72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Vertrauen in mich als Werkstudentin in einem Bereich anfangen zu dürfen der nicht hundertprozentig meinem Studiengang entspricht, deswegen auch herausfordernd ist, mir aber Spaß macht und viele neue Lernmöglichkeiten bietet!
Bisher ist mir noch nichts negatives aufgefallen.
Bis jetzt habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr angenehm und positiv wahrgenommen.
Direkt zu Beginn gibt es für neue Mitarbeiter*innen notwendige Schulungen. Im weiteren Verlauf werden auch diverse Weiterbildungen angeboten.
Es gibt Telefonräume, die für längere Gespräche/Meetings genutzt werden können um das Arbeiten im Großraumbüro zu erleichtern. Trotzdem ist es für mich teilweise schwierig mich dauerhaft gut zu konzentrieren.
Sehr gut finde ich die ergonomischen Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen und Gymnastikbälle, die gegen den Stuhl bei Bedarf ausgetauscht werden können. Auch das ein Gesundheitstraining angeboten wird ist sehr erfreulich.
Es gibt tägliche Meetings und die Mitarbeiter*innen werden regelmäßig durch einen Newsletter über die neusten Ereignisse informiert. Auch die Mitarbeiter*innen aus dem Homeoffice sind gut erreichbar.
Für einen Werkstudentenjob ist der Lohn angemessen.
Ich bin zwar noch nicht lange bei Projektron, aber ich kann nur sagen, dass die Arbeitsatmosphäre immer positiv hervorgestochen ist. Es herrscht eine gute und positive Arbeitsatmosphäre. Dafür wird auch viel getan. Die Vorgesetzten und Leiter haben auch immer ein offenes Ohr für jeden. Es wird immer versucht Komprommisse zu finden.
Das Image der Firma ist gut. Sie haben auch viele verschiedene Auszeichnungen bekommen.
Es wird wirklich sehr viel Wert darauf gelegt. Auf das Familienleben wird auch rücksicht genommen.
Mitarbeiter werden mit Weiterbildungen gefördert.
Sehr hoch.
- top
- arbeiten gerne zusammen
- freuen sich auch in anderen Projekten mitwirken zu dürfen, wenn man nach Input fragt
Insgesamt ein junges und dynamisches Team. Habe noch nichts schlechtes gehört.
Ich kann dazu bisher nur positives sagen. Die Ziele sind von den Vorgesetzten sehr realistisch gesetzt . Entscheidungen die getroffen wurden, waren nachvollziehbar. Es wird meistens sowieso immer begründet, wie es oder warum es zu der Entscheidung kam.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, Steh-Sitz-Tische, vernünftige Stühle, moderne Rechner, etc..
Die Räume sind auch sehr schön hell, da kriegt man auch gute Laune.
Jeder kann sich einbringen, wenn man möchte. Man ist auf dem aktuellen Stand, weil einfach jeder gerne über die Arbeit spricht.
Ich habe nicht das Gefühl, dass jemand oder eine andere Gruppe ausgeschlossen wird. Das Verhältnis von Männern und Frauen ist auch ausgelichen.
Auf die herangehensweise und Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man einen Einfluss. Solange alles nachvollziehbar und sinnvoll ist, gibt es da keine Einschränkungen.
Projektron gibt sich wirklich Mühe, auf die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen. In meiner Zeit hier habe ich mich immer gut aufgehoben gefühlt. Das Personalmanagement ist Herausragend, dein eigenes Wohl steht immer wieder im Mittelpunkt.
Eine wirklich negative Erfahrung habe ich in meiner Zeit nicht gemacht.
Die Prozesshaftigkeit mancher Abläufe bei Projektron führt an einigen Stellen schon mal dazu, das die Flexibilität eingeschränkt ist, Prozesse sollten sich schneller an neue Dynamiken und an die stetig wachsende Mitarbeiterzahl anpassen.
Es herrscht eine lockere Atmosphäre, man arbeitet zusammen, für einander und nicht gegeneinander.
Jeder Mitarbeiter hat ein festes Kontingent an Weiterbildungsstunden im Jahr.
Super Ausstattung, Tische mit verstellbarer Höhe, viel Platz, tolle Räumlichkeiten, 2 Displays, etc.
