14 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faires Verhalten in bestimmten Bereichen
Die Kommunikation des Regionalleiters trägt gelegentlich zu Missverständnissen und Unruhe im Team bei.
Flexible Arbeitszeiten und transparente Urlaubsplanung.
Faire Verteilung von Überstunden und angemessene Vergütung
Optimierung von Arbeitsplatzgestaltung, Sicherheit und Gesundheitsschutz
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und belastend.
Kommunikationsstrategie ist unklar oder ineffektiv
Geringe Teamunterstützung
Kaum Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung
Überstunden werden nicht angemessen vergütet.
Mangel an gegenseitigem Respekt
Isolation oder Ausgrenzung einzelner Mitarbeitender
Zusammenarbeit wird durch Spannungen und Misstrauen erschwert
Einzelne Kollegen arbeiten gegeneinander statt miteinander
Ungleiche Behandlung bei Aufgabenverteilung
Negativer Einfluss auf Arbeitsklima und Motivation
Physische oder psychische Belastung ist hoch.
Ein wertschätzender Austausch findet kaum statt.
Intransparente Behandlung
Kaum Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung
Sehr angenehm
Sehr gut
Funktioniert
Darauf wird viel Wert gelegt
Überdurchschnittlich
Sehr nachhaltig
Wird durch Events regelmäßig gefördert
Immer vorhanden, kein Thema
Teamorientiert
Sehr schön
Alles gut
Ist immer gwährleistet
Abwechslungsreich
es gab die Möglichkeiten, an spannenden Projekte zu arbeiten, die Herausforderungen und Lernmöglichkeiten boten.
toxische Bürokratie, mangelndes Vertrauen ,Schlechtes Arbeitsklima, Unzureichende Kommunikation
Einführung von Richtlinien, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter fair behandelt werden und gleiche Chancen erhalten.
Die Arbeitsatmosphäre war angespannt, was sich negativ auf die Motivation auswirkte.
Unzureichende Kommunikation
die Arbeitszeiten waren flexibel, was ein gewisses Maß an Work-Life-Balance ermöglichte.
nur beliebte Mitarbeiter, oder Ja Sager Zugang zu diesen Chancen.
der Gehalt war im Vergleich zur Branche unzureichend, was sich negativ auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter auswirkte
schwach ausgeprägt
die Zusammenarbeit war durchweg positiv,
freundlich, hilfsbereit.
die Zusammenarbeit ein Teil mit meinen Kollegen, war durchweg positiv,
freundlich, hilfsbereit.
Die Vorgesetzten haben oft ungenau Informationen verbreitet,
was die Kommunikation erschwerte. Es fehlte Unterstützung und Transparenz, was nicht nur zu einem Vertrauensverlust führte, sondern auch für die Kunden offensichtlich wurde. Viele merkten, dass ich keine Unterstützung von meine Vorgesetzten erhielt.
oft fehlte es an notwendigen Ressourcen und einer angemessene Ausstattung, um die Arbeit effizient und effektiv ausführen zu können.
Die fehlende Unterstützung und die schlechten Arbeitsbedingungen hatten negative Auswirkungen.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten war oft problematisch, was zu Missverständnissen und Unklarheiten führte.
die Gleichberechtigung innerhalb des Unternehmens war unzureichend.
Es gab oft eine spürbare Ungleichheit in der Behandlung der Mitarbeiter.
Einige Kollegen wurden ohne nachvollziehbare Gründe bevorzugt, während andere, unabhängig von ihre Fähigkeiten und Leistungen, weniger Anerkennung erhielten.
Einfluss und Ergebnisse, Herausfordernde Aufgaben
Ich sehe derzeit keine Positive Aspekte.
Jedes Objekt hat Unterschiedliche Anforderungen, die berücksichtigt sollten.Ich konnte mich nicht ausruhen und war ständig körperlich belastet.
oft unklar wer für was verantwortlich ist, bis man zu Sündenbock gemacht wird.Mitarbeitende sollten für ihren Beitrag geschätzt und nicht ausgeschlossen oder gemobbt werden, weil sie nicht mehr benötigt werden oder es nicht schaffen.
Gerechte Weiterbildung,Zugang für alle Mitarbeiter.
Regelmäßige Gespräche einführen.
Gesundheitsprogramme bereitstellen für langjährige Mitarbeiter.
In unserem Arbeitsumfeld erleben wir eine positive und unterstützende Atmosphäre unter den Mitarbeitenden vor Ort. Die Zusammenarbeit ist geprägt von einem offenen Austausch von Ideen und einem kollegialen Miteinander.
Jeder trägt seinen Teil zum Team bei, und es entsteht ein Gefühl der Gemeinschaft.
Häufig fielen Mitarbeiter krankheitsbedingt aus, und es gab keine Springer,
um diese Lücken zu füllen. Dadurch mussten wir zusätzliche Aufgaben übernehmen, was zu erhöhter Belastung und Druck führte. Dies beeinträchtigte nicht nur meine Work-Life-Balance, sondern auch die Teamatmosphäre. Anstatt sich zu erholen, waren wir oft überlastet, was die Motivation und Zufriedenheit verringerte.
