PROLOGA Gruppe Logo

PROLOGA 
Gruppe
Bewertungen

15 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Aktive Mitgestaltung in einer spannenden Wachstumsphase

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei PROLOGA Services GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die offene Unternehmenskultur, das Vertrauen in die Mitarbeitenden und die Möglichkeit, aktiv Dinge mitzugestalten. Besonders positiv ist die enge Zusammenarbeit mit Führungskräften und die schnelle Umsetzung von Ideen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt keine grundlegenden Kritikpunkte. Im Arbeitsalltag zeigt sich jedoch, dass Themen wie bereichsübergreifender Zusammenhalt und Kommunikation auf Augenhöhe weiterhin Entwicklungspotenzial haben. Positiv ist, dass der kulturelle Wandel hin zu einem stärkeren Wir-Gefühl bereits sichtbar angestoßen wurde.

Verbesserungsvorschläge

Schnellere und klarere Freigabeprozesse, insbesondere beim Einsatz neuer Tools oder bei administrativen Abläufen, würden die Effizienz im Arbeitsalltag weiter steigern.

Arbeitsatmosphäre

Sehr angenehme und wertschätzende Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein offener Umgang miteinander und man fühlt sich im Team gut aufgehoben.

Image

Positives Image, insbesondere durch ambitionierte Ziele und starke Entwicklungsperspektive.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich gut, mit hoher Flexibilität. In intensiveren Phasen kann die Arbeitslast steigen, was aber im Kontext der aktuellen Wachstumsphase nachvollziehbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Gute Entwicklungsmöglichkeiten durch eigenverantwortliches Arbeiten. Gleichzeitig werden Karrierepfade zunehmend systematisiert, und individuelle Weiterbildungswünsche können bei Bedarf berücksichtigt werden.

Gehalt/Benefits

Solides Gesamtpaket, perspektivisch mit Potenzial für eine weitere marktgerechte Entwicklung – insbesondere im Kontext zunehmender Verantwortung, siehe Karriere/Weiterbildung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein sind klar im Unternehmen verankert. Der Fokus auf Zero-Loss wirkt sich nicht nur auf die Produkte aus, sondern ist auch intern spürbar und Teil der Unternehmenskultur.

Kollegenzusammenhalt

Guter Teamspirit und hilfsbereite Kolleg:innen. In der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit kommt es gelegentlich zu Abstimmungsherausforderungen, die jedoch mit dem Ziel einer gemeinsamen Konsensfindung angegangen werden.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoll.

Vorgesetztenverhalten

Sehr wertschätzend und unterstützend. Gute Vertrauensbasis und viel Eigenverantwortung. Im Tagesgeschäft kann die Erreichbarkeit vereinzelt eingeschränkt sein.

Arbeitsbedingungen

Moderne, remote Arbeitsumgebung und gute technische Ausstattung.

Kommunikation

Transparent und auf Augenhöhe. Feedback wird offen gegeben und angenommen und man kann Themen gut adressieren.

Gleichberechtigung

Wird im Alltag gelebt. Entscheidungen wirken fair und unabhängig von persönlichen Faktoren.

Interessante Aufgaben

Spannende und vielseitige Aufgaben mit viel Gestaltungsspielraum. Man kann aktiv Strukturen aufbauen und Einfluss nehmen.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Onboarding hui, Offboarding pfui!

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Respektvoller Umgang innerhalb des Kollegium
Tolleranz allen Menschen gegenüber
Tolles Unternehmensziel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Herabgesetztes Offboarding
Fadenscheinige work-life-balance
Fehlendes Vertrauen in den Mitarbeiter
Kaum transparente Vorgänge
Leitlinien/ Unternehmenswerte an welche sich selbst das Management nicht hält.

Arbeitsatmosphäre

Durch intolerante Vorgesetzte nimmt diese ab.

Work-Life-Balance

Hat sich signifikant verschlechtert. Ein Privatleben ist oftmals nicht erwünscht - bedingt durch Abteilung.

Vorgesetztenverhalten

Dieses hätte nicht mal einen Stern verdient. Ich denke, das sagt alles aus.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Guter Arbeitgeber, nur nicht für mich.

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei PROLOGA Services GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich möchte nochmal betonen, wie sehr ich es zu schätzen weiß, wie viel mir in der Work-Life-Balance ermöglicht wurde. Die Arbeit mit 90+% der anderen Entwickler war ebenfalls wirklich gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Dinge laufen leider nicht ganz rund. Die Gehaltsabrechnungen kommen oft 2-3 Monate später und auch auf andere Bescheinigungen muss man teils Monate warten.

