109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamgefühl ist einfach super - jeder kennt den anderen, man hilft sich schnell und unkompliziert und es herrscht eine freundliche, kollegiale Atmosphäre
Als reines Softwarehaus fehlt bisweilen der Blick auf die "Gegenseite" Hardware, Netzwerke, IT
Tolle Kollegen und vorgesetzten, Kommunikation zu anderen Abteilungen auch unter unbekannten Kollegen sehr kollegial und hilfsbereit.
Projektarbeit ist naturgemäß zeitweise sehr arbeitsintensiv. Mehr als 100+ Überstunden sind normal. Es wird zwar darauf geachtet, dass sie wieder abgebaut werden, aber Privatleben ist während der Inbetriebnahmen faktisch nicht vorhanden.
Feste Struktur was die Karriere angeht. Es ist relativ schnell klar, was auf einen zukommt. Wechsel zwischen den Strukturen ist aber möglich (Expert,Manager,Engineer,(Team-)Leader.
Gehalt ist mäh.. Durschnittlich für einen Ingenieur. 10% vom Gehalt werden zurückgehalten und als "Bonus" einmal im Jahr ausgezahlt. +- 2% je nach Erfolg der Firma...
Komplett auf eine E-Autoflotte umgestiegen.
Dächer sind mit Solarzellen zugepflastert. Soziale Projekte werden regelmäßig unterstützt.
Die Kommunikation im Delivery/Support ist super. Es wird sofort geholfen, auch bei komplett fremden trifft man immer auf Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr.
Immer respektvoll, offenes Ohr. Flache Hierarchien wird hier tatsächlich gelebt. Zumindest im Delivery.
Der Versuch die ProLeiT GmbH in Schneider Electric aufgehen zu lassen ist sehr zaghaft und unsicher. Daher entstehen oft Situationen, bei der die Geschäftsführung öfters das Gefühl vermittelt, dass wir grundsätzlich nicht in der Lage sind die Tranformation mitmachen zu können und die Belegschaft mit Samthandschuhen anfasst.(Oder es gibt tatsächlich noch keinen konkreten/ausgearbeiteten Plan).
Die Katze ist doch schon seit 2 Jahren aus dem Sack. Spielt mit offenen Karten.
Manchmal zu Interessant...
Faire Behandlung durch Vorgesetzte
Die meisten können in Gleitzeit arbeiten, Überstunden können meist problemlos abgefeiert werden
Wer Hilfe braucht, dem wird geholfen
Besser geht's immer - aber es wird stets daran gearbeitet, die Kommunikation zwischen Abteilungen zu optimieren
Es gibt vielfältige Aufgaben in der Programmierung von Low level (Speicherprogrammierbare Steuerungen) bis High end (Web, Frontend, Backend etc)
Das Ausbilderteam und die Kollegen
Schneider Electric's unterirdische Management Entscheidungen und zeitlich grauenhafte Kommunikation
Management sollte auch verpflichtend Schulungen zu wertschätzendem, respektvollem Umgang ablegen müssen
Ziemlich gedrückt und angespannt. Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wohl für diese Firma zu arbeiten und als Azubi muss man sowieso darum bangen, ob man nach der Ausbildung arbeitslos ist. Macht den Eindruck als würde man aktiv am Untergang der Firma arbeiten.
Ohne Übernahme auch keine Chance auf Karriere. So kurz vor Ende der Ausbildung, wo auch kaum Junior Stellen offen sind, wird einem die Chance woanders mit Berufserfahrung einzusteigen auch ziemlich versaut.
Unterdurchschnittlich, trotz Erhöhung. Als Azubi wird man schlichtweg als billige Arbeitskraft missbraucht und bekommt teilweise auch Aufgaben, die weit außerhalb der Verantwortung eines Azubis liegen (z.B. Kundenmeeting ganz allein ohne eigentlichen Projektleiter oder Betreuer). Überstunden muss man dabei auch machen, die man meist aber recht gut wieder abbauen kann.