Es gab Fortbildungen,die wenig Nutzen brachten, und nur beliebte Mitarbeiter erhielten die Chance zur Weiterbildung.
bei den Gehaltsabrechnungen fehlten von viele Mitarbeitende Stunden.
Trotz positiver Ansätze fehlten klare Strategien für nachhaltige Praktiken,was das Arbeitsumfeld beeinträchtigte.
Die Kollegenzusammenarbeit vor Ort war im Großen und Ganzen zufriedenstellend. Wir konnten gut miteinander kommunizieren, und der Austausch von Ideen verlief reibungslos. Die Teamdynamik war positiv,
was dazu beigetragen hat, die täglichen Aufgaben effizient zu bewältigen
Das Dynamik im Team war oft von unterschiedlichen Meinungen geprägt,
was sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf die Atmosphäre hatte.
Das Verhalten der Vorgesetzten war unzureichend. Trotz unserer Hinweise wurden zusätzliche Objekte ohne genügend Personal akquiriert, und ihre Erreichbarkeit war oft begrenzt oder gar nicht gegeben.
Die Arbeitsbedingungen waren undeschiedlich.Diese Kombination aus positiven und negativen Faktoren hatte Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter.
Allerdings spürten wir,
dass die Kommunikation mit den Vorgesetzten nicht den gleichen Unterstützungsgrad aufweist. Oft fehlen konstruktive Rückmeldungen und eine wertschätzende Anerkennung unserer Leistungen. Dies kann zu Unsicherheiten führen und das allgemeine Wohlbefinden beeinträchtigen. Es wäre wünschenswert, wenn auch die Führungsebene aktiver zur positiven Atmosphäre beitragen könnte, indem sie mehr auf die Bedürfnisse des Teams eingeht und eine offenere Kommunikation fördert.
Im Bezug auf Gleichberechtigung,
Die Vorgesetzten gaben mir oft die Schuld und stellten hohe Anforderungen an mich,während andere,die kaum etwas beitrugen,dennoch beliebt waren.
Das empfinde ich als ungerecht.
Vielfältige und kreative Herausforderungen.
Kostenloses Mittagessen
Das Personal sollte mehr in die Entscheidungsprozesse eingebunden werden
Das Personal mehr in die Entscheidungsprozesse einbinden
Vorschlagswesen installieren
Schöne Büros, nette Kollegen
Home-Office teilweise möglich
wird gefördert
Gute Verdienstmöglichkeiten
Alles gut
alles gut
sind durchweg gut
Da geht noch besser
selbstverständlich
eigenverantwortliches Arbeiten
Gehör konnte man sich immer verschaffen aber an der Umsetzung angesprochenen Probleme haperte es.
Wie im laufe der Zeit mit Mitarbeitern umgegangen wird...man im Arbeitsablauf immer schlechter gestellt wird oder sogar an Fremdfirmen verschachert werden sollte weil sie einen nicht loswerden
Den Arbeitnehmer zu schätzen wissen und nicht nur mit ihm Lücken füllen
War am Anfang bestens
Feste Arbeitszeiten solange das umsetzbar ist
In 4 Jahren niemand der Karriere gemacht hat
Kommt immer auf die Kollegen an
War ok
Für alle die gleichen
War Anfangs auch besser
Gehalt war ok wurde immer wieder angepasst
Einige waren gleicher wie andere
Anfangs und dann wurde nach Bedarf eingesetzt
Nichts
Man muss solange funktionieren wie es geht Man wird verheizt.
Melde dich nicht krank auch wenn du krank geworden bist durch diese Firma .
Bitte tut euch allen einen Gefallen und denkt über euer Bewerbungen nach .
Die oberen hören sich gerne reden solange du nach der Nase tanzt ist alles gut ,wehe du driftest ab und suchst dir was neues .Haste verloren ..
Da muss man dann harte Geschütze auffahren .
Lasst euch nichts gefallen.
Anwalt regelt .
Sie sollten Ihre Mitarbeiter schätzen lernen .Und sie nicht auf weiter Strecke alleine da stehen lassen .Und dann kündigen wenn es ihnen nicht passt .