Ich habe das Zeiterfassungssystem als katastrophal empfunden.

Verbesserungsvorschläge

Es benötigt Konzepte für die Weiterbildung, nicht nur für Entwickler, sondern auch für Teamleiter. Das Gehaltsgefüge muss fairer gestaltet werden, mmn. werden einige Personen nicht ansatzweise nach Beitrag und Wichtigkeit für die Firma bezahlt.

Es benötigt ein Konzept für das Onboarding neuer Kollegen.

Arbeitsatmosphäre

Das hängt sehr davon ab, mit wem man in welchen Projekten zusammenarbeitet. Ich hatte Kollegen, mit denen das Arbeiten sehr viel Spaß gemacht hat und auch Teams, in denen die Zusammenarbeit nicht gut lief. In einigen Teams wurde sehr unstrukturiert gearbeitet und es hat sich öfter auch nicht so angefühlt, als hätten alle Teamleiter den Unterschied zwischen agil und Wasserfall verstanden.

Image

Kununu sagt als Beschreibung für "Image": [...] Reden die Mitarbeiter gut über ihre Firma?
In dem Punkt muss ich leider sagen, dass ich das überhaupt nicht so erlebt habe. Viele sind unzufrieden und ich habe öfter von verschiedenen Personen Dinge wie "die Kollegen hier sind top, wegen etwas anderem würde ich hier auch nicht mehr arbeiten" gehört. Die Kunden wirken aber mit der Zusammenarbeit zufrieden bis sehr zufrienden.

Work-Life-Balance

Top. Sehr individuelle Arbeitsgestaltung möglich. Gleitzeitregelungen mit Kernarbeitszeit und Hybridregelungen für Home-Office. Es gibt nur sehr wenig Diskussionsbedarf, wenn mal ein persönlicher Termin in die Kernarbeitszeit fällt. Generell hatte ich immer das Gefühl, dass mir hier sehr entgegengekommen wird.

Karriere/Weiterbildung

Dies war einer der Punkte, weshalb ich mein Arbeitsverhältnis beendet habe.

Mit wurden bei meiner persönlichen Weiterbildung unabhängig vom Arbeitgeber keine Steine in den Weg gelegt und auch verschiedene Möglichkeiten (z.B. unbezahlter Urlaub für verpflichtende Termine, Arbeitszeitreduzierung) angeboten. Bildungsurlaub wurde mir ohne Widerspruch genehmigt. Ein Angebot zur finanziellen Unterstützung dabei gab es nicht, habe ich aber auch nicht erfragt.

Es gibt ein Weiterbildungskonzept in der Firma, allerdings wurde mir bei jedem Vorschlag, den ich eingebracht habe immer von Kollegen (in höherer Position) gesagt "du kannst versuchen das zu beantragen, genehmigt wird das aber sowieso nicht". Generell wurde viel Wert auf die kostenlosen openSAP-Kurse gelegt, für die man theoretisch bestimmt auch einen oder zwei Tage Zeit einbugetiert bekommen hätte. Mmn. sind die Informationen, die man in den kurzen, kostenlosen Kursen vermittelt bekommt, meist zu oberflächlich, um viel praktischen Nutzen daraus zu ziehen.

Gehalt/Benefits

Es hat sich in den letzten beiden Jahren etwas getan, aber gut ist es trotzdem nicht. Mir wurde öfter eine kommende größere Gehaltserhöhung angedeutet, die dann in der Realität aber nicht kam oder meiner Betrachtung nach nicht ausreichend war.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meiner (und auch der einiger, aber nicht aller Kollegen) Einschätzung wirkt das Engagement nicht so ganz authentisch. Es gibt aber eine Solaranlage auf dem Dach und einen Fahrradkäfig. Es wurde einmal im Jahr einen Tag lang ein Projekt der Freiwilligenagentur unterstützt, das fand ich schon wirklich prima.

Kollegenzusammenhalt

Der größte Punkt, der für die Firma spricht. Fast jeder hilft jedem und niemand wird dafür getadelt wenn man etwas nicht weiß. Die Kollegen ziehen größtenteils an einem Strang und arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin.

