25 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles in Allem ist die PROLOGA ein guter Arbeitgeber.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und anspruchsvoll.
Schon während der Ausbildung und der Einarbeitung kommt man in Kontakt mit verschiedenen Projekten und bekommt so die Kundenprozesse live demonstriert. Verschiedene hausinterne Schulungen unterstützen dabei den Einarbeitungsprozess und liefern das notwendige Grundwissen.
Die Kollegen sind ausnahmslos hilfsbereit und sehr freundlich. Durch die verschiedenen Gruppenaktivitäten wie Volleyball, Jogging, Tischfußball wöchentliche Ausflüge auf den Weihnachtsmarkt etc. findet man sehr schnell Anschluss.
Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt. So hat man die Möglichkeit sich bei einem Lieferdienst, welcher täglich variierende Gerichte anbietet, zu bestellen, sich einer Gruppe von Mitarbeitern anzuschließen, welche die nahegelegene Unimensa aufsucht oder man versorgt sich über den nebenanliegenden Discounter selbst. Das Firmengebäude verfügt über mehrere Küchen, welche mit Mikrowellen und Herden ausgestattet ist. Getränke wie Wasser und Kaffee (Maschine oder Kaffeeautomat) gibt es dort gratis.
In der Recreation Area findet kann man Aktivitäten wie Dart, Billard oder Tischfußball nachgehen, wenn man mal eine kleine Pause für den Kopf benötigt.
Sollte es mal Probleme oder Unstimmigkeiten geben, findet man bei den jeweiligen Vorgesetzten immer ein offenes Ohr.
Zusätzlich finden diverse Events statt, wie die jährliche Weihnachtsfeier oder ein Wochenendausflug zum 10-fährigen Firmenjubiläum.
Fazit: Wenn man keine Scheu vor der englischen Sprache hat und ein wenig Eigeninitiative mitbringt wird man in dieser Firma keine Probleme haben. Es herrscht ein gutes Arbeitsklima und es ist genug Arbeit vorhanden, um sich nicht zu langweilen. Die netten Kollegen tun ihr Übriges, um ein angenehmes, abwechslungsreiches und spannendes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Das Gehalt sollte etwas attraktiver gestaltet werden.
Manche Probleme sollten ernster genommen und schneller gelöst werden.
Entgegen der allgemeinen Haltung auf diesem Portal, kann ich nichts schlechtes über meine Ausbildung bei der PROLOGA GmbH sagen. Mir wurde viel Wissen vermittelt, ich wurde ab dem ersten Tag super in das Team, die Aufgaben und in das Firmenleben integriert. Für gestellte Aufgaben hat man immer genug Zeit und vorallem einen oder mehrere Ansprechpartner gehabt. Man hatte immer das Gefühl das man auch wirklich etwas lernen sollte und nicht nur eine billige Arbeitskraft ist (wie es ja leider heutzutage mit vielen Azubis in anderen Firmen gemacht wird). Schon früh bekam man auch als Azubi die Möglichkeit, kleiner Aufgaben im Tagesgeschäft zu übernehmen.Die Mitarbeiter unter sich und aber auch die Teamleiter sind ein eingeschworenes Team, welche neben Freizeitaktivitäten auch im Büro immer zusammenhalten. Neben der Arbeit gab es oft Firmenevents, Veranstaltungen, gemeinsame Abendessen, Bowlingabende etc. pp. bei denen auch ein Neueinsteiger die Möglichkeit bekam, seinen Platz im Team zu finden. Alles in allem ein TOP Ausbildungsbetrieb, bei dem ordentliches Betriebsklima und viel lernen im Vordergrund steht
Vielleicht eine etwas bessere Kommunikation unter den Teamleitern.
Gestaltet das Gehalt und die Benefits interessanter..
Super Klima zwischen den Kollegen. Keine Streitereien, kein Mobbing, keine "Ellenbogen". Sogar die Freizeit verbringen einige der Kollegen zusammen. So gibt es eine Laufgruppe, eine Volleyballgruppe und Fußball wird auch gespielt. Der Arbeitgeber versucht, dieses gute Klima zu unterstützen. Zur Entspannung gibt es einen Billardtisch, ein Dart-Scheibe und einen Kicker, die auch rege genutzt werden. Die Arbeitslast ist ausgeglichen, mal gibt es mehr zu tun, mal weniger. Das verhältnis Chef-Angestellte ist prinzipiell gut.
Die Kommunikation der Firmenstrategie und des aktuellen Status könnte manchmal besser sein. Auch könnten Ziele klarer kommuniziert werden.
das Arbeitsklima und der soziale Zusammenhalt der Kollegen ist überdurchschnittlich gut. Ich kenne nur sehr wenige vergleichbare Firmen. Gern trifft man sich auch zu privaten Events, was auch nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist.
Was mich und viele meiner Kollegen stört ist das Gebaren der Firma gegenüber mancher Kunden, es dringt nicht viel nach "unten" durch, aber was es ist klingt nicht gut. Entsprechende Nachfragen dazu werden totgeschwiegen, ebenso wie kritische Bewertungen in diesem Portal von einem EX-Azubi.
Des Weiteren kann man das miserable Personalmanagement benennen, welchem viele meiner Kollegen zustimmen. Mit dem Vorgesetztem zu reden, das man "Probleme" hat und Veränderungen wünscht, wird entweder völlig ignoriert oder man erhält in einem persönlichen Gespräch die gelbe Karte daran, in welchem man (völlig unberechtigt) bezichtigt wird, sich nicht in das Team zu integrieren oder man erhält ein Gespräch, von welchem man im Nachgang nicht weiß, war das ein Lob oder ein "Anschiss"?
Es wurde zwar von den Teamleitern und der GF angeregt, sich erst mit denen zu unterhalten, statt mit einem Headhunter. Da man aber WEIß (auf Grund der Erfahrungen anderer Kollegen), das dieses nichts bringt oder nicht weiß wer es wie aufnimmt, unterbleiben diese Gespräche.
Scheinbar gilt hier eher das Prinzip, der Krug geht zum Brunnen bis er bricht oder die Vogel-Strauß-Politik.
Was der GF / Teamleitern nicht gefällt wird ausgesessen.
Ein kompetentes Personalmanagement einführen. Teamleiter KÖNNEN kein Personalmanagement ersetzen.
Gehaltsveränderungen (im Idealfall zugunsten des Arbeitnehmers) sind auch ohne Bettelei oder (angedrohte) Kündigung erwünscht.
Eine Orientierung des Arbeitgebers am Arbeitsmarkt, was sein Personal wert ist, wäre hilfreich das qualifizierte Personal auch zu halten.
Jeder Headhunter kann das scheinbar besser einordnen als die GF.
überdurchschnittlich gut
Vor einigen Jahren galt die Prologa (ehemals Softwarehaus Ruppach/ danach SELOG GmbH) als Innovationsschmiede und Vorreiter unsere Branche. Unsere Arbeit wurde geschätzt, wenn gleich wir den Ruf hatten/haben, teuerer als die Konkurrenz zu sein. Jetzt gelten wir überwiegend nur noch als arrogant, wobei diese nicht auf die Kollegen übertragen wird, welche den direkten Kontakt mit dem Kunden pflegen, sondern dem Firmenmanagement zugesprochen wird...sehr traurig aber wahr und sehr schade.
Das Gehalt liegt dermaßen unter bundesdeutschen Durchschnitt, das es schon fast traurig ist. Ebenso ist die ungleiche (gehaltliche) Behandlung altgediehener und neuer Kollegen phänomenal...schlecht. Neue kommen nur durch immens hohe Gehälter in die Firma. Alte Mitarbeiter werden abgewimmelt... Gehaltserhöhung erreicht man maximal durch Kündigung.
Dieser Zusammenhalt sucht seinesgleichen, der überwiegende Teil (harte Kern) arbeitet bereits seit über 10 Jahren miteinander, dennoch werden neue Mitarbeiter, gleich welchen Bereiches, immer gut integriert
Personalmanagement/-führung mangelhaft bis ungenügend.
- Ein freundliches und persönliches Arbeitsklima
- Sehr gute Entlohnung für Azubis
- Relativ flexible Arbeitszeiten
- Scheinbar kein Interesse an der Ausbildung seitens der Geschäftsführung
- Auffällig gespielte Freundlichkeit in der Personalabteilung
- Sehr kleines Aufgabenspektrum, nahezu keine regelmäßigen Verantwortlichkeiten
- Kundenkontakte nur durch Zufall
- Nahezu keine Vermittlung von praktischem Wissen
- Keine Unterstützung bei Auswahl und Anfertigung der Projektarbeit und der Projektverteidigung (Ein ehemaliger Azubi hat mal kurz über einen Teil der Projektarbeit drüber geschaut, das wars dann aber auch schon. Die Projektverteidigung habe ich notgedrungen von Klassenkameraden und vom Ausbilder eines anderen Unternehmens überprüfen lassen.)
- Kaum Verständnis dafür das Auszubildende noch nicht alles wissen und erst ausgebildet werden müssen
Wenn man keinen ordentlichen Ausbilder für diesen Beruf hat, sollte man ihn schlicht nicht anbieten. Nehmt euch ein Beispiel an anderen Ausbildern aus der Region (Bspw.: Telekom) und peppt eure Ausbildung auf. Wenn ihr motivierte Azubis wollt dann lasst sie nicht mit monotoner Tätigkeit irgendwo vor sich hin siechen sondern bietet ein Ausbildungsprogramm das den Namen verdient und das tatsächlich praktisches Wissen vermitteln kann. Es kann nicht sein das die Berufsschule mehr Praxis vermittelt als der Ausbildungsbetrieb.
Das Betriebsklima ist allgemein gut. Die Fachkräfte haben großteils großen Spaß an ihrer Arbeit. Trotzdessen besteht eine hohe Fluktuation bei den Angestellten welche in privaten Gesprächen mit unzureichender Vergütung und regelmäßigen, übermäßigen Überstunden begründet wird. Ebenso wurde in privaten Gesprächen von mehreren Seiten erwähnt das die Außendiensttätigkeit aufgrund der mangelnden Toleranz gegenüber anderen Ansichten und gegenüber kleinen, menschlichen und fachlichen Fehlern einem Schleudersitz gleicht. Diese alles wirkt sich negativ auf das Betriebsklima aus und lastet merklich auf den Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter haben selbstständig gemeinsame sportliche Tätigkeiten nach der Arbeit organisiert. Dazu konnten die betriebseigenen Einrichtungen genutzt werden. (Ein Volleyballfeld und eine "Recreation-Area" mit Kicker, Billiard, Dart und Air Hockey) Diese Einrichtungen konnten auch bedingt zum Stressabbau und zur "recreation" während der Arbeitszeit genutzt werden. Des Weiteren gibt es zwei Küchen die von den Mitarbeitern genutzt werden können. Außerdem wird auf Betriebskosten Kaffee gekocht und es existiert ein Getränkeautomat der ebenso kostenlos genutzt werden kann.
Es findet jährlich eine Weihnachtsfeier statt und zum Betriebsjubiläum gab es für alle Mitarbeiter eine gemeinsame, oppulente Erlebnisreise nach Köln an der ich aus familiären Gründen leider nicht teilnehmen konnte, von der aber nur gutes zu hören war (vom straffen Zeitplan mal abgesehen).
Dem Betrieb war zu keiner Zeit der Ausbildung anzumerken das ein gesteigertes Interesse bestand so auszubilden das eine Übernahme überhaupt zur Diskussion stünde. Irgendwann in der zweiten Hälfte des ersten Lehrjahrs habe ich auch den letzten Rest an Motivation verloren und für mich stand fest das ich nur noch meine Ausbildung hinter mich bringen wollte.
Für Azubis im Bereich Fachinformatik bestehen jedoch gute Übernahmechancen. Während meiner Zeit bei der PROLOGA wurden 2 von 3 Azubis im Bereich Fachinformatik übernommen.
Die Arbeitszeit ist flexibel geregelt. Die Kernarbeitszeit ist 10:00 bis 15:00 welche jedoch bei wichtigen Terminen in Absprache auch verkürzt werden kann. Die wöchentliche Arbeitszeit betrug 40 Stunden. Unter Berücksichtigung der Kernarbeitszeit und der wöchentlichen Arbeitszeit kann die Arbeitszeit flexibel gestaltet werden. Die Wochenenden sind prinzipiell frei. Überstunden konnten durchaus anfallen, konnten jedoch ohne Probleme ausgeglichen werden.
Die Ausbildungsvergütung war sehr gut (der Vergleich in der Berufsschule hat ergeben das nur die Telekom noch mehr zahlt). Es wurde Weihnachtsgeld gezahlt. Die Löhne wurden stets ordentlich und pünktlich gezahlt.
Mein tatsächlicher Ausbilder war ein normaler Angestellter ohne Ausbildereignung (was man leider gemerkt hat). Der auf dem Ausbildungsvertrag angegebene Ausbilder war ausschließlich zuständig für die Fachinformatiker. Ich selbst habe mit ihm während der ganzen Ausbildung keine 20 Sätze wechseln können. Der Angestellte der mich ausbilden sollte verließ im 2. Lehrjahr das Unternehmen. Das heißt das ich das gesamte dritte Lehrjahr keinen Ausbilder hatte. Die Tätigkeiten die ich im Unternehmen effektiv praktisch erlernen konnte kann man an einer Hand abzählen und hätten innerhalb weniger Wochen vermittelt werden können.
Tatsächlich kann diese Bewertung nur einen Überblick über den Ausbildungsberuf IT-Systemkaufmann geben. Die Ausbildungen zum IT-Systemelektroniker und Fachinformatiker schienen, soweit ich das beobachten konnte, wesentlich besser abgelaufen zu sein und stellen innerhalb des Unternehmens einen krassen Gegensatz zu meiner Ausbildung dar.
Die planmäßig verrichteten Tätigkeiten waren monoton und stupide. Gelobt werden müssen jedoch die Kollegen aus Außendienst und Consulting die des öfteren mit außerplanmäßigen und abwechslungsreichen Aufgaben (Erstellung von Kundenpräsentationen, Grafiken, Animationen; Bearbeitung von Ausschreibungen; Zuarbeiten mit Kunden- und Partnerkontakt) an mich herangetreten sind. Diese Aufgaben haben mir wirklich den Tag versüßen können.
Die verrichteten Tätigkeiten passen nur marginal zum Berufsbild eines IT-Systemkaufmanns. Wer erwartet bei einer kaufmännischen Ausbildung regelmäßig mit Kunden in Kontakt zu kommen und vertriebliche Fähigkeiten vermittelt zu bekommen, ist bei der PROLOGA GmbH leider falsch.
Die Tätigkeiten waren, wie schon erwähnt, monoton und stupide und vermittelten kaum praktisches Wissen. Lob geht hier wieder an die Mitarbeiter des Außendienstes die Verantwortung übertrugen und relativ selbstständig internationale Ausschreibungen bearbeiten ließen. Dies waren seltene Gelegenheiten bei denen tatsächlich Wissen und Know-how vermittelt wurden. Ebenfalls geht ein Lob an die Kollegen aus dem Bereich Consulting die mir, zu deren Unterstützung, gelegentlich kleine, kreative und abwechslungsreiche Tätigkeiten gaben die ich mit viel Freude ausführte.
Die Gelegenheit eine andere Abteilung kennenzulernen bestand genau einmal ( sinnloserweise ca. im 2. oder 3. AusbildungsMONAT als man erstaunlicherweise noch nicht einmal die eigene Abteilung halbwegs kennenlernen konnte)
Ich fand es sehr erstaunlich das in der Berufsschule mehr praktisches Wissen vermittelt wurde als im Ausbildungsbetrieb.
Zwar wird immer gesagt das man sich Aufgaben suchen solle wenn man keine hat, wenn man jedoch nach Aufgaben fragt wird entweder entnervt reagiert oder man wird zum Blumen gießen, Kaffee kochen, Putzen oder zu Umräumaufgaben geschickt. Dies hat natürlich zur Folge das man nach dem 3. oder 4. mal einfach nicht mehr nachfragt da dies rein gar nix mit der Ausbildung zu tun hat. Diese Aufgaben fielen gelegentlich auch so an und wurden gern erledigt (es war wenigstens mal Abwechslung). Man kann jedoch nicht von einem Azubi erwarten das er 3 Jahre lang auf die Frage nach Aufgaben die Putzkraft ersetzt. Die Zeit ohne Aufgaben nutze ich fortan zur Weiterbildung, sodass ich die Ausbildung auch ohne Ausbilder mit gutem Ergebnis abschließen konnte.
Fehler wurden stets mit mangelndem Verständnis für die Tatsache aufgenommen, das man es als Azubi ohne Ausbilder schlicht noch nicht besser wissen kann. Teilweise wurden spezielle IT-Aufgaben gegeben die für einen Azubi, dem kein praktisches Wissen auf diesem Gebiet vermittelt wurde, schlicht zu groß/zu kompliziert sind. Ebensogut hätte man diese Aufgaben auch einem normalen Abiturienten geben können. Der Hinweis das man derartiges nie vermittelt bekam oder durchgeführt hat oder das dies daher mehr Zeit benötigen würde, wurde stets ignoriert.
Die Kollegen waren stets freundlich, man wurde gut aufgenommen. Andere/Neue Meinungen und Ansichten wurden jedoch von einigen wenigen Kollegen befremdlich aufgenommen und führten zu merklich herablassendem Verhalten was eine Selbstausgrenzung zur Folge hatte.