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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die mangelhafte Kommunikation und der Irrglaube, die eigene Belegschaft täuschen zu können.
Je länger die Kollegen dabei sind, desto mehr erinnern sie sich noch an bessere Zeiten.
Die prodot hat ihre Stärken aber das KI-Rebranding ist auf Sand gebaut.
Rücksicht auf Familie, Kurzurlaub auch spontan möglich, wenig Überstunden, das ist durchaus positiv hervorzuheben.
Karriere nicht steuerbar, Fortbildung findet kaum statt.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Derzeit wird gespart und fast alle Benefits gestrichen/neustrukturiert.
Die Teamleiter sind ganz in Ordnung, nach oben hin wird es komplizierter.
Die Laptops kosten ein Heidengeld, taugen aber wenig. Das Büro ist zentral belüftet - Winter geht, im Hochsommer nicht so toll.
Findet von oben nach unten nicht statt. Es ist erstaunlich, wie bei der Betriebsgröße die Kommunikation doch eher einem Konzern ähnelt. Entscheidungen werden bloß verkündet, nicht erklärt. Mitarbeiter werden nicht ordentlich verabschiedet, egal ob sie im Guten oder Schlechten gehen.
Eher nicht zu finden.
Es gibt viele fähige und motivierte Menschen, die eigentlich etwas Gutes aufbauen wollen
- Führung vermeidet Verantwortung, statt Probleme offen anzugehen
- Kommunikationsprobleme werden konstant ignoriert oder relativiert
- Fingerpointing im Team, wenig Vertrauen, unangenehme Ansprache durch Product Owner oder Vorgesetzten
- externe Coaches werden beauftragt, um „Teamprobleme“ zu finden, statt Ursachen auf Führungsebene oder bei den POs zu bearbeiten
- Führung sollte Verantwortung übernehmen und nicht wegdelegieren
- weniger Versprechen, mehr Umsetzung v.a. bei Kommunikation und Präsenz
- Fingerpointing und Schuldzuweisungen aktiv unterbinden
- Mitarbeitende als Menschen sehen, nicht als Ressourcen, die man beliebig verschieben kann
Leider mit der Zeit immer angespannter, da Unsicherheiten und Fingerpointing zunehmend den Alltag prägen
Verschlechtert sich zunehmend
Grundsätzlich okay, aber Stress durch chaotische Organisation. Effizientes Arbeiten wird durch ständige Neu-Priorisierungen sowohl intern als extern durch den Kunden zunehmend unmöglich
Wird auch regelmäßig durch seltsame Schulungen trainiert
Kommt auf das Team an. Im neuen Team nicht gegeben. Die POs überschätzen ihre Fähigkeiten und erschweren die Zusammenarbeit im Team
Wirkt häufig überfordert, trifft Entscheidungen spät oder ohne Kontext, vermeidet Verantwortung und kritische Themen, sagt oft Verbesserungen zu, hält sie aber nicht ein. Insgesamt wenig Empathie und Präsenz
Organisatorisch chaotisch. Ständig neue willkürliche Entscheidungen und zunehmend unkollegiales verhalten im Team
Auf Unternehmensebene Verbesserungen spürbar. Innerhalb der Abteilung zögerlich, intransparent, häufig widersprüchlich. Viele Ankündigungen, wenig Umsetzung und unangenehme direkte Ansprachen durch den Vorgesetzten anstelle konstruktiver Dialoge
Hierarchieunterschiede werden sehr spürbar gelebt. Der PO wird seitens Führungskraft als Teamleiter gesehen. Der Entwickler wird hier nur als Ressource gesehen
grundsätzlich interessante Projekte, aber Frust, weil Rahmenbedingungen unstabil sind
Homeoffice zu 100 % möglich. Homeoffice Budget für technische Ausstattung. Unterstützung bei meiner Weiterbildung war wirklich positiv.
Fehlende Kommunikation, keine Richtung, keine Perspektive, angespannte wirtschaftliche Situation. Das zieht sich leider durch alles.
Weniger Umstrukturieren, mehr Klartext und echte Perspektiven statt Durchhalteparolen. Sichtbare Vermarktung und Schulung für Vorgesetzte.
Insgesamt gedrückt, da die wirtschaftliche Lage und Abwendung des Kunden spürbar auf die Stimmung drückt was man im Alltag deutlich merkt.
Leider nicht gut. Durch technische Fehlentscheidungen und unzufriedene, abwendende Kunden auch intern spürbar. Viele Mitarbeiter überlegen derzeit das Unternehmen zu verlassen.
100% Homeoffice möglich
Weiterbildung ja. Karriere nein: Da fehlt jegliche Perspektive.
Im Team passt es sehr gut, allerdings stehen Teamwechsel an.