Umgang mit älteren Kollegen

So richtig gut kann ich das nicht bewerten, aber ich habe nicht wahrgenommen, dass es hier Probleme gibt.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte in den Jahren meiner Ausbildung sowie den Jahren dannach immer das Gefühl, dass mehr über mich gesprochen wird, als das Gefühl, das mit mir gesprochen wird. Bei den meisten Punkten war das nicht so schlimm, aber ab und zu hätte ich auch gern etwas persönlichen Kontakt gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind sehr in die Jahre gekommen. Die Peripherie sowie Einrichtung ist alt und abgenutzt, der Teppichboden teils fleckig (oben im Flur z.B.). Mit meinem PC hatte ich nur wenig Probleme, die dann auch immer sehr schnell von der IT behoben wurden. Im Sommer wird die Temperatur über verstaubte Standventilatoren, die älter als einige Kollegen sind, reguliert, je nach Sitzplatz ist es schwer auszuhalten.

Kommunikation

Sehr vom Team abhängig, aber insgesamt gar nicht gut. Teils Micro-Management der Teamleiter, teils völlige Eigenverantwortung. Jede Arbeitsübergabe oder Einarbeitung, die ich hatte, lief katastrophal oder fand nicht statt. Absprachen über Auslastung wurden nachdem Dinge versprochen wurden getroffen, Lösungen gab es dann hinterher keine dafür.

Gleichberechtigung

So richtig gut kann ich das nicht bewerten, aber ich habe nicht wahrgenommen, dass es hier Probleme gibt.

Interessante Aufgaben

Es wurde bei mir schon grob Rücksicht darauf genommen, was ich gern tun würde. Alles war aber nicht möglich. Es gab es auch Aufgabenbereiche, die technologisch etwas in die Jahre gekommen sind.

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Unterschätzter Arbeitgeber mit Potential

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man hat prinzipiell das Gefühl, dass sich hier ein Bein ausgerissen wird, damit sich die Mitarbeiter wohlfühlen, und das auch immer ernsthaft eine weitere Verbesserung angestrebt wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal wird etwas unnötig viel Wert auf Einheitlichkeit gelegt. Menschen sind halt verschieden, der eine hat lange Beine und der andere hat eine kranke Oma. Pragmatismus wird aber durchaus gelebt.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeitern, die mehr verdienen wollen, sollte ein Weg aufgezeigt werden, wie sie das erreichen können. Es gibt immer einen Weg, wie das zu beidseitigem Vorteil gereichen kann, aber nicht jeder Mitarbeiter sieht diesen selbst (Softwareentwickler sind i.Allg. keine Kaufleute).

Immer mehr Arbeitgeber locken mit Full-Remote-Jobs. Für Softwareentwicklung wäre das durchaus umsetzbar. Auch ein Verzicht auf anlasslose Präsenzzeit könnte dieselbe Wirkung haben. Dem müssen natürlich Maßnahmen zum Erhalt der Kommunikation und Integration beigestellt werden.

Die Wirkung von "kleinen" Unzufriedenheiten über lange Zeiträume sollte man nicht unterschätzen. Sie mindern die Resilienz gegenüber akuten Schwierigkeiten und schaden dem internen Image.

Arbeitsatmosphäre

(Hervorragend) Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt, freundlich, offen und positiv. Selbst als Eigenbrötler wirst du dich immer wieder bei einem heiteren Plausch an der Kaffeemaschine wiederfinden. Wir ziehen an einem Strang und wer den Mund aufmacht, dem wird auch zugehört. Ein besseres Betriebsklima habe ich noch nicht erlebt und stelle ich mir auch schwierig vor, zu erreichen, trotzdem wird offenkundig darauf immer hingearbeitet.

Image

(Unterdurchschnittlich) Bekanntheitsgrad und Ruf als Arbeitgeber fallen hinter der Realität zurück. Das Unternehmen ist eine führende Instanz in seinem Markt und die Mitarbeiter fühlen sich nach meinem Eindruck wohl und arbeiten hier gern. Es wird kontinuierlich, aufrichtig und mit Erfolg an Verbesserung gearbeitet.

Work-Life-Balance

(Überdurchschnittlich) Es gibt eine moderate Kernarbeitszeit, darüber hinaus kann man sich seine Arbeitszeit frei einteilen. Vollzeit ist die Norm, aber Teilzeit ist ebenfalls möglich.

Darüberhinaus gibt es die Möglichkeit, 3/5 Tagen von zu Hause (oder wo auch immer man möchte) zu arbeiten.

Im Einzelfall steht eine pragmatische Lösung immer im Vordergrund. Dauerhafte Individualvereinbarungen sind allerdings nicht gern gesehen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

(Überdurchschnittlich) Das Unternehmen engagiert sich regelmäßig in verschiedenen regionalen sozialen Projekten und bietet auch Mitarbeiten die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen.