Kommt drauf an mit wem man arbeitet
Sollten Sie definitiv pflegen
Selten so gelacht
Wenn man was erreichen möchte ....nicht hier in der Firma
Lohn war ok aber wehe man möchte verhandeln.Dann kann es passieren das sogar zurück gestufst wirst ,weil der Betriebsl.keine Ahnung hat
/
Null
/
Inkompetenz und Deletantisches Verhalten
Etwas fairer
Quatschen dich den ganzen tag voll aber ende kommt nichts bei rum
/
Null
Nix
Alles
Angespannt
Gibt es nicht
Manche teams schon
Achtet man nicht drauf
Mies
Gibt es nicht
Dass sie auch ältere Mitarbeiter einstellen
Leider wurde sehr viel gelogen, um Mitarbeiter los zu werden. Es wurden Dinge konstruiert und der Druck ständig erhöht, um Abmahnungen schreiben zu können, damit man diese Mitarbeiter dann kündigen kann. Und um diesen Druck nochmals zu erhöhen schickt man aus der Zentrale einen sogenannten "Pitbull", der den korrekten Sachverhalt nicht kennt und auch nicht daran intessiert war überhaupt zu klären bzw. zu sprechen, aber die Mitarbeiter verbal (es wurde herumgeschrien) attackiert. Einfach nur traurig. Man hatte fast das Gefühl einer Verzweiflungstat seitens der Zentrale der Zeitarbeitsfirma in Erkrath. Auch Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma sind Menschen.
Vielleicht ist dieser Arbeitgeber ja noch lernfähig......
Die Mitarbeiter ehrlich und mit Respekt behandeln und fair bezahlen, dann klappt's sicherlich besser. Und in der Zentrale sollte man mal vielleicht das Verhalten der Vorgesetzten vor Ort hinterfragen.
Nach außen hin recht gut, jedoch sehr hoher Leistungsdruck mit Anfeindungen und vielen Lügen - man lässt einen spüren, dass man nur der Mitarbeiter einer Zeitarbeitsfirma ist
Für mich eine der schlechtesten Zeitarbeitsfirmen, die ich kennengelernt habe. Es wird gelogen und konstruiert, um Mitarbeiter los zu werden. Einfach nur beschämend.
Man arbeitet für 3 und wird schlecht bezahlt, da bleibt für das Privatleben nicht mehr viel Spielraum.
War nicht vorgesehen
Die Angst, dass man seinen Job verliert und die Intrigen bzw. Lügen des/der Vorgesetzten
machten diesen Zusammenhalt kaputt. Mitarbeiter, die sich gut verstehen tauschen sich aus, dass ist aber vom Unternehmen nicht gewnscht.
Das Alter spielte keine große Rolle, von daher keine Unterschiede gegenüber jüngeren Kollegen.
Einfach nur schändlich. Man wurde ständig hingehalten bzw. angelogen und bekam keine wirkliche Unterstützung. Eher viel bla, bla, um Mitarbeiter zu beruhigen.
Moderne und schöne Büros, jedoch im Sommer bei bis zu 37 Grad ohne Luftzufuhr (da ansonsten Durchzug) und ohne Klimaanlage und das bei einem super-streßigem Job geht an die Gesundheit - hat aber weder die Zeitarbeitsfirma noch das Kunden-Unternehmen interessiert.
Schlecht, da man sehr oft von verschiedenen Seiten belogen wurde. Man musste sehr aufpassen, mit wem man was bespricht. Mitarbeiter wurden auch unterschiedlich behandelt.
Für die Ansprüche/Anforderungen und die enorm hohe Arbeitslast sowie die teilweise unverschämte Behandlung der Mitarbeiter, war das eher ein Schmerzensgeld. Die Bezahlung war schlecht und ungerecht, da die "besseren" Mitarbeiter auch besser verdienten - unabhängig von Leistung und Können.
Wer gut nach dem Mund redet und ansonsten den Mund hält, wurde bevorzugt
Die eigentliche Aufgabe war sehr interessant, aber durch das Verhalten bzw. durch die Vorgaben der GF wurde einem der Spaß und die Motivation kaputt gemacht
Die Zentrale bekommt jeden Tag Mittagessen vom Cateringunternehmen geliefert, wir bekommen keines leider.
Man wird ausgepresst wie eine Zitrone.
In der gesamten Führungsetage mal richtig aufräumen.
Wir Mitarbeiter müssen ständig viel zu viel arbeiten.
Procuratio sind die Besten, fragen Sie mal nach!
Kein Arbeitszeitkonto, ständig Mehrarbeit, Überstunden werden nur selten aufgeschrieben und auch nur auf Nachfragen hin.
Ja, können Sie in Ihrer Freizeit auf eigene Kosten gerne machen.
Gerade mal Tariflohn, für den man noch ewig dankbar sein soll.
Auf dem Papier, ja.
Man sitzt Gott sei Dank nicht allein im Boot.
Wird man alt und "unbrauchbar" kommt man aufs Abstellgleis.
Umgangsformen wie im Mittelalter, das Volk muss schaffen und die Herren lassen es sich gut gehen.
Kein betriebliches Gesundheitsprogramm, keine besonderen Vergünstigungen. Keine Benefits. Einmal im Jahr eine Weihnachtsfeier, wie mein Vorredner schon angab. Aber für diese Feier muss man das ganze Jahr dankbar sein und zig Überstunden umsonst machen?!
Kommunikation wird groß geschrieben, hauptsache man funktioniert und fragt nicht nach.
Naja, da merkt man wenig von.
Jeden Tag das gleiche - wie es üblich ist in der Branche, hier kann die FIrma nichts für.
So verdient kununu Geld.