24 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die einen dürfen einfach alles und die anderen sind immer die Putzlappen. Trotz Arbeit am Existenzminimum. Wir können uns keine Festessen an Weihnachten / Ostern etc. leisten - und auch kein Urlaub. Wir sind drauf angewiesen abgeschriebene Lebensmittel mitnehmen zu dürfen.
Endlich Branchenübliches faires Gehalt& Weihnachts- Urlaubsgeld. Mitarbeiterbeurteilungen sollten zusammen mit den Mitarbeiter gemacht werden.
Schlechte Stimmung
Arbeiten für knapp über Mindestlohn, Weihnachts- Urlaubsgeld je 250€ brutto.
Einige langjährige Mitarbeiter bilden eine Gruppe die alle anderen beobachtet, niedermacht und ihre Wahrheiten beim Chef verbreitet.
Wer nicht zu den Lieblingen gehört , wird nicht beachtet.
Wenig Informationen.
Pünkliche Lohnzahlung.
Führungsschwäche,Beforzugung von "Lieblingen".Oft weiß die rechte nicht was die linke tut" .Schlechte Kommunikation zwischen Abteilungen und der Führung.
Kein Zusammenhalt, somit kein gutes Arbeitsklima, Misstrauen untereinander.
Das Gehalt kommt immer rechtzeitig.
Die Mitarbeiterführung könnte transparenter und gleichberechtigter gestaltet werden, da einzelne Personen bevorzugt behandelt werden.
Fehlerkultur stärken: Vorschläge dürfen auch scheitern – wichtig ist die Lernchance.
Wertschätzung zeigen: Kleine Prämien oder Anerkennung für gute Ideen motivieren.
Die Stimmung im Betrieb war angespannt und von Misstrauen geprägt. Lob oder konstruktives Feedback gab es kaum – stattdessen wurde Druck aufgebaut und Fehler gnadenlos kritisiert.
Überstunden waren an der Tagesordnung, und flexible Arbeitszeiten existierten nur auf dem Papier. Private Bedürfnisse wurden kaum berücksichtigt.
Das Gehalt lag deutlich unter dem Branchendurchschnitt,
Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten? Fehlanzeige.
Leider kaum vorhanden. Jeder kämpft für sich, Teamarbeit war eher die Ausnahme. Neue Mitarbeitende wurden nicht wirklich integriert.
Führungskräfte agierten autoritär und wenig empathisch. Entscheidungen wurden oft ohne Rücksprache getroffen, und Kritik wurde persönlich genommen. Wertschätzung? Fehlanzeige.
Intransparent und chaotisch. Wichtige Informationen wurden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben. Meetings waren unstrukturiert und wenig zielführend.
50 Euro Mitarbeitergutschein
Es wird nur dem geglaubt den man mag alles andere wird nicht gehört
An manchen Stellen sollte Personal eingesetzt werden, die auch von der Materie Ahnung haben
Hier wird nur gelästert, erst über Kunden die man nicht mag und dann über Mitarbeiter
Ob du Fachkenntnisse mitbringst ist egal Hauptsache den Job übernimmt jemand
Sehr verschwenderisch. Alles wird ausgedruckt
Gibt es hier nicht, jeder gegen jeden
Hetzt mit andere Mitarbeiter über andere Mitarbeiter
Totaler Umbau, Mitarbeiter wurden/werden nicht geschont. Geht sehr an die Psyche
Kommunikation Fehlanzeige, alles geht hintenrum
Lieblinge werden bevorzugt
Leider nein
Einteilung in Elite und Nobodys.
Als Nobody ist man der Fußabtreter.
Niedrig , Gehaltserhöhung lachhaft.
Parkplatz, monatliches Einkaufgutschein, kleines persönliches Geschenk zum Geburtstag, Nikolaus, Ostern, gratis Weihnachtsbaum, etc ..
Die schlechte Bewertungenvon ehemalige frustrierte Mitarbeiter...
Wenn jeder sich bemüht, klappt es immer!
