45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mangelhafte Kommunikation und der Irrglaube, die eigene Belegschaft täuschen zu können.
Je länger die Kollegen dabei sind, desto mehr erinnern sie sich noch an bessere Zeiten.
Die prodot hat ihre Stärken aber das KI-Rebranding ist auf Sand gebaut.
Rücksicht auf Familie, Kurzurlaub auch spontan möglich, wenig Überstunden, das ist durchaus positiv hervorzuheben.
Karriere nicht steuerbar, Fortbildung findet kaum statt.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Derzeit wird gespart und fast alle Benefits gestrichen/neustrukturiert.
Die Teamleiter sind ganz in Ordnung, nach oben hin wird es komplizierter.
Die Laptops kosten ein Heidengeld, taugen aber wenig. Das Büro ist zentral belüftet - Winter geht, im Hochsommer nicht so toll.
Findet von oben nach unten nicht statt. Es ist erstaunlich, wie bei der Betriebsgröße die Kommunikation doch eher einem Konzern ähnelt. Entscheidungen werden bloß verkündet, nicht erklärt. Mitarbeiter werden nicht ordentlich verabschiedet, egal ob sie im Guten oder Schlechten gehen.
Eher nicht zu finden.
Die Mitarbeiterbindung kommt aktuell etwas zu kurz. Mehr Transparenz und eine offenere Kommunikation seitens der Führungsebenen könnten dazu beitragen, dass Wertschätzung stärker wahrgenommen wird.
Grundsätzlich stehen viele Weiterbildungsangebote zur Verfügung, und wer sich engagiert, hat auch die Möglichkeit, sich in völlig neue Rollen hineinzuentwickeln.
Als Werkstudent:in bekommt man ein faires Gehalt.
Insgesamt sehr positiv, an einigen Stellen könnte jedoch noch mehr Wertschätzung gezeigt werden.
Die Kommunikation vonseiten der Vorgesetzten und der Geschäftsführung könnte an einigen Stellen (insbesondere in herausfordernden Situationen) noch optimiert werden.
Es gibt viele fähige und motivierte Menschen, die eigentlich etwas Gutes aufbauen wollen
- Führung vermeidet Verantwortung, statt Probleme offen anzugehen
- Kommunikationsprobleme werden konstant ignoriert oder relativiert
- Fingerpointing im Team, wenig Vertrauen, unangenehme Ansprache durch Product Owner oder Vorgesetzten
- externe Coaches werden beauftragt, um „Teamprobleme“ zu finden, statt Ursachen auf Führungsebene oder bei den POs zu bearbeiten
- Führung sollte Verantwortung übernehmen und nicht wegdelegieren
- weniger Versprechen, mehr Umsetzung v.a. bei Kommunikation und Präsenz
- Fingerpointing und Schuldzuweisungen aktiv unterbinden
- Mitarbeitende als Menschen sehen, nicht als Ressourcen, die man beliebig verschieben kann
Leider mit der Zeit immer angespannter, da Unsicherheiten und Fingerpointing zunehmend den Alltag prägen
Verschlechtert sich zunehmend
Grundsätzlich okay, aber Stress durch chaotische Organisation. Effizientes Arbeiten wird durch ständige Neu-Priorisierungen sowohl intern als extern durch den Kunden zunehmend unmöglich
Wird auch regelmäßig durch seltsame Schulungen trainiert
Kommt auf das Team an. Im neuen Team nicht gegeben. Die POs überschätzen ihre Fähigkeiten und erschweren die Zusammenarbeit im Team
Wirkt häufig überfordert, trifft Entscheidungen spät oder ohne Kontext, vermeidet Verantwortung und kritische Themen, sagt oft Verbesserungen zu, hält sie aber nicht ein. Insgesamt wenig Empathie und Präsenz
Organisatorisch chaotisch. Ständig neue willkürliche Entscheidungen und zunehmend unkollegiales verhalten im Team
Auf Unternehmensebene Verbesserungen spürbar. Innerhalb der Abteilung zögerlich, intransparent, häufig widersprüchlich. Viele Ankündigungen, wenig Umsetzung und unangenehme direkte Ansprachen durch den Vorgesetzten anstelle konstruktiver Dialoge
Hierarchieunterschiede werden sehr spürbar gelebt. Der PO wird seitens Führungskraft als Teamleiter gesehen. Der Entwickler wird hier nur als Ressource gesehen
grundsätzlich interessante Projekte, aber Frust, weil Rahmenbedingungen unstabil sind
Homeoffice zu 100 % möglich. Homeoffice Budget für technische Ausstattung. Unterstützung bei meiner Weiterbildung war wirklich positiv.
Fehlende Kommunikation, keine Richtung, keine Perspektive, angespannte wirtschaftliche Situation. Das zieht sich leider durch alles.
Weniger Umstrukturieren, mehr Klartext und echte Perspektiven statt Durchhalteparolen. Sichtbare Vermarktung und Schulung für Vorgesetzte.
Insgesamt gedrückt, da die wirtschaftliche Lage und Abwendung des Kunden spürbar auf die Stimmung drückt was man im Alltag deutlich merkt.
Leider nicht gut. Durch technische Fehlentscheidungen und unzufriedene, abwendende Kunden auch intern spürbar. Viele Mitarbeiter überlegen derzeit das Unternehmen zu verlassen.
100% Homeoffice möglich
Weiterbildung ja. Karriere nein: Da fehlt jegliche Perspektive.
Im Team passt es sehr gut, allerdings stehen Teamwechsel an.