Jeder Mitarbeiter wird wertgeschätzt, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr groß (auch bedingt durch gemeinsame Events wie Grillfeiern und Kickerturniere), die Räume bieten eine gute Arbeitsumgebung, Duz-Kultur
Ich bin jederzeit fair behandelt worden.
Das positive Bild, das Projektron nach außen gibt, kann ich nur bestätigen.
Urlaub und Freizeitausgleiche werden schnell genehmigt; Überstunden können in zeitlicher oder monetärer Form problemlos ausgeglichen werden.
Es gibt laufend Möglichkeiten zur Weiterbildung. Neben fachlichen Aspekten zählt z.B. auch Verhandlungs- und Resilienztraining dazu.
Der Stundenlohn für Werkstudenten ist angemessen.
Bei der Auswahl der Zutaten für das Mittagessen sowie der Kaffee- und Kakaobohnen wird viel Wert auf Bio- bzw. Fair Trade-Produkte gelegt.
Der Teamgedanke wird sehr groß geschrieben. Die Kollegen treffen sich auch gerne zum gemeinsamen Mittagessen oder nach der Arbeit.
Ich konnte nicht erkennen, dass Kollegen aufgrund ihres Alters in irgendeiner Weise benachteiligt wurden.
Die Hierarchien sind bei Projektron sehr flach, daher ist die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern persönlich und auf Augenhöhe.
Die Technik ist auf dem neuesten Stand. Tische sind höhenverstellbar. Durch die großen Fenster dringt viel Licht ein.
Es gab täglich ein Meeting mit aktuellen Terminen, Vorschlägen usw. Auf regelmäßigen Mitarbeitertreffen werden allen Kollegen neueste Entwicklungen, Umsätze etc. aufgezeigt.
Der Anteil von Frauen und Männern in der Firma ist fast ausgeglichen, was für sich spricht.
Es gibt in der Verwaltung viele Routineaufgaben, dennoch wechseln sich die Aufgaben schnell ab, wodurch Langeweile vermieden wird.
Super Arbeitsatmosphäre und immer mit dem aktuellsten Stand der Technik ausgestattet.
Projektron subventioniert meine sportliche Freizeit und ermöglicht mir auch auf Teilzeit zu arbeiten.
Kollegen wenden sich mit Vorschlägen an den Umweltbeauftragten. Schon jetzt gibt es Bio-Frühstück, Umweltsiegel (Blauer Engel, Ökostrom, GLS-Bank,..), Urban Gardening, vielleicht bald Bienenvölker auf dem Dach
Trotz klarer Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten, ermöglicht BCS teamunterstütztes Arbeiten. Meine Kollegin kann ich immer auch direkt ansprechen, wenn im Intranet mal etwas nicht finde.
Top-Notch
Bei Projektron sind ca 40 % der Angestellten weiblich. Als ein IT-Unternehmen ist das schon sehr lobenswert. Auf Abteilungsleiterebene sind es, glaube ich, sogar 50%.
• Tolles Umfeld
• Offene und ehrliche Kommunikation
• Moderne Technik
• Förderung von eigenen Initiativen
• Flexibilität für jeden in jeder Lebensphase
• Sehr gute Sozialleistungen
• Hilfsbereite Kollegenschaft
• Werteorientiertes Handeln
• Vorgesetzte sind sichtlich um die Mitarbeiter bemüht
• Starke Prozesslastigkeit bremst manchmal die Arbeit
Ich hatte manchmal den Eindruck, dass es eine zu starke Prozesslastigkeit gibt, die einem in der Arbeit bremst. Dagegen einzuwenden ist, dass Projektron sich jedes Jahr mit großen Schritten weiterentwickelt, was für die gewählte Arbeitsweise spricht.
Es herrscht ein sehr freundlicher und respektvoller Umgangston untereinander und das auch abteilungsübergreifend. Die Büros sind sehr hell und auf Grund der Branche ist hier technisch alles auf dem neusten Stand. Dazu wurde in den letzten Jahren viel in moderne Möbel und neue Büroräume investiert. Alleinstellungsmerkal sind die großen Dachterrassen mit vielen Pflanzen, auf denen im Sommer Grillfeiern stattfinden.
