25 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Optimale Freiheiten. Verantwortlichkeit des Betriebs liegt beim der Betriebsleitung.
Freies Arbeiten - top
Schulung IT
Weiter die Kommunikationswende einleiten. Endlich wird wieder offen gesprochen.
Man merkt den frischen Wind und die Veränderungen
Enkelwirtschaft
Alt und Jung arbeiten gut zusammen
Werden aktiv mit eingebunden und geben ihr Wissen weiter
Heute wird sich wieder ausgetauscht .
Was unter der alten Geschäftsführung eingeschlafen oder vielleicht nicht gewollt ist war nun endlich wieder gelebt. Die Leute tauschen sich bewusst miteinander aus. Es wird gefördert und nun aktiv am Austausch gearbeitet.
Alles offener direkter und wieder auf Augenhöhe.
Alle gemeinsam
Ich wurde genauso schnell eingestellt wie raus geschmissen.
Kommunikation.
Vielleicht sollte man mit jemanden dem es nicht gut geht und für die 2 Ausfälle sogar einen Attest nachweisen kann erst einmal sprechen und nicht stumpf einen Brief los schicken. Nun gut wer nicht will der hat schon. Wünsche viel Erfolg in dem Chaos und ein frohes Schaffen.
Tatsächlich sehr gut.
Die meisten sprechen leider nicht meine Sprache.
Top. Hinterhältig und falsch. Besser geht es nicht.
Wurde ohne ein Gespräch oder Ähnliches gekündigt weil ich sage und schreibe 2 Tage davon eine Nacht in der Notaufnahme ausgefallen bin. Begründung: das wird halt in der Probezeit nicht gerne gesehen. Ich war auf den Punkt 2 Wochen in dem Unternehmen.. für meinen nächsten Job merke ich mir also mit höllischen Schmerzen zur Arbeit zu kommen Krankenhaus hin oder her.
Ja putzen ist halt nicht all zu interessant aber einfach zu erledigen und mir persönlich hat es Spaß gemacht.
Aussehen
Ausdrucksweise
Dass sie auch ältere Mitarbeiter einstellen
Leider wurde sehr viel gelogen, um Mitarbeiter los zu werden. Es wurden Dinge konstruiert und der Druck ständig erhöht, um Abmahnungen schreiben zu können, damit man diese Mitarbeiter dann kündigen kann. Und um diesen Druck nochmals zu erhöhen schickt man aus der Zentrale einen sogenannten "Pitbull", der den korrekten Sachverhalt nicht kennt und auch nicht daran intessiert war überhaupt zu klären bzw. zu sprechen, aber die Mitarbeiter verbal (es wurde herumgeschrien) attackiert. Einfach nur traurig. Man hatte fast das Gefühl einer Verzweiflungstat seitens der Zentrale der Zeitarbeitsfirma in Erkrath. Auch Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma sind Menschen.
Vielleicht ist dieser Arbeitgeber ja noch lernfähig......
Die Mitarbeiter ehrlich und mit Respekt behandeln und fair bezahlen, dann klappt's sicherlich besser. Und in der Zentrale sollte man mal vielleicht das Verhalten der Vorgesetzten vor Ort hinterfragen.
Nach außen hin recht gut, jedoch sehr hoher Leistungsdruck mit Anfeindungen und vielen Lügen - man lässt einen spüren, dass man nur der Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma ist
Für mich eine der schlechtesten Zeitarbeitsfirmen, die ich kennengelernt habe. Es wird gelogen und konstruiert, um Mitarbeiter los zu werden. Einfach nur beschämend.
Man arbeitet für 3 und wird schlecht bezahlt, da bleibt für das Privatleben nicht mehr viel Spielraum.
War nicht vorgesehen
Die Angst, dass man seinen Job verliert und die Intrigen bzw. Lügen des/der Vorgesetzten
machten diesen Zusammenhalt kaputt. Mitarbeiter, die sich gut verstehen tauschen sich aus, dass ist aber vom Unternehmen nicht gewnscht.
Das Alter spielte keine große Rolle, von daher keine Unterschiede gegenüber jüngeren Kollegen.
Einfach nur schändlich. Man wurde ständig hingehalten bzw. angelogen und bekam keine wirkliche Unterstützung. Eher viel bla, bla, um Mitarbeiter zu beruhigen.
Moderne und schöne Büros, jedoch im Sommer bei bis zu 37 Grad ohne Luftzufuhr (da ansonsten Durchzug) und ohne Klimaanlage und das bei einem super-streßigem Job geht an die Gesundheit - hat aber weder die Zeitarbeitsfirma noch das Kunden-Unternehmen interessiert.
Schlecht, da man sehr oft von verschiedenen Seiten belogen wurde. Man musste sehr aufpassen, mit wem man was bespricht. Mitarbeiter wurden auch unterschiedlich behandelt.
Für die Ansprüche/Anforderungen und die enorm hohe Arbeitslast sowie die teilweise unverschämte Behandlung der Mitarbeiter, war das eher ein Schmerzensgeld. Die Bezahlung war schlecht und ungerecht, da die "besseren" Mitarbeiter auch besser verdienten - unabhängig von Leistung und Können.
