44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl
Die Arbeitsbelastung kann branchenüblich besonders in Q4 höher sein
Es gibt regelmäßig interne Weiterbildungsangebote
Mehr geht immer aber solide
Ich erlebe alle als aufgeschlossen und wirklich hilfsbereit
Gespräche auf Augenhöhe
Es gab einen Parkplatz und kostenloses Wasser und Kaffee.
Es gab keine betriebliche Altersvorsorge. Gehälter sind viel zu niedrig.
Vorweg: ich bin ehrlich gesagt extrem verwundert über die positiven Bewertungen hier auf der Plattform. Sie decken sich nicht mit meinen Erfahrungen und denen anderer Mitarbeiter, mit denen ich Kontakt habe und hatte.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Ansicht nach geprägt von negativem Stress, Druck und starken Hierarchien. Selbst auf einer Weihnachtsfeier wurde über jede Abteilung etwas (positives) gesagt, aber die IT wurde mit keinem Wort erwähnt.
Interesse für Umwelt, Soziales oder fair trade etc. ist mir nicht bekannt.
Ich habe nichts wahrgenommen, was ernsthaftes Interesse an der Weiterbildung der Mitarbeiter gezeigt hätte. In der IT gibt es keine Aufstiegsmöglichkeiten, soweit ich das erlebt und mitbekommen habe.
Zusammenhalt innerhalb der Abteilung war super - nach außen hin eine Katastrophe. Diverse andere Abteilungen hielten die IT gefühlt als Mittel zum Zweck und als ihnen untergeordnet.
Man bekommt eine kleine Anerkennung, wenn man 15 Jahre dabei ist, wenn ich mich recht erinnere. Das war's dann aber auch schon
Die Firma liegt abgeschieden, teilweise gab es 4er Büros. Generell wird mehr telefoniert als persönlich zu anderen Kollegen ins Büro zu gehen, sodass es sehr laut werden kann, wenn 4 Leute gleichzeitig in einem Büro am Telefon hängen.
Ich bin ehrlicherweise sehr erstaunt (positiv ausgedrückt) über die allgemeine Zufriedenheit mit dem Gehalt, die hier dargestellt wird. Das Gehalt ist wirklich gering und nicht vergleichbar mit anderen Akademiker-Berufen. Bei weitem nicht. Mit himmelweitem Abstand. Selbst Gehaltserhöhungen bewegten sich im untersten 3-stelligen Bereich monatlich. Brutto natürlich.
Die Aufgaben sind immer gleich, es gibt keine Abwechslung und keine Chance sich weiterzubilden, geschweige denn in andere Positionen aufzusteigen.
Die achtziger Jahre endlich hinter sich lassen und in der Neuzeit ankommen. Nein, Mitarbeitende sind keine irrelevante Commodity. Qualifizierten Akademikern eine angemessene Tätigkeit zu versprechen und sie sobald sie unterschrieben haben, mit Hilfsarbeiten abzuspeisen, ist Vertragsbruch.
Die Atmosphäre ist durch Verunsicherung und Frustration geprägt. Übergriffe und Respektlosigkeiten sind an der Tagesordnung und zwar nicht nur für einzelne, sondern für viele Mitarbeitende.
Das Image scheint der GF wichtig zu sein. Die schlechte Behandlung der Mitarbeitenden spricht sich in der Branche allerdings durchaus herum, schließlich landen die verheizten Mitarbeiterinnen auch irgendwo hin und reden da über ihre Erfahrungen. In Vorstellungsgesprächen wird man schon mal darauf angesprochen.
Auch das wurde schon gesagt: Es gibt sehr viel Arbeit und man ist ständig total erschöpft. Selbst wenn man Überstunden macht oder am Wochenende Projekte beendet, führt das nicht zu besserer Behandlung.
Die p+m academy gehört auch zu den Dingen, die erstmal ganz gut daher kommen. Was die Idee völlig konterkariert, ist auch hier wieder die Gutsherrenattitüde, mit der einzelne Mitarbeiterinnen zu den Fortbildungen geschickt werden, andere aber nicht. Wenn man sich für ein Thema interessiert, kann es sein, dass man sich die Teilnahme erbetteln muss.
Zum Gehalt haben meine Vorredner sich schon ausführlich geäußert. Ich werde nur nie verstehen, warum man die Leute auch noch schlecht behandelt, wenn man schon nicht viel Geld bezahlen kann oder will.
Mit den Kollegen kommt man in aller Regel gut aus.
Dazu kann ich wenig neues sagen. Es ist so, dass man von altgedienten Kollegen schikaniert wird.
Auch dazu wurde schon viel geschrieben und ich kann den Einschätzungen nur zustimmen. Unverschämtheiten und Übergriffe bis hin zu offenem Mobbing sind an der Tagesordnung.
Die Büros sind erstmal gar nicht so schlecht. Insbesondere die Cafeteria und der Garten sind schön. Allerdings fällt beides wahrscheinlich eher in die Kategorie Außendarstellung, wenn die Arbeitsbedingungen ansonsten schlecht sind.