Nach meinen Erfahrungswerten hat Projektron bei Mitarbeiter, Kunden und Technik begeisterten Menschen ein sehr gutes Image.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen es, auch einmal früher das Büro zu verlassen oder von zu Hause zu arbeiten. Urlaubsanträge werden schnell und unkompliziert bearbeitet und in den meisten Fällen auch spontan genehmigt. Generell werden die Belange der Mitarbeiter respektiert und es wird immer versucht, auch auf besondere Umstände einzugehen. Das spiegelt auch die Vielzahl an Kollegen in Teilzeit wider.
Ständige Weiterbildung wird gefordert und extrem gefördert. Ich habe von noch keiner Firma gehört, in der das Thema Weiterbildung so konsequent und zugänglich betrieben wird. Hier muss man nichts verzweifelt pushen, sondern der Arbeitgeber kommt eigenständig und regelmäßig mit neuen Weiterbildungsmaßnahmen auf einen zu.
Das Gehalt ist eher durchschnittlich. Die Sozialleistungen dagegen sind überragend.
Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein wird intern durch viele Projekte gefördert. Neue Ideen und Impulse von den Mitarbeitern hierzu werden begrüßt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr positiv hervorzuheben. Bei Fragen helfen alle gern. Ich hatte in meinen 10 Jahren bei Projektron nie das Gefühl, dass einander nicht geholfen wird.
Jeder Mitarbeiter wird gleich behandelt, unabhängig von seinem Alter. Der Altersdurchschnitt mit schätzungsweise Ende 30 ist allerdings relativ jung.
Bei mir war der Vorgesetze die Geschäftsleitung und sie hat sich in meinem Fall immer vorbildlich verhalten. Es gab Verständnis und Unterstützung, wann immer es möglich war. Daneben wurde viel Wert auf meine Weiterentwicklung gelegt.
Die Arbeitsbedingungen sehe ich als einer der größten Pluspunkte bei Projektron. Besonders in meinem Tätigkeitsfeld der IT hatten wir immer die Möglichkeit mit neuster Hard- und Software zu arbeiten. Bei eigenen Vorschlägen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen stand die Geschäftsführung stets hinter einem und zeigte auch Bereitschaft Geld zu investieren.
Die Kommunikation ist sehr zeitnah und authentisch. Es wird offen über Zahlen und Ergebnisse gesprochen. Ich habe mich nie schlecht informiert gefühlt. Aber auch zur eigenen Arbeit gibt es ein regelmäßiges Feedback sowie die Chance, eigene Anliegen anzusprechen.
Ich bin zwar ein Mann und kann daher nicht für andere Gruppen sprechen. Dennoch hatte ich nie das Gefühl, dass irgendwer ausgeschlossen wird. Das Verhältnis von Männern und Frauen ist ungefähr ausgeglichen, was, denke ich, bereits viel über ein Softwareunternehmen aussagt.
Auch hier kann ich nichts negativ sagen. Mein Aufgabengebiet war sowohl sehr interessant als auch vielseitig. Dazu konnte ich durch Eigeninitiative neue Aufgaben sowie Projekte übernehmen.
Allgemein kann es natürlich passieren, dass nicht jeder sofort so glücklich ist wie ich. Nach einiger Zeit dürfte aber für jeden etwas dabei sein, da es intern die Möglichkeit gibt auch in andere Abteilungen zu wechseln oder Aufgaben aus anderen Abteilungen zu übernehmen.
Hier in der Firma herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Die Mitarbeiter und ihre Vorgesetzten gehen freundlich und respektvoll miteinander um, sodass sich jeder auf selber Ebene begegnen kann. Man kann auch jeden duzen und nach Hilfe oder um Rat fragen.
Ich finde, das Image stimmt mit der Realität überein. Von den Mitarbeitern habe ich keinerlei Horrostories über andere Mitarbeiter, deren Vorgesetzten oder generelle Zustände gehört. Die Kollegen reden gut von der Firma und ihrem jeweiligen Aufgabenbereich.
Was die Arbeitszeiten betrifft, muss man sich nur miteinander absprechen und vereinbaren, wer wann da ist. Davon abgesehen kann man sich aber selbst einteilen, wann man morgens zur Arbeit kommt und wenn man mal zehn Minuten später da ist, ist das auch kein Ding. Man bleibt dann halt nachmittags die zehn Minuten länger da.