Zur Verbesserung der Umweltbilanz wurde kürzlich eine Solaranlage installiert, welche einen großen Teil des Energiebedarfs deckt.

Umwelt- und soziale Verantwortung sind fester Bestandteil der Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung.

Karriere/Weiterbildung

(Durchschnittlich) Weiterbildung wird im üblichen Maß gefördert. Wer mehr Verantwortung übernehmen möchte, kann dies auch tun.

Kollegenzusammenhalt

(Hervorragend) In Softwaredesign und -Entwicklung arbeiten alle zusammen, auch Team-übergreifend, und das ist so auch gewünscht. Gegenseitige Unterstützung ist allgegenwärtig, das Tauschen von Teilaufgaben ist bürokratielos möglich.

Der Zusammenhalt wird aktiv gefördert über eine Reihe an Gemeinschaftsangeboten, bspw. verschiedene Sportteams, Donnerstagsgrillen, Team- und Firmenevents.

Mobbing, Ellenbogenmentalität oder respektlosen Umgang sucht man vergeblich, und diesen wird auch aktiv entgegengewirkt.

Vorgesetztenverhalten

(Hervorragend) Vorgesetzte begegnen dir freundlich, respektvoll und auf Augenhöhe. Bei Entscheidungen werden Feedback und realistische Möglichkeiten berücksichtigt. Selbständiges Arbeiten wird angenommen, aber die konkrete Aufgabenteilung (bspw. eher spezifische Aufgabendefinitionen oder mehr Gestaltungsfreiraum) ist flexibel gestaltbar. Generell wird mit Konflikten und Problemen lösungsorientiert umgegangen, Paragraphenreiten und Schuldfragen spielen keine Rolle.

Arbeitsbedingungen

(Unterdurchschnittlich) Die Räume sind in der Regel ruhig und haben eine angenehme Größe. Im Sommer möchtest du lieber in keinem der südseitigen Büros sitzen, da es weder Raumkühlung noch Außenjalousie gibt.

Die Arbeitsgeräte sind auf dem Stand der Technik. Bei individuellen Arbeitsgeräten ist man entgegen der sonstigen Kultur seltsam knausrig. Du bist besonders groß und möchtest einen besser höhenverstellbaren Tisch? Du telefonierst den ganzen Tag und möchtest bequemere Kopfhörer? Du tippst dir buchstäblich die Handgelenke wund und möchtest eine verstellbare Tastatur? Dann kämpfst du schnell gegen Windmühlen. Auf populärere Wünsche wird aber durchaus eingangen, bspw. gibt es jetzt ein Büro mit Stehtischen.

Die Gemeinschaftsräume sind top, brauchst du eine Pause kannst du dich hier in angenehmer Atmosphäre gemeinsam mit deinen Kollegen super erholen. Kaffee ist immer vorhanden und wir haben auch einen Kickertisch!

Kommunikation

(Durchschnittlich) In regelmäßigen Meetings, einem Message-Board und E-Mails wird über Ziele, Änderungen, laufende Projekte und teilweise auch Erfolge / Misserfolge informiert. Das Unternehmen arbeitet fortwährend an der Verbesserung seiner Kommunikation, die Transparenz hat sich in den letzten Jahren und auch in der Gegenwart spürbar gesteigert.

Ein offener, ehrlicher und respektvoller Umgang miteinander, als Person wie Organisation, ist selbstverständlich.

Mitarbeiter können sich jederzeit an ihre Vorgesetzten wenden, zusätzlich gibt es regelmäßige Gespräche zum selben Zweck. Der selbständige Austausch von Wissen und Informationen ist erwünscht und wird unterstützt.

Gehalt/Benefits

(Durchschnittlich) Das übliche Festgehalt liegt etwas unter dem Median vergleichbarer Tätigkeiten, auch innerhalb der Region. Allerdings gibt es auch immer wieder Sonderzahlungen und jährliche Anpassungen. Darüberhinaus sind Initiative und Verhandlungsgeschick nicht zu unterschätzen: mit Scheinen zu Wedeln ist kein Bestandteil der Werbungsstrategie, aber Mitarbeiter werden geschätzt und man möchte sie auch möglichst halten.

Gleichberechtigung

(Überdurchschnittlich) Nach meinem Eindruck ist der Frauenanteil im Unternehmen und in der Führungsetage deutlich über dem Branchendurchschnitt, das werte ich als positives Zeichen.

Ein Großteil des Büros ist nur über Treppen zugänglich, darunter insbesondere die Gemeinschafts- und Meetingräume. Es gibt aber ebenerdige Büros und Toiletten.

