47 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamgefühl ist einfach super - jeder kennt den anderen, man hilft sich schnell und unkompliziert und es herrscht eine freundliche, kollegiale Atmosphäre
Als reines Softwarehaus fehlt bisweilen der Blick auf die "Gegenseite" Hardware, Netzwerke, IT
Das Ausbilderteam und die Kollegen
Schneider Electric's unterirdische Management Entscheidungen und zeitlich grauenhafte Kommunikation
Management sollte auch verpflichtend Schulungen zu wertschätzendem, respektvollem Umgang ablegen müssen
Ziemlich gedrückt und angespannt. Viele Mitarbeiter fühlen sich nicht mehr wohl für diese Firma zu arbeiten und als Azubi muss man sowieso darum bangen, ob man nach der Ausbildung arbeitslos ist. Macht den Eindruck als würde man aktiv am Untergang der Firma arbeiten.
Ohne Übernahme auch keine Chance auf Karriere. So kurz vor Ende der Ausbildung, wo auch kaum Junior Stellen offen sind, wird einem die Chance woanders mit Berufserfahrung einzusteigen auch ziemlich versaut.
Unterdurchschnittlich, trotz Erhöhung. Als Azubi wird man schlichtweg als billige Arbeitskraft missbraucht und bekommt teilweise auch Aufgaben, die weit außerhalb der Verantwortung eines Azubis liegen (z.B. Kundenmeeting ganz allein ohne eigentlichen Projektleiter oder Betreuer). Überstunden muss man dabei auch machen, die man meist aber recht gut wieder abbauen kann.
Rechtliche Vorgaben wie übrige Urlaubstage aus der Ausbildung in den Übernahmevertrag mitzunehmen, wird nicht gewährt.
Die Ausbilder geben sich größte Mühe, dass sich jeder wohl fühlt und niemand zurückgelassen wird. Super nett und mit viel Herz dabei
Aufgrund der nicht transparenten Kommunikation durch das Management und komplett unmenschlichen Entscheidungen wie Azubis weniger als 1 Woche vor den mündlichen Abschlussprüfungen rauszukicken, nachdem nur ein paar Monate vorher mündliche Zusagen (!) erfolgten, hat man überhaupt keinen Spaß mehr daran hier zu arbeiten. Das machen auch super nette und witzige Kollegen nicht mehr wett.
Die Schulungen während der Ausbildung sind spannend und recht breit gefächert; die Trainer versuchen einem alles wichtige zu vermitteln. Innerhalb der Abteilungen kommt es stark darauf an, wo man landet. Ich hatte Glück an spannenden Projekten mitarbeiten zu dürfen, sowas wie nur Kaffee holen gab es eigentlich nicht. Allerdings gibt es auch Abteilungen, in denen man immer nur dieselben Aufgaben wie Prozessbilder anfertigen bekommt
Stark von der Abteilung abhängig.
Vom oberen Management wird immer mit Transparenz, Wertschätzung und respektvollem Umgang geworben, die getroffenen Entscheidungen und wie bzw. vor allem wann diese kommuniziert werden, beinhalten aber nichts davon. Am Anfang der Ausbildung wurde kommuniziert, dass die Firma wachsen soll und Azubis deshalb unheimlich wichtig sind. Daraufhin wurde entschieden, dass nur im Delivery Azubis übernommen werden sollen, da dort Mitarbeiterkraft fehlt. Und jetzt, 1(!) Woche vor den mündlichen Prüfungen werden alle dem Delivery zugeordneten Azubis gekündigt. Make it make sense. Zudem werden auch normale Mitarbeiter regelrecht aus der Firma geekelt und ihnen keine Chance gegeben ihre vermeintlich schlechten Leistungen durch z.B. interne Schulungen zu verbessern. Da ist es auch egal, wenn man aus Eigeninitiative interne Tools oder Abläufe optimiert, gewertschätzt wird das nicht. Dazu kommt, dass der CEO der ProLeiT kurz vorher von Schneider Electric abgesägt wurde und sich ebenfalls indirekt über fehlenden Anstand und Prinzipien echauffiert hat. Hinterlässt einen ganz ganz bitteren Geschmack.
Die Kollegen und direkten Vorgesetzten. Auch die Ausbilder und Trainer sind absolut überdurchschnittlich!
