4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fallbesprechungen fachlich hohes niveau. Leitungen ergänzen sich gut.
Fachkräfte sollten Vorbilder für Klienten sein und nicht selbst instabil- Essstörung, ritzn
mehr Teamevents
locker und entspannt
cooler Träger
ich kann Arbeit und Freizeit gut trennen, schalte mein Handy nach Feierabend aus
Interne Fortbildungen sind spannend. Schön das Psychologin Themen einbringt
kann ich gut mit leben
wir sind derzeit ein gutes team
Die Leitung ist sehr sypathisch.
es ist schön dass man sich wieder öfters trifft
-den mitarbeiterorientierten Umgang.
keine Beschwerden:)
keine, können ggf. zu gegebener Zeit direkt angebracht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Das Betriebsklima ist von Fairness und Vertrauen geprägt. Auf die Bedürfnisse des Einzelnen wird geachtet.
Eine Work-Life Balance lässt sich bei Prolife gut etablieren. Jeder MA kann seine Termine weitgehend selbstständig planen und sich so auch Freiräume und Auszeiten schaffen. Eine telefonische Erreichbarkeit zu später Stunde oder am Wochenende wird nicht vorausgesetzt. Das Diensthandy kann nach dem letzten Termin sowie am Wochenende und während des Urlaubs ausgeschaltet werden. Falls betreute Familien Unterstützung benötigen, wird diese durch eine Vertretungsfachkraft geleistet. Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist durch die große Flexibilität in der Arbeitsgestaltung möglich.
Mitarbeiter werden durch interne und externe Fortbildungsangebote weiter geschult. Mitarbeitern werden zusätzliche Aufgaben neben der Fallbetreuung angeboten, um sich und ihre Stärken im Unternehmen einzubringen.
Das Gehalt ist tariforientiert und wird regelmäßig angepasst. Gute Arbeitsleistung wird dementsprechend stets honoriert.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich sehr gut, jedoch war die Arbeit im Team durch die Pandemie beschränkt. Bei Fragen und Problemen hilft man sich untereinander. Es findet demnächst wieder ein Betriebsausflug statt, um den Zusammenhalt zu stärken.
Das Team setzt sich derzeit weitgehend aus jungen Mitarbeitern zusammen. Ältere Mitarbeiter werden jedoch sehr geschätzt und stellen in der Fallberatung auch eine wertvolle Ressource da. Bewerbungen älterer Mitarbeiter sind jederzeit erwünscht.
Das Vorgesetzten Verhalten ist korrekt. Trotz wachsender Unternehmensgröße kommt der Einzelne nicht zu kurz. Feedback wird lösungsorientiert gegeben. Es herrscht ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm. Das IT-System ist erst kürzlich aktualisiert worden. Die Dienstautos sind in einem sehr guten Zustand. Es können jederzeit Veränderungswünsche an die Leitung herangetragen werden.
Es findet eine wöchentliche Fallberatung statt, sowie ein monatliches Teammeeting. Bei Bedarf ist die Leitung telefonisch sehr gut zu erreichen. Wenn nicht, wird eine Besprechung zeitnah anberaumt. Die Kommunikationswege sind direkt und Instruktionen verständlich. Kritik erfolgt situationsangemessen.
Gleichberechtigung ist gegeben. Es werden keine Geschlechtsunterschiede etc. gemacht.
Im Arbeitsfeld kommt keine Langeweile auf. Jeder Tag bringt Neues und die Arbeitszeit vergeht wie im Flug. Jeder MA kann sich im Rahmen von zusätzlichen Aufgaben, die sich mitunter an eigenen Stärken und Interessen orientieren, im Unternehmen neben der Fallarbeit einbringen.
Tolles, schönes Büro wo man mit Jugenndlichen Schulangelegenheiten erledigen kann. Elterngespräche kann man im Besprechungsraum abhalten. Es gibt eine Küche, einen Vorraum und ein schönes heles Büro. Der Umgang mit denn Kollegen war fast schon familiär. Mir haben die 3 Monate sehr gut gefallen und werde es auch für den näcsten Fachkurs weiter empfehlen. Die Datenbank zur Dokumentation hat einiges erleichtert - schnelle doku möglich.
kannn ich nichts benennen.