Geschlechtsneutrale Toiletten gibt es übrigens nicht, aber keiner macht ein Drama daraus welche du nun benutzt.

Interessante Aufgaben

(Durchschnittlich) Die Aufgaben sind deutlich vielseitiger, als man im ersten Moment vermuten würde. Neben Desktop-, Cloud- und mobilen Anwendungen gehören auch Webseiten, Software- und Hardwareschnittstellen, Automatisierung und Optimierung dazu. Die Technologien darunter sind meist SAP-spezifisch, aber die Liste ist lang genug dass du das Ende nie erreichst, und so vielfältig wie dir in einem einzelnen Unternehmen eher selten begegnet. Natürlich wirst du bevorzugt dort eingesetzt, wo du Routine und Erfahrung hast, aber wenn du etwas anderes oder bestimmtes machen möchtest, wird man auch versuchen, dem entgegenzukommen. Ich persönlich habe beispielsweise in sämtlichen eingangs genannten Aufgabengebieten gearbeitet.

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Gutes Unternehmen mit bekannten Mängeln

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird einem Raum gegeben, sich individuell im Unternehmen zu entfalten. Die Atmosphäre ist kollegial bis freundschaftlich, was das Arbeiten angenehmer macht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Übers Gehalt müssen wir wahrscheinlich nicht reden, dazu steht hier schon genug. Anmerken möchte ich jedoch, dass immer gesagt wird die Thematik sei ja bekannt und werde angegangen, dafür wünsche ich mir aber mehr Transparenz, zB. ob dabei auch an Azubis gedacht wird.
Außerdem fühlt man sich als Azubi nicht selten als die "billige Arbeitskraft". Ich bin aber nicht hier um die billige Arbeitskraft zu sein, sondern um meine Ausbildung zu machen.

Ausbildungsvergütung

Leider ist die Vergütung eher unterdurchschnittlich. Ein großer Pluspunkt ist jedoch, dass bei der Inflationsausgleichsprämie auch an Azubis gedacht wurde.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Naja.... das geht besser

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wird permanent versucht das Klima und die Bedingungen zu verbessern.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sozial wird man nicht wahrgenommen, man geht unter, bis man wieder gehen darf.

Verbesserungsvorschläge

mal ein wenig auf die Bedürfnisse und Belange der einzelnen Mitarbeiter eingehen und weniger der Gerüchteküche vertrauen. Wenn manche Kollegen meinen, das Rad neu erfinden zu müssen und man das ausbaden muss, ist das alles andere als gerecht. Das Klima hat sich seit den APCs so drastisch verschlechtert, diese hätten schon längst mal auf dem Prüfstand gemusst. Die Spannungen APC-übergreifend sind enorm.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist nicht selten angespannt, gerade seit der Einführung der APCs ist es schlimmer geworden.

Image

Das Image sinkt ganz klar immer mehr. Man merkt es auch in der Zusammenarbeit mit den Kunden, die lieber Dritte beschäftigen oder selber ausbilden, als weiter mit Prologa zusammen zu arbeiten. Das ist sicherlich nicht immer gerechtfertigt aber irgendwo ein wenig verständlich.

Work-Life-Balance

WLB ist soweit ganz gut gelöst. Man kann sich dahingehend nicht beschweren.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht. Wenn man es auf eigene Faust versucht (zur Erinnerung: in der IT Branche hat man das Recht auf 2 Weiterbildungen im Jahr), bekommt man Ärger, weil es auf Firmenkosten läuft. Karriere ist absolut unmöglich, wenn man einmal in sein Schema gepresst wurde, es aber nicht vollständig ausfüllt, kann man gehen. Ich habe die ganzen Jahre verzweifelt versucht nach links und rechts zu schauen, um diesem Schema wenigstens ein bisschen zu entfliehen, weil das meiner Vielseitigkeit absolut nicht entspricht und mir so schnell langweilig wird, sowie Frustration entsteht... vergebens.

Gehalt/Benefits

Lokaler Durchschnitt im Bereich IT, für das SAP-Umfeld viel zu wenig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

welches Bewusstsein?

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist innerhalb der Teams eigentlich ganz gut, ich meine mal gelesen zu haben "Ellenbogentaktik", das kann ich auch bestätigen, das gelebt ist: Entweder ich oder Du! Auch Mobbing ist nicht selten, so hört man vom kleinsten Entwickler der Welt nahezu täglich Sprüche wie: "Na, du bist ja immer noch da!" oder "Hast du dir nun endlich mal deine Kündigung abgeholt?"... keine Ahnung ob der seine geringe Größe damit kompensieren muss. Ansonsten ist der Zusammenhalt einigermaßen ok, nix besonderes.

