- und Lösungsspektrum ist reichhaltig und entwickelt sich ständig.
die Produkte, die leider nicht mehr weiterentwickelt werden.
Informationspolitik, die Transparenz kommt nicht an. Fehlende Strategie für das vor Jahren progagierte Wachstum, was nun in die andere Richtung ausgeschlagen ist.
Management austauschen
Durch das Insolvenzverahren sehr angespannt.
Hat sehr stark gelitten. Viele, auch langjährige Mitarbeiter, verlassen das Unternehmen
Fremdwort
Ist aus finanziellen Gründen in den letzten Jahren viel zu kurz gekommen.
Das einzige was noch stimmt aber langsam auch bröckelt.
Nicht wirklich zufriedenstellend, traurig aber wahr.
Nur Druck, Anerkennung fehlt oder kommt nicht ehrlich.
Längst nicht mehr state of the art
Unterirdisch
Nicht zufriedenstellend, die zu erwartende Quote im Insolvenverfahren ist darüber beschähmend
ist ok.
Wären genügend vorhanden....
Alles
Nichts
Fairer und guter Umgang, spannende Themenfelder
Verbesserung der internen Kommunikation
Angenehme Athmosphäre, fairer Umgang
Guter Teamspirit
bemüht - aber ausbaufähig
Weites und interessantes Themenfeld
So verdient kununu Geld.