Wer gut nach dem Mund redet und ansonsten den Mund hält, wurde bevorzugt
Die eigentliche Aufgabe war sehr interessant, aber durch das Verhalten bzw. durch die Vorgaben der GF wurde einem der Spaß und die Motivation kaputt gemacht
Klare Transparenz für alle, Zwischenstandsmeldungen erfolgen mit dem Ausblick wie es weitergeht. Keine Verbesserungen notwendig
Nichts
Es werden Maßnahmen getroffen, die den Erhalt des Unternehmens und daher auch meines Arbeitsplatzes sicherstellen.
Das Miteinander ist geprägt von Respekt und Wertschätzung.
Eigene Solaranlage, Fuhrpark wird auf Elektromobilität umgestellt, viele E-Autos schon vorhanden.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut
Wird’s im vergangenen Jahr enorm verbessert, es herrscht Transparenz
Abwechslungsreich und vielseitig
Das tolle Arbeitsklima, die Mitarbeiter, die Vorgesetzten und vor allem die Perspektive innerhalb des Konzerns!
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Die Zentrale bekommt jeden Tag Mittagessen vom Cateringunternehmen geliefert, wir bekommen keines leider.
Man wird ausgepresst wie eine Zitrone.
In der gesamten Führungsetage mal richtig aufräumen.
Wir Mitarbeiter müssen ständig viel zu viel arbeiten.
Procuratio sind die Besten, fragen Sie mal nach!
Kein Arbeitszeitkonto, ständig Mehrarbeit, Überstunden werden nur selten aufgeschrieben und auch nur auf Nachfragen hin.
Ja, können Sie in Ihrer Freizeit auf eigene Kosten gerne machen.
Gerade mal Tariflohn, für den man noch ewig dankbar sein soll.
Auf dem Papier, ja.
Man sitzt Gott sei Dank nicht allein im Boot.
Wird man alt und "unbrauchbar" kommt man aufs Abstellgleis.
Umgangsformen wie im Mittelalter, das Volk muss schaffen und die Herren lassen es sich gut gehen.
Kein betriebliches Gesundheitsprogramm, keine besonderen Vergünstigungen. Keine Benefits. Einmal im Jahr eine Weihnachtsfeier, wie mein Vorredner schon angab. Aber für diese Feier muss man das ganze Jahr dankbar sein und zig Überstunden umsonst machen?!
Kommunikation wird groß geschrieben, hauptsache man funktioniert und fragt nicht nach.
Naja, da merkt man wenig von.
Jeden Tag das gleiche - wie es üblich ist in der Branche, hier kann die FIrma nichts für.
Wenn Feierabend ist.
Alles, leider.
Krempelt den ganzen Laden um. Stellt mehr Leute ein, dass die die da sind nicht permanent überarbeitet sind. Behandelt die Mitarbeiter endlich fairer.
Es wird hinten rum geredet. Die Kollegen werden oftmals schlecht gemacht von den älteren Kollegen.
Die Obrigkeit gönnt sich viel Freizeit. Ist halt dann wegen "dringenden Terminen" außer Haus...
Kommt nicht in die Tüte. Du bist angestellt um zu arbeiten...
Etwa gerade mal am Mindestlohn. Es reicht kaum zum leben.
Ja, eine Gruppe von älteren (Springer-)Betriebsleitern, die zusammenhält gibt es. Das Management wird m.E. von diesen teilweise unterwandert und ist sich dessen Ausmaßen gar nicht bewusst.
Immer schön von von Oben herab!
Mehr arbeiten darfst du. Aber aufschreiben darfst du es nicht.
Es geht kaum schlechter, leider.
Immer nur wieder traurig, wie weit mache Unternehmen hinterherhinken.
Gibt es nicht.
Hier wird erwartet rund um die Uhr der Firma vollumfänglich zur Verfügung stehen. Die zum Inventar dazugehörige Geschäftsführungsassistenz sitzt am Kontrollstützpunkt und überwacht mit täglicher Berichterstattung an das Oberhaupt
das Geschehen. Jährlich gibt es hochgelobte Lieblinge die aber auch schnell wieder ausgemustert werden.
Das Problem der Betriebsblindheit anzugehen. Ehrliche und offene Kommunikation auch leben.
Wird jedes Jahr mit viel Tamtam geschult aber nicht gelebt. Gerne werden zu klärende Punkte totgeschwiegen.
Einmal im Jahr gibt es ein teures essen / Weihnachtsfeier , damit die Mitarbeiter nicht vergessen wie gut die es doch haben.
Als Mitarbeiter kein Wert hat.
Schwalbe sollte die komplette Führungsebene auswechseln!
Es werden Mitarbeiter gezielt durch St... Methoden Mitarbeiter rausgeekelt.
Null Fairness! Man muss nur funktionieren .
Ja die Lieblinge reden gut.
Keine Rücksicht auf Familien !
Keine Aufstiegsmöglichkeiten , man wird immer kurz gehalten.
Gefördert wird nur in die eigene Tasche .
Gehälter kommen meisten zu spät und sind dann auch noch falsch.
Interessiert kein.
Ehrlichkeit ? Wie soll das funktionieren wenn selbst die Vorgesetzten nicht ehrlich sind ?
Man ist eine Last und muss entsorgt werden.
Es wird nur das persönliche Interesse des Vorgesetzten verfolgt, alles andere interessiert niemanden.
Verbesserungen sind möglich.
Es sitzen immer die gleichen Lieblinge in Meetings !
Könnt ihr lange warten, es gibt immer Lieblinge !
Früher mal.
So verdient kununu Geld.