Nach Gutsherrenart werden Mitarbeitende ungefragt und ungewünscht mit ihrem Vornamen angesprochen. Die Fehlerkultur ist grauenhaft. Auf Mitarbeitenden wird herum gehackt.
Gleichberechtigung? Die Frage soll wohl ein Witz sein. 90 Prozent der Mitarbeitenden sind Frauen. Natürlich besteht die Geschäftsleitung trotzdem (fast) ausschließlich aus Männern.
Es gibt durchaus hin und wieder interessante Projekte. Es kann aber auch vorkommen, dass man wochenlang mit Aufgaben abgespeist wird, für die man gnadenlos überqualifiziert ist. Neuankömmlinge werden monatelang mit dem Befüllen vorgefertigter Charts und dem Herumschieben von Excel-Tabellen gequält. Ich frage mich, wieso überhaupt noch jemand Forschungsergebnisse mit Hilfe von PPT-Charts kommuniziert. Wenn nichts reproduzierbar ist, fallen natürlich viele Hilfsarbeit an, die irgend jemand erledigen muss.
Mit Geduld und Fleiß kommt man vorwärts. Die Leistung und eigene Wünsche werden regelmäßig in Einzelgesprächen mit den Vorgesetzen besprochen. Hier können eigene Ziele formuliert werden... die wenn man nach den Sternen greifen will auch mal korrigiert wird, so das man gemeinsam Ziele vereinbart mit denen beide Parteien leben können.Zuviel Gehaltssprünge sollte man trotzdem nicht erwarten.
Etwas mehr Freizeit... mind. 40 Stunden/Woche + 5 Std. p.W. Mehrarbeit ist manchmal schon sehr fordernd. - 38 Stunden/Woche und weniger Mobbing gegen einzelen Personen (Betriebsrat von nöten)
Alte Zöpfe abscheiden .. anstatt Angst und Druck zu schüren... es gibt soviel Potenzial. Die Mitmenschen nicht arbeiten lassen bis zum umfallen um für die Gesselschafter nochmal 10k extra pro Quartal rauszuholen.
Dir Arbeitsatmosphäre ist mit Druck und Angst erfüllt. Dein Handy klingelt einmal privat... direkt ein Anranzer vom vorgesetzten. Das gleiche ist mir passiert wenn man mal kurz ein Wort mit einer Kollegin am Kaffeeautomaten wechselt. Bei Gehaltserhöhung die bitte hier eine Bewertung abzugeben. ;-) Somit erledigt. :-)
Es ist oft viel Arbeit.... durch Homeoffice kann man dies aber etwas besser skalieren... auch wenn das nicht so gerne gesehen wird.
Sowohl Interne als auch externe Weiterbeiltungen sind möglich, müssen aber zu den eigenen Aufgabenbereich passen.
Wie bei einem mittelständichen Unternehmen übliches Gehalt. Getränke kostenlos, große schöne Aussenlage. 13. Monatsgehalt. Weihnachtsfeier und im Sommer ein ganztägiger Betriebsausflug.
photovoltaik kommt aufs Dach.
Stressige Projekte Schweißen zusammen... die Serviceabteilungen Reißen sich ein Bein aus um alles möglich zu machen und einen zu unterstützen. Und wenn dann 9-10 Stunden Arbeitszeit rum sind ist das minimal Ziel erfüllt. (5 Überstunden pro Woche sind lt. Vertrag abgegolten)
Ich habe Dinge erlebt die ich hier nicht schreiben möchte.
Schöne Büros, moderne IT Infrastrukur... Ergonomische Sitz und Steharbeitsplätze möglich. Kostenlose Corona Test und große Luftreiniger sorgen für Sicherheit.
Regelmäßige News über das interne Sharfile System, regelmäßige Teammeetings halten einen auf dem laufenden
Keine Tampons oder Binden kostenlos, keine Frauenparkplätze aber da eh 80% Frauen hier sind fühlte ich mich nur unterbezahlt nicht benachteiligt.
Flexible Arbeitszeiten
Abteilungsübergreifend gutes Arbeitsklima
Duz-Kultur
HO-Möglichkeit
Wenige Benefits
Gehalt/Sozialleistungen
Transparenz
Versprechen die nicht eingehalten werden
- Betriebsrat
- Mehr Empathie für die Angestellten
- Überdenken der Angebotskalkulation
- Überdenken der Gehaltsstruktur
- Wer sich "State of the art" auf die Brust schreibt, sollte auch "State of the art" leben!
Je nach Abteilung entstehen gute Beziehungen zu den Kollegen. Auch abteilungsübergreifend sind schnell Kontakte geknüpft.
Ich glaube in der Branche hat P+M einen sehr guten Ruf.
Auch bei unseren Kunden kann P+M gut performen.
Mit der Zeit kommt immer mehr Stress dazu. Homeoffice wurde in einer Phase in der die Covid-Inzidenzen ihren Höchststand erreichten und der Benzinpreis aufgrund des russischen Angriffskrieges in astronomische Höhen kletterte, gecancelt und für einen Großteil der Angestellten auf maximal 1 x pro Woche reduziert.
