14 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
vertrauensvolle Zusammenarbeit mir Kollegen und Chef
in der Regel flexible Zeiten, Urlaub in Abstimmung mit Kollegen. Familienfreundlich auf jeden Fall, auch im Hinblick auf Elternzeiten und Teilzeit
Dienstfahrrad wird z.B. unterstützt
Schulungen/Zertifizierungen werden geboten/gefördert
Fairness und gegenseitige Unterstützung sind die Regel
Chef immer ansprechbar, Meinung der Mitarbeiter wird gehört und einbezogen
Kommunikation in letzter Zeit noch verbessert, man ist über alles Wesentliche informiert
Verhältnis von Arbeitslast und Gehalt passt
Gleiche Chancen als Frau, problemloser Wiedereinstieg, man fühlt sich fachlich geschätzt, auch in Teilzeit
Abwechslungsreiche Aufgaben, eigene Wünsche/Präferenzen werden sofern möglich berücksichtigt
dass es ein nettes und kollegiales Arbeitsumfeld ist. An Technik zur Freude der Mitarbeiter wird nicht gespart.
Es gibt keine Geheimnisse und ich kann z.B. meinen Vorgesetzten auch nach den Details der Angebote befragen.
Ich rede gut über meine Firma. :)
Für die 40-Tage-Woche gilt eine Vertraunsarbeitszeit. Überstunden lassen sich abfeiern oder ausbezahlen.
Es ist problemlos möglich später zur Arbeit zu kommen und länger zu bleiben.
Reisen werden hauptsächlich mit der Bahn (bahncard 50) getätigt. Mülltrennung findet leider nur in begrenzten Umfang statt und endet spätestens bei der Putzkraft…
Es gibt klare Aussichten auf eine Karriere.
Der Umgang unter Kollegen ist nett und wertschätzend.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und kollegial.
Kicker? Bestellt. Neue größere Monitore? Bestellt. Diensthandywunsch? Bestellt.
Die Firma ist gerade im Wachstum. Die Kommunikation holt auf!
Das Gehalt ist gut und wird im persönlichen Gespräch – wie der Bonus – verhandelt.
Der Aufgabenbereich – v.a. im AnalyticsTeam – ist vielfältig.
Das Betriebsklima ist sehr angenehm und harmonisch.
Die Außenwirkung kann noch weiter verbessert werden. Das Image sollte noch geschärft werden.
Bis auf wenige Einschränkungen kann Urlaub flexibel genommen werden. Es gibt auch mal stressigere Phasen, die aber schnell ausgeglichen werden können. Es herrscht kein Gruppenzwang bzgl. der Arbeitszeiten.
Es gibt ein internes System zum Know-How-Transfer. Schulungen finden regelmäßig statt und können auch individuell gebucht werden. Ziele werden jährlich vereinbart.
Die Gehälter sind der Branche und dem Verantwortungsbereich angemessen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Erfahrungen und Wissen werden geteilt. Man hilft sich gegenseitig in Stresssituationen.
Die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Altersgruppen ist sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist absolut in Ordnung. Es wir ein professioneller und dennoch lockerer Umgang gepflegt.
Das Büro liegt sehr zentral und ist gut ausgestattet. Hin und wieder ist der Platz etwas knapp. Nicht alle Mitarbeiter haben einen festen Büroplatz, weil sie die meiste Zeit beim Kunden verbringen.
Neben dem permanenten Austausch in den einzelnen Projekten gibt es wöchentliche Treffen in einer größeren Runde. Manche Kollegen sieht man seltener, weil sie bei verschiedenen Kunden vor Ort arbeiten. Dafür finden aber monatliche Treffen aller Mitarbeiter statt.
Auch wenn die männlichen Kollegen in der Überzahl sind, sind Frauen in jeder Hinsicht gleichberechtigt.
Neben vielen technischen Herausforderungen ergibt sich in den Projekten auch die Möglichkeit, Expertise in den fachlichen Themen und Prozesse zu entwickeln.
- Interessante, lange laufende Projekte
- Kleinere Firma, d.h. wenig Politik und kaum Verwaltungs-Overhead
- Familiäre Arbeitsatmosphäre
- Kostenloser Espresso
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich meistens als sehr angenehm. Dadurch dass es nur wenig Fluktuation gibt, kennt man sich schon seit Jahren und ist zum Teil auch privat befreundet.
In den Projekten wird darauf geachtet, dass wir generell eine sehr gute und vertrauensvolle Beziehung mit unseren Ansprechpartnern haben. Ein Image, das darüber hinausgeht, besitzt Prodato nicht.
Die in den Projekten notwendigen Überstunden halten sich in Grenzen und können dann auch, wenn wieder weniger Stress ist, ausgeglichen werden. Urlaube werden eigentlich in allen Fällen so genehmigt, wie sie beantragt wurden, sofern man sich im Team abgesprochen hat. Auf familiäre Verpflichtungen wird Rücksicht genommen.
Weiterbildung ist ein großes Thema bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen. Es werden Vorschläge zur Weiterbildung erwartet, die dann oft auch von der Firma mit Kursen und Zertifizierungen unterstützt und dann Bestandteil der jährlichen Zielvereinbarungen werden.
Aktuell befindet sich die Firma in einer Wachstumsphase. Es gibt viele Möglichkeiten in Projekten und auch der Akquise mehr Verantwortung zu übernehmen und damit die eigene Karriere zu befördern.
Bei den jährlichen Mitarbeitergesprächen wird über das Gehalt gesprochen. Es liegt im üblichen Bereich.
Schwer zu sagen, ob wir als kleinere Firma schon ein eigenes Umwelt- und Sozialbewusstsein haben, das über das Bewusstsein der einzelnen Mitarbeiter hinausgeht. Wir trennen jedenfalls den Müll und spenden mindestens einmal jährlich an Unicef.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb eines Projekts ist meiner Einschätzung nach sehr gut. Man hilft sich gegenseitig und auch in den Stressphasen leidet das Teamwork nicht.
Wir haben sehr wenige Kollegen, die schon die 40 überschritten haben. Da sie in den meisten Fällen auch schon seit vielen Jahren in der Firma arbeiten, hat sich der Umgang mit dem Älterwerden nicht verändert. Es werden bisher kaum ältere Bewerber neu eingestellt.
In ihrem Verhalten legen sie großen Wert darauf, eine vertrauensvolle und ergebnisorientierte Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Sie nehmen sich für ihre Angestellten Zeit und verhalten sich fast immer unterstützend und verständnisvoll.
Die Büros und Laptops sind gut ausgestattet und wenn man noch zur produktiveren Arbeit noch etwas benötigt, dann wird es meistens kurzfristig angeschafft. Nur die Parkplatzsituation vor dem Hauptbüro ist schlecht, man muss am Großparkplatz parken und zum Büro laufen.
Es gibt einmal wöchentlich eine Projektbesprechung und einmal pro Monat einen großen gemeinsamen Jour-Fixe. Ansonsten kann man die Kollegen zu jeder Zeit ansprechen.
Mehr als drei Viertel der Angestellten sind männlich, was in der IT-Branche nicht unüblich sind. Mir ist kein Fall bekannt, wo jemand auf Grund seines Geschlechts bevorteilt oder benachteiligt wurde.
Da viele Projekte sehr lange laufend sind ( 5 Jahre) gibt es nicht nur interessante neue Aufgaben, sondern auch viel Routine. Das Einarbeitung in neue Technologien wird deshalb im Team so aufgeteilt, dass jeder ab und zu mal etwas Neues machen kann.