26 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Kollegen und vorgesetzten, Kommunikation zu anderen Abteilungen auch unter unbekannten Kollegen sehr kollegial und hilfsbereit.
Projektarbeit ist naturgemäß zeitweise sehr arbeitsintensiv. Mehr als 100+ Überstunden sind normal. Es wird zwar darauf geachtet, dass sie wieder abgebaut werden, aber Privatleben ist während der Inbetriebnahmen faktisch nicht vorhanden.
Feste Struktur was die Karriere angeht. Es ist relativ schnell klar, was auf einen zukommt. Wechsel zwischen den Strukturen ist aber möglich (Expert,Manager,Engineer,(Team-)Leader.
Gehalt ist mäh.. Durschnittlich für einen Ingenieur. 10% vom Gehalt werden zurückgehalten und als "Bonus" einmal im Jahr ausgezahlt. +- 2% je nach Erfolg der Firma...
Komplett auf eine E-Autoflotte umgestiegen.
Dächer sind mit Solarzellen zugepflastert. Soziale Projekte werden regelmäßig unterstützt.
Die Kommunikation im Delivery/Support ist super. Es wird sofort geholfen, auch bei komplett fremden trifft man immer auf Hilfsbereitschaft und ein offenes Ohr.
Immer respektvoll, offenes Ohr. Flache Hierarchien wird hier tatsächlich gelebt. Zumindest im Delivery.
Der Versuch die ProLeiT GmbH in Schneider Electric aufgehen zu lassen ist sehr zaghaft und unsicher. Daher entstehen oft Situationen, bei der die Geschäftsführung öfters das Gefühl vermittelt, dass wir grundsätzlich nicht in der Lage sind die Tranformation mitmachen zu können und die Belegschaft mit Samthandschuhen anfasst.(Oder es gibt tatsächlich noch keinen konkreten/ausgearbeiteten Plan).
Die Katze ist doch schon seit 2 Jahren aus dem Sack. Spielt mit offenen Karten.
Manchmal zu Interessant...
Die Kollegen, der Arbeitsplatz.
Zu wenig Rechenleistung für essentielle Arbeiten.
Wenn regelmäßig beim FAT auf unserem Simulationssystem vom Kunden schon die Rückfrage kommt, ob das Programm auch bei der echten Anlage so langsam läuft, dann macht das einfach keinen guten Eindruck.
Der Obstkorb muss wieder her!
DAS Benefit überhaupt in einer Firma!
Und das Gehalt muss rauf. Die 2% Gehaltserhöhung in den letzten Jahren sind etwas bescheiden.
Das Bruttogehalt ist defakto kein Bruttogehalt. Vom Bruttogehalt werden von Schneider Electrics 10% einbehalten, die dann einmal im Jahr ausgezahlt werden, wenn es in der Firma rund lief...
Im Großen und Ganzen sehr entspannt und locker. Für vereinzelte unmotivierte und unhöfliche Kollegen kann ja die Firma nicht direkt was.
Wenn Projekte fällig sind fällt das Life in der Work-Life-Balance auch mal raus.
Leider keine Sozialleistungen außer die Wahl zwischen VL oder Altersvorsorge. Sogar der kostenlose Obstkorb würde still und heimlich angeschafft. Das Gehalt ist für den Branche etwas tief.
Also Neuerung wurden Mehrwegplastikflaschen eingeführt. Hätte man auch als Glas oder Metall machen können.
Es gibt leider eine immer größer werdende Kluft zwischen neuen und alten Kollegen
Haben immer ein offenes Ohr
Es gibt viele Informationenskanäle und es ist schwierig die, für einen selbst, relevanten Informationen rauszufiltern. Auch könnte die generelle Kommunikation in den Abteilungen und zwischen den Abteilungen verbessert werden.
Sehr interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
Siehe Einzelbewertungen oben
Mehr in IT-Ressourcen zu investieren, damit die Mitarbeitenden mit vollem Einsatz arbeiten können, statt sich mit der IT wg paar GB RAM zu streiten.