Untragbares Management
Das obere Management sollte dringend grundlegende Kurse in Kommunikation besuchen. Auch das einhalten von Absprachen und Versprechen könnte zu einer gewissen Art zu einem nichtmehr vorhandenen Vertrauensverhältnis beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist im allgemeinen sehr gedrückt und unzufrieden. Die mangelnde Wertschätzung und Kommunikation trägt zu der schlechten Stimmung bei.
Den Azubis wurde teils erst am Tag der Abschlussprüfung mitgeteilt, dass der vorher versprochene Einjahresvertrag nun zurückgezogen ist. Im allgemeinen tragen alle Managemententscheidung des letzten Jahres nur dazu bei, dass der Eindruck entsteht, dass die Firma sehr stark verkleinert werden soll.
Man sollte sich also entgegen der Werbung und Versprechen keine Hoffnungen auf eine Übernahme in Zukunft machen!
Normale 40 Stunden Woche. Bei guten Leistungen ist mobile Working gegen Ende der Ausbildung möglich. Frustrierend ist hierbei dass Azubis die über Schneider im gleichen Betrieb die Ausbildung machen nur 35 Stunden bei besserer Bezahlung haben
Unterdurchschnittlich. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Es gibt nichts auszusetzen und sie setzten sich zu 100% für ihre Azubis ein.
Innerhalb der Ausbildungsabteilung wird viel Wert darauf gelegt. Innerhalb der Abteilungen kommt es extrem auf die Auftragslage an.
Innerhalb der Ausbildungsabteilung sind die Schulungen spannend und fordernd. Außerhalb in der Firma gibt es oft nur "Azubi"-arbeiten die auch dementsprechend repetitiv sind.
Von Seiten der Ausbilder wird auf vielfältige Abteilungseinsätze geachtet und auch die Variation an Übungen und Schulungen sind sehr gut. In den Abteilungen kommt es sehr stark auf das Projekt und die Auftragslage an
Die Kollegen, Teamleiter und auch Abteilungsleiter sind Klasse, das wird jedoch extrem durch das darüber stehende Management getrübt, durch dessen mangelnde Kommunikationsfähigkeiten man sich in keiner Weise geschätzt fühlt.
Die Kollegen und Ausbilder sind super, der Rest leider nicht mehr
Wie mit Azubis umgegangen wird und wurde! Wenn es heißt es gibt einen 1 Jahres Arbeitsvertrag und man eine Woche vor seiner mündlichen Prüfung erfährt das es doch nicht der Fall, dann kann man sich ja denken wie aktuell das Unternehmen läuft...
Keine Azubis einstellen wenn es dann eh keine Chancen auf Übernahme gibt und nicht damit werben das es ja so
Schlecht...
Das Ausbildungsteam ist super, daran gibt es nichts zu bemängeln
Am Anfangs hat es noch Spaß gemacht...
Die Ausbildung bzw. die Academy
Die Art und Weise, wie mit jemandem umgegangen wird, und die sehr schlechte Kommunikation bei wichtigen Themen.
Schätzt eure Auszubildenden mehr wert, da sie – kurz gesagt – zum Großteil alle Projekte unterstützen, und das für vergleichsweise wenig bis gar keine Kosten. Ebenso wird es Zeit, dass die Kommunikation verbessert wird.
Sehr, sehr, sehr bedrückend und nicht positiv. Zurzeit läuft es in der Firma leider nicht gut, was die Kommunikation angeht. Das wirkt sich dementsprechend auch auf die Arbeiter aus.
Es gibt sie, leider nur mit dem Kriterium, wie lange man hier arbeitet, und nicht, wie gut man ist. Schade.
Heutzutage sind 40-Stunden-Wochen in diesem Berufsfeld nicht mehr die Regel. Ebenso ist man meist gezwungen, noch länger als üblich zu arbeiten, da einfach zu viele Aufgaben auf einzelne Personen geworfen werden und erwartet wird, dass diese zeitnah erledigt werden.
Sie wurde zwar erhöht, aber dennoch leider etwas unter dem Durchschnitt. Ganz zu schweigen davon, dass Schneider-Azubis mit weniger Stunden, also 35 Stunden pro Woche, mehr verdienen als wir mit 40 Stunden pro Woche, obwohl man meinen könnte, dass wir ein Teil von Schneider Electric sind. Ich finde es einfach nur schade, dass wir keine Vorteile davon tragen, sondern alle Nachteile abbekommen.
Die Ausbilder und Trainer sind super kompetent und nehmen sich sehr viel Mühe und Zeit, um jedem Einzelnen so gut wie möglich zu helfen. Ebenso wird hier darauf geachtet, welche Stärken man aufweist, und es wird aktiv darauf aufgebaut. Das sieht man nicht oft. Der Umgang ist hier noch sehr familiär, jeder respektiert jeden und es wird darauf geachtet, dass niemand untergeht.
Am Anfang der Ausbildung hatte man noch Spaß. Doch je mehr man in die Firma hineingewachsen ist, desto weniger Spaß hat man, da man merkt, wie es hier wirklich abläuft.
Ja, nach ca. einem Jahr voller Schulungen wird man hier in laufende Projekte gesteckt. In diesen kann man sein Wissen beweisen bzw. stärken. Leider sind es oft am Anfang mehr Kleinigkeiten, die zeitintensiv sind, aber keine Tiefe haben (Prozessbilder als Beispiel). Als Azubi bekommt man nicht viel Verantwortung und mehr oder weniger erstmal die Drecksarbeit, die niemand machen will oder die nicht ganz so wichtig ist, aber nett zu haben ist. Viel Abwechslung ist eher die Seltenheit.
Wie schon genannt keine wirkliche Variation, leider.
Am Anfang dachte ich noch, dass man in der Firma wenigstens als Arbeiter/Mensch respektiert wird. Doch leider trügt der Schein. Uns als Azubis wurden am Anfang der Ausbildung unbefristete Verträge angeboten. Dies wurde uns in diesem Jahr leider nicht gewährt, da die Wirtschaftslage nicht so gut ist. Ok, kann passieren. Also haben wir eine mündliche Zusage für einen Vertrag über ein Jahr bekommen. Es ist erstmal besser als nichts. Jetzt haben sie jedoch den Vogel abgeschossen: Eine Woche vor den mündlichen Prüfungen (also dem Abschluss der Ausbildung) wurde etwas mehr als der Hälfte der Azubis mitgeteilt, dass sie nicht übernommen werden, sie aber als Entschädigung drei Monate Gehalt bekommen und freigestellt werden. Wow, danke für nichts. Ehrlich gesagt bin ich sehr enttäuscht von der Firma bzw. vom Management, auch wenn das Ganze sehr wahrscheinlich von weiter oben kommt …
Das ganze ACAD-Team steht hinter einem, darunter vorallem die Ausbilder, aber auch die Azubis haben einen guten Zusammenhalt
Schlechte, untransparente Kommunikation. Entscheidungen, die von einem Tag auf den nächsten getroffen werden. Unsicherheit und kein Vertrauen mehr.
Bekommt eure Kommunikation in den Griff und vorallem einen respektvollen, transparenten Umgang mit Azubis!
Jeder hat nur noch das Gefühl, dass die Firma brennt und uns im Endeffekt loshaben möchte. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt, da man auch keine Besserung sieht. Kollegen sind toll hier, aber das wars auch.
Im Einstellungsgespräch hieß es noch, die Firma möchte wachsen und wir bekommen auf jeden Fall einen unbefristeten Arbeitsvertrag, da sie ja die Leute brauchen. Nun wird in nächster Zeit vielleicht keiner oder nur vereinzelt übernommen. Wie es im dritten Lehrjahr gelaufen ist, dass sie einen 3 Monatsvertrag bekommen, habe ich bereits beschrieben.
Für Azubis gilt Gleitzeit und eigentlich auf Vor-Ort-sein, kann aber in Ausnahmen auch anders gehandhabt werden. Ist ansich auch okay, nur dass oft die Betreuer im HO sind und man alleine in der Abteilung sitzt... Zudem "müssen" wir als Azubis teilweise auch Ü-Stunden leisten, wenn z.B. ein wichtiges Projekt fertig werden muss. Stunden abbauen ist meistens machbar, bei vollen Mitarbeitern sieht das allerdings sehr anders aus.
Azubi-Gehalt wurde letztes Jahr erhöht und somit auf den Durchschnitt angepasst. Zudem gibt es ein Anerkennungsprogramm, das ähnlich wie Payback funktioniert, bei dem man sich Gutscheine oder Artikel kaufen kann. Punkte sammelt man, indem man etwas wertvolles für die Firma leistet. Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es allerdings nicht.
Tolles Ausbilderteam, welche ihr ganzes Herzblut in die Azubis stecken. Leisten eine wirklich top Arbeit und gehen über ihre eigentliche Arbeit hinaus. Achten sehr auf ihre Azubis und geben darauf Acht, dass sich alle wohlfühlen. Stehen auch jederzeit für ihre Azubis ein! Danke!!
Unter den momentanen Umständen macht die Arbeit leider keinen Spaß mehr. Ich war immer gerne hier und habe mich gefreut. Das liegt vorallem an den tollen Leuten, die hier arbeiten. Wenn man aber davon absieht, wird die Firma leider immer schlechter. Wenig Aufgaben, wenig Verständnis auf Management-Seite. Da fühlt man sich auch nicht gewertschätzt.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich. Ich hatte bisher Glück mit meinen Abteilungseinsätzen, sie waren durchaus vielseitig und spannend. Man bekommt allerdings von Azubi-Kollegen mit, dass das leider nicht immer der Fall ist und man teilweise einfach an Aufgaben gesetzt wird, von denen das Team selber keine Ahnung hat.
So gut wie es geht wird darauf geachtet, dass man verschiedene Abteilungen sieht. Bei mir persönlich waren die Variation an Aufgaben gut, bei vielen sah es allerdings anders aus und bekamen oft dieselben monotonen Aufgaben, auf die sonst keiner Lust hat.
Respektvoller Umgang wird zwar in jedem Meeting erwähnt, doch die Ausführung (vorallem auf Seiten des Managements) ist wirklich unterste Schublade. Vielen Azubis im dritten Lehrjahr wurde ein einjähriger Vertrag versprochen und 1 Woche, bevor sie ihre mündliche Prüfung machen (und damit ausgelernt sind!!), bekommen sie gesagt, dass sie einen Dreimonatsvertrag mit Freistellung bekommen. Sowas ist alles, aber kein respektvoller Umgang. Die Leute dürfen jetzt hoffen, dass sie innerhalb der 3 Monate einen neuen (& hoffentlich besseren!!) Arbeitgeber finden. Dass da eine Prüfung auch mal verhaut werden kann, ist ja wohl offensichtlich...
Die Ausbilder
Was in den Verbesserungsvorschlägen genannt wurde.
Keine falschen Versprechen, keine Azubis einstellen wenn ihr keine wollt, beim Kosten sparen nicht alles auf die normalen Arbeiter und Azubis abwälzen. Vielleicht statt Kosten zu sparen auch mal die Hardware verbessern um bessere Arbeitsqualität zu ermöglichen. Visual Studio Lizenzen für Azubis die an Kundenprojekten arbeiten wären auch angebracht. ;)
Gleicher Grund wie Spaß
Mein gesamtes Lehrjahr wurde, nach versprochener Übernahme, 1 Woche vor Abschluss doch nicht übernommen.
40 Stunden Gleitzeit halt
Bodenlos. Einfach ekelhaft was hier geboten wird.
Großartige Ausbilder
3* weil der Spaßfaktor an den Mitarbeitern liegt. Die Führungskräfte des Vertrauens tun gerade ihr bestes, alle zu vergraulen.
Als Azubi wird man hier, je nach Abteilung, als billige Arbeitskraft missbraucht. Die Führungskräfte interessieren sich 0 für Azubis.
Das Ausbildungsteam und einen Haufen liebe Kolleginnen.
Management
Mitarbeitenden zuhören.
Aktuell insgesamt sehr angespannt.
Als ich eingestellt wurde, wurde klar damit geworben dass man für den Eigenbedarf ausbildet. Ist nun wohl nicht mehr so. Auch hier gilt aber: Wenn man Eigeninitiative zeigt und an die richtigen Leute gerät, kann man Glück haben und einen ganz guten Karriereweg gehen.
40h-Woche und Gleitzeit, eigentlich Standard würde ich sagen. Konkurrenten, sowie der Mutterkonzern Schneider Electric sind aber alle mittlerweile bei 35h-Woche Vollzeit. Schade dass man da nicht mitzieht.
Auszubildende von Schneider, die von ProLeiT ausgebildet werden, haben eine 35h-Woche. Das ist sehr frustrierend zu sehen wie man selbst länger arbeiten muss, bei den gleichen Tätigkeiten und Bedingungen.
Dualstudierende von Schneider, die bei ProLeiT ausgebildet werden, sind unter dem Semester freigestellt.
Verbundstudierende bei ProLeiT arbeiten während der Vorlesungszeit 5h die Woche und sind nicht für die Klausurvorbereitung freigestellt. Diese 5h Regelungen ist eine Belastung für die Abteilungen, die nicht wissen wie man so eine Kraft beschäftigt, und auch für die Studierenden selbst, die mit einem Ingenieurs-/Informatikstudium eigentlich schon ganz gut bedient sind. Von oben steht dieser Beschluss aber fest und da hat noch keine Beschwerde etwas erreicht.
Unterdurchschnittlich.
Super Ausbildungsabteilung! Ausbildende denen man wirklich am Herzen liegt, die möchten dass man etwas lernt und Spaß an der Sache hatte.
Trainings und die Teams in den Abteilungen sind oft super gewesen. Die anderen Faktoren ziehen da den Spaß an der Arbeit doch sehr runter.
Mir wurden mehrfach Aufgaben zugeschoben, für die kein Budget geplant wurde und die somit seit Ewigkeiten liegen geblieben sind und auch nur von Azubis weiterentwickelt. Das ist sehr frustrierend, vor allem wenn dann am Ende der Aufgabe kein Feedback zur Arbeit gegeben werden kann, weil kein ausgelernter Mitarbeiter aus Kostengründen an diesem Projekt arbeiten darf um es zu testen.
Sinnvolle Aufgaben für Dualstudierende unter dem Semester zu finden hat auch eigentlich nie wirklich geklappt.
Das ist aber beides sehr vom Team/Management abhängig und wurde auch schon gut gemacht. Inhaltlich waren die Aufgaben immer okay, unnütze Azubi Aufgaben wie Kaffee kochen oder Dateien ausdrucken gab es nie.
Auch wenn die Ausbildende sich Mühe geben Azubis sinnvoll und breit gefächert in den Abteilungen einzusetzen, ist es praktisch doch der Fall das Abteilungen einem gerne Aufgaben geben, die man schonmal gemacht hat. Meistens haben die Beauftragten keine Zeit einen in etwas neues einzuarbeiten und es lohnt sich für diejenigen mehr den Azubis dann die gleiche Arbeit nochmal zu geben wenn es ja schonmal geklappt hat. Wenn man sich selbst dafür einsetzt, dann kann man Glück haben und das Team geht auf einen ein und zeigt auch mal was Neues.
Sobald man im Organigramm mehr als ein/zwei Ebenen nach oben geht, fehlt es hieran völlig. Entscheidungen von oben herab sind hier Programm. Da bringt es leider auch nichts, wenn die direkten Vorgesetzten herzensgute Menschen sind, wenn oben drüber Beschlüsse passieren die nicht nach unten kommuniziert werden.
Unsere Azubis die dieses Jahr fertig werden haben sehr lange bangen müssen, ob sie eine Übernahme bekommen. Dann kam endlich die „endgültige“ Antwort und die Lage hat sich beruhigt. Nun eine Woche vor den finalen mündlich Prüfungen wurde der Hälfte doch wieder abgesagt, obwohl sie schon fest mit dem Vertrag gerechnet haben. Ausbilder konnten leider nichts machen außer zuschauen.
Die Ausbilder und das Miteinander unter den Azubis.
stellt nur Personen ein, die auch beschäftigen könnt. Haltet euch an alle Versprechen bei Einstellung. Lernkommunikation entsprechend einer Führungsebene. Und sowas wie ein Obstkorb sollte schon möglich sein, dauerhaft zu bestehen. und gibt euren Azubis Arbeitsmaterialien, damit sie auch gescheit arbeiten können.
Es gibt noch Auszubildende und man versteht sich untereinander sehr gut, allerdings wurden teilweise so viele Azubis eingestellt, dass der halbe Jahrgang ohne Aufgabe wochenlang herum saß. Dies ist nicht die Schuld der Ausbilder, sondern ganz klar, einer schlechten Führungsebene. Insgesamt sind viele Leute leider überarbeitet.
Wenn man neu zu ProLeiT kommt, ist es nahezu unmöglich Karriere zu machen. Höhere Stellen werden meist leider nur nach Dauer in der Firma vergeben. Leider trifft es auch oft Leute, die nicht die Kompetenz dafür aufweisen.
Es herrscht zwar Gleitzeit, oft eine Satz leider drin, dass man viele Überstunden macht. Sollte man zu bestimmten Abschnittsenden zu viele Überstunden oder Urlaubstage über haben, wird dies einem kritisch entgegengebracht.
Die Ausbildungsvergütung wurde zwischenzeitlich erhöht und an einem modernen Durchschnitt angepasst. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es hier in der Ausbildung nicht.
Die Ausbilder sind das, was mich die drei Jahre haben überstehen lassen. Sie geben alles für ihre Azubis und unterstützen einen in jedem Moment.
Anfang dachte ich mir noch: cool, sehr interessanter Themenbereich und witzige Leute. Das hat aber stetig abgenommen und solange man in der Firma war.
Leider wurden viele Punkte mit denen geworben wurde um Azubis zu bekommen, nicht eingehalten. Die Tätigkeiten sind auf die Dauer sehr monoton - außer man hat Glück und trifft an gute Teams oder Betreuer, die einem auch etwas beibringen wollen.
Monotone Arbeit für Azubis.
So wie mit Auszubildenden hier umgegangen wird, weiß ich nicht, ob dieses Wort hier bekannt ist. Anfangs wurde von einer unbefristeten Übernahme nach der Ausbildung für jeden, der/die das will, gesprochen. Nach und nach hat das abgebaut zu einem befristeten Jahresvertrag. Nun, teilweise nicht mal eine Woche vor mündlicher Abschlussprüfung und somit der Übernahme, werden vielen Azubis die Verträge doch nicht ausgestellt.
Die angebotenen Schulungsmöglichkeiten in alle Richtungen. Es gibt viel zu lernen und nette Schulungsleiter, die sich freuen diese Inhalte zu vermitteln.
Macht keine Versprechen, die nach 2 Monaten nicht eingehalten werden können. Das ist ein sehr guter Weg um gute Arbeitskräfte zu verlieren, nicht nur Auszubildende, sondern auch volle Mitarbeiter.
Meist bedrückt und genervt. Die guten Momente werden weniger, während die schlechten mehr werden. In dem gesamten Unternehmen herrscht Weltuntergangsstimmung.
Wenn man lange ein Teil der ProLeiT ist, dann hat man die Chance Teamleiter oder auch Abteilungsleiter zu werden, selbst wenn man keine Ahnung davon hat. Da man aber nicht lange in dem Unternehmen bleibt, sind die Karrierechancen eher gering.
Die Arbeitszeit ist eigentlich Gleitzeit. Hier bedeutet das aber eher, dass man teilweise 9-10 Stunden am Tag arbeitet und unmengen an Überstunden aufbaut ohne eine Chance sie wieder los zu werden.
Vor 3 Jahren war die Vergütung deutlich schlechter als jetzt, wobei man bei anderen Firmen trotzdem mehr verdienen kann. Der Bonus an ProLeiT war eigentlich der zwischenmenschliche Aspekt, aber der geht auch langsam verloren.
Die Ausbilder sind der beste Teil von ProLeiT. Sie setzen sich für die Auszubildenden ein und tun was in ihrer Macht steht um die Ausbildung bei ProLeiT angenehm zu machen.
Durch die schlechte Kommunikation zwischen Teams und vom Management ist jeder Tag aufs neue eine Qual. Spaß zwischen Auszubildenden wird von Tag zu Tag weniger, wenn sich die schlechten Erfahrungen ansammeln.
An sich ist der Bereich sehr interessant. Leider darf man nur begrenzt auch das tun, in dem man gut ist und wird häufig auf Aufgaben geworfen, bei denen man keine Ahnung hat. Oft gibt es dann auch keine Qualifizierten Ansprechpartner, die bei Problemen helfen können. Auszubildende werden teilweise nur übernommen, wenn sie in einem Bereich arbeiten, in dem sie nicht gut sind.
Als Auszubildender wird man häufig für die zeitaufwendigen und eintönigen Aufgaben verwendet, weil sie kein Geld für das Projekt kosten. Deswegen muss man oft die gleichen Aufgaben für lange Zeit machen, weil das Projekt kein Geld für etwas anderes hat.
Das Management hat keinen Respekt vor den Mitarbeitern oder deren Arbeit. Auszubildende, die eigentlich eine Zusage über eine Übernahme erhalten haben, bekommen eine Woche vor der letzten Prüfung gesagt, dass sie doch nicht übernommen werden können. Das zeigt, wie wenig Respekt in dem Unternehmen herrscht und wie leicht sie doch Menschen loswerden können, nur weil sie gerade Lust darauf haben.
So verdient kununu Geld.