47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird einem Raum gegeben, sich individuell im Unternehmen zu entfalten. Die Atmosphäre ist kollegial bis freundschaftlich, was das Arbeiten angenehmer macht.
Übers Gehalt müssen wir wahrscheinlich nicht reden, dazu steht hier schon genug. Anmerken möchte ich jedoch, dass immer gesagt wird die Thematik sei ja bekannt und werde angegangen, dafür wünsche ich mir aber mehr Transparenz, zB. ob dabei auch an Azubis gedacht wird.
Außerdem fühlt man sich als Azubi nicht selten als die "billige Arbeitskraft". Ich bin aber nicht hier um die billige Arbeitskraft zu sein, sondern um meine Ausbildung zu machen.
Leider ist die Vergütung eher unterdurchschnittlich. Ein großer Pluspunkt ist jedoch, dass bei der Inflationsausgleichsprämie auch an Azubis gedacht wurde.
Unternehmenskultur mit Veranstaltungen, Sport, Familie und Soziales ist super.
Image stärker verbessern.
Offen, Spaß und an der Aufgabe bleibend
Hier ist noch Potential. Es wird verstärkt am Image gearbeitet.
Es gibt immer viel zu tun, hier muss man auch selbst dran arbeiten und wird dabei unterstützt
Schulungen werden gefördert. Bei der flachen Struktur gibt es natürlich nicht viele Sprossen an der Leiter ;-)
Geld liegt im Durchschnitt der Region.
Es wird klar auf Nachhaltigkeit und Umweltbewustsein gesetzt. Auch soziale Mitmachtage werden unterstützt.
Kollegen hören zu und helfen
Ausstattung der Technik ist gut. Natürlich im Rahmen der anfallenden Arbeiten.
Hier wird gerade verbessert um transparenter zu werden
Alles rund um SAP Produkte, Projekte und Programmierung
Gutes Arbeitsklima, gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Sehr nette Kollegen und flexible Arbeitszeiten.
Was ich besonders schätze ist die Möglichkeit Schulungen im SAP-Bereich zu machen und sich regelmäßig mit neuen Themen zu beschäftigen.
Schon sehr gut, wir haben sogar die Möglichkeit uns freiwillig für Soziales zu engagieren. Ich würde mir aber noch mehr wünschen.
Langjährige Kollegen sollten mehr gefördert werden (u.a. finanziell).
Als weibliche Softwareentwicklerin hatte ich nie Probleme oder war Vorurteilen ausgesetzt.
Den offenen und freundlichen Umgang innerhalb der Kollegen und Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich persönlich als sehr gut. Für erledigte Aufgaben erhält man Feedback und auch nicht selten ein Lob.
Dank flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit auf Homeoffice ist eine gute Work-Life-Balance definitiv möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und sowohl interne als auch externe Weiterbildungen werden angeboten und gefördert.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt. Auch in diesem Bereich werden Wünsche und Vorstellungen weitestgehend berücksichtigt.
Mülltrennung, Solaranlage, Bienenhotel, Elektrofahrzeuge, möglichst papierloses Arbeiten
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der PROLOGA Gruppe ist einzigartig. Einen so guten und fast schon familiären Umgang findet man in anderen Unternehmen selten. Angebotene sportliche Aktivitäten (z. B. Volleyball, Joggen, aktive Pause, ...) stärken den Kollegenzusammenhalt noch zusätzlich.
Es gibt innerhalb der PROLOGA Gruppe einige ältere Kollegen und diese werden genauso geschätzt und gut behandelt wie die jüngeren Kollegen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Wünsche und Probleme werden ernst genommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Gespräche werden auf "Augenhöhe" und nicht von "oben herab" geführt.
Die Büroräume sind alles in allem gut ausgestattet. Es gibt einige höhenverstellbare Tische und die Belüftung, Beleuchtung und der Lärmpegel sind ebenfalls kein Problem. Eine individuelle Mitgestaltung des eigenen Büros ist möglich (Pflanzen, Bilder, Kleiderständer, ...)
Die Kommunikation könnte manchmal etwas besser laufen, aber alles in allem kann man sich nicht beschweren. Es gibt regelmäßige Termine, Besprechungen und Mitarbeiterversammlungen, in denen Informationen ausgetauscht werden und Fragen gestellt werden können.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht. Die Führungsebene ist in diesem Punkt sehr ausgeglichen.
Die Mitgestaltung der eigenen Aufgaben ist in einem gewissen Rahmen möglich.
Sehr familiär, tolle nette Kollegen
Sehr guter Zusammenhalt.
Es gibt regelmäßige MA- Versammlungen, man kann aber auch immer alles direkt ansprechen.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Mehr Verlässlichkeit auf die mündlich getroffenen Absprachen im Vorstellungsgespräch wäre wünschenswert.
Es gab sehr viele sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen, es wird gemeinsam Mittagspause gemacht und ich wurde direkt am ersten Tag gefragt ob ich bei der Mensa-Runde mit dabei sein möchte.
Teilzeit ist möglich. Homeoffice möglich und wird viel genutzt. Flexible Arbeitszeiten ebenfalls. Es gibt Kernarbeitszeiten.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen zu machen und sich weiterzuentwickeln indem man Beispielsweise Projektleitungen übernimmt, was sicher andere Herausforderungen mit sich bringt.
Ich bin immer auf offene Ohren gestoßen, wenn ich bei Aufgaben Hilfestellung gebraucht habe, bzw. wenn ich mit einem Anliegen zu den Verantwortlichen gekommen bin.
Es gibt diverse Angebote wie eine bewegte Pause einmal die Woche, eine Klettergruppe, eine Lauf-Challenge und ein Volleyballfeld das im Sommer genutzt werden kann und denke ich auch wird.
Meine Mentorin hat sich viel Zeit für mich genommen.
Gibt ältere Kolleg*innen die auch schon lange dabei sind. Kann das aber nicht beurteilen.
An sich nettes Verhältnis mit den Vorgesetzten. Es gab eine persönliche Situation bzgl. Arbeitszeiten wo in der Vorgesetzenriege intern schlecht kommuniziert wurde, nichts dramatisches aber das fand ich etwas unprofessionell, deshalb hier nur 4 von 5 Sternen.
Moderne Technik Büros usw.
Manko für mich als langen Menschen: die Schreibtische waren nicht höhenverstellbar
Mir wurden schnell Aufgaben zugeteilt, es war jedoch nicht immer klar wo ich mitarbeiten und mich einbringen kann, das war stellenweise unklar, weswegen ich auch Leerlauf hatte, deshalb gibt es hier nur 4 von 5 Sternen. Sollte sich aber legen, wenn man länger dabei ist.
Ich war sehr zufrieden.
Es gibt Frauen in wichtigen Positionen und den Führungsriegen auch relativ ausgeglichen so wie ich das einschätzen kann. Für eine genauere Analyse der Aufstiegschancen war ich nicht lange genug dabei.
Mein Vorschlag auf der Website zu gendern wurde umgesetzt.
Die Inhalte waren der Grund weshalb ich als Sozialwissenschaftler hier nicht so lange durchgehalten habe. Ich weiß es trotzdem zu schätzen, dass mir die Chance gegeben wurde, mich der Herausforderung zu stellen.
Bei Charaktären mit ausgeprägterer IT-Affinität macht der Job sicher Spaß. Als Consultant hat man hier sowohl viel mit den Kunden als auch intern mit der Umsetzung und der Software zu tun, was an sich sehr abwechslungsreich sein kann - für mich war es aber nicht das richtige.
Büro in der City von Oldenburg. Team sitzt auf einer Etage.
Durch die flache Hierarchie wenig Aufstiegsmöglichkeit. Man kann aber Verantwortung für Produkte oder Themenbereiche übernehmen. Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Ein Großteil des Teams ist schon viele Jahre zusammen. Neue Kollegen werden offen aufgenommen.
Flache Hierarchie. Es wird versucht vieles möglich zu machen.
Offene Türen. Man kann jederzeit seine Anliegen vorbringen und wird gehört.
Produktentwicklung aufgrund der sich verändernder regulatorischer Vorgaben und aktuellen SAP Produkte. Es sind immer wieder neue Aspekte, welche analysiert und bewertet werden müssen.
Es wird permanent versucht das Klima und die Bedingungen zu verbessern.
Sozial wird man nicht wahrgenommen, man geht unter, bis man wieder gehen darf.
mal ein wenig auf die Bedürfnisse und Belange der einzelnen Mitarbeiter eingehen und weniger der Gerüchteküche vertrauen. Wenn manche Kollegen meinen, das Rad neu erfinden zu müssen und man das ausbaden muss, ist das alles andere als gerecht. Das Klima hat sich seit den APCs so drastisch verschlechtert, diese hätten schon längst mal auf dem Prüfstand gemusst. Die Spannungen APC-übergreifend sind enorm.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht selten angespannt, gerade seit der Einführung der APCs ist es schlimmer geworden.
Das Image sinkt ganz klar immer mehr. Man merkt es auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden, die lieber Dritte beschäftigen oder selber ausbilden, als weiter mit Prologa zusammen zu arbeiten. Das ist sicherlich nicht immer gerechtfertigt aber irgendwo ein wenig verständlich.
WLB ist soweit ganz gut gelöst. Man kann sich dahingehend nicht beschweren.
Gibt es nicht. Wenn man es auf eigene Faust versucht (zur Erinnerung: in der IT Branche hat man das Recht auf 2 Weiterbildungen im Jahr), bekommt man Ärger, weil es auf Firmenkosten läuft. Karriere ist absolut unmöglich, wenn man einmal in sein Schema gepresst wurde, es aber nicht vollständig ausfüllt, kann man gehen. Ich habe die ganzen Jahre verzweifelt versucht nach links und rechts zu schauen, um diesem Schema wenigstens ein bisschen zu entfliehen, weil das meiner Vielseitigkeit absolut nicht entspricht und mir so schnell langweilig wird, sowie Frustration entsteht... vergebens.
Lokaler Durchschnitt im Bereich IT, für das SAP-Umfeld viel zu wenig.
welches Bewusstsein?
Der Zusammenhalt ist innerhalb der Teams eigentlich ganz gut, ich meine mal gelesen zu haben "Ellenbogentaktik", das kann ich auch bestätigen, das gelebt ist: Entweder ich oder Du! Auch Mobbing ist nicht selten, so hört man vom kleinsten Entwickler der Welt nahezu täglich Sprüche wie: "Na, du bist ja immer noch da!" oder "Hast du dir nun endlich mal deine Kündigung abgeholt?"... keine Ahnung ob der seine geringe Größe damit kompensieren muss. Ansonsten ist der Zusammenhalt einigermaßen ok, nix besonderes.
die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt.
Das Verhalten an sich ist gut, aber man weiß nie was hinter der Fassade steckt, zurecht wie ich feststellen musste.
Auch hier ein wenig im Mittelmaß, Büros sind wüst eingerichtet, die Technik funktioniert nur wenn sie Lust hat. Die ständigen Umzüge innerhalb der Büros nerven einfach nur.
Die Kommunikation ist unterirdisch, so weiß man oft gar nicht, was der Kollege neben einem tut. Von einem selbst wird es verlangt aber leben tut es sonst auch keiner.
Es gibt nicht so viele Möglichkeiten der Gleichberechtigung aber wenn man es mal genau nimmt, gibt es in der Verwaltung z.B. nie männliche Kollegen.
Eher nicht. Ein Durchschnittsinformatiker ist völlig unterfordert. Das Aufgabengebiet, in das man gepresst wird, wiederholt sich immer und immer wieder.
Der Ruf eilt ihnen voraus
Kaum möglich
Extrem schlecht
selbst aufgebautes Wissen wird als Kopfmonopol bezeichnet. dem mitarbeiter wird nahe gelegt das eigene Investment in seine Erhöhung bzw. .Erhaltung seines Marktwertes anderen ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen.
Umwelt ist ok. Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt
in der Geschäftsführung oder Schlüsselbereichen praktisch nicht vor-
handen, Zur Vermeidung von personellen Abhängigkeiten ist dieser nicht erwünscht.
Zur Not wird Kollegenzusammenhalt gezielt unterbunden.
konzept- und ideenlos. besser man geht rechtzeitig von selber.
telweise vorhanden. Besser man sucht sich diese als Hobby in der Freizeit.
So verdient kununu Geld.