Leider nicht so gut, aber grundlos...
17 Uhr Feierabend, 5 Tage/Woche, Überstunden Abbau,...
Mann will immer mehr
Die Entwicklung, die das Unternehmen in den letzten Jahren gemacht hat.
Pünktliche Bezahlung: das Geld ist immer vor dem 1. auf meinem Konto.
Dass in der Corona-Zeit, trotz Kurzarbeit keiner entlassen wurde.
Dass das Kurzarbeitergeld auf Firmenkosten aufgestockt wurde.
Dass Inflationsausgleichsprämien gezahlt wurden.
Da fällt mir nicht wirklich etwas ein.
Noch etwas mehr und direkter mit den Mitarbeitern kommunizieren, aber da hat sich auch schon vieles verbessert.
Das schlechte Image hier kann ich nicht nachvollziehen! Es entspricht nicht der Realität. Hier haben sich bisher fast nur ehemalige Mitarbeiter "ausgekotzt" die nicht mehr im Unternehmen sind und die Gelegenheit nutzen wollen, um hier nachzutreten. Es hat sicherlich Gründe, warum diese Leute nicht mehr bei PROHOGA arbeiten (dürfen?).
Dieses Jahr 2 Tage mehr Urlaub.
Montag bis Freitag ist um 17 Uhr Feierabend!
Wenn samstags, dann nur bis 12 Uhr!
Da bleibt mir auf jeden Fall genug Zeit für "Life".
Jeder und jede, der sich engagiert kann Karriere machen. Es werden keine Unterschiede gemacht zwischen Männern, Frauen oder Hautfarben. Fast alle Azubis werden übernommen.
Einige ehemalige Azubis sind heute Abteilungsleiter, einer sogar Prokurist.
Die Gehälter finde ich fair und sie entsprechen der Stelle und der Leistung. Es werden keine Unterschiede gemacht zwischen Männern, Frauen, der Hautfarbe oder wo jemand herkommt.
Zusätzlich zum Gehalt erhält jeder Mitarbeiter monatlich 50€ als Einkaufsgutschein. Es wird Urlaubsgeld gezahlt und meistens gibt es im November noch eine leistungsbezogene Gratifikation.
Günstiges Frühstück und Mittagessen für die Mitarbeiter.
Es gibt einen Zuschuss bei der betrieblichen Altersvorsorge.
Berufsbekleidung wird gestellt. Es gibt "Jobrad" für die Mitarbeiter.
Es gibt jedes Jahr eine Gehaltserhöhung, die sich an der Leistung der einzelnen Mitarbeiter orientiert. Das finde ich gut.
Es gibt seit Jahren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und eine Wärmerückgewinnung aus den Kühlmaschinen.
Beim aktuellen Neubau wird die Photovoltaikanlage auf das ganze Dach ausgeweitet. Die angeschobene Digitalisierung spart viel Papier.
guter Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen. Man unterstützt sich gegenseitig. Viele langjährige Mitarbeiter. Viele Neue, die sich größtenteils gut einbringen
ältere Kollegen und Kolleginnen werden wertgeschätzt. Man schätzt die Erfahrung. Viele ältere Kollegen und Kolleginnen arbeiten länger und werden auch als Rentner gerne noch als Minijobber eingesetzt.
Führungskräfte verstehen ihr Geschäft. Mitarbeiter werden möglichst zeitnah informiert und wenn möglich, mit eingebunden.
Geschäftsführung ist nahbar und für jeden Mitarbeiter ansprechbar.
Hier hat sich in den letzten beiden Jahren sehr viel getan. Es wird viel in moderne Technik, die die Arbeit erleichtert, investiert.
regelmäßige Besprechungen, auf denen die Abteilungsleiter über Neuerungen informiert werden. Die Weitergabe der Infos an die Mitarbeiter könnte noch etwas besser und schneller erfolgen.
Frauen haben die gleichen Aufstiegschancen wie Männer.
Fast die Hälfte der Führungskräfte sind Frauen!
Beim Gehalt werden keine Unterschiede gemacht, es gibt gleiches Gehalt für gleiche Arbeit.
Öfter mal viel Arbeit, weil das Geschäft gut läuft und noch Mitarbeiter fehlen, die aber von der Unternehmensleitung aktiv gesucht werden.
Interessante Aufgaben gibt es überall im Unternehmen.
Billiges Mittagessen, Mitarbeiterparkplatz,
Extrem wenig Gehalt und 40 Stunden Woche plus Überstunden
1. Faires Gehalt
2.Faires Urlaubsgeld
3. Faires Weihnachtsgeld
Zusatzleistungen wie z.B Tankgutscheine, Einkaufsgutscheine etc.
4,5 Tage Woche = 4 Tage je 9 Stunden am Tag , 1 Tag 4 Stunden + Überstunden . Dadurch keine Work-Life - Balance
Keine Weiterbildung
40 Stunden Woche plus Überstunden bei niedrigen Gehalt. Urlaubsgeld ca. 25 % vom niedrigen Gehalt. Trotz Vollzeitarbeit am Existenzminimum.
Da im allgemeinen sehr wenig miteinander geredet wird gibt es auch kein wirklichen Kollegenzusammenhalt.
Viele ältere Mitarbeiter.
Im allgemeinen wird wenig miteinander geredet .
Alte Arbeitsmittel, keine moderne Technik .
Wird im allgemeinen wenig miteinander geredet.
Immer das gleiche, keine Chancen was neues zu lernen.
Vielfalt der Waren
Keine Unterstützung
Besser mit den Mitarbeitern umgehen , Vorgesetzte die auch Vorbilder sein sollten einstellen
Sehr schlecht
Total schlecht
Es ging so
Geht so gab Fortbildungen
Schlecht einige bekommen für die gleiche Arbeit mehr Geld
Schlecht
Keinen
Sehr schlecht
Sehr schlecht
Schlecht Mobbing, keine Hilfsmittel ,
Schlecht
Keine
Keine
Das ich nicht mehr dort bin.
So einiges . Am schlimmsten jedoch wie sie mit ihren Angestellten umgehen .
Viel Zuviel . Besser Tür abschließen und nicht mehr öffnen .
Katastrophe!!!! Jeder gegen jeden ! Alle haben mehrere Messer in der Hand und warten darauf einem diese in den Rücken rammen zu können !
Unterirdisch! Und das schlimmste ist das die das nicht mal juckt
Veraltetes Arbeitszeiten Modell ! Man verbringt mehr Zeit in dem Laden als zuhause.
Für Leute mit Familie besonders abzuraten !
An Karriere oder Weiterbildung braucht man dort nicht mal ansatzweise denken. Allein schon weil eine Lohnerhöhung auf sie zukommen könnte .
Extrem miese Bezahlung ! Ist aber auch kein Geheimnis das Prohoga mehr als schlecht bezahlt ! Egal wo und was … man verdient mehr als bei der Prohoga. Und man arbeitet deutlich weniger . Damit meine ich geregelte Arbeitszeiten und 8 Stunden am Tag
…
Gibt es nicht. Sobald es drauf ankommt ziehen sie alle ihren Schw… ein!
Da gibt es kein Unterschied . Da wird keiner verschont
Lachnummer hoch 10!! Es gibt den ein oder anderen echt netten und super Vorgesetzten ! Wobei von dene mittlerweile auch keiner mehr dort ist.
Vorgesetzte die sich lautstark mit Azubis streiten und andere in den ganzen Kindergarten mithineinziehen usw. Selbst ihre eigenen Leute versuchen sie hinterrücks aus ihrer Abteilung zu werfen anstatt sie vielleicht mal anzusprechen und eine klärendes Gespräch zu führen ! Feige und falsch …
Schlecht ! Mehr sage ich lieber nicht !
Was ist das? Ahhh lästern? das was selbst die höchste Position in dem Laden macht . Abartig !
Ist dort ein absolutes Fremdwort!
Null!
So verdient kununu Geld.