Umgang mit älteren Kollegen

die älteren Kollegen werden sehr gut behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten an sich ist gut, aber man weiß nie was hinter der Fassade steckt, zurecht wie ich feststellen musste.

Arbeitsbedingungen

Auch hier ein wenig im Mittelmaß, Büros sind wüst eingerichtet, die Technik funktioniert nur wenn sie Lust hat. Die ständigen Umzüge innerhalb der Büros nerven einfach nur.

Kommunikation

Die Kommunikation ist unterirdisch, so weiß man oft gar nicht, was der Kollege neben einem tut. Von einem selbst wird es verlangt aber leben tut es sonst auch keiner.

Gleichberechtigung

Es gibt nicht so viele Möglichkeiten der Gleichberechtigung aber wenn man es mal genau nimmt, gibt es in der Verwaltung z.B. nie männliche Kollegen.

Interessante Aufgaben

Eher nicht. Ein Durchschnittsinformatiker ist völlig unterfordert. Das Aufgabengebiet, in das man gepresst wird, wiederholt sich immer und immer wieder.

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Lieber M.,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Wir haben ihn zum Anlass genommen, um uns und unser Verhalten zu überprüfen. Ich bedaure sehr, dass Du diese Punkte erst jetzt angesprochen hast, nachdem wir uns trennen mussten. Gern hätten wir diese Themen gemeinsam mit Dir und den Kolleginnen und Kollegen diskutiert und geklärt.

Es stimmt, dass die Arbeitsbelastung manchmal hoch ist. Doch einem langjährigen Kunden abzusagen, fällt uns ebenso schwer, wie einem neuen Kunden unsere Dienstleistungen zu verwehren. Das ist Teil unserer Philosophie, ein verlässlicher Partner zu sein. Und natürlich sind wir beständig auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um die Arbeitsbelastung auf möglichst viele Schultern zu verteilen.

Ich darf Dir versichern, dass wir weder Mobbing noch Ellbogenmentalität bei der PROLOGA dulden und jedem Hinweis darauf konsequent nachgehen würden. Für uns steht das menschliche Miteinander an oberster Stelle, wobei eine von gegenseitigem Respekt geprägte Streitkultur ebenfalls dazugehört. Wir sind Deinen Anmerkungen bezüglich Mobbing und Ellenbogenmentalität umgehend nachgegangen und haben Dich eingeladen, klärende Gespräche zu führen und uns damit bei der konsequenten Nachverfolgung zu unterstützen. Leider hast Du dieses Angebot nicht angenommen. Speziell bezüglich Deiner konkreten Zitate hätten wir uns gewünscht, dass wir das direkte Gespräch mit allen Beteiligten hätten führen können, um eventuelle Missverständnisse auszuräumen.

Ich muss an dieser Stelle jedoch auch in aller Form deutlich machen, dass ich Deine getätigten Äußerungen über unseren Kollegen beleidigend und äußerst unpassend finde und aufs Schärfste verurteile. Selbst in einer gelebten Streitkultur sollten gemachte Aussagen respektvoll sein. Ich bitte Dich daher, die entsprechenden Textstellen zu entfernen/abzuändern.

Auch bezüglich Deiner Aussage zu den Aufgaben haben wir als Reaktion auf deinen Beitrag mit einigen Entwicklerkollegen gesprochen und eher das Gegenteil wahrgenommen. Es ist richtig, dass die Aufgaben vorrangig in einem gleichen Umfeld (SAP) beheimatet sind. Allerdings sind die Themen dabei so vielfältig, dass man sich permanent neues Wissen aneignen muss, so zumindest die Aussage der befragten Kollegen. Zudem sind wir auch immer offen dafür, wenn Kollegen andere Aufgabengebiete besetzen möchten. Voraussetzung ist natürlich, dass sie wirtschaftlich sinnvoll sind und die Kollegin oder der Kollege dafür geeignet ist.

Eine offene Kommunikation ist wichtig, ohne Frage. Deshalb haben wir in der Vergangenheit Initiativen wie das interne Blackboard oder die APC-V-Runden ins Leben gerufen. Leider ist es wirtschaftlich und technisch nicht möglich, immer alle über alles informiert zu halten. Und am Ende ist auch jeder Einzelne ein bisschen gefordert, sich Informationen abzuholen. Wir werden Deinen Beitrag aber als Anlass nehmen, um hier noch besser zu werden.