Austausch findet kaum direkt statt, vieles läuft über eine andere Mitarbeiterin. Zudem sehr schlechte und verunsichernde Kommunikation durch meinen Chef. Fragwürdige Durchhalteparolen durch Unternehmensführung.
Homeoffice und Homeoffice Budget sind sehr gut. Die Unternehmensorganisation ist fragwürdig.
Kommunikation findet kaum direkt statt, vieles läuft über Umwege oder gar nicht, was oft mehr Fragen als Antworten hinterlässt. Seitens Management nur Durchhalteparolen, keine Fakten
Eher Durchschnitt
Grundsätzlich gegeben, wobei Entscheidungen schwer nachvollziehbar sind / nicht nachvollziehbar kommuniziert werden und man selbst meist übergangen wird.
Noch habe ich Aufgaben
Die moderne technische Ausstattung, das regelmäßig aufgefüllte Home-Office-Budget, die flexiblen Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten schaffen ein angenehmes und produktives Arbeitsumfeld. Der offene Umgang miteinander, das wertschätzende Führungsverhalten auf Augenhöhe und die regelmäßigen, vom Arbeitgeber bezahlten gemeinsamen Mittagessen stärken das Gemeinschaftsgefühl. Zudem werden Weiterbildung und persönliche Entwicklung aktiv gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist stellenweise verbesserungswürdig – gelegentlich wird eher gegeneinander als miteinander gearbeitet. Auch das Teambuilding sowie die bereichsübergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation könnten gezielter gefördert werden, um ein stärkeres Wir-Gefühl zu etablieren.
Der Fokus sollte noch stärker auf die Förderung von Teambuilding, effektiver Zusammenarbeit und offener Kommunikation gelegt werden, um das Miteinander und den gemeinsamen Erfolg weiter zu stärken.
Trotz der flexiblen Möglichkeiten für mobiles Arbeiten und Home Office ist das Büro regelmäßig belebt – Kolleginnen und Kollegen nutzen die Gelegenheit, sich persönlich auszutauschen, gemeinsam zu arbeiten und die Mittagspause miteinander zu verbringen. Besonders positiv: Zweimal im Monat übernimmt der Arbeitgeber die Kosten für das gemeinsame Mittagessen.
Dank flexibler Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lässt sich der Berufsalltag gut mit dem Privatleben vereinbaren. Eigenverantwortliches Arbeiten wird gefördert, was zu einer ausgewogenen Balance zwischen Arbeit und Freizeit beiträgt – gleichzeitig wird ein hohes Maß an Engagement und Leistungsbereitschaft erwartet.
In Teilen ausbaufähig. Gelegentlich ist ein konkurrenzorientiertes Verhalten zu beobachten, anstatt gemeinsam und lösungsorientiert im Team zu agieren.
Wertschätzend und partnerschaftlich. Führungskräfte erkennen die individuellen Stärken und Entwicklungsfelder ihrer Mitarbeitenden und setzen diese gezielt und sinnvoll ein.
Moderne technische Ausstattung sowie ein regelmäßig aufgestocktes Home-Office-Budget ermöglichen eine optimale Gestaltung des heimischen Arbeitsplatzes, etwa durch die Anschaffung von Monitoren und weiterem Zubehör.
Durch regelmäßige Meetings bleibt man team- und abteilungsübergreifend gut informiert und auf dem aktuellen Stand.
Es wird in die Weiterbildung der Mitarbeitenden investiert, um ihre fachlichen Kompetenzen zu fördern und ihre berufliche Weiterentwicklung zu unterstützen
Der Prozess der Softwareentwicklung und des Betriebs variiert je nach Team und Projekt erheblich, von exzellent bis hin zu verbesserungsbedürftig.
Projekte frühzeitig akquirieren, um in Zukunft betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden und die langfristige Beschäftigungssicherung zu gewährleisten.
Aufstiegsmöglichkeiten waren grundsätzlich aufgrund der schwachen Auftragslage derzeit nicht realisierbar
Die Kollegen
Schlechtes Verhalten und Duckmäuserei seitens der GF
Seid bitte ehrlich zu euren Mitarbeitern. Behandelt sie wie Menschen und nicht wir irgendwelche Ressourcen. Und lasst endlich diese Feedback Runden, welche zum Denuzieren der Mitarbeiter einladen.
In diesem Unternehmen muss man aufpassen, was man über sich oder andere Mitarbeiter erzählt. Feedback wird nicht immer kontruktiv benutzt.
Das Image der Firma stimmt nur bedingt mit der Realität überein. Während die Angestellten super Code und zuverlässige Software produzieren, mangelt es in anderen Bereichen der Firma deutlich an Professionalität
So wirkliche Schulungen die mich weiter gebracht haben, wurde mir hier nicht geboten. Das meiste habe ich selbst erarbeitet oder durch andere Kollegen gelernt.
