22 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den offenen und freundlichen Umgang innerhalb der Kollegen und Vorgesetzten.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich persönlich als sehr gut. Für erledigte Aufgaben erhält man Feedback und auch nicht selten ein Lob.
Dank flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit auf Homeoffice ist eine gute Work-Life-Balance definitiv möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden und sowohl interne als auch externe Weiterbildungen werden angeboten und gefördert.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt. Auch in diesem Bereich werden Wünsche und Vorstellungen weitestgehend berücksichtigt.
Mülltrennung, Solaranlage, Bienenhotel, Elektrofahrzeuge, möglichst papierloses Arbeiten
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der PROLOGA Gruppe ist einzigartig. Einen so guten und fast schon familiären Umgang findet man in anderen Unternehmen selten. Angebotene sportliche Aktivitäten (z. B. Volleyball, Joggen, aktive Pause, ...) stärken den Kollegenzusammenhalt noch zusätzlich.
Es gibt innerhalb der PROLOGA Gruppe einige ältere Kollegen und diese werden genauso geschätzt und gut behandelt wie die jüngeren Kollegen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Wünsche und Probleme werden ernst genommen und es wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Gespräche werden auf "Augenhöhe" und nicht von "oben herab" geführt.
Die Büroräume sind alles in allem gut ausgestattet. Es gibt einige höhenverstellbare Tische und die Belüftung, Beleuchtung und der Lärmpegel sind ebenfalls kein Problem. Eine individuelle Mitgestaltung des eigenen Büros ist möglich (Pflanzen, Bilder, Kleiderständer, ...)
Die Kommunikation könnte manchmal etwas besser laufen, aber alles in allem kann man sich nicht beschweren. Es gibt regelmäßige Termine, Besprechungen und Mitarbeiterversammlungen, in denen Informationen ausgetauscht werden und Fragen gestellt werden können.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Aufstiegschancen unabhängig vom Geschlecht. Die Führungsebene ist in diesem Punkt sehr ausgeglichen.
Die Mitgestaltung der eigenen Aufgaben ist in einem gewissen Rahmen möglich.
Sehr familiär, tolle nette Kollegen
Sehr guter Zusammenhalt.
Es gibt regelmäßige MA- Versammlungen, man kann aber auch immer alles direkt ansprechen.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben
Mehr Verlässlichkeit auf die mündlich getroffenen Absprachen im Vorstellungsgespräch wäre wünschenswert.
Es gab sehr viele sehr nette und hilfsbereite Kolleg*innen, es wird gemeinsam Mittagspause gemacht und ich wurde direkt am ersten Tag gefragt ob ich bei der Mensa-Runde mit dabei sein möchte.
Teilzeit ist möglich. Homeoffice möglich und wird viel genutzt. Flexible Arbeitszeiten ebenfalls. Es gibt Kernarbeitszeiten.
Es gibt die Möglichkeit Weiterbildungen zu machen und sich weiterzuentwickeln indem man Beispielsweise Projektleitungen übernimmt, was sicher andere Herausforderungen mit sich bringt.
Ich bin immer auf offene Ohren gestoßen, wenn ich bei Aufgaben Hilfestellung gebraucht habe, bzw. wenn ich mit einem Anliegen zu den Verantwortlichen gekommen bin.
Es gibt diverse Angebote wie eine bewegte Pause einmal die Woche, eine Klettergruppe, eine Lauf-Challenge und ein Volleyballfeld das im Sommer genutzt werden kann und denke ich auch wird.
Meine Mentorin hat sich viel Zeit für mich genommen.
Gibt ältere Kolleg*innen die auch schon lange dabei sind. Kann das aber nicht beurteilen.
An sich nettes Verhältnis mit den Vorgesetzten. Es gab eine persönliche Situation bzgl. Arbeitszeiten wo in der Vorgesetzenriege intern schlecht kommuniziert wurde, nichts dramatisches aber das fand ich etwas unprofessionell, deshalb hier nur 4 von 5 Sternen.
Moderne Technik Büros usw.
Manko für mich als langen Menschen: die Schreibtische waren nicht höhenverstellbar
Mir wurden schnell Aufgaben zugeteilt, es war jedoch nicht immer klar wo ich mitarbeiten und mich einbringen kann, das war stellenweise unklar, weswegen ich auch Leerlauf hatte, deshalb gibt es hier nur 4 von 5 Sternen. Sollte sich aber legen, wenn man länger dabei ist.
Ich war sehr zufrieden.
Es gibt Frauen in wichtigen Positionen und den Führungsriegen auch relativ ausgeglichen so wie ich das einschätzen kann. Für eine genauere Analyse der Aufstiegschancen war ich nicht lange genug dabei.
Mein Vorschlag auf der Website zu gendern wurde umgesetzt.
Die Inhalte waren der Grund weshalb ich als Sozialwissenschaftler hier nicht so lange durchgehalten habe. Ich weiß es trotzdem zu schätzen, dass mir die Chance gegeben wurde, mich der Herausforderung zu stellen.
Bei Charaktären mit ausgeprägterer IT-Affinität macht der Job sicher Spaß. Als Consultant hat man hier sowohl viel mit den Kunden als auch intern mit der Umsetzung und der Software zu tun, was an sich sehr abwechslungsreich sein kann - für mich war es aber nicht das richtige.
Büro in der City von Oldenburg. Team sitzt auf einer Etage.
Durch die flache Hierarchie wenig Aufstiegsmöglichkeit. Man kann aber Verantwortung für Produkte oder Themenbereiche übernehmen. Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert.
Ein Großteil des Teams ist schon viele Jahre zusammen. Neue Kollegen werden offen aufgenommen.
Flache Hierarchie. Es wird versucht vieles möglich zu machen.
Offene Türen. Man kann jederzeit seine Anliegen vorbringen und wird gehört.
Produktentwicklung aufgrund der sich verändernder regulatorischer Vorgaben und aktuellen SAP Produkte. Es sind immer wieder neue Aspekte, welche analysiert und bewertet werden müssen.
Es wird permanent versucht das Klima und die Bedingungen zu verbessern.
Sozial wird man nicht wahrgenommen, man geht unter, bis man wieder gehen darf.
mal ein wenig auf die Bedürfnisse und Belange der einzelnen Mitarbeiter eingehen und weniger der Gerüchteküche vertrauen. Wenn manche Kollegen meinen, das Rad neu erfinden zu müssen und man das ausbaden muss, ist das alles andere als gerecht. Das Klima hat sich seit den APCs so drastisch verschlechtert, diese hätten schon längst mal auf dem Prüfstand gemusst. Die Spannungen APC-übergreifend sind enorm.
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht selten angespannt, gerade seit der Einführung der APCs ist es schlimmer geworden.
Das Image sinkt ganz klar immer mehr. Man merkt es auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden, die lieber Dritte beschäftigen oder selber ausbilden, als weiter mit Prologa zusammen zu arbeiten. Das ist sicherlich nicht immer gerechtfertigt aber irgendwo ein wenig verständlich.
WLB ist soweit ganz gut gelöst. Man kann sich dahingehend nicht beschweren.
Gibt es nicht. Wenn man es auf eigene Faust versucht (zur Erinnerung: in der IT Branche hat man das Recht auf 2 Weiterbildungen im Jahr), bekommt man Ärger, weil es auf Firmenkosten läuft. Karriere ist absolut unmöglich, wenn man einmal in sein Schema gepresst wurde, es aber nicht vollständig ausfüllt, kann man gehen. Ich habe die ganzen Jahre verzweifelt versucht nach links und rechts zu schauen, um diesem Schema wenigstens ein bisschen zu entfliehen, weil das meiner Vielseitigkeit absolut nicht entspricht und mir so schnell langweilig wird, sowie Frustration entsteht... vergebens.
Lokaler Durchschnitt im Bereich IT, für das SAP-Umfeld viel zu wenig.
welches Bewusstsein?
Der Zusammenhalt ist innerhalb der Teams eigentlich ganz gut, ich meine mal gelesen zu haben "Ellenbogentaktik", das kann ich auch bestätigen, das gelebt ist: Entweder ich oder Du! Auch Mobbing ist nicht selten, so hört man vom kleinsten Entwickler der Welt nahezu täglich Sprüche wie: "Na, du bist ja immer noch da!" oder "Hast du dir nun endlich mal deine Kündigung abgeholt?"... keine Ahnung ob der seine geringe Größe damit kompensieren muss. Ansonsten ist der Zusammenhalt einigermaßen ok, nix besonderes.
die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt.
Das Verhalten an sich ist gut, aber man weiß nie was hinter der Fassade steckt, zurecht wie ich feststellen musste.
Auch hier ein wenig im Mittelmaß, Büros sind wüst eingerichtet, die Technik funktioniert nur wenn sie Lust hat. Die ständigen Umzüge innerhalb der Büros nerven einfach nur.
Die Kommunikation ist unterirdisch, so weiß man oft gar nicht, was der Kollege neben einem tut. Von einem selbst wird es verlangt aber leben tut es sonst auch keiner.
Es gibt nicht so viele Möglichkeiten der Gleichberechtigung aber wenn man es mal genau nimmt, gibt es in der Verwaltung z.B. nie männliche Kollegen.
Eher nicht. Ein Durchschnittsinformatiker ist völlig unterfordert. Das Aufgabengebiet, in das man gepresst wird, wiederholt sich immer und immer wieder.
selbst aufgebautes Wissen wird als Kopfmonopol bezeichnet. dem mitarbeiter wird nahe gelegt das eigene Investment in seine Erhöhung bzw. .Erhaltung seines Marktwertes anderen ohne Gegenleistung zur Verfügung zu stellen.
Umwelt ist ok. Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt
in der Geschäftsführung oder Schlüsselbereichen praktisch nicht vor-
handen, Zur Vermeidung von personellen Abhängigkeiten ist dieser nicht erwünscht.
Zur Not wird Kollegenzusammenhalt gezielt unterbunden.
konzept- und ideenlos. besser man geht rechtzeitig von selber.
telweise vorhanden. Besser man sucht sich diese als Hobby in der Freizeit.
Nichts, was bleibt denn dann auch noch?
Diese Hinterhältigkeit
Simple Verwaltungsaufgaben mal wahrnehmen
Die Athmosphäre ist gedrungen und unangenehm
Schlechter geht es kaum
Ok
Nicht möglich
Unterirdisch
Nicht vorhanden
Ist ok, bei manchen gibt es aber nur das Ich
Ok
Hinterhältig
Sind eher schlecht einzuordnen, wenn es mit den Kollegen schon nur zu 50% funktioniert und mit dem nächsten Vorgesetzten gar nicht, sind die Bedingungen äußerst schlecht.
Es gibt keine
Solala
Selten etwas Neues und Interessantes
Im Augenblick bleibt da nicht viel.
Das Kollegium wird nach Nase ausgewählt und behalten. Das Können steht hier erst an zweiter Stelle, das Soziale driftet ganz weit ab.
Wenn die Mitarbeiter ihre Stärken entdecken, sie einbringen wollen und anbieten, vielleicht diese auch mal nutzen?
die Athmosphäre ist drückend und selten entspannt
Es wird immer schlechter. Die Prologa hat dem aber auch nichts entgegen zu setzen. Wer etwas kann, geht. Treue Mitarbeiter werden angelernt und dann rausgekantet. Es arbeiten fast nur noch Newbies dort und das machte sich im Laufe der Zeit immer mehr bemerkbar.
Lebe deine Arbeit ansonsten bist du raus. So habe ich die Firma kennengelernt.
Weiterbildung nicht vorhanden, ja sogar verboten. Eine Karrieremöglichkeit gibt es nicht. Versucht man über den Tellerrand zu schauen oder nach rechts und links zu blicken, wird man ebenfalls rausgekantet.
Viel zu wenig. Wer wirklich was auf dem Kasten hat: Bei anderen SAP-Partnern bekommt man locker das Doppelte.
Nicht vorhanden
Teils, teils, denn es gibt fantastische Kollegen, die immer hilfsbereit, kollegial und ehrlich sind, aber es gibt auch zum großen Teil eben jene anderen, denen man einfach nicht vertrauen kann.
Könnte besser sein, finde ich.
absolut mies und hinterhältig.
Lampen zu grell, Tische zu Beleuchtung und Fenster völlig falsch angeordnet. Kopfschmerzen sind daher die Regel. Die Technik ist durchwachsen und sehr anfällig.
Die Kommunikation ist schlichtweg kaum vorhanden.
Eine Gleichberechtigung gibt es nicht. Die Frauen sind immer im Vorteil, auch wenn sie rein gar nichts können.
Wäre schön, aber leider immer derselbe Einheitstrott.
Die Prologa ist ein tolles, modernes und innovatives Unternehmen, das seinen Mitarbeitern viel bietet und im Gegenzug aber auch Einiges erwartet. Die Geschäftsführung ist ständig daran interessiert, das Unternehmen weiterzuentwickeln. Prozesse werden regelmäßig hinterfragt und Mitarbeiter immer wieder aufgefordert eigene, neue Ideen einzubringen.
Man kann seiner Tätigkeit in einem sehr angenehmen Umfeld nachgehen.
Die Prologa ist sehr daran interessiert, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen.
Ehrlich gesagt, nichts!
Ich denke, die Prologa ist bereits ein Arbeitgeber, der sehr viel für seine Mitarbeiter tut. Natürlich muss am Ende auch hier gearbeitet werden und Leistung gezeigt werden. Von nichts, kommt nichts. Aber wo ist das nicht so?
Ob man noch mehr tun kann oder sollte? Bestimmt. Mehr geht immer! Was genau das sein könnte? Kommunikation und Mülltrennung wurden bereits angesprochen. Ein abschließbarer Fahrradständer wäre noch toll, aber sonst?
Lockere und sehr gute Atmosphäre, man hat ausschließlich mit sehr intelligenten, offenen und freundlichen Menschen zu tun.
Ich denke eigentlich sehr gut. Natürlich gibt es immer (Ex-)Mitarbeiter, die etwas zu meckern haben. Das ist auch in Ordnung, wenn es sich um konstruktive und nachvollziehbare Kritik handelt und das Unternehmen sich diese annehmen und Verbesserungen anstreben kann. Kollektives " Abgewatsche" bringt gar nichts und ist auch nicht gerechtfertigt.
Flexible Vertrauensarbeitszeit mit einer sehr humanen und familienfreundlichen Kernarbeitszeit. Wie man da sagen kann, eine Work-Life-Balance sei nicht vorhanden, ist mir schleierhaft. Da ist man natürlich eine stückweit selbst verantwortlich und muss sich und seine Zeit auch selbst organisieren können. Natürlich gibt es Zeiten, in denen man mal zum Kunden reisen muss, aber auch die Organisation dieser Termine liegt zumeist in eigener Verantwortung und wird selten vorgegeben. Und natürlich gibt es auch Zeiten, in denen mehr Arbeit anfällt und man auch mal länger bleiben muss, aber genau dafür gibt es doch die flexible Arbeitszeit. Man kann seine Überstunden (eigenverantwortlich und selbstständig) abbauen, wenn die Arbeit wieder weniger wird, was regelmäßig der Fall ist.
Auch hier gilt: wer nicht fragt, der kriegt auch nichts. Man muss schon konkrete Wünsche äußern und sich im besten Fall auch schon mal selbst informiert haben, was es zu welchem Preis gibt. Wenn man dann noch darstellen kann, welchen Mehrwert das Unternehmen durch die Weiterbildung haben wird, gibt es keinen Grund Weiterbildungswünsche abzulehnen und es wird auch nicht getan.
Da die Hierarchie, wie oben erwähnt sehr flach ist, gibt es im Grunde keine Karriereleiter, die man hochklettern kann. Aber es gibt genügend Möglichkeiten, sich eine gute Position zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Möglichkeiten werden den Mitarbeitern auch immer wieder aufgezeigt, um nicht sogar zu sagen, auf dem goldenen Teller präsentiert, man muss nur zugreifen, sich engagieren und dann was draus machen, dann stehen einem viele Wege bei der Prologa offen.
Gehaltstechnisch im Durchschnitt dieser Region.
Ein kleines Manko beim Umweltbewusstsein: es gibt leider keine wirkliche bzw. gelebte Mülltrennung.
1A. Soviel Miteinander gibt es selten. Diverse Sportgruppen ( Volleyball, Laufen, Fußball)machen es möglich und tragen dazu bei. Das firmeneigene Beach-Volleyballfeld hinterm Haus ist im Sommer beliebter Treffpunkt, ebenso wie die neu gestaltete Recreation Area, ein Entspannungs- und Pausenraum mit Lounge-Charakter, der wohl seinesgleichen sucht. Davon kann man in anderen Firmen nur träumen und wenn man das Freunden und Bekannten erzählt, wird man ungläubig angestarrt.
Die älteren Kollegen werden genauso behandelt, wie alle anderen Kollegen, siehe oben Gleichberechtigung.
Die Hierarchie ist flach. Nach der aktuellen Umstrukturierung sogar noch flacher als vorher.
Die Atmosphäre ist auch hier offen und freundlich. Natürlich muss es auch mal Anweisungen oder Ermahnungen geben. Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht, diese zu lösen, was auch meistens gelingt. Das hier von "oben nach unten gedrückt wird", habe ich noch nicht feststellen müssen.
Ich wüsste auch hier nicht, wo es was zu meckern geben würde. Der Standort auf dem Campus Heide Süd lässt keine Wünsche offen. Ein wissenschaftlich-universitär geprägtes Umfeld inmitten vieler innovativer Firmen und Institute mit hervorragender Infrastruktur in einem der aufstrebensten Vierteln von Halle. Den Wald, mehrere Mensen und Einkaufsmöglichkeiten vor der Tür, lässt sich jede Mittagspause sinnvoll und angenehm verbringen. Auch im Firmengebäude übrigens. Die Recreation Area lädt zum pausieren, klönen, kickern, Kaffee trinken, erholen und sonst was ein. Kaffee (in allen Variationen), Wasser und verschiedene Fruchtsäfte stehen kostenlos zur Verfügung. Regelmäßige Firmenevents (in Jubiläumsjahren mit Kurzurlaubcharakter) tragen zum Zusammenhalt bei. Das firmeneigene und ausschließlich durch die Prologa genutzte Gebäude ist imposant und sehr gut ausgestattet. Sollte es doch mal an etwas fehlen, wird (fast) jeder Wunsch erfüllt.
Die Kommunikation ist sicherlich an einigen Punkten verbesserungswürdig, aber in welchem Unternehmen ist das nicht so? Es wird aber stetig daran gearbeitet, dieses kleine Manko zu optimieren und es ist auch schon besser als es mal war.
Andererseits muss und kann auch nicht jeder Mitarbeiter alles wissen und möchte es mitunter auch gar nicht.
Hier gilt einmal mehr auch das Selbstbeschaffungsprinzip. Wer mehr Informationen möchte, muss sich diese holen. Abgewiesen wird man nicht.
Ungleichbehandlungen, welcher Art auch immer, finden nicht statt und werden von der Geschäftsführung missbilligt und strikt untersagt.
Es gibt Arbeiten, die müssen eben erledigt werden und gehören zur originären vertraglich festgelegten Tätigkeit bzw. Arbeitsaufgabe, sprich ein Entwickler entwickelt und ein Berater berät und hat diese Tätigkeit am Ende ja auch so gewählt. Trotzdem wird jeder in der Firma immer wieder dazu angehalten, über den eigenen Tellerrand zu schauen und neue Ideen zu entwickeln. Dafür gibt es immer offene Ohren und es gab sogar mal eine Veranstaltung, die einem bekannten TV-Format nachempfunden wurde und jedem die Möglichkeit gab, seine Geschäftsidee der Geschäftsführung und -leitung zu "verkaufen". So etwas habe ich bisher in keiner anderen Firma erlebt oder auch nur gehört.
Auch die erfolgte Umstrukturierung hat dazu beigetragen, jedem die Chance zu geben, über seine aktuellen Aufgaben nachzudenken und für sich selbst zu entscheiden, ob er vielleicht auch mal etwas anderes ausprobieren will oder mehr Verantwortung übernehmen möchte. Auch dies ist sicher nicht in jeder Firma möglich.
Gar nichts
Eigentlich alles, von Perfonalführung, bis Umgang mit Mitarbeitern.
Ellenbogen - Kollegium
Man mag den Firmen Namen (zu recht) kaum erwähnen
Keine Erkennbar
Gibt es nicht - ist auch nicht gewollt, sonst müsste man ja in neue Gehaltverhandlungen eintreten.
Unterirdisch
Es schweisst zusammen.
Chefetage ist intransperent, verlogen und hinterhältig.
Von oben nach unten ist unterirdisch. Die andere Richtung wird knallhart und unsauber erzwungen.
Hält sich in Grenzen
So verdient kununu Geld.