Ich freue mich, dass unsere Bestrebungen, dass Klima in der PROLOGA stetig weiter zu verbessern, wahrgenommen werden. Denn in meinen Augen ist der Arbeitsplatz mehr als ein Platz, an dem man seine Arbeit abliefert. Es ist vielmehr ein Platz, an dem man soziale Kontakte aufbaut und Freundschaften schließt. Sei es beim gemeinsamen Beachvolleyball, beim Laufen, Walken oder beim monatlichen Grillen. Leider scheinen unsere Angebote nicht ausgereicht zu haben, das bedaure ich.

Ich wünsche Dir für deinen weiteren Werdegang alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen,

Jana Götze
Personalleiterin

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Bekommt nicht mal einfache Pflichtaufgaben hin

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts, was bleibt denn dann auch noch?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Diese Hinterhältigkeit

Verbesserungsvorschläge

Simple Verwaltungsaufgaben mal wahrnehmen

Arbeitsatmosphäre

Die Athmosphäre ist gedrungen und unangenehm

Image

Schlechter geht es kaum

Work-Life-Balance

Ok

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Ist ok, bei manchen gibt es aber nur das Ich

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Hinterhältig

Arbeitsbedingungen

Sind eher schlecht einzuordnen, wenn es mit den Kollegen schon nur zu 50% funktioniert und mit dem nächsten Vorgesetzten gar nicht, sind die Bedingungen äußerst schlecht.

Kommunikation

Es gibt keine

Gleichberechtigung

Solala

Interessante Aufgaben

Selten etwas Neues und Interessantes

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Geht gar nicht

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Im Augenblick bleibt da nicht viel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Kollegium wird nach Nase ausgewählt und behalten. Das Können steht hier erst an zweiter Stelle, das Soziale driftet ganz weit ab.

Verbesserungsvorschläge

Wenn die Mitarbeiter ihre Stärken entdecken, sie einbringen wollen und anbieten, vielleicht diese auch mal nutzen?

Arbeitsatmosphäre

die Athmosphäre ist drückend und selten entspannt

Image

Es wird immer schlechter. Die Prologa hat dem aber auch nichts entgegen zu setzen. Wer etwas kann, geht. Treue Mitarbeiter werden angelernt und dann rausgekantet. Es arbeiten fast nur noch Newbies dort und das machte sich im Laufe der Zeit immer mehr bemerkbar.

Work-Life-Balance

Lebe deine Arbeit ansonsten bist du raus. So habe ich die Firma kennengelernt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung nicht vorhanden, ja sogar verboten. Eine Karrieremöglichkeit gibt es nicht. Versucht man über den Tellerrand zu schauen oder nach rechts und links zu blicken, wird man ebenfalls rausgekantet.

Gehalt/Benefits

Viel zu wenig. Wer wirklich was auf dem Kasten hat: Bei anderen SAP-Partnern bekommt man locker das Doppelte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Teils, teils, denn es gibt fantastische Kollegen, die immer hilfsbereit, kollegial und ehrlich sind, aber es gibt auch zum großen Teil eben jene anderen, denen man einfach nicht vertrauen kann.

Umgang mit älteren Kollegen

Könnte besser sein, finde ich.

Vorgesetztenverhalten

absolut mies und hinterhältig.

Arbeitsbedingungen

Lampen zu grell, Tische zu Beleuchtung und Fenster völlig falsch angeordnet. Kopfschmerzen sind daher die Regel. Die Technik ist durchwachsen und sehr anfällig.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schlichtweg kaum vorhanden.

Gleichberechtigung

Eine Gleichberechtigung gibt es nicht. Die Frauen sind immer im Vorteil, auch wenn sie rein gar nichts können.

Interessante Aufgaben

Wäre schön, aber leider immer derselbe Einheitstrott.

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Wer sich über diese Firma beschwert, weiß nicht, wie gut es ihm geht..... Tolle Firma! Super Klima! Gute Möglichkeiten!

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Prologa ist ein tolles, modernes und innovatives Unternehmen, das seinen Mitarbeitern viel bietet und im Gegenzug aber auch Einiges erwartet. Die Geschäftsführung ist ständig daran interessiert, das Unternehmen weiterzuentwickeln. Prozesse werden regelmäßig hinterfragt und Mitarbeiter immer wieder aufgefordert eigene, neue Ideen einzubringen.
Man kann seiner Tätigkeit in einem sehr angenehmen Umfeld nachgehen.
Die Prologa ist sehr daran interessiert, dass die Mitarbeiter sich wohl fühlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ehrlich gesagt, nichts!