Austausch findet kaum direkt statt, vieles läuft über eine andere Mitarbeiterin. Zudem sehr schlechte und verunsichernde Kommunikation durch meinen Chef. Fragwürdige Durchhalteparolen durch Unternehmensführung.
Homeoffice und Homeoffice Budget sind sehr gut. Die Unternehmensorganisation ist fragwürdig.
Kommunikation findet kaum direkt statt, vieles läuft über Umwege oder gar nicht, was oft mehr Fragen als Antworten hinterlässt. Seitens Management nur Durchhalteparolen, keine Fakten
Eher Durchschnitt
Grundsätzlich gegeben, wobei Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind / nicht nachvollziehbar kommuniziert werden und man selbst meist übergangen wird.
Noch habe ich Aufgaben
Man wird auch in schwierigen Lebenslagen nicht allein gelassen
Sehr wohlwollend
Endlich nicht mehr leben zum Arbeiten sondern andersrum
Support in allen Lagen
Unterstützende, sorgende und fördernde Umgebung
Man weiß immer woran man ist
Es wird dazu ermutigt keine Überstunden zu machen
Das Gehalt ist fair. Die Benefits nützlich, von Lieferando-Guthaben ab und zu, über Massage und gute Angebote der betrieblichen Altersvorsorge bietet Prodot gute Benefits.
Die Aufgaben sind abwechselungsreich und fordernd. Die Fachlichkeit bedarf allerdings einiges an Einarbeitung
Die moderne technische Ausstattung, das regelmäßig aufgefüllte Home-Office-Budget, die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld. Der offene Umgang miteinander, das wertschätzende Führungsverhalten auf Augenhöhe und die regelmäßigen, vom Arbeitgeber bezahlten gemeinsamen Mittagessen stärken das Gemeinschaftsgefühl. Zudem werden Weiterbildung und persönliche Entwicklung aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stellenweise verbesserungswürdig – gelegentlich wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Auch das Teambuilding sowie die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation könnten gezielter gefördert werden, um ein stärkeres Wir-Gefühl zu etablieren.
Der Fokus sollte noch stärker auf die Förderung von Teambuilding, effektiver Zusammenarbeit und offener Kommunikation gelegt werden, um das Miteinander und den gemeinsamen Erfolg weiter zu stärken.
Trotz der flexiblen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und Home Office ist das Büro regelmäßig belebt – Kolleginnen und Kollegen nutzen die Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen, gemeinsam zu arbeiten und die Mittagspause miteinander zu verbringen. Besonders positiv: Zweimal im Monat übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für das gemeinsame Mittagessen.
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lässt sich der Berufsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, was zu einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit beiträgt – gleichzeitig wird ein hohes Maß an Engagement und Leistungsbereitschaft erwartet.
In Teilen ausbaufähig. Gelegentlich ist ein konkurrenzorientiertes Verhalten zu beobachten, anstatt gemeinsam und lösungsorientiert im Team zu agieren.
Wertschätzend und partnerschaftlich. Führungskräfte erkennen die individuellen Stärken und Entwicklungsfelder ihrer Mitarbeitenden und setzen diese gezielt und sinnvoll ein.
Moderne technische Ausstattung sowie ein regelmäßig aufgestocktes Home-Office-Budget ermöglichen eine optimale Gestaltung des heimischen Arbeitsplatzes, etwa durch die Anschaffung von Monitoren und weiterem Zubehör.
Durch regelmäßige Meetings bleibt man team- und abteilungsübergreifend gut informiert und auf dem aktuellen Stand.
Belange und Wünsche werden gehört und soweit möglich auch umgesetzt.
Es wird in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert, um ihre fachlichen Kompetenzen zu fördern und ihre berufliche Weiterentwicklung zu unterstützen
Der Prozess der Softwareentwicklung und des Betriebs variiert je nach Team und Projekt erheblich, von exzellent bis hin zu verbesserungsbedürftig.
Projekte frühzeitig akquirieren, um in Zukunft betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden und die langfristige Beschäftigungssicherung zu gewährleisten.
Aufstiegsmöglichkeiten waren grundsätzlich aufgrund der schwachen Auftragslage derzeit nicht realisierbar
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird ein offener Austausch gefördert und auf individuelle Themen eingegangen.
Ich hatte bisher keine Probleme Arbeit und private Termine unter einen Hut zu bekommen. Im Zweifelsfall konnte ich immer mit meinen Kollegen und/oder Vorgesetzt sprechen und eine Lösung finden. Hier wird sehr Rücksicht drauf genommen. Es bleibt natürlich eine 40h-Woche. Überstunden sollen jedoch nicht anfallen und wenn doch möglichst schnell mittels Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist sehr gut. Dadurch, dass viele Kollegen primär nur im Home Office sind, hat man zu Kollegen außerhalb des eigenen Teams leider oft weniger Kontakt. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten sich auszutauschen. Wer den Kontakt sucht, der findet! :)
Wir haben flexible Arbeitszeiten und können unsere Stunden relativ flexible einteilen, solange die Zusammenarbeit funktioniert. Home Office ist bis zu 100% möglich. Den Angestellten steht ein Budget für die Einrichtung des Home Office zur Verfügung.
Die Kommunikation funktioniert soweit ganz gut, ist aber natürlich wie überall ausbaufähig. Die Führungskräfte sind jedoch bemüht dies auszubauen und offen für Vorschläge. Es wird auch regelmäßig erfragt, ob wir zu bestimmten Themen noch mehr Informationen wünschen.
So verdient kununu Geld.