Rechtliche Vorgaben wie übrige Urlaubstage aus der Ausbildung in den Übernahmevertrag mitzunehmen, wird nicht gewährt.
Die Ausbilder geben sich größte Mühe, dass sich jeder wohl fühlt und niemand zurückgelassen wird. Super nett und mit viel Herz dabei
Aufgrund der nicht transparenten Kommunikation durch das Management und komplett unmenschlichen Entscheidungen wie Azubis weniger als 1 Woche vor den mündlichen Abschlussprüfungen rauszukicken, nachdem nur ein paar Monate vorher mündliche Zusagen (!) erfolgten, hat man überhaupt keinen Spaß mehr daran hier zu arbeiten. Das machen auch super nette und witzige Kollegen nicht mehr wett.
Die Schulungen während der Ausbildung sind spannend und recht breit gefächert; die Trainer versuchen einem alles wichtige zu vermitteln. Innerhalb der Abteilungen kommt es stark darauf an, wo man landet. Ich hatte Glück an spannenden Projekten mitarbeiten zu dürfen, sowas wie nur Kaffee holen gab es eigentlich nicht. Allerdings gibt es auch Abteilungen, in denen man immer nur dieselben Aufgaben wie Prozessbilder anfertigen bekommt
Stark von der Abteilung abhängig.
Vom oberen Management wird immer mit Transparenz, Wertschätzung und respektvollem Umgang geworben, die getroffenen Entscheidungen und wie bzw. vor allem wann diese kommuniziert werden, beinhalten aber nichts davon. Am Anfang der Ausbildung wurde kommuniziert, dass die Firma wachsen soll und Azubis deshalb unheimlich wichtig sind. Daraufhin wurde entschieden, dass nur im Delivery Azubis übernommen werden sollen, da dort Mitarbeiterkraft fehlt. Und jetzt, 1(!) Woche vor den mündlichen Prüfungen werden alle dem Delivery zugeordneten Azubis gekündigt. Make it make sense. Zudem werden auch normale Mitarbeiter regelrecht aus der Firma geekelt und ihnen keine Chance gegeben ihre vermeintlich schlechten Leistungen durch z.B. interne Schulungen zu verbessern. Da ist es auch egal, wenn man aus Eigeninitiative interne Tools oder Abläufe optimiert, gewertschätzt wird das nicht. Dazu kommt, dass der CEO der ProLeiT kurz vorher von Schneider Electric abgesägt wurde und sich ebenfalls indirekt über fehlenden Anstand und Prinzipien echauffiert hat. Hinterlässt einen ganz ganz bitteren Geschmack.
Management / Kommunikation
Azubis sind die Zukunft.
Die Leute mit denen man direkt zu tun hat sind alle wirklich toll - das Management und dessen Unentschlossenheit machen allerdings die Arbeitsatmosphäre kaputt:
Man kann sich bis zum Stichtag nicht auf Aussagen des Managements nicht verlassen
Die Firma scheint nicht interessiert zu sein die Azubis die sie ausbilden zu Übernehmen.
ProLeiT gehört zu Schneider Electric. Trotzdem haben Azubis die bei Schneider direkt angestellt sind 35h-Verträge. ProLeiT Azubis hingegen haben 40h-Verträge.
ProLeiT gehört zu Schneider Electric. Trotzdem haben Azubis die bei Schneider direkt angestellt sind eine höhere Vergütung.
Den Ausbildern kann man nichts vorwerfen - sie wollen immer das beste für einen und setzen sich dafür auch vor egal wem ein
Durch die aktuellen Geschehnisse ist der Spaßfaktor leider nicht mehr gegeben. Für so ein Unternehmen möchte man nicht arbeiten.
Absolut Respektloser Umgang mit den Azubis und derer Karriereplanung - es wurden gemachte Zusagen zur Übernahme nicht eingehalten
Eine Woche vor den Abschlussprüfungen wurde einem großen Teil der Azubis mitgeteilt dass sie doch nicht übernommen werden
Die Kollegen und direkten Vorgesetzten. Auch die Ausbilder und Trainer sind absolut überdurchschnittlich!
