23 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und vorgesetzten, Kommunikation zu anderen Abteilungen auch unter unbekannten Kollegen sehr kollegial und hilfsbereit.
Projektarbeit ist naturgemäß zeitweise sehr arbeitsintensiv. Mehr als 100+ Überstunden sind normal. Es wird zwar darauf geachtet, dass sie wieder abgebaut werden, aber Privatleben ist während der Inbetriebnahmen faktisch nicht vorhanden.
Feste Struktur was die Karriere angeht. Es ist relativ schnell klar, was auf einen zukommt. Wechsel zwischen den Strukturen ist aber möglich (Expert,Manager,Engineer,(Team-)Leader.
Gehalt ist mäh.. Durschnittlich für einen Ingenieur. 10% vom Gehalt werden zurückgehalten und als "Bonus" einmal im Jahr ausgezahlt. +- 2% je nach Erfolg der Firma...
Komplett auf eine E-Autoflotte umgestiegen.
Dächer sind mit Solarzellen zugepflastert. Soziale Projekte werden regelmäßig unterstützt.
Die Kommunikation im Delivery/Support ist super. Es wird sofort geholfen, auch bei komplett fremden trifft man immer auf Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr.
Immer respektvoll, offenes Ohr. Flache Hierarchien wird hier tatsächlich gelebt. Zumindest im Delivery.
Der Versuch die ProLeiT GmbH in Schneider Electric aufgehen zu lassen ist sehr zaghaft und unsicher. Daher entstehen oft Situationen, bei der die Geschäftsführung öfters das Gefühl vermittelt, dass wir grundsätzlich nicht in der Lage sind die Tranformation mitmachen zu können und die Belegschaft mit Samthandschuhen anfasst.(Oder es gibt tatsächlich noch keinen konkreten/ausgearbeiteten Plan).
Die Katze ist doch schon seit 2 Jahren aus dem Sack. Spielt mit offenen Karten.
Manchmal zu Interessant...
Siehe Einzelbewertungen oben
Mehr in IT-Ressourcen zu investieren, damit die Mitarbeitenden mit vollem Einsatz arbeiten können, statt sich mit der IT wg paar GB RAM zu streiten.
Schneller in Projekten auf modernere Technologien umsteigen und nicht mehr so viel Zeit für Legacy-Technologien aufwenden
(meist) vorbildliches Verhalten des Vorgesetzten, kein Micromanagement
Im Büro ist man relativ frei bei der Zeiteinteilung. Ist man wochen- oder monatelang auf Inbetriebnahme, ist man halt von zu Hause weg, so ist die Arbeit nun mal
Egal, ob man mit den SPSen oder den Hochsprachen startet, besteht die Möglichkeit, sich durch interne Schulungen weiterzubilden und bei Wunsch den Einsatzbereich zu verlagern
Gehalt passt und wird regelmäßig nach oben angepasst. Zusätzlich Möglichkeiten, z.B. über Rufbereitschaft mehr zu bekommen
Jeder hilft jedem, wenn Hilfe benötigt wird
Moderne Technik, gut beleuchtete Räume, höhenverstellbare Tische, bequeme Bürostühle. Im Bereich IT gibt es immer wieder Einschränkungen aufgrund begrenzter Ressourcen
Grundsätzlich wird viel und über etliche Kanäle kommuniziert - manchmal fast zu viel (z.B. Spam vom Marketing bei laufenden Messen)
Aufgaben reichen vom Programmieren von SPSen bis zu Datenbanken und Web. Einblick in verschiedene Projekte bei verschiedensten Kunden und Branchen
Sehr gute Arbeitsumgebung, sehr nette Kollegen und Vorgesetzter
- nur wenig Gehalt
Gehalt Thema, am besten mit Tariftabelle zu werden
Sehr gut, kein Stress
Gibt immer Weiterbildung
Leider die Gehalter sind niedrig
Gleitzeit, Homeoffice, Überstunden abfeiern. Alles möglich und meist auch spontan
Ausbildung sehr gut, viele interne Schulungen möglich
geht auch besser und gleichberechtigter
Fast alle Kollegen sind mega. Vor allem hilfsbereit und freundlich.