Absolut unverständlich und in den Augen viele Kolleg*innen ein Schlag ins Gesicht.
Wie gesagt - oftmals Versprechen - auf die aber keine entsprechenden Taten folgen.
Die internen Schulungen werden durch die Academy umgesetzt. Hier kann man tatsächlich einiges lernen.
Weiterbildung/Personalentwicklung ist also durchaus vorhanden, aber der Punkt "Karriere" lässt mich hier nur auf 3 Sterne gehen.
Wer nach der Uni glaubt, dass hier Geld zu verdienen sei, den muss man leider enttäuschen.
Bewegung in Gehaltsverhandlungen kommt dann nur noch, wenn ein Angebot bzw. Arbeitsvertrag eines anderen Arbeitgebers auf den Tisch gelegt wird.
Hier setzt P+M gute Maßstäbe.
Das Unternehmen sitzt zwar in einem Industriegebiet, daran ist aber eine Pferdekoppel und Wiesen angrenzend. Auf den Grünflächen rund um das Gebäude stehen viele Obstbäume und Sträucher mit Beeren an denen man sich bedienen kann.
Solange man sich grob auf einer Hierarchieebene befindet.
Es wird immer viel versprochen aber selten eingehalten.
"Du steigst als Junior XY ein, nach einem Jahr verlierst du dann den Junior und kriegst eine satte Gehaltserhöhung, dafür das du jetzt ein niedriges Einstiegsgehalt akzeptierst"
Aus einem Jahr werden schnell mal 1,5 oder 2 und die satte Gehaltserhöhung fällt dann doch weit kleiner aus als man sich es vorstellen würde.
"Wir bilden dich dann in Projektschritten XY weiter aus, damit du hier Erfahrung sammelst".
In der Realität geht dieses "Neue Erfahrungen sammeln" viel zu langsam, da einem zu selten die Möglichkeit eingeräumt wird.
"In ein paar Jahren können wir dich dann zum Senior hochstufen. Das bedeutet zwar mehr Verantwortung, aber gleichzeitig natürlich einen satten Gehaltssprung".
Zu einem "satten Gehaltssprung" habe ich mich ja weiter oben schon geäußert. Statt aber zeitnah den Seniortitel zu bekommen, werden immer öfter Senior Manager/Consultants von Extern angestellt, statt die eigenen Angestellten aufzuwerten. --> Na schönen Dank!
Kritik ist genrell auch nicht gerne gesehen - äußerst du dich mal abfällig bzw. legst den Finger in die Wunde, kannst du dich im nächsten Meeting vor versammelter Mannschaft entschuldigen!
In vielen Büros noch der Charme aus den 80er/90er Jahre
Das Equipment könnte auch an vielen Stellen erneuert werden
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Hierarchieebenen lässt manches Mal zu wünschen übrig.
Je nach Abteilung immer wieder spannende Themen und Aufgaben dabei!
freundschaftliches Miteinander
könnte mehr aus sich raus holen - ist besser als es nach außen scheint
hat deutlich gewonnen
kaum besser vorstellbar
kostenl. Heißgetränke aus hochwertigen Geräten, hohe soziale Verantwortung, Weihnachtsgeld, Weihnachtsfeier, Sommerfest/Betriebsausflug
teilweise sehr träge Umsetzung von Prozessen, Schnittstellenmanagement optimierbar
vermögenswiksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge
teilweise optimierbar.
Passt alles in allem. In einige Bereichen werden MA aber ungleich
behandelt, das ist nicht in Ordnung.
Ich bin gerne zur Arbeit erschienen und wurde durch die Kolleginnen freundlich empfangen.
Gerade durch den Wechsel in das Homeoffice kam die Freizeit absolut nicht zu kurz.
Sogar in meiner kurzen Zeit während der Semesterferien wurde ich auf ein gemeinsames Essen unter der Kollegschaft eingeladen und habe insgesamt das Gefphl bekommen, dass hier gerne zusammen gearbeitet wird.
Das Gelände ist grün und auch die Küchen/Essbereiche sind schön gestaltet. Außerdem gibt es genügend Parkplätze.
Die Kommunikation war stets schnell und unkompliziert, die Tür meiner Vorgesetzten jederzeit für mich geöffnet.
Für einen Aushilfsjob wurde ich überdurchschnittlich bezahlt.
Ich habe typische Aushilfsarbeiten erledigt, also genau das, was man als Werksstudierende in so einen kurzen Zeit erwartet. Allerdings wurde mir die Möglichkeit gegeben auch in alle anderen Bereiche mit reinzuschauen, das fand ich besonders interessant.
Nettes Team, schönes Büro mit großem Garten und Aufenthaltsbereich zum Essen. Faire Bezahlung
Die Atmosphäre war sehr angenehm und vor allem wertschätzend.
Für Werkstudierende sehr angemessen und absolut fair!
Total liebe Vorgesetzte, mit der ich meine Arbeitszeiten immer flexibel absprechen konnte.
Vielfältige Aufgaben im Projektmanagement (Marktforschung)
So verdient kununu Geld.