Sich Urlaub zu nehmen ist kein Problem. Auch hier muss man sich nur etwas mit den Kollegen absprechen, da hier in der Verwaltung natürlich immer jemand dasein soll.
Es wird definitiv auf Umwelt- und Klimaschutz geachtet. Dabei geht es ja schon bei den kleinen Sachen los. Es wird hier zum Beispiel auf recyceltem Papier gedruckt, Kartons werden wiederverwertet, usw. Bei den Essensbestellungen wird auch darauf gesetzt, wenn möglich, regionale und/oder Bioprodukte zu kaufen.
Die Kollegen gehen sehr freundlich und ehrlich miteinander um. Der Kollegenzusammenhalt wird auch durch verschiedene Verantstaltungen gestärkt z.B. das Herbsttreffen, die Weihnachtsfeier, das Sommer-BBQ oder das gemeinsame Weihnachtsbasteln... In seiner Pause kann man sich auch zusammen am Kickertisch austoben.
Da ich, wie gesagt, nicht sehr lange hier arbeite, kann ich nicht gut bewerten, wie viele ältere Arbeitnehmer eingestellt werden. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass bei den Neueinstellungen da ein Unterschied gemacht wird, ausgehend davon, wie ältere Kollegen oder Mitarbeiter, die schon lange oder länger hier sind, genauso freundlich behandelt und integriert werden wie die anderen auch.
Bei Entscheidungen werden immer die Meinungen der Mitarbeiter miteinbezogen. Entscheidungen, die von Vorgesetzten selbst getroffen worden, werden nachvollziehbar und ehrlich erklärt.
Wenn für eine Person an einem Tag zuviele Aufgaben auf einmal anfallen, wird man darin unterstützt einen Kollegen zu finden, der einem hilft oder ein paar Aufgaben abnimmt.
Die Räume sind sehr offen gestaltet. Große Fenster lassen viel Licht rein, besonders in den oberen Stockwerken. Die Tische sind größenverstellbar. Das heißt, man kann sich seinen Tisch einfach und schnell auf eine angenehme Höhe stellen oder auch zum Arbeiten am Computer hinstellen.
Die Computer und Technik sind alle auf dem neusten Stand und wenn mal eine Störung anfällt, kann man schnell jemanden kontaktieren, der sich mit der Problembehebung befassen wird.
In regelmäßigen Meetings können wir Verbesserungsvorschläge machen und treffen viele Entscheidungen zusammen. Man kann andere Mitarbeiter fast jederzeit schnell und ohne Aufwand erreichen, um relevante oder wichtige Informationen zu erhalten und weiterzugeben. Deshalb finde ich, die Kommunikation funktioniert hier ausgesprochen gut!
Ich kann jetzt nur aus meiner Perspektive als Praktikant berichten...
Meiner Meinung nach ist das Gehalt mehr als angemessen und sehr zufriedenstellend. Es wird auch pünktlich ausgezahlt.
Das Zahlenverhältnis von Männern und Frauen ist ziemlich ausgeglichen, besonders für ein IT-Unternehmen. Ich bin als Praktikantin nicht sehr lange hier, denke aber, dass die Mitarbeiter gleiche Aufstiegschancen haben, allein schon darauf basierend, dass unter den Abteilungsleitern viele Frauen sind. Eingie Frauen mit Kind haben auch schon mal im persönlichen Gepräch erwähnt, dass sie Mutterschaftsurlaub genommen haben, auch als Abteilungsleiterin.
Die Aufgaben, die wir erledigen sind ziemlich vielfältig.
Es gibt natürlich einige Aufgaben, die oft gemacht werden müssen und nach kurzer Zeit nicht mehr allzu spannend sind, aber da wir uns mit solchen Aufgaben abwechseln, ist das kein Problem. Es muss zum Beispiel nicht derselbe Mitarbeiter jeden Tag die Post verwalten. Das macht dann die Person, die an den Tag dafür eingeteilt ist und wenn die Person schon viele andere Sachen machen muss, übernimmt das jemand, der gerade Zeit hat. Somit ist die Aufgabenverteilung sehr flexibel.
Man wird gefordert und gefördert und bekommt schnell anspruchsvolle Aufgaben. Allgemein habe ich viel gelernt.
