30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Update:
Ab Mai 2019 wird die Arbeitszeit von 42 auf 40 Stunden reduziert bei vollem Lohnausgleich. Es kommt Gleitzeit hinzu sowie Bezuschussung der Kita. Die Betriebsrente wird mit 25% gefördert sowie nach Betriebszugehörigkeit. Diese Änderungen sind erstaunlicher Weise ohne Betriebsrat und Gewerkschaft gekommen und wurden von der Geschäftsleitung angestoßen.
ALT:
- Jahresprämie
- Breiter und abwechslungsreicher Aufgabenbereich
- Arbeitsatmosphäre (je Abteilung sehr unterschiedlich)
- 27 Tage Urlaub sowie für Heilig Abend und Silvester ist jeweils ein Tag Urlaub erforderlich
- kein Überstundenkonto (Es soll aber eine Regelung ab Mai folgen... Update folgt)
- Bezahlung unter Tarif (Ab Mai werden Lohngruppen eingeführt... Update folgt)
- 30 Tage Urlaub
- Heilig Abend und Silverster 1 Tag Urlaub statt 2
pünktliche Bezahlung
Fantasielosigkeit, demotivierend, keine Zukunftsvisionen
Geschäftsleitung auswechseln
Jahresprämie, pünktliche Zahlung
42h Woche. Keine Gleitzeit, 27 (25 die ersten zwei Jahre) Tage Urlaub von denen man zwei Tage für Silvester und Weihnachten nahmen muss. Übertunden werden nicht vergütet bzw. einen zeitlichen Ausgleich gibt es nicht. Es wird einem nicht annerkannt bzw. gedankt. Jedoch wird die Leistung daran gemessen wann man nach Hause geht.
Die konservative Einstellung des Unternehmens beseitigen. Zufriedene Mitarbeiter sind mehr Wert als demotivierte. Flexible Arbeitszeiten und mehr Urlaub fördert die Zufriedenheit und die Produktivität. Auch ein zeitlicher oder finanzieller Ausgleich der geleisteten Überstunden.
nix
alles
Trotz über 200 MA gibt es dort keinen frei gewählten Betriebsrat im Unternehmen und es wird peinlich genau darauf geachtet, dass es so bleibt. Aus diesem Grund wird es auch in Zukunft keine fairen Arbeitsbedingen in dieser Firma geben. Meines Erachtens verstoßen Sie damit gegen das BetrVG §1 Abs.1. Normalerweise müßten dort alle 4 Jahre Betriebsratswahlen stattfinden BetrVG § 21 Abs.1 bei denen aufgrund der MA Anzahl mindestens 9 Betriebsratmitglieder gewählt werden müßten. Betr.VG § 9 Abs.1. Ich z.B. wurde damals unter Druck gesetzt um einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen, damit waren Sie fein aus raus. Solche und andere Arbeitsrechtliche bedenkliche Handlungen sind damit ohne Kontrolle und gehören zum Arbeitsalltag dazu. Heutzutage bin ich aber froh das ich dort weg bin ich habe es nie bereut!
- Abwechslungsreiches Aufgabenfeld
- Weihnachts-/Urlaubsgeld
- Jahresbonus
- Klima unter den Kollegen und direkten Vorgesetzten sehr angenehm
- Kantine mit humanen Preisen
-42h Woche
-27Tage bzw.für Einsteiger 25Tage Urlaub, wobei für Heiligabend und Silvester je1Tag genommen werden muss
-Überstunden werden dem Unternehmen werden mit undurchsichtiger Leistungsprämie abgegolten
-Überstunden werden vorausgesetzt
-durchschnittliche Bezahlung für überdurchschnittlichen Zeitaufwand
-Jährl. Ansprache nicht angemessen (bezogen auf Umsatz relativ zur Formulierung)
-Keine Gleitzeit
-Kein Betriebsrat
Zunächst sollte man das Denken aus vergangen Zeiten ablegen. Die übermäßige Beanspruchung der Arbeitskraft und geforderte untergebene Einstellung ist nicht mehr Zeitgemäß. Es müssen Anreize geschaffen werden, welche die Attraktivität des Arbeitsgebers steigern. Zunächst gehört aus meiner Sicht dazu die 42h Woche zu schmälern auf min.40h und langfristig die Urlaubstage zu erhöhen. Ein Arbeitszeitkonto sollte eingeführt werden. Die jährl. Ansprache wirkt nicht motivierend sondern demotivierend.
Steht in keiner Relation zum heutigen Zeitalter
Direkter Vorgesetzter Top- GF aus meiner Sicht Flop
Jahresendprämie
Work-Life-Balance
Zum Beispiel: Gleitzeit, Überstundenkonto, 38h Woche, 30 Tage Urlaub, Urlaubsgeld - kurz: attraktivere Arbeitsbedingungen steigern die Mitarbeiterzufriedenheit und daraus folgend die Produktivität
Produktportfolio
40h Woche, Überstundenkonto, regelmäßige Mitarbeitergespräche und strategische Planung
Eine Firma ohne Überstundenkonto ist nicht mehr zeitgemäß
Es gibt keine Möglichkeiten der Weiterbildung. Auch eine längerfristige Personalplanung existiert nicht
Kommunikation sehr schwierig und eingeschränkt. Vorgesetzte arbeiten noch wie vor 30 Jahren. Regelmäßige Bewertungen und Mitarbeitergespräche gibt es nicht.
42h Woche. Überstunden werden vorausgesetzt. Zudem gibt es kein Überstundenkonto.
Leistungszulage sind nicht nachvollziehbar und willkürlich.
Kommunikation im Unternehmen ist sehr mangelhaft. Es gibt wenig Informationen an Mitarbeiter. Vieles verbreitet sich durch die Mitarbeiter alleine
Geringes Gehalt für Ingenieure, Leistungszulage willkürlich
Mit guter Verhandlung bekommt man einen anständigen Lohn.
42 h Arbeitszeit pro Woche, keine 30 Tage Urlaub, viel zu sehr konservativ ausgelegt, schlechte work life balance, Überstunden werden teilweise vorausgesetzt, Einmalzahlungen werden Abteilungsunabhängig ausgezahlt ( nicht nachvollziehbar)
mehr Kommunikation, 40 Stunden Arbeitswoche, 30 Tage Urlaub
42 h Arbeitszeit.... ist nicht mehr der aktuelle Standard in der Branche.
Angestellte haben keinen Einfluss auf Entscheidungen.
Keine sinnvolle Kommunikation möglich.
42h Woche, 25 Tage Urlaub
Die Technologie und die jungen Ingenieure, die noch da sind. Und das gute Miteinander im Umgang.
Gehalt, Wochenarbeitszeit, Urlaubsanspruch. Den Umstand, dass Profiroll im Autania AG Verbund gefangen ist und so die Gewinne abfließen, ohne dass 40h, mehr Brutto und 30 Tage Urlaub pro Jahr gewährt wird.
40h, mehr Brutto und 30 Tage Urlaub pro Jahr. Abbau von konservativen Barrieren. Kreativer Umgang miteinander
Kein Homeoffice, sehr konservative Einstellungen im Arbeitsalltag und fehlendes Interesse für offensichtliches Verbesserungspotenzial.
Zu viele Überstunden, 42h Woche, 25 Tage Urlaub, Überstunden nicht vergütet.
Alterdurchschnitt aktuell sehr hoch.
unter 3000€ brutto als Ingenieur
So verdient kununu Geld.