Schneller in Projekten auf modernere Technologien umsteigen und nicht mehr so viel Zeit für Legacy-Technologien aufwenden
(meist) vorbildliches Verhalten des Vorgesetzten, kein Micromanagement
Im Büro ist man relativ frei bei der Zeiteinteilung. Ist man wochen- oder monatelang auf Inbetriebnahme, ist man halt von zu Hause weg, so ist die Arbeit nun mal
Egal, ob man mit den SPSen oder den Hochsprachen startet, besteht die Möglichkeit, sich durch interne Schulungen weiterzubilden und bei Wunsch den Einsatzbereich zu verlagern
Gehalt passt und wird regelmäßig nach oben angepasst. Zusätzlich Möglichkeiten, z.B. über Rufbereitschaft mehr zu bekommen
Jeder hilft jedem, wenn Hilfe benötigt wird
Moderne Technik, gut beleuchtete Räume, höhenverstellbare Tische, bequeme Bürostühle. Im Bereich IT gibt es immer wieder Einschränkungen aufgrund begrenzter Ressourcen
Grundsätzlich wird viel und über etliche Kanäle kommuniziert - manchmal fast zu viel (z.B. Spam vom Marketing bei laufenden Messen)
Aufgaben reichen vom Programmieren von SPSen bis zu Datenbanken und Web. Einblick in verschiedene Projekte bei verschiedensten Kunden und Branchen
Sehr gute Arbeitsumgebung, sehr nette Kollegen und Vorgesetzter
- nur wenig Gehalt
Gehalt Thema, am besten mit Tariftabelle zu werden
Sehr gut, kein Stress
Gibt immer Weiterbildung
Leider die Gehalter sind niedrig
Gleitzeit, Homeoffice, Überstunden abfeiern. Alles möglich und meist auch spontan
Ausbildung sehr gut, viele interne Schulungen möglich
geht auch besser und gleichberechtigter
Fast alle Kollegen sind mega. Vor allem hilfsbereit und freundlich.
Kommt auch auf den Vorgesetzten an, aber im Normalfall ist man bei seinem Manager gut aufgehoben und auch die Ebene darüber ist jederzeit ansprechbar.
Häufig fehlt leider genau das an Kommunikation, was man gerade gut gebrauchen könnte oder gar notwendig wäre.
Kommt darauf an. Aber im Normallfall immer etwas neues und wenn einem etwas nicht gefällt wird soweit möglich auch für die Zukunft darauf geachtet.
ist stark abhängig von der Abteilung und dem jeweiligen Team
Flurfunk steht hier an der Tagesordnung, ansonsten ist die Kommunikation eher schlecht.
Schneider Mitarbeiter verdienen nach IGM-Tarif während die anderen die gleiche Arbeit für weniger Gehalt erledigen, aber hey es gibt einen Fitnessraum und einen OBSTKORB wie großzügig !
Gleitzeit. Stunden reduzieren oder erhöhen ist jederzeit möglich.
Viele interne Schulungen. Ausbildung von internen Nachwuchsführungskräften.
Könnte besser sein.
Kollegenzusammenhalt ist super.
Jederzeit ein offenes Ohr.
Den Austausch der Mitarbeiter zwischen den Abteilungen intensivieren.
Obwohl die Firma im ständigen Wachstum ist, hat man trotzdem regelmäßigen Kontakt zu den Kollegen, ist mir allen per Du, alles sind freundlich und hilfsbereit
Viele in der näheren Umgebung kennen die Firma (meist durch Bekannte, die hier arbeiten) und haben positive Meinung von ProLeiT
Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, wichtig sind die Wochenstunden. Überstunden werden abgefeiert. Homeoffice ist bei sehr vielen schon Norm.
Ausführliche Einarbeitung durch die interne Academyabteilung bei Antritt der neuen Arbeit, regelmäßige Schulungen zur Weiterbildung (Weiterbildungsplan wird immer zum Jahresanfang aufgestellt und im Laufe des Jahres überprüft). Durch Arbeit mit verschiedensten Plattformen (3 verschiedene SPS-Hersteller, Datenbanken, Hochsprachen, WEB) ist immer etwas zu lernen da
Kein Tarif o.ä., Gehaltsstufen sind vom Konzern mehr oder weniger vorgeschrieben. Gehalt ist gut, aber nicht überragend.
Der Erfahrungsschatz der Kollegen, die 15-20+ Jahre in der Firma sind, wird sehr geschätzt und diese Kollegen mit Respekt behandelt
Vorgesetzte sind freundlich, würdigen die Leistung, unterstützen bei Herausforderungen bzw. helfen bei der Suche nach mehr geeigneten Projektmitarbeitern. Der Gesprächston ist auf Augenhöhe, nicht von oben herab.
Regelmäßig neue Computer, Arbeiten in virtuellen Umgebungen nach neuestem Stand der Technik
Kommunikation funktioniert grundsätzlich gut, sowohl "vertikal" (von Geschäftsleitung an die Abteilungen) als auch "horizontal" (innerhalb der Abteilung / des Teams). Einzig den Austausch (von Information und Mitarbeitern) zwischen den Projektabteilungen könnte man noch intensivieren, um bessere Synergien zu schaffen und doppelt- und dreifaches Engineering zu reduzieren
Verschiedenste Projekte und Kunden, regelmäßig neue Einblicke. Arbeit sowohl im Büro als auch Inbetriebnahmen beim Kunden vor Ort, wo man die getane Arbeit mit den eigenen Augen sieht und sich daran erfreuen kann. Kann vorkommen, dass man auch mal 1-2 Jahre nur Projekte eines einzigen Kunden abarbeitet.
Immer positive Stimmung, selbst in stressigen Situationen. Man bekommt viel (positives) Feedback und etwaige Kritik wird konstruktiv kommuniziert.
Durch Gleitzeit und HomeOffice ist man sehr flexibel in Arbeitszeit und -Ort. HomeOffice kann man sich selbst einteilen. Man kann um 6 Uhr morgens oder erst um 11 Uhr mittags die Arbeit antreten, je nach Belieben (und Meetings).
Zu Inbetriebnahmen fallen allerdings zwangsweise Überstunden an und die Arbeitslast ist hoch.
Viele Fortbildungsmöglichkeiten durch interne Schulungen und durch SE. Karriereziele werden gefördert sind mit entsprechendem Engagement vergleichsweise zügig erreichbar.
Gehalt war in meinem Fall gut. Gehälter gehen in vergleichbarer Position jedoch teilw. stark auseinander.
Umwelt: PV-Anlage auf dem Dach, E-Ladeplätze bereits seit Jahren vorhanden, Firmwägen werden aktuell auf vollelektrische umgestellt
Top! Es wurde sich stets Zeit genommen, neue Tätigkeiten ausführlich zu erklären bzw. im Zweifel zu unterstützen. Regelmäßige Teamevents (zu Corona-Zeiten auch digital) tragen dazu bei.
Vorbildlich! Neben quartalsweisen Mitarbeitergesprächen wird selbst in Zeiten von HomeOffice alle paar Wochen nach dem persönlichen Wohlbefinden und der Auslastung gefragt. Ziele werden realistisch abgesteckt und die Erwartungshaltung zum Erfüllen klar kommuniziert.
Es sind sicherlich nicht alle Vorgesetzten gleich, in meinem Fall gibt es jedoch keinerlei Kritikpunkte.
Moderner Arbeitsplatz: Höhenverstellbare Schreibtische, sehr ergonomische Bürostühle, 2 externe Monitore + Laptopbibdschirm, Klimaanlage, gute Beleuchtung
Lärmpegel ist durch Großraumbüro teilweise höher, stärkt jedoch auch die Kommunikation ;)
Kantine ist sehr gut!
Alle relevanten Informationen wurden unmittelbar durch die Führungskraft an das Team weitergeleitet. Zudem finden regelmäßig (quartalsweise) Mitarbeitergespräche statt.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Benachteiligungen feststellen können. Führungspositionen sind bis jetzt jedoch vorwiegend männlich besetzt.
Konkrete Aufgaben können selbst herausgesucht werden und die Bearbeitung bis zur Deadline selbst eingeteilt werden. Die Arbeitslast ist teilweise etwas hoch.
So verdient kununu Geld.