Da Soziale Arbeit nicht mein Steckenpferd ist und ich stationär mit Jugendlichen arbeite kann ich das nur schwer beurteilen. Während meines 3 monatigen Einsatzes hat es mir an nichs gefehlt.
wurde sehr gut aufgenommen, nettes Büro, tolle kollegen. Habe mich sehr wohl gefühlt.
habe nie etwas negatives über Prolife erfahren. alle meine Klienten waren auch sehr zufrieden.
dank der Firmenpolitik gegeben
Es werden monatliche Fortbildungen im Rahmen einer Teamsitzung abgehalten. Mein hema war der Psychopathologische Befunde. Es finden Supervisionen statt, QM usw.
ein tolles team das man jederzeit um rat fragen kann
von den älteren Kollegen habe ich nur positives mitbekommen.
Freundlich, korrekt, sehr bemüht um mich, bekam gute Unterstützung bei meiner Facharbeit und den zeitlichen Rahmen dafür.
Man kann sich selber organsieren, bekommt ein Diensthandy das man ausmachen kann nach Feierabend. Bei Kriesen steht die Geschäftsleitung einem zur Seite und unterstützt. Nur 4 Sterne weil es nicht meine Welt ist termine zu vereinbaren. Arbeite im Krankenhaus und bin es gewohnt meine festen Dienstzeiten zu haben.
mir wurde alles gut erklärt, konnte stets nachfragen.
Jeder wird gleich gut behandelt, ob Mann oder Frau und egal wie alt.
interessante Jugendarbeit und Elternarbeit.
Die technische Austattung. Ein Bemühen ist erkennbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten. Menschlich sehr fragwürdig.
Hohe Fluktuationsrate; Mitarbeitern wird grundsätzlich mit Misstrauen begegnet, auch wenn zu Beginn eine scheinbar kumpelhafte Stimmung aufgebaut wird.
Nach außen wird versucht, ein professionelles Bild aufzubauen. Es herrscht eine "Wir machen alles besser" Kultur.
Zu hohe Erwartungen in zu geringer Zeit.
3 Sterne, wiel das Unternehmen im sozialen Bereich agiert.
Mit vielen Versprechungen gelockt. Weiterbildungen haben während meiner Zeit nicht stattgefunden. Man greift gern auf die Kompetenzen der MA zu und entlässt sie, wenn man sie ausgequetscht hat.
Die Kollegen sind nett, aber man sieht sich kaum (1 Teammeeting pro Monat), da mit Kindern und deren Familien in ihrer Lebenswelt gearbeitet wird.
Führungsstil: Impulsive, unklare Kommunikation, extrem hohe Erwartungen, Überforderung im Umgang mit MA und in der Führungsrolle. Mitarbeiter werden als Risiko und Belastung betrachtet;
Es wird sich damit gebrüstet, den Vorgängern ein schlechtes Arbeitszeugnis ausgestellt zu haben.
Helles, neues Büro. Diensthandy wird gestellt. Neue, aber langsame Rasperry Computer. Der Großteil der Arbeit findet aber in de Lebenswelt der Klienten statt.
Wöchentliche Sitzungen sollen die MA unterstützen. Monatliche Teamsitzungen zum Austausch und gegenseitiger Beratung. Unklare Kommunikation der Führungskräfte. Es wird wenig zugehört und viel vorschnell interpretiert.
Für die Branche angebracht bis leicht überdurschnittlich. Geld war immer pünktlich auf dem Konto. KM-Geld wird übernommen.
Wenn einem die herausfordernde Arbeit mit sozial schwachen Kindern und ihren Familien gefällt, bietet der Job ein herausforderndes und abwechslungsreiches Tätigkeitsspektrum.