Untragbares Management
Das obere Management sollte dringend grundlegende Kurse in Kommunikation besuchen. Auch das einhalten von Absprachen und Versprechen könnte zu einer gewissen Art zu einem nichtmehr vorhandenen Vertrauensverhältnis beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen sehr gedrückt und unzufrieden. Die mangelnde Wertschätzung und Kommunikation trägt zu der schlechten Stimmung bei.
Den Azubis wurde teils erst am Tag der Abschlussprüfung mitgeteilt, dass der vorher versprochene Einjahresvertrag nun zurückgezogen ist. Im allgemeinen tragen alle Managemententscheidung des letzten Jahres nur dazu bei, dass der Eindruck entsteht, dass die Firma sehr stark verkleinert werden soll.
Man sollte sich also entgegen der Werbung und Versprechen keine Hoffnungen auf eine Übernahme in Zukunft machen!
Normale 40 Stunden Woche. Bei guten Leistungen ist mobile Working gegen Ende der Ausbildung möglich. Frustrierend ist hierbei dass Azubis die über Schneider im gleichen Betrieb die Ausbildung machen nur 35 Stunden bei besserer Bezahlung haben
Unterdurchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Es gibt nichts auszusetzen und sie setzten sich zu 100% für ihre Azubis ein.
Innerhalb der Ausbildungsabteilung wird viel Wert darauf gelegt. Innerhalb der Abteilungen kommt es extrem auf die Auftragslage an.
Innerhalb der Ausbildungsabteilung sind die Schulungen spannend und fordernd. Außerhalb in der Firma gibt es oft nur "Azubi"-arbeiten die auch dementsprechend repetitiv sind.
Von Seiten der Ausbilder wird auf vielfältige Abteilungseinsätze geachtet und auch die Variation an Übungen und Schulungen sind sehr gut. In den Abteilungen kommt es sehr stark auf das Projekt und die Auftragslage an
Die Kollegen, Teamleiter und auch Abteilungsleiter sind Klasse, das wird jedoch extrem durch das darüber stehende Management getrübt, durch dessen mangelnde Kommunikationsfähigkeiten man sich in keiner Weise geschätzt fühlt.
Die Kollegen und Ausbilder sind super, der Rest leider nicht mehr
Wie mit Azubis umgegangen wird und wurde! Wenn es heißt es gibt einen 1 Jahres Arbeitsvertrag und man eine Woche vor seiner mündlichen Prüfung erfährt das es doch nicht der Fall, dann kann man sich ja denken wie aktuell das Unternehmen läuft...
Keine Azubis einstellen wenn es dann eh keine Chancen auf Übernahme gibt und nicht damit werben das es ja so
Schlecht...
Das Ausbildungsteam ist super, daran gibt es nichts zu bemängeln
Am Anfangs hat es noch Spaß gemacht...
Die Ausbildung bzw. die Academy
Die Art und Weise, wie mit jemandem umgegangen wird, und die sehr schlechte Kommunikation bei wichtigen Themen.
Schätzt eure Auszubildenden mehr wert, da sie – kurz gesagt – zum Großteil alle Projekte unterstützen, und das für vergleichsweise wenig bis gar keine Kosten. Ebenso wird es Zeit, dass die Kommunikation verbessert wird.
Sehr, sehr, sehr bedrückend und nicht positiv. Zurzeit läuft es in der Firma leider nicht gut, was die Kommunikation angeht. Das wirkt sich dementsprechend auch auf die Arbeiter aus.
Es gibt sie, leider nur mit dem Kriterium, wie lange man hier arbeitet, und nicht, wie gut man ist. Schade.
Heutzutage sind 40-Stunden-Wochen in diesem Berufsfeld nicht mehr die Regel. Ebenso ist man meist gezwungen, noch länger als üblich zu arbeiten, da einfach zu viele Aufgaben auf einzelne Personen geworfen werden und erwartet wird, dass diese zeitnah erledigt werden.