Einige Vorgesetzte, die vielfach angesprochene Zeiterfassung und die nicht agile prozessorientierte Arbeitsweise. Zudem keine offene Kommunikation, Kritik ist selten gewünscht.
Lockerung der minutiösen Zeiterfassung und den Mitarbeitern etwas mehr vertrauen.
Mehr Eigenverantwortung und Entscheidungsmacht für die Mitarbeiter, damit in Sonderfällen auch abweichend vom Prozess gehandelt werden kann.
Durch die minutengenaue Zeiterfassung und ständige Überwachung (Controlling), eher unentspannt. Zudem extrem prozessorientiert. Leider werden die Prozesse mit der Zeit immer komplexer, komplizierter und länger.
Das Image der Firma ist gut, aber eben auch nur nach außen hin. Vielen Auszeichnungen und guten Bewertungen zeugen von der Traumfirma. Doch wie werden die erreicht?
Alle Mitarbeiter werden dazu ermutigt hier 5 Sterne Bewertungen abzugeben. Es ist natürlich nicht alles schlecht bei Projektron, vieles ist echt top. Aber kaum eine Bewertung hier spiegelt die Realität wieder.
Kommt auf die Abteilung an. Es gibt Homeoffice, Teilzeitmodelle und Gleitzeit (mit einer langen Kernarbeitszeit). Die Berater haben es da aber nicht so gut.
Es gibt viele gute Weiterbildungen, man wird gefördert, aber ein Karrieresprung ist aufgrund der flachen Hierarchien kaum möglich.
Gehalt war in Ordnung und Sozialleistungen gab es diverse.
Besonders innerhalb der der Abteilung sehr gut. Aber auch allgemein ziemlich gut, was auch durch Events gestärkt wird.
Es gab kaum ältere Kollegen, alle waren sehr jung.
Die eigenen Vorgesetzten waren sehr gut, die aus anderen Abteilungen eher nicht.
Minutiöse Zeiterfassung und strikt prozessorientiert. Jede Zeitbuchung wird kontrolliert und überwacht. Jedes Telefonat, Arbeitsschritt und Tätigkeit muss mit genauen Zeiten (teilweise mit Stoppuhr) erfasst, beschrieben und der richtigen Aufgabe zugeordnet werden. Jeder Prozess ist ausführlich beschrieben und man muss sich genaustens daran halten. Sonderfälle, die noch nicht im Prozess beschrieben sind, sind arbeitstechnisch oft eine Katastrophe.
Durchwachsen, je nach Kollege und Abteilung.
Manche Aufgaben waren interessant, andere weniger. Wie in jedem Job. Man konnte sich seine Zeit aber sehr gut selber einteilen.
Sozialleistungen
Work-Life-Balance
Kollegenzusammenhalt
strukturierte Einarbeitungspläne
arbeiten mit dem eigenen Tool
Beleidigungen von Mitarbeitern
Nicht jeden Fehler direkt persönlich nehmen
Mitarbeiter nicht anschreien
Argumente zulassen
Ganz nach dem Motto: "Nicht geschimpft, ist genug gelobt."
Das Image, das nach außen dargestellt wird stimmt nicht wirklich mit der Realität überein. Als Mitarbeiter darf man sich auch häufig anhören, dass man in den Augen des Chefs inkompetent ist. Jeder Fehler wird persönlich genommen.
Man kann sich durch Freizeitausgleiche gut erholen, allerdings geht das nicht bei allen Kollegen. Viele Kollegen aus dem Vertrieb sind durch externe Termine stark eingebunden.
Innerhalb einer Abteilung eher schwierig, man kann sich aber häufig auch für andere Abteilungen einsetzen lassen, sofern man dafür qualifiziert ist.
5 Weiterbildungstage pro Kalenderjahr, allerdings werden hier auch hier die Entwickler bevorzugt und erhalten meist deutlich mehr Tage oder Weiterbildungen zu einem höheren Preis. Während andere Kollegen keine Weiterbildung bekommen, da diese "zu teuer" sind.
Unfaire Gehaltsverteilung, da kommt es wirklich darauf an, wie sehr die Chefetage einen mag. Zweitrangig ist dann eher die Erfahrung und die Qualifikation.
Umweltbewusstsein ist ausgeprägt, der Anspruch ist es Papierlos zu sein.
