Schlechte Vorgesetzte, schlechte Kommunikation, schlechte Bezahlung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die angebotenen Schulungsmöglichkeiten in alle Richtungen. Es gibt viel zu lernen und nette Schulungsleiter, die sich freuen diese Inhalte zu vermitteln.
Verbesserungsvorschläge
Macht keine Versprechen, die nach 2 Monaten nicht eingehalten werden können. Das ist ein sehr guter Weg um gute Arbeitskräfte zu verlieren, nicht nur Auszubildende, sondern auch volle Mitarbeiter.
Arbeitsatmosphäre
Meist bedrückt und genervt. Die guten Momente werden weniger, während die schlechten mehr werden. In dem gesamten Unternehmen herrscht Weltuntergangsstimmung.
Karrierechancen
Wenn man lange ein Teil der ProLeiT ist, dann hat man die Chance Teamleiter oder auch Abteilungsleiter zu werden, selbst wenn man keine Ahnung davon hat. Da man aber nicht lange in dem Unternehmen bleibt, sind die Karrierechancen eher gering.
Arbeitszeiten
Die Arbeitszeit ist eigentlich Gleitzeit. Hier bedeutet das aber eher, dass man teilweise 9-10 Stunden am Tag arbeitet und unmengen an Überstunden aufbaut ohne eine Chance sie wieder los zu werden.
Ausbildungsvergütung
Vor 3 Jahren war die Vergütung deutlich schlechter als jetzt, wobei man bei anderen Firmen trotzdem mehr verdienen kann. Der Bonus an ProLeiT war eigentlich der zwischenmenschliche Aspekt, aber der geht auch langsam verloren.
Die Ausbilder
Die Ausbilder sind der beste Teil von ProLeiT. Sie setzen sich für die Auszubildenden ein und tun was in ihrer Macht steht um die Ausbildung bei ProLeiT angenehm zu machen.
Spaßfaktor
Durch die schlechte Kommunikation zwischen Teams und vom Management ist jeder Tag aufs neue eine Qual. Spaß zwischen Auszubildenden wird von Tag zu Tag weniger, wenn sich die schlechten Erfahrungen ansammeln.
Aufgaben/Tätigkeiten
An sich ist der Bereich sehr interessant. Leider darf man nur begrenzt auch das tun, in dem man gut ist und wird häufig auf Aufgaben geworfen, bei denen man keine Ahnung hat. Oft gibt es dann auch keine Qualifizierten Ansprechpartner, die bei Problemen helfen können. Auszubildende werden teilweise nur übernommen, wenn sie in einem Bereich arbeiten, in dem sie nicht gut sind.
Variation
Als Auszubildender wird man häufig für die zeitaufwendigen und eintönigen Aufgaben verwendet, weil sie kein Geld für das Projekt kosten. Deswegen muss man oft die gleichen Aufgaben für lange Zeit machen, weil das Projekt kein Geld für etwas anderes hat.
Respekt
Das Management hat keinen Respekt vor den Mitarbeitern oder deren Arbeit. Auszubildende, die eigentlich eine Zusage über eine Übernahme erhalten haben, bekommen eine Woche vor der letzten Prüfung gesagt, dass sie doch nicht übernommen werden können. Das zeigt, wie wenig Respekt in dem Unternehmen herrscht und wie leicht sie doch Menschen loswerden können, nur weil sie gerade Lust darauf haben.