Sie wurde zwar erhöht, aber dennoch leider etwas unter dem Durchschnitt. Ganz zu schweigen davon, dass Schneider-Azubis mit weniger Stunden, also 35 Stunden pro Woche, mehr verdienen als wir mit 40 Stunden pro Woche, obwohl man meinen könnte, dass wir ein Teil von Schneider Electric sind. Ich finde es einfach nur schade, dass wir keine Vorteile davon tragen, sondern alle Nachteile abbekommen.
Die Ausbilder und Trainer sind super kompetent und nehmen sich sehr viel Mühe und Zeit, um jedem Einzelnen so gut wie möglich zu helfen. Ebenso wird hier darauf geachtet, welche Stärken man aufweist, und es wird aktiv darauf aufgebaut. Das sieht man nicht oft. Der Umgang ist hier noch sehr familiär, jeder respektiert jeden und es wird darauf geachtet, dass niemand untergeht.
Am Anfang der Ausbildung hatte man noch Spaß. Doch je mehr man in die Firma hineingewachsen ist, desto weniger Spaß hat man, da man merkt, wie es hier wirklich abläuft.
Ja, nach ca. einem Jahr voller Schulungen wird man hier in laufende Projekte gesteckt. In diesen kann man sein Wissen beweisen bzw. stärken. Leider sind es oft am Anfang mehr Kleinigkeiten, die zeitintensiv sind, aber keine Tiefe haben (Prozessbilder als Beispiel). Als Azubi bekommt man nicht viel Verantwortung und mehr oder weniger erstmal die Drecksarbeit, die niemand machen will oder die nicht ganz so wichtig ist, aber nett zu haben ist. Viel Abwechslung ist eher die Seltenheit.
Wie schon genannt keine wirkliche Variation, leider.
Am Anfang dachte ich noch, dass man in der Firma wenigstens als Arbeiter/Mensch respektiert wird. Doch leider trügt der Schein. Uns als Azubis wurden am Anfang der Ausbildung unbefristete Verträge angeboten. Dies wurde uns in diesem Jahr leider nicht gewährt, da die Wirtschaftslage nicht so gut ist. Ok, kann passieren. Also haben wir eine mündliche Zusage für einen Vertrag über ein Jahr bekommen. Es ist erstmal besser als nichts. Jetzt haben sie jedoch den Vogel abgeschossen: Eine Woche vor den mündlichen Prüfungen (also dem Abschluss der Ausbildung) wurde etwas mehr als der Hälfte der Azubis mitgeteilt, dass sie nicht übernommen werden, sie aber als Entschädigung drei Monate Gehalt bekommen und freigestellt werden. Wow, danke für nichts. Ehrlich gesagt bin ich sehr enttäuscht von der Firma bzw. vom Management, auch wenn das Ganze sehr wahrscheinlich von weiter oben kommt …
Das ganze ACAD-Team steht hinter einem, darunter vorallem die Ausbilder, aber auch die Azubis haben einen guten Zusammenhalt
Schlechte, untransparente Kommunikation. Entscheidungen, die von einem Tag auf den nächsten getroffen werden. Unsicherheit und kein Vertrauen mehr.
Bekommt eure Kommunikation in den Griff und vorallem einen respektvollen, transparenten Umgang mit Azubis!
Jeder hat nur noch das Gefühl, dass die Firma brennt und uns im Endeffekt loshaben möchte. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt, da man auch keine Besserung sieht. Kollegen sind toll hier, aber das wars auch.
Im Einstellungsgespräch hieß es noch, die Firma möchte wachsen und wir bekommen auf jeden Fall einen unbefristeten Arbeitsvertrag, da sie ja die Leute brauchen. Nun wird in nächster Zeit vielleicht keiner oder nur vereinzelt übernommen. Wie es im dritten Lehrjahr gelaufen ist, dass sie einen 3 Monatsvertrag bekommen, habe ich bereits beschrieben.
Für Azubis gilt Gleitzeit und eigentlich auf Vor-Ort-sein, kann aber in Ausnahmen auch anders gehandhabt werden. Ist ansich auch okay, nur dass oft die Betreuer im HO sind und man alleine in der Abteilung sitzt... Zudem "müssen" wir als Azubis teilweise auch Ü-Stunden leisten, wenn z.B. ein wichtiges Projekt fertig werden muss. Stunden abbauen ist meistens machbar, bei vollen Mitarbeitern sieht das allerdings sehr anders aus.
Azubi-Gehalt wurde letztes Jahr erhöht und somit auf den Durchschnitt angepasst. Zudem gibt es ein Anerkennungsprogramm, das ähnlich wie Payback funktioniert, bei dem man sich Gutscheine oder Artikel kaufen kann. Punkte sammelt man, indem man etwas wertvolles für die Firma leistet. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es allerdings nicht.
Tolles Ausbilderteam, welche ihr ganzes Herzblut in die Azubis stecken. Leisten eine wirklich top Arbeit und gehen über ihre eigentliche Arbeit hinaus. Achten sehr auf ihre Azubis und geben darauf Acht, dass sich alle wohlfühlen. Stehen auch jederzeit für ihre Azubis ein! Danke!!
Unter den momentanen Umständen macht die Arbeit leider keinen Spaß mehr. Ich war immer gerne hier und habe mich gefreut. Das liegt vorallem an den tollen Leuten, die hier arbeiten. Wenn man aber davon absieht, wird die Firma leider immer schlechter. Wenig Aufgaben, wenig Verständnis auf Management-Seite. Da fühlt man sich auch nicht gewertschätzt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Ich hatte bisher Glück mit meinen Abteilungseinsätzen, sie waren durchaus vielseitig und spannend. Man bekommt allerdings von Azubi-Kollegen mit, dass das leider nicht immer der Fall ist und man teilweise einfach an Aufgaben gesetzt wird, von denen das Team selber keine Ahnung hat.
So gut wie es geht wird darauf geachtet, dass man verschiedene Abteilungen sieht. Bei mir persönlich waren die Variation an Aufgaben gut, bei vielen sah es allerdings anders aus und bekamen oft dieselben monotonen Aufgaben, auf die sonst keiner Lust hat.
Respektvoller Umgang wird zwar in jedem Meeting erwähnt, doch die Ausführung (vorallem auf Seiten des Managements) ist wirklich unterste Schublade. Vielen Azubis im dritten Lehrjahr wurde ein einjähriger Vertrag versprochen und 1 Woche, bevor sie ihre mündliche Prüfung machen (und damit ausgelernt sind!!), bekommen sie gesagt, dass sie einen Dreimonatsvertrag mit Freistellung bekommen. Sowas ist alles, aber kein respektvoller Umgang. Die Leute dürfen jetzt hoffen, dass sie innerhalb der 3 Monate einen neuen (& hoffentlich besseren!!) Arbeitgeber finden. Dass da eine Prüfung auch mal verhaut werden kann, ist ja wohl offensichtlich...
Die Ausbilder
Was in den Verbesserungsvorschlägen genannt wurde.
Keine falschen Versprechen, keine Azubis einstellen wenn ihr keine wollt, beim Kosten sparen nicht alles auf die normalen Arbeiter und Azubis abwälzen. Vielleicht statt Kosten zu sparen auch mal die Hardware verbessern um bessere Arbeitsqualität zu ermöglichen. Visual Studio Lizenzen für Azubis die an Kundenprojekten arbeiten wären auch angebracht. ;)
Gleicher Grund wie Spaß
Mein gesamtes Lehrjahr wurde, nach versprochener Übernahme, 1 Woche vor Abschluss doch nicht übernommen.
40 Stunden Gleitzeit halt
Bodenlos. Einfach ekelhaft was hier geboten wird.
Großartige Ausbilder
3* weil der Spaßfaktor an den Mitarbeitern liegt. Die Führungskräfte des Vertrauens tun gerade ihr bestes, alle zu vergraulen.
Als Azubi wird man hier, je nach Abteilung, als billige Arbeitskraft missbraucht. Die Führungskräfte interessieren sich 0 für Azubis.
So verdient kununu Geld.