Der Kollegenzusammenhalt ist trotz des großen und stressigen Arbeitsaufkommens sehr gut. Es gibt auch da - wie immer - einige Ausnahmen.
Nicht alle älteren Kollegen werden fair behandelt und ernst genommen. Das ist sehr schade und ich empfand es als schockierend.
Es gibt 2 Arten von Vorgesetzten in der Firma, welche die sich einsetzen und welche die die Mitarbeiter noch vor den Wagen werfen um ja keinen Berührungspunkt oder Konflikt mit der Chefetage zu haben.
Auch Fragen nach dem Krankheitsgrund sind vorgekommen.
Manchmal werden Mitarbeiter als dumm oder inkompetent bezeichnet.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, Steh-Sitz-Tische, vernünftige Stühle, moderne Rechner, kostenlos Kaffee, Getränke, Müsli, Kekse
Nicht alles wird offen kommuniziert. Äußert man Kritik darf man sich meist direkt vor der Chefetage dazu rechtfertigen.
Es gibt eine gute Verteilung des Männer-Frauen Anteils in der Firma. Allerdings werden Aussagen von Frauen immer erst hinterfragt, die von Männern hingegen nicht.
Die Aufgaben variieren, manchmal ist es auch davon abhängig, für wie "fähig" die Chefetage einen einschätzt.
Mein Arbeitgeber geht auf meine persönliche Situation ein und ermöglicht mir zum Beispiel dieses Jahr ein Sabbatical für eine außergewöhnliche Zeit mit meiner Familie.
Unsere produktive Arbeitsatmosphäre ist motivierend. Erfolge feiern wir gemeinsam und freuen uns über Erreichtes. Toll finde ich unsere vielen Firmenevents, bei denen auch meine Kinder gern gesehen sind, und die neue Aktion zum urban gardening auf unserer Terrasse. Solche neuen Ideen entstehen z.Bsp. beim leckeren, gemeinsamen Mittagessen, das im Unternehmen angeboten wird und bei dem Kollegen aller Abteilungen sich treffen.
Für mich als Mitarbeiterin mit Kindern sind diese Maßnahmen eine große Unterstützung:
- Teilzeitmodelle werden individuell vereinbart (z.Bsp. 6-Stunden-Tage, 4-Tage-Woche) und werden bei Bedarf angepasst,
- Familienfreundliche Besprechungszeiten im Unternehmen,
- Das Kind kann mit zur Arbeit genommen werden,
- Individuelle Elternzeit für Frauen und Männer und Kontakt halten währenddessen z.Bsp. durch Einladungen zu Firmenfeiern und zu Besuchen mit Kind in der Firma
- Home Office,
- Flexible Arbeitszeiten,
- 5 Tage pro Kind pro Jahr bezahlte Freistellung bei Erkrankung des Kindes (neben gesetzl. vorgesehenen 10 Tagen unbezahlter Freistellung),
- sollten Überstunden anfallen, werden sie durch Freizeit ausgeglichen oder bezahlt,
- gemeinsame Planung des Wiedereinstiegs nach der Elternzeit,
- Auswärtstermine nur langfristig und nach Absprache.
Ich werde darin unterstützt, mein Weiterbildungsbudget pro Jahr kontinuierlich zu nutzen.
Ich arbeite gern in unserem Team, wir unterstützen uns gegenseitig und gehen auch öfter gemeinsam Mittag essen.
Die Arbeitsbedingungen sind TOP im Herzen von Berlin. Unsere Büroräume sind super erreichbar und sehr gut ausgestattet, z.Bsp. mit Hubtischen. Riesige Fenster und viel Terassenfläche sorgen für ein sehr angenehmes Arbeiten.
Wir haben eine offene Kommunikationskultur und die Mitarbeiter werden oft um ihre Meinung zu verschiedensten Vorhaben gefragt, z.Bsp. im internen Newsletter oder beim Teamessen. Zwei Mal im Jahr habe ich ein Mitarbeitergespräch und bei weiterem Gesprächsbedarf kann ich mich jederzeit an unser Personalmanagement oder an die Geschäftsführung wenden.
Ich finde es gut, dass wir ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis haben. Es unterstützt eine angenehme Arbeitsatmosphäre und verschiedene Sichtweisen werden berücksichtigt.
So verdient kununu Geld.