Meine Kollegen haben sich sehr für mich eingesetzt. Leider zwecklos.
Kann ich nicht bewerten, da wir keine gravierenden Altersunterschieder unter den Angestellten aufweisen.
Alles andere als Professionell. Feedback unter den Mitarbeitern wird gegen die Mitarbeiter eingesetzt. Während der Kündigung wird man nur mit Ausflüchten abgefertigt. Das Vertrauen in das Unternehmen ist meinerseits ruiniert.
Das Gebäude ist modern, aber für die Anzahl der Mitarbeiter zu klein.
Die Kommunikation innerhalb einer Hierachie funktioniert super. Aber je höher in der Hierachie kommuniziert wird, desto weniger wird Preis gegeben. So wird auch mal ein Arbeitsverhältnis gekündigt, ohne richtige Gründe anzugeben.
Das Gehalt war super.
Teilweise auch mal Trocken, viele Meetings, aber sonst sehr Abwechslungsreich
Flexibilität
Remote work
Team- / Firmenevents
Nette und junge Leute
Gehalt
Weiterbildung ohne konkreten Plan
Entwicklungsplan für Mitarbeiter
Gehälter erhöhen
Leute die Teams boykottieren entfernen
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv.
Remote Verträge, sehr flexible Arbeitszeiten und kaum Präsenztermine sorgen für eine sehr gute Work-Life Balance
Leider gibt es keinerlei Entwicklungsplan für Mitarbeiter.
4 Stunden Fortbildung pro Monat.
Die Gehälter gehen sehr weit auseinander. Der durchschnittliche Entwickler verdient viel zu wenig.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Arbeitskollegen sind immer nett und hilfsbereit. Sehr starker Team zusammenhalt. Kein Finger pointing. Lösungsorientiertes arbeiten.
Sehr gut
Grundsätzlich ist das Verhalten der Vorgesetzten durchaus positiv.
Bei Konflikten innerhalb der Teams (ungewollt) parteiisch und nachtragend.
Entwickler Ausstattung ist super. QA Ausstattung vergleichsweise schlecht. Gute Hardware ist auch für QA Mitarbeiter relevant ist.
Ansonsten sehr gut
Home Office Budget
Höhenverstellbare Tische, keine festen Arbeitsplätze, ein großer oder zwei kleine Bildschirme je nach Bedarf.
Kommunikation ist immer auf Augenhöhe. Es gibt regelmäßige Meetings mit der gesamten Firma über Neuigkeiten
Sehr gut
Grundsätzlich ist es möglich sich die eigenen Arbeiten auszusuchen und sich innerhalb des Teams einzubringen.
Die Arbeitsbelastung ist für manche viel zu hoch und für andere extrem gering. Das Team zieht unfähige Mitarbeiter oftmals mit.
Es gibt keine Möglichkeit Firmenintern Aufgaben zu übernehmen, die nicht dem Projekt zugeordnet sind.
Homeoffice, flexble Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit, gute Hardware in der Entwicklung, gute Kommunikation der Geschäftsführung, namhafte und große Kunden
Karriere und Weiterbildungsmaßnahmen werden vergeben. Die Gehälter für Entwickler sind zu niedrig. Gute und neue Kollegen werden wegen vermeintlich zu hohen Gehältern abgelehnt.
Mit ehrlichen Stellenanzeigen neue Kollegen akquirieren. Im Moment wird der gesamte Tech Stack aus allen Projekten in eine Stellenanzeige geknallt und somit falschen Hoffnungen auf ein cooles Projekt und einen coolen Tech Stack gemacht. Kein Projekt deckt all die beworbenen Technologien/Sprachen/Frameworks ab.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Jeder duzt jeden, mit den meisten Kollegen kann man auch mal kurz quatschen und dabei für 5 Minuten das jeweilige Projekt außer Acht lassen.
Ich glaube die Firma genießt einen ganz guten Ruf.
Dank Homeoffice (im Moment noch zu 100 % möglich) und flexiblen Arbeitszeiten hat man genügend Zeit für die Familie.
Karriere/Weiterbildung ist möglich. Wer Karriere macht oder sich weiterbilden darf (über 4 Stunden Pluralsight pro Monat hinaus) ist jedoch nicht transparent.
Das Gehalt eines Entwicklers liegt am unteren Durchschnitt. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge und vermögenswirksame Leistungen. Sonstige Sozialleistungen sind mir nicht bekannt.
Es gibt eine Patenschaft für einen Affeen im Duisburger Zoo und man macht regelmäßig beim Targobank-Lauf in Duisburg mit.
Der Zusammenhalt ist wirklich gut. Niemand zeigt mit dem Finger auf andere und man zieht gemeinsam an einem Strang, wenn es darauf ankommt.