Verbesserungsvorschläge

Ich denke, die Prologa ist bereits ein Arbeitgeber, der sehr viel für seine Mitarbeiter tut. Natürlich muss am Ende auch hier gearbeitet werden und Leistung gezeigt werden. Von nichts, kommt nichts. Aber wo ist das nicht so?
Ob man noch mehr tun kann oder sollte? Bestimmt. Mehr geht immer! Was genau das sein könnte? Kommunikation und Mülltrennung wurden bereits angesprochen. Ein abschließbarer Fahrradständer wäre noch toll, aber sonst?

Arbeitsatmosphäre

Lockere und sehr gute Atmosphäre, man hat ausschließlich mit sehr intelligenten, offenen und freundlichen Menschen zu tun.

Image

Ich denke eigentlich sehr gut. Natürlich gibt es immer (Ex-)Mitarbeiter, die etwas zu meckern haben. Das ist auch in Ordnung, wenn es sich um konstruktive und nachvollziehbare Kritik handelt und das Unternehmen sich diese annehmen und Verbesserungen anstreben kann. Kollektives " Abgewatsche" bringt gar nichts und ist auch nicht gerechtfertigt.

Work-Life-Balance

Flexible Vertrauensarbeitszeit mit einer sehr humanen und familienfreundlichen Kernarbeitszeit. Wie man da sagen kann, eine Work-Life-Balance sei nicht vorhanden, ist mir schleierhaft. Da ist man natürlich eine stückweit selbst verantwortlich und muss sich und seine Zeit auch selbst organisieren können. Natürlich gibt es Zeiten, in denen man mal zum Kunden reisen muss, aber auch die Organisation dieser Termine liegt zumeist in eigener Verantwortung und wird selten vorgegeben. Und natürlich gibt es auch Zeiten, in denen mehr Arbeit anfällt und man auch mal länger bleiben muss, aber genau dafür gibt es doch die flexible Arbeitszeit. Man kann seine Überstunden (eigenverantwortlich und selbstständig) abbauen, wenn die Arbeit wieder weniger wird, was regelmäßig der Fall ist.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier gilt: wer nicht fragt, der kriegt auch nichts. Man muss schon konkrete Wünsche äußern und sich im besten Fall auch schon mal selbst informiert haben, was es zu welchem Preis gibt. Wenn man dann noch darstellen kann, welchen Mehrwert das Unternehmen durch die Weiterbildung haben wird, gibt es keinen Grund Weiterbildungswünsche abzulehnen und es wird auch nicht getan.
Da die Hierarchie, wie oben erwähnt sehr flach ist, gibt es im Grunde keine Karriereleiter, die man hochklettern kann. Aber es gibt genügend Möglichkeiten, sich eine gute Position zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Diese Möglichkeiten werden den Mitarbeitern auch immer wieder aufgezeigt, um nicht sogar zu sagen, auf dem goldenen Teller präsentiert, man muss nur zugreifen, sich engagieren und dann was draus machen, dann stehen einem viele Wege bei der Prologa offen.

Gehalt/Benefits

Gehaltstechnisch im Durchschnitt dieser Region.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein kleines Manko beim Umweltbewusstsein: es gibt leider keine wirkliche bzw. gelebte Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

1A. Soviel Miteinander gibt es selten. Diverse Sportgruppen ( Volleyball, Laufen, Fußball)machen es möglich und tragen dazu bei. Das firmeneigene Beach-Volleyballfeld hinterm Haus ist im Sommer beliebter Treffpunkt, ebenso wie die neu gestaltete Recreation Area, ein Entspannungs- und Pausenraum mit Lounge-Charakter, der wohl seinesgleichen sucht. Davon kann man in anderen Firmen nur träumen und wenn man das Freunden und Bekannten erzählt, wird man ungläubig angestarrt.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren Kollegen werden genauso behandelt, wie alle anderen Kollegen, siehe oben Gleichberechtigung.

Vorgesetztenverhalten

Die Hierarchie ist flach. Nach der aktuellen Umstrukturierung sogar noch flacher als vorher.
Die Atmosphäre ist auch hier offen und freundlich. Natürlich muss es auch mal Anweisungen oder Ermahnungen geben. Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht, diese zu lösen, was auch meistens gelingt. Das hier von "oben nach unten gedrückt wird", habe ich noch nicht feststellen müssen.

Arbeitsbedingungen

Ich wüsste auch hier nicht, