8 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nicht geschimpft ist gelobt genug, aber tolle Kollegen
Früher: Viele Überstunden für keinen Dank; heute: viele Ü-Stunden und auch noch Rechtfertigung warum du diese geleistet hast oder Dienst nach Vorschrift und zusehen wie alles dadurch den Bach runtergeht
Darf nichts kosten; lach
Fette SUVs wie in vielen Firmen, Rest greenwashing
Topp innerhalb der Projektabteilungen
Silberrücken halten den Laden am Laufen
Je nach Abteilung
Wichtiges erfährt man in der Kaffee Ecke; offizielle Infos sind nur Selbstbeweihräucherung der Oberen oder Darstellung ihrer Wahnvorstellungen
Führungskräfte sind männlich und arbeiten Vollzeit. Punkt. Abweichung davon wird propagiert, findet aber nicht statt
Meistens spannend und selten das wirklich gleiche
Immer positive Stimmung, selbst in stressigen Situationen. Man bekommt viel (positives) Feedback und etwaige Kritik wird konstruktiv kommuniziert.
Durch Gleitzeit und HomeOffice ist man sehr flexibel in Arbeitszeit und -Ort. HomeOffice kann man sich selbst einteilen. Man kann um 6 Uhr morgens oder erst um 11 Uhr mittags die Arbeit antreten, je nach Belieben (und Meetings).
Zu Inbetriebnahmen fallen allerdings zwangsweise Überstunden an und die Arbeitslast ist hoch.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen und durch SE. Karriereziele werden gefördert sind mit entsprechendem Engagement vergleichsweise zügig erreichbar.
Gehalt war in meinem Fall gut. Gehälter gehen in vergleichbarer Position jedoch teilw. stark auseinander.
Umwelt: PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeplätze bereits seit Jahren vorhanden, Firmwägen werden aktuell auf vollelektrische umgestellt
Top! Es wurde sich stets Zeit genommen, neue Tätigkeiten ausführlich zu erklären bzw. im Zweifel zu unterstützen. Regelmäßige Teamevents (zu Corona-Zeiten auch digital) tragen dazu bei.
Vorbildlich! Neben quartalsweisen Mitarbeitergesprächen wird selbst in Zeiten von HomeOffice alle paar Wochen nach dem persönlichen Wohlbefinden und der Auslastung gefragt. Ziele werden realistisch abgesteckt und die Erwartungshaltung zum Erfüllen klar kommuniziert.
Es sind sicherlich nicht alle Vorgesetzten gleich, in meinem Fall gibt es jedoch keinerlei Kritikpunkte.
Moderner Arbeitsplatz: Höhenverstellbare Schreibtische, sehr ergonomische Bürostühle, 2 externe Monitore + Laptopbibdschirm, Klimaanlage, gute Beleuchtung
Lärmpegel ist durch Großraumbüro teilweise höher, stärkt jedoch auch die Kommunikation ;)
Kantine ist sehr gut!
Alle relevanten Informationen wurden unmittelbar durch die Führungskraft an das Team weitergeleitet. Zudem finden regelmäßig (quartalsweise) Mitarbeitergespräche statt.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Benachteiligungen feststellen können. Führungspositionen sind bis jetzt jedoch vorwiegend männlich besetzt.
Konkrete Aufgaben können selbst herausgesucht werden und die Bearbeitung bis zur Deadline selbst eingeteilt werden. Die Arbeitslast ist teilweise etwas hoch.
neue Büros, neue Sitzordnung, wenig Kontakt zu anderen, störende Belüftung und Klimaanlage
wird versucht mit Fitnessraum u ä zu gestalten
weiß nicht, war nicht lange genug in der Firma, aber Weiterbildungsprogramme mangelhaft
Gehalt unterirdisch, entspricht nicht vergleichbaren Firmen (da nicht tarifgebunden)
wenn man Gleichgesinnte getroffen hat, dann gut
Ältere werden nicht mehr gefördert, die Weiterbildungsmöglichleiten sind ohnehin mangelhaft
die Aufstieg innerhalb der Firma ist proportional dem Grad der Inkompetenz, kann auch mit den Jahren der Betriebszugehörigkeit gleichgesetzt werden.
Kompetentes Führungsverhalten war nicht zu erkennen.
geht so, siehe Klimaanlagen, Belüftungen Raumaufteilung usw
mangelhaft bis schlecht, selbst innerhalb der Abteilung, geschweige denn abteilungsübergreifend
bin zwar männlich, habe aber nicht den Eindruck, dass das gelebt wird.
wurde versprochen, aber nicht eingehalten, scheitert wohl an der täglichen Routine.
ProLeiT bietet so viele Vorteile (s.o.), dass es wirklich Spaß macht, in dieser Firma zu arbeiten.
ProLeiT macht regelmäßige Mitarbeiterumfragen. Auf die Erkenntnisse und Optimierungspotentiale die daraus gezogen werden, sollte noch mehr eingegangen werden.
Zudem sollte das Gehalt angehoben werden, um in dieser Hinsicht wettbewerbsfähig zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Teams und der Abteilung ist herausragend gut. Jeder hilft jedem, es wird auch innerhalb von Projekten als Team zusammengearbeitet und die Grundstimmung ist durchweg positiv. Selbst über die Abteilungsgrenzen hinweg ist die Hilfsbereitschaft der Kollegen stets gegeben.
ProLeiT macht wirklich sehr viel für seine Mitarbeiter in dieser Hinsicht. Angefangen bei sehr flexiblen Arbeitszeiten, über die Möglichkeit zum Homeoffice und Sport in der Mittagspause bis hin zum eigenen Fitnessstudio inkl. Physiotherapeut wird viel Wert auf Work-Life-Balance gesetzt. Zusätzlich gibt es diverse Angebote zur Teilnahme an Sportveranstaltungen und die Möglichkeit kostenfrei Badminton oder Squash zu spielen, was zu einem guten Ausgleich zum Bürojob beiträgt und den Zusammenhalt der Firma fördert.
Die Chancen auf Weiterbildung sind definitiv gegeben. Es gibt diverse Schulungen programmiertechnischer Art, aber auch z.B. Fremdsprachenschulungen, die angeboten werden. Zusätzlich gibt es auch einige, die bspw. bei Persönlichkeitsentwicklung helfen.
Leider gehört die Firma nicht zu denen, die besonders gut bezahlen. Hier ist noch viel Luft nach oben. Es gibt aber die Möglichkeit auf Gewinnbeteiligung, falls die Firma ein gutes Jahr hatte.
Der Zusammenhalt ist außerordentlich gut. Die Kollegen gehen fair und offen miteinander um und wertschätzen sich. Auch die Vorgesetzten stehen absolut hinter ihren Mitarbeitern und unterstützen und helfen in Notsituationen schnell. Auch in persönlichen Ausnahmesituationen unterstützt die Firma stets und stärkt seinen MA den Rücken.
Die direkten Vorgesetzten (Teamleiter, Abteilungsleiter) stehen absolut hinter ihren Mitarbeitern und unterstützen und helfen in Notsituationen schnell, man wird also nie alleine gelassen und kann sich auf seine Führungskraft verlassen. Es wird außerdem versucht, die Arbeitslast so gut wie möglich zu verteilen, was aber aufgrund des häufig hohen Projektdrucks nicht immer funktioniert. Für einen Ausgleich nach einer hohen Arbeitslast wird aber gesorgt.
Der Flurfunk ist häufig noch schneller als der koordinierte Informationsfluss aus der Führungsetage, was aber langsam besser wird.
Generell fehlt etwas die Konkretisierung von Zielen und Vorschläge dazu, wie die Ziele erreicht werden sollen. Das ist von der Führungsriege oft noch sehr schwammig.
Neue bzw. renovierte Büroräume, z.T. mit höhenverstellbaren Tischen. Es wird außerdem auch im Mitarbeitergespräch thematisiert, ob es an Ausstattung fehlt und auch dafür gesorgt, dass diese ggf. bestellt wird.
Die Kommunikation ist durchwachsen. Es gibt Abteilungen, in denen diese sehr gut ist und es gibt Abteilungen die hier durchaus Optimierungspotential haben. Besonders auch über die Abteilungsgrenzen hinweg könnte es noch deutlich besser werden.
Mit ist bisher noch nicht aufgefallen, dass Geschlechter unterschiedlich behandelt werden. Wobei schon auffällt, dass sehr wenige Frauen in Führungspositionen sind. Diese Tatsache liegt meines Erachtens nach aber nicht an der Firma, sondern eher an der Anzahl an Frauen, die auch Führungspositionen übernehmen wollen.
Man hat den Eindruck, dass Führungspositionen häufig aufgrund einer langjährigen Firmenzugehörigkeit besetzt werden, was schade ist. Da einige „jüngere“ Kollegen manchmal vielleicht die bessere Wahl wären.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Zudem besteht die Möglichkeit auch Wünsche zu äußern, welche Themengebiete für einen selbst sehr interessant sind und diesen wird auch versucht nachzugehen.
Die Angestellten/Arbeiter haben weitgehend freie Hand
Die Bürokratie nimmt mit wachsender Firmengröße - wohl zwangsläufig - zu
Weiter so -
Nur eine Anmerkung als Diskussionsgrundlage: Sollten Projekte auf, z.B., negative Umwelteinflüsse hinterfragt werden?
Sehr gutes Arbeitsplatzumfeld
Über manches "Geschmäckle" lässt sich bekanntermaßen streiten
Ein Miteinander wird gelebt
Die Angebote sind da - man muss sie nur nutzen
Alles gut
Umweltbewusstsein und Soziales Umfeld ist ein wichtiger Bestandteil der Firmenphilosophie
Teamgeist zählt
Alles gut
Problemlösungen werden angegangen
Alles gut
Ein offenes Ohr ist immer zu finden
Alles gut - meines Wissens
Kommt schon vor, dass sich Auslastungen nicht immer gerecht verteilen lassen -
lässt sich aber immer klären, wenn es rechtzeitig angesprochen wird
- gute Zusammenarbeit und guter Zusammenhalt unter Kollegen und Führungskräften
- Führungskräfte, die hinter einem stehen
- super Umgang miteinander
- viele soziale Förderungen/Angebote
- flexible Arbeitszeiten
- mehr Förderung/Alternativen für Studenten (über Bachelor hinaus)
- Gehälter konkurrenzfähiger gestalten (vor allem für Studium Absolventen, um attraktiver für Arbeitssuchende zu sein)
Tolle Zusammenarbeit, super Umgang miteinander (egal auf welcher Ebene).
Unter den Mitarbeitern gibt es schon einige Kritikpunkte, bezogen beispielsweise auf das Thema Gehalt oder interne Regelungen/Strukturen.
Flexible Arbeitszeiten und kulante Führungskräfte ermöglichen es, das Arbeit- und Privatleben gut im Einklang zu halten. Man muss beachten, dass im Projektgeschäft dennoch Hochs und Tiefs kommen und man manchmal ordentlich Überstunden aufbaut (aufbauen muss). Dafür gibt es aber ebenso ruhigere Phasen in denen die Überstunden bequem abgefeiert werden können. Das Unternehmen passt sich gut der Lebenssituation an (wenn man z.B. Kinder hat und deshalb weniger flexibel ist).
Es werden zahlreiche Schulungen zu allen möglichen Themen, die man besuchen kann. Die Aufstiegschancen sind hoch, wenn man dies anstrebt. Als Student ist die Weiterbildungsmöglichkeit etwas eingeschränkt. Den Bachelor kann man im Verbundstudium absolvieren (oder eben als Werkstudent beim Unternehmen arbeiten). Wenn man den Master nach dem Verbundstudium auch noch machen möchte, erfordert es etwas Geschick das zu organisieren. In Zusammenarbeit mit dem Unternehmen wird nichts hinsichtlich Master-Studium geboten.
Sozialleistungen werden zahlreich angeboten. Was die Gehälter angeht ist das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz etwas hinterher. Das wird allerdings etwas ausgeglichen durch das unglaublich gute Arbeitsklima.
Unschlagbar.
Im Unternehmen ist jede Altersklasse vertreten. Besonders langjährige Kollegen werden sehr geschätzt. Die Zusammenarbeit ist davon nicht eingeschränkt. Beim Anstellen neuer Mitarbeiter geht der Trend immer zu jungen Leuten.
Man kann jederzeit zu den Vorgesetzten und hat ein offenes Ohr bei ihnen. Auch bei Problemen intern oder auch mit schwierigen Kunden/Projekten stehen sie stets hinter einem. Es gibt nichts, dass man gemeinsam nicht hinkriegt. Top!
Es wurde Anfang 2018 der Neubau fertiggestellt, welcher top ausgestattet ist. Das Bestandsgebäude wurde ebenfalls renoviert. Licht, Belüftung usw. sind super. Heizung und Klimaanlage sind vorhanden und werden fleißig genutzt. Die Technik, mit der man ausgestattet wird, ist auf neuem Stand und absolut angemessen für die zu verrichtende Arbeit.
Unternehmen intern (vor allem abteilungsübergreifend) müsste die Kommunikation besser laufen. Unter Kollegen und in Projekt Teams habe ich ausschließlich gute Erfahrungen gesammelt.
Mir ist zu keinem Zeitpunkt etwas negatives in der Hinsicht aufgefallen.
Auf Wünsche hinsichtlich Aufgabenbereichen wird soweit möglich Rücksicht genommen. Ab und zu stößt man auf ungewöhnliche Herausforderungen. Jeder Kunde/jedes Projekt unterscheidet sich, somit wird es nie langweilig.
Herausheben möchte ich das tolle Betriebsklima, sowohl innerhalb des eigenen Team/Abteilung als auch die offene Tür zu jeden Vorgesetzten bis hin zu Firmenführung!
Auch nach mehreren Jahren ist das Projektgeschäft durch die verschiedensten Kunden und Branchen (bei mir Pharma, Food und Chemie) nie monoton oder langweilig geworden.
Herausheben kann ich nur, dass entgegen der großen Konzerne die persönliche Entwicklung nur von der eigenen Motivation abhängt, das hohe Wachstum national aber auch international fördert und fordert dies auch.
Aber auch technologisch gibt es ein breites Spektrum an Aufgaben und Bedarfen, das den technisch als auch verfahrenstechnischen interessierten Mitarbeiter und Einsteiger jede Möglichkeit für einen interessanten Arbeitsplatz bieten.
das wir auf Grund des enormen Wachstums mittlerweile aus allen Nähten platzen - aber das neue Gebäude ist schon in Bau :-)
Ein freundliches Teamklima, jeder hilft jeden
Ein positives Betriebsklima, die interessanten Aufgaben, ein tolles Team und den Einblick wo und wie Automation unser Leben beeinflusst und wie jeder einzelne bei ProLeiT dazu beitragen zeigen die vielen Facetten eines "guten Images".
Trotz eines Projektgeschäftes ist durch die Aufteilung verschiedener Teams sichergestellt, dass eine familienfreundliche Balance vorhanden ist. Bei den Urlaubswünschen wird auf die Einzelbedürfnisse eingegangen
Als stetig wachsendes Unternehmen mit hohen Bedarf an qualifizierten und verantwortlichen Mitarbeitern, gibt es keine Restriktionen zur eigenen Entwicklung. Ziele werden regelmäßig besprochen und vereinbart und mit den Vorstellungen des Mitarbeiters abgeglichen.
die Tatsache, dass Mitarbeiter eher langfristig bei ProLeiT bleiben möchten und bleiben, zeigt dass sich das Gehalt nicht nur marktüblich entwickelt sondern den Vorstellungen der Mitarbeiter entspricht. Zusätzliche soziale Leistungen runden das Ganze ab.
Jederzeit und auch gezielt gefördert. Es zielt die Qualifikation und der persönliche Einsatz und nicht das Geschlecht!
Auf Grund der verschiedenen Branchen und Kunden entstehen fachübergreifende Herausforderungen, monotone Tätigkeiten gibt es nicht
flache Hierarchien, persönliche Entwicklung nach Leistung, wachsendes Unternehmen, z.T. hohe Marktdurchdringung, sehr interessante Aufgaben bei Kunden und auch bei der ständigen, internen Prozessoptimierung. Partner von vielen weltweitagierenden Unternehmen aus dem Bereich Food, Getränke, Chemie & Pharma
Change - Prozesse sind manchmal mühsam
Respektvoller Umgang miteinander
Anspruchsvolle Jobs
Weiterbildung sehr gut, Karrieremöglichkeiten sind da, Unternehmen wächst
Gehälter dem Durchschnitt entsprechend
Engineering auch zum Energiesparen der Endkunden
Man hilft sich gegenseitig, da die Arbeit sehr stark durch das Projektgeschäft geprägt ist
Erfahrung wird geschätzt
Vorgesetzte habe sich alle im Unternehmen entwickelt
Exzellent, neueste HW, zeitgemäße Büros
Kommunikation meist sehr gut
Frauenquote ca. 20 %, Frauen in Führungspositionen