Kann ich nur schlecht beurteilen, aber auch mit älteren Kollegen wird meines Wissens nach vorbildlich umgegangen.
Sehr stark von der Unit und dem jeweiligen Projekt abhängig. Objektivität ist in einigen Projekten nicht gegeben.
Großraumbüros sprechen ja quasi für sich. In der Entwicklung wird man mit ordentlicher Hardware ausgestattet. Die QA muss sich jedoch mit unterdimensionierten Maschinen abkämpfen und ist teilweise nicht in der Lage die Arbeit ordentlich zu machen.
Vorgesetzte sind zumeist sehr bemüht allerhand Informationen an die Belegschaft weiterzugeben. Dazu gibt es auch alle 6 Wochen ein Get-Together, in dem auch die Geschäftsführung Infos in die Runde trägt. Passt also.
Mir sind keine Benachteiligungen in irgendeiner Art und Weise bekannt.
Nein ... einfach nein. Keine interessanten Aufgaben, keine interessanten Projekte (primär alte Maintenance-Projekte), kein hipper neuer Shit, wenig Freiraum zum "mal etwas ausprobieren" ...
Familienfreundlich
Vertrauen
Hilfsbereitschaft
Flexibilität
Nichts
Den Blick aufs Wasser!
- Unqualifizierte Vorgesetzte
- wenig bis kaum Mitspracherecht bei den zugeteilten Aufgaben
- Einheitliche Regeln, die für jeden Mitarbeiter gleich gelten. Damit sich manche Mitarbeiter nicht ungerecht behandelt fühlen.
- Nicht mit Offenheit prahlen wenn sich diese dann negativ auf den Mitarbeiter auswirkt.
Eher kühl. Hier kommt es echt drauf an, in welches Projekt man gesteckt wird. Spannende Projekte werden oft mit den gleichen Personen besetzt und andere, die sich Änderungen wünschen, übersehen.
Es wird übertrieben viel Wert darauf gelegt, dass man die Arbeitszeiten auf einzelne Projekte richtig bucht.
Durch die Bank reden frühere Mitarbeiter negativ über prodot. Aber auch derzeit beschäftigte haben kaum Gutes über ihre Firma zu sagen.
Die Arbeitszeiten sind okay, da es auch Gleitzeit gibt. Homeoffice wird angeboten, es kommt jedoch auf den "Vorgesetzten" an, ob dieser bewilligt wird. Manche arbeiten jeden Tag aus dem Homeoffice, andere müssen erst wichtige Termine angeben um überhaupt Homeoffice zu bekommen.
Weiterbildungen werden erst besprochen und dann fehlt plötzlich das Budget für eben diese.
Aufstiegschancen gibt es praktisch keine, da es kaum Hierarchien gibt.
Das Gehalt ist mittelmäßig. Fahrten zum Kunden müssen mit dem privaten Auto oder der Bahn getätigt werden und gelten nicht als Arbeitszeit.
Der Müll wird getrennt.
Mal so mal so. Läuft das Projekt gerade gut, ist die Stimmung eher positiv, sobald aber Probleme auftreten, ist sich jeder hier selbst der nächste.
Probleme werden selten direkt geklärt, sondern man hört im Jahresgespräch erst von Ereignissen, die deutlich in der Vergangenheit liegen.
Man wird dazu ermuntert seine persönliche Meinung und Kritik am Unternehmen, bestehenden Vorgängen und der eigenen Position kund zu tun. Wenn dies Meinung bzw. gut gemeinte Kritik den Vorgesetzten nicht schmeckt, wird diese gerne persönlich genommen.
Außerdem werden unfähige Arbeitskollegen in ein unklares Vorgesetztenverhältnis gesteckt, ohne die nötige Qualifikation oder Social Skills für diese Position zu besitzen.
Großraumbüro. Im Winter oft kalt, im Sommer oft zu warm.
In manchen Büros gibt es hochfahrbare Tische. Jeder Arbeitsplatz hat 2 Bildschirme.
Wichtige Informationen erhält man oft nur über Flurfunk oder andere Kollegen.
Benefits (Süßigkeiten, Softdrinks) werden einfach gestrichen, obwohl es der Firma gut geht. Erst nach mehrmaliger Nachfrage, wird eine vage Erklärung gegeben.
Zum Thema Gleichberechtigung gibt es hier nichts negatives zu sagen.
Hält sich in Grenzen. Wieder je nach Projekt und Teammitglied unterschiedlich. Bestimmt Personen bekommen immer die interessanten Aufgaben, andere stecken in den immer wieder gleichen Aufgaben fest, trotz der Bitte um Veränderung.
Bei der Verteilung von Aufgaben nehmen sich manche Teamleads gerne die besten Aufgaben für sich und geben die ungeliebten an Untergebene weiter.
So verdient kununu Geld.