Kommt auch auf den Vorgesetzten an, aber im Normalfall ist man bei seinem Manager gut aufgehoben und auch die Ebene darüber ist jederzeit ansprechbar.
Häufig fehlt leider genau das an Kommunikation, was man gerade gut gebrauchen könnte oder gar notwendig wäre.
Kommt darauf an. Aber im Normallfall immer etwas neues und wenn einem etwas nicht gefällt wird soweit möglich auch für die Zukunft darauf geachtet.
Gleitzeit. Stunden reduzieren oder erhöhen ist jederzeit möglich.
Viele interne Schulungen. Ausbildung von internen Nachwuchsführungskräften.
Könnte besser sein.
Kollegenzusammenhalt ist super.
Jederzeit ein offenes Ohr.
Nicht geschimpft ist gelobt genug, aber tolle Kollegen
Früher: Viele Überstunden für keinen Dank; heute: viele Ü-Stunden und auch noch Rechtfertigung warum du diese geleistet hast oder Dienst nach Vorschrift und zusehen wie alles dadurch den Bach runtergeht
Darf nichts kosten; lach
Fette SUVs wie in vielen Firmen, Rest greenwashing
Topp innerhalb der Projektabteilungen
Silberrücken halten den Laden am Laufen
Je nach Abteilung
Wichtiges erfährt man in der Kaffee Ecke; offizielle Infos sind nur Selbstbeweihräucherung der Oberen oder Darstellung ihrer Wahnvorstellungen
Führungskräfte sind männlich und arbeiten Vollzeit. Punkt. Abweichung davon wird propagiert, findet aber nicht statt
Meistens spannend und selten das wirklich gleiche
Den Austausch der Mitarbeiter zwischen den Abteilungen intensivieren.
Obwohl die Firma im ständigen Wachstum ist, hat man trotzdem regelmäßigen Kontakt zu den Kollegen, ist mir allen per Du, alles sind freundlich und hilfsbereit
Viele in der näheren Umgebung kennen die Firma (meist durch Bekannte, die hier arbeiten) und haben positive Meinung von ProLeiT
Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, wichtig sind die Wochenstunden. Überstunden werden abgefeiert. Homeoffice ist bei sehr vielen schon Norm.
Ausführliche Einarbeitung durch die interne Academyabteilung bei Antritt der neuen Arbeit, regelmäßige Schulungen zur Weiterbildung (Weiterbildungsplan wird immer zum Jahresanfang aufgestellt und im Laufe des Jahres überprüft). Durch Arbeit mit verschiedensten Plattformen (3 verschiedene SPS-Hersteller, Datenbanken, Hochsprachen, WEB) ist immer etwas zu lernen da
Kein Tarif o.ä., Gehaltsstufen sind vom Konzern mehr oder weniger vorgeschrieben. Gehalt ist gut, aber nicht überragend.
Der Erfahrungsschatz der Kollegen, die 15-20+ Jahre in der Firma sind, wird sehr geschätzt und diese Kollegen mit Respekt behandelt
Vorgesetzte sind freundlich, würdigen die Leistung, unterstützen bei Herausforderungen bzw. helfen bei der Suche nach mehr geeigneten Projektmitarbeitern. Der Gesprächston ist auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Regelmäßig neue Computer, Arbeiten in virtuellen Umgebungen nach neuestem Stand der Technik
Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, sowohl "vertikal" (von Geschäftsleitung an die Abteilungen) als auch "horizontal" (innerhalb der Abteilung / des Teams). Einzig den Austausch (von Information und Mitarbeitern) zwischen den Projektabteilungen könnte man noch intensivieren, um bessere Synergien zu schaffen und doppelt- und dreifaches Engineering zu reduzieren
Verschiedenste Projekte und Kunden, regelmäßig neue Einblicke. Arbeit sowohl im Büro als auch Inbetriebnahmen beim Kunden vor Ort, wo man die getane Arbeit mit den eigenen Augen sieht und sich daran erfreuen kann. Kann vorkommen, dass man auch mal 1-2 Jahre nur Projekte eines einzigen Kunden abarbeitet.
Immer positive Stimmung, selbst in stressigen Situationen. Man bekommt viel (positives) Feedback und etwaige Kritik wird konstruktiv kommuniziert.
Durch Gleitzeit und HomeOffice ist man sehr flexibel in Arbeitszeit und -Ort. HomeOffice kann man sich selbst einteilen. Man kann um 6 Uhr morgens oder erst um 11 Uhr mittags die Arbeit antreten, je nach Belieben (und Meetings).
Zu Inbetriebnahmen fallen allerdings zwangsweise Überstunden an und die Arbeitslast ist hoch.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen und durch SE. Karriereziele werden gefördert sind mit entsprechendem Engagement vergleichsweise zügig erreichbar.
Gehalt war in meinem Fall gut. Gehälter gehen in vergleichbarer Position jedoch teilw. stark auseinander.
Umwelt: PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeplätze bereits seit Jahren vorhanden, Firmwägen werden aktuell auf vollelektrische umgestellt
Top! Es wurde sich stets Zeit genommen, neue Tätigkeiten ausführlich zu erklären bzw. im Zweifel zu unterstützen. Regelmäßige Teamevents (zu Corona-Zeiten auch digital) tragen dazu bei.
Vorbildlich! Neben quartalsweisen Mitarbeitergesprächen wird selbst in Zeiten von HomeOffice alle paar Wochen nach dem persönlichen Wohlbefinden und der Auslastung gefragt. Ziele werden realistisch abgesteckt und die Erwartungshaltung zum Erfüllen klar kommuniziert.
Es sind sicherlich nicht alle Vorgesetzten gleich, in meinem Fall gibt es jedoch keinerlei Kritikpunkte.
Moderner Arbeitsplatz: Höhenverstellbare Schreibtische, sehr ergonomische Bürostühle, 2 externe Monitore + Laptopbibdschirm, Klimaanlage, gute Beleuchtung
Lärmpegel ist durch Großraumbüro teilweise höher, stärkt jedoch auch die Kommunikation ;)
Kantine ist sehr gut!
Alle relevanten Informationen wurden unmittelbar durch die Führungskraft an das Team weitergeleitet. Zudem finden regelmäßig (quartalsweise) Mitarbeitergespräche statt.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Benachteiligungen feststellen können. Führungspositionen sind bis jetzt jedoch vorwiegend männlich besetzt.
Konkrete Aufgaben können selbst herausgesucht werden und die Bearbeitung bis zur Deadline selbst eingeteilt werden. Die Arbeitslast ist teilweise etwas hoch.
neue Büros, neue Sitzordnung, wenig Kontakt zu anderen, störende Belüftung und Klimaanlage
wird versucht mit Fitnessraum u ä zu gestalten
weiß nicht, war nicht lange genug in der Firma, aber Weiterbildungsprogramme mangelhaft
Gehalt unterirdisch, entspricht nicht vergleichbaren Firmen (da nicht tarifgebunden)
wenn man Gleichgesinnte getroffen hat, dann gut
Ältere werden nicht mehr gefördert, die Weiterbildungsmöglichleiten sind ohnehin mangelhaft
die Aufstieg innerhalb der Firma ist proportional dem Grad der Inkompetenz, kann auch mit den Jahren der Betriebszugehörigkeit gleichgesetzt werden.
Kompetentes Führungsverhalten war nicht zu erkennen.
geht so, siehe Klimaanlagen, Belüftungen Raumaufteilung usw
mangelhaft bis schlecht, selbst innerhalb der Abteilung, geschweige denn abteilungsübergreifend
bin zwar männlich, habe aber nicht den Eindruck, dass das gelebt wird.
wurde versprochen, aber nicht eingehalten, scheitert wohl an der täglichen Routine.
ProLeiT bietet so viele Vorteile (s.o.), dass es wirklich Spaß macht, in dieser Firma zu arbeiten.
ProLeiT macht regelmäßige Mitarbeiterumfragen. Auf die Erkenntnisse und Optimierungspotentiale die daraus gezogen werden, sollte noch mehr eingegangen werden.
Zudem sollte das Gehalt angehoben werden, um in dieser Hinsicht wettbewerbsfähig zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams und der Abteilung ist herausragend gut. Jeder hilft jedem, es wird auch innerhalb von Projekten als Team zusammengearbeitet und die Grundstimmung ist durchweg positiv. Selbst über die Abteilungsgrenzen hinweg ist die Hilfsbereitschaft der Kollegen stets gegeben.
ProLeiT macht wirklich sehr viel für seine Mitarbeiter in dieser Hinsicht. Angefangen bei sehr flexiblen Arbeitszeiten, über die Möglichkeit zum Homeoffice und Sport in der Mittagspause bis hin zum eigenen Fitnessstudio inkl. Physiotherapeut wird viel Wert auf Work-Life-Balance gesetzt. Zusätzlich gibt es diverse Angebote zur Teilnahme an Sportveranstaltungen und die Möglichkeit kostenfrei Badminton oder Squash zu spielen, was zu einem guten Ausgleich zum Bürojob beiträgt und den Zusammenhalt der Firma fördert.
Die Chancen auf Weiterbildung sind definitiv gegeben. Es gibt diverse Schulungen programmiertechnischer Art, aber auch z.B. Fremdsprachenschulungen, die angeboten werden. Zusätzlich gibt es auch einige, die bspw. bei Persönlichkeitsentwicklung helfen.
Leider gehört die Firma nicht zu denen, die besonders gut bezahlen. Hier ist noch viel Luft nach oben. Es gibt aber die Möglichkeit auf Gewinnbeteiligung, falls die Firma ein gutes Jahr hatte.
Der Zusammenhalt ist außerordentlich gut. Die Kollegen gehen fair und offen miteinander um und wertschätzen sich. Auch die Vorgesetzten stehen absolut hinter ihren Mitarbeitern und unterstützen und helfen in Notsituationen schnell. Auch in persönlichen Ausnahmesituationen unterstützt die Firma stets und stärkt seinen MA den Rücken.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter, Abteilungsleiter) stehen absolut hinter ihren Mitarbeitern und unterstützen und helfen in Notsituationen schnell, man wird also nie alleine gelassen und kann sich auf seine Führungskraft verlassen. Es wird außerdem versucht, die Arbeitslast so gut wie möglich zu verteilen, was aber aufgrund des häufig hohen Projektdrucks nicht immer funktioniert. Für einen Ausgleich nach einer hohen Arbeitslast wird aber gesorgt.
Der Flurfunk ist häufig noch schneller als der koordinierte Informationsfluss aus der Führungsetage, was aber langsam besser wird.
Generell fehlt etwas die Konkretisierung von Zielen und Vorschläge dazu, wie die Ziele erreicht werden sollen. Das ist von der Führungsriege oft noch sehr schwammig.
Neue bzw. renovierte Büroräume, z.T. mit höhenverstellbaren Tischen. Es wird außerdem auch im Mitarbeitergespräch thematisiert, ob es an Ausstattung fehlt und auch dafür gesorgt, dass diese ggf. bestellt wird.
Die Kommunikation ist durchwachsen. Es gibt Abteilungen, in denen diese sehr gut ist und es gibt Abteilungen die hier durchaus Optimierungspotential haben. Besonders auch über die Abteilungsgrenzen hinweg könnte es noch deutlich besser werden.
Mit ist bisher noch nicht aufgefallen, dass Geschlechter unterschiedlich behandelt werden. Wobei schon auffällt, dass sehr wenige Frauen in Führungspositionen sind. Diese Tatsache liegt meines Erachtens nach aber nicht an der Firma, sondern eher an der Anzahl an Frauen, die auch Führungspositionen übernehmen wollen.
Man hat den Eindruck, dass Führungspositionen häufig aufgrund einer langjährigen Firmenzugehörigkeit besetzt werden, was schade ist. Da einige „jüngere“ Kollegen manchmal vielleicht die bessere Wahl wären.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Zudem besteht die Möglichkeit auch Wünsche zu äußern, welche Themengebiete für einen selbst sehr interessant sind und diesen wird auch versucht nachzugehen.
So verdient kununu Geld.