2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der IT-Dienstleistungsbranche gibt es Deadlines und viel Potenzial für Stress. Jedoch merkt man hier, dass die Gesundheit der Mitarbeitenden wichtiger ist als die Einhaltung von Deadlines. Nach dem Motto, ein entspannter Mitarbeiter macht bessere Arbeit :)
Wie schon erwähnt ist es ein sehr guter Arbeitgeber, dem die Gesundheit und Belange der Mitarbeiter wirklich wichtig sind. Dadurch ist es einfach eine gute work life balance zu halten. Das schafft man zb gut mit den flexiblen Arbeitszeiten. Abgesehen von Kundentreffen darf jeder dann arbeiten, wann er möchte. Es wird auch nicht auf die wöchentliche Arbeitszeit geguckt, sondern eher auf die monatliche, ob man da auf seine Stunden gekommen ist. Man hat also viele Freiheiten die Arbeit mit dem Alltag in Einklang zu bringen.
Man kann hier als Student oder Berufseinsteiger die Chance bekommen direkt Verantwortung zu übernehmen und viel zu lernen. Man muss aber selbstständig arbeiten und Feedback einfordern können.
Es ist eine kleine Firma in Sachsen, daher ist das Gehalt Branchenunabhängig durchschnittlich und für die IT-Branche etwas unterdurchschnittlich. Es gibt 1-2 x im Jahr kleine extra Zahlungen je nachdem wie das Jahr lief, fair und gleichmäßig auf alle aufgeteilt.
Ein Bewusstsein ist auf jedenfall da
Die Hierarchien sind flach, das Team ist klein und korrekt. Man hilft sich gegenseitig.
Das Alter hat glaube ich noch nie eine Rolle gespielt
Für mein Empfinden könnte in einigen Situationen sogar strenger geführt werden, da nicht alle mit viel Freiheiten gleich gut umgehen können. Aber das ist nur subjektiv und wiegt nicht viel: ich denke der lockere Führungsstil ist ein Rezept für den Erfolg.
Es gibt ein kleines Büro, das jeder frei zu jeder Zeit nutzen kann, aber eigentlich arbeiten alle im Home Office. Leider wird standardmäßig kein Arbeitslaptop/-Rechner gestellt, aber das kann jederzeit eingefordert werden.
Es wird zu 95% im Home Office gearbeitet. Dadurch ist die Kommunikation etwas erschwert und es gibt keine Feedback Strukturen oder regelmäßige Mitarbeitergespräche. Aber generell sind alle offen für Gespräche, man muss nur Initiative ergreifen.
Noch nie mitbekommen, dass Mitarbeiter verschieden oder unfair behandelt wurden
Verschiedene Projekte mit verschiedenen Kunden, aber der selbe Tech Stack: dadurch genug Variation aber ein gewohntes technisches Umfeld. Manchmal könnten die Projekte inhaltlich interessanter sein, aber daran kann man nicht viel ändern. Die meisten IT- Projekte in der freien Wirtschaft sind nicht sonderlich weltbewegend.
HomeOffice (ohne Überwachungsorgien);
Förderung der Eigenverantwortlichkeit;
sehr gute Einstellung bezüglich fairer Entlohnung;
unkompliziertes Absprechen von Terminverschiebungen/-ersatz (wenn es denn sein muss);
nette und verständnisvolle Kollegen/Mitarbeiter;
Möglichkeit zur Einarbeitung in neue/weniger bekannte Projekte;
finanzielle Übernahme/Beihilfe von benötigter Software/Hardware;
Vertrauen und eine innerbetriebliche Du-Kultur
keine Meetings zu innerbetrieblichen Dingen;
kein periodischer Austausch in der Gruppe (Vorgesetzte + Mitarbeiter) über das betriebliche Miteinander (Abseits von Projekten);
Mitarbeiter von wichtigen Kunden erhalten den Vorrang, wenn diese dreistes Benehmen zeigen;
Unternehmensform/-struktur gibt dem Arbeitgeber die Möglichkeit, rechtswirksam ohne Begründung Kündigung zu dürfen > baut Druck auf Arbeitnehmer auf;
löchriges Zugehörigkeitsgefühl;
mehr Diversität (auch mehr Auseinandersetzung damit) würde für mehr Verständnis und Konfliktvorbeugung/-vermeidung sorgen;
Konfliktmanagement unter Vier-Augen ist gut, reicht aber allein nicht immer aus, um zum Bsp. Wissensmissständen etwas entgegensetzen zu können > Aussage gegen Aussage > ggf. zieht eine Seite zu Unrecht den Kürzeren > daher könnte das Hinzuziehen von Dritten weitere Möglichkeiten bieten;
Konfliktlösungen nur unter Vier-Augen vermitteln u.U. ein Gefühl von Isolation statt weitreichender Aufarbeitung > Möglichkeit Dinge zum Bsp. im Team zu besprechen, könnte als zusätzliche Option die aufarbeitende Konflitklösung bereichern;
ständige/stetige "Personal"-Meetings könnten die Arbeitsatmosphäre weiter verbessern und ein faires Gegengewicht zu Projekt-/Unternehmensinteressen bilden;
betrieblich geplante Kommunikation Abseits von Projekten, könnte das persönliche/private Miteinander stärken und diesem einen besser beachteten Stellenwert geben
Eine Top Ausgestaltung der Work-Life-Balance ist möglich. Die Tagesgestaltung können Arbeitnehmer freizügig selbst gestalten, hauptsache die Doings werden ordentlich erledigt. Termineinhaltungen liegen in der Eigenverantwortung.
Aufstiegsmöglichkeiten sind unbekannt, Weiterbildungsmöglichkeiten werden finanziell unterstützt, an der Persönlichkeitsentwicklung ist nichts auszusetzen
fairer Stundenlohn, immer pünktliche Zahlung, keine weiteren Sozialleistungen bekannt
unbekannt
Die Zusammenarbeit mit anderen Angestellten oder Freiberuflern ist überwiegend super.
unbekannt
war stets professionell und freundlich
Homeoffice + freiweillige Nutzung des Büros (ohne eigene, relevante technische Ausstattung - außer Internetzugang/Drucker) möglich.
Es findet kaum/keine Kommunikation zu innerbetrieblichen Dingen statt. Das Briefing zu Aufgbaben/Projekten ist vorhanden und gut bis sehr reichlich.
erreichte/nachgewiesene Qualifikationen/Erfahrungen wurden teilweise mehrfach vergessen - jene der männlichen Mitarbeiter waren hingegen bekannt
Die Aufgabenverteilung ist gut. Die Ausgestaltung der eigenen Aufgaben ist bedingt möglich.