9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
manche Mitarbeiter haben Angst an die Arbeit zu gehen.
nach außen kennt das Unternehmen kaum jemand in der Region. Dank einem der Inhaber guter Ruf in der Buchbranche. Intern viel negatives was gesagt wird.
die ist super, wenn es einen nicht interessiert ob die Arbeitszeit die im Arbeitsvertrag steht tatsächlich geleistet wird. Man kann jederzeit gehen. Irgendjemand macht die Arbeit schon.
gibt es hier nicht
Lohn/Gehalt ist okay. Tarifvertrag an den man sich noch hält. Kostenlose Getränke wie Kaffee, Wasser oder Apfelschorle
sehr viele Grabenkämpfe, jeder ist sich selbst der Nächste. Vorneherum so und hintenherum so..
es werden vornehmlich jüngere Mitarbeiter eingestellt, die in der Regel weniger verdienen. Fortbildung bei Mitarbeitern habe ich nicht erlebt.
stehen für Probleme eigentlich nicht zur Verfügung.
Lager ist dreckig, alte Technik, viel Handarbeit, im Winter funktioniert die Heizung oft nicht oder im Sommer ist es viel zu heiß
Was ist das? Kommunikation findet hier schon länger nicht statt. Mehr übereinander als miteinander.
im Lager keine/kaum Gleichberechtigung. Unterschiedliche "Freiräume" für Männer und Frauen.
im Prinzip gibt es hier keine große Abwechslung. Man kommt morgens und geht nachmittags. Neue Aufgaben in vielen Bereichen Fehlanzeige.
Lockerer Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern, vieles wird toleriert, kostenfreie Getränke, relativ flexible Arbeitszeiten
Leider wird zu oft gespart und repariert obwohl sich die Neuanschaffung mancher Dinge oft mehr lohnen und für einen stressfreien Arbeitsablauf führen würde
Bei Umstrukturierungen sollten alle Mitarbeiter mit einbezogen werden, die im jeweiligen Bereich arbeiten. Die kennen die Prozesse am besten und wissen, was sinnvoll ist und was nicht.
Generell sollte mehr Wert auf die Meinung der Mitarbeiter gelegt werden
Viele Kollegen merken leider nicht, wie gut sie es hier haben
Auf den sozialen Medien könnten mehr Einblicke in die Arbeit gezeigt werden
Spontane Termine kann man problemlos wahrnehmen
Für Fortbildungen muss man selbst auf die Geschäftsführung zugehen, wird dann aber meist akzeptiert
Gehalt kann verhandelt werden
Es gibt kostenlose Getränke
Sendungen werden so gut es geht zusammengefasst und gebündelt verschickt
Teilweise könnten Dinge mehr digital ablaufen
Mit vielen kann man sich gut anfreunden auch über die Arbeit hinaus
Das Durchschnittsalter ist relativ hoch
Mittlerweile kann man als Mitarbeiter gut mit der Geschäftsführung zusammenarbeiten
Technik leider (noch) nicht auf dem neuesten Stand
Es sollte von der Lagerleitung mehr Zeit für die Erhaltung der Sauberkeit zur Verfügung gestellt werden
Es sollten öfters Betriebsversammlungen stattfinden
Es gibt keine Frauen in Führungspositionen
Teilweise kann man sich seine Aufgaben selbst aussuchen
Zahlen das Gehalt pünktlich. Schaffen langsam die Uralt Betriebsvereinbarung ab, gut also für jeden neuen Mitarbeiter.
Verbesserungen sind zu teuer, alt ist immer besser. Man geht in vielen Punkten nicht mit der Zeit.
Die alte Geschäftsführung abschaffen, damit das Unternehmen ins 20. Jahrhundert einkehren kann.
Nicht unbedingt für die Leitung geeignet
Arbeitsplatz leider nicht gut für die Gesundheit
Altersvorsorge, Kantine mit Essenskostenbeteiligung, Gehalt und Kommunikation von der oberen Etage
Gleitzeit
Regelmäßige Gehaltserhöhungen bekommen
er bezahlt meinen Lohn...
Die Geschäftsführung sollte dringend lernen, Menschen zu führen
und die Mitarbeiter/Innen wertzuschätzen
Dem AG ist die Arbeitsatmosphäre egal; er arbeitet aber hart daran, sie noch zu verschlechtern
das Image war mal gut...
kommt darauf an, manche sind gleicher als andere
interessiert nicht; zur Not wird halt jemand von extern gesucht
siehe Umwelt/Sozialbewußtsein
Kostenbewußtsein ist wichtiger
ist das einzige, was mich hier noch hält
man wird hier sehr schnell älter, weil man/frau nicht gefördert oder gar geschätzt wird
...
like ice in the sunshine
... findet nicht oder nur sporadisch nachträglich statt
was ist das?
auch hier gilt: manche sind gleicher
Die meinung des einzelenen ist unwichtig.
Wir fangen mal an was zu machen aber wissen nicht was dabei rauskommt
Mehr auf die Kollegen hören,die die Arbeit machen müssen wie man was gestallten kann damit es auch zum guten des Mitarbeiters wird.
Kazeptabel war aber auch mal besser. Und das "Freiwillige" Samstagsarbeiten ist/war meist nicht Freiwillig
gibt es hier nicht
Kein Angebot an Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungen
Hat sich mit den Jahren von einem "Wir" zu einem jeder für sich verändert
Werden genauso wie Junge Kollegen verheizt
Wer wiederworte gibt hat schlechte Karten
Man konnte froh sein wenn man offizielle Infos erhalten hat. Der Flurfunk war meist intensiver
Hällt sich in grenzen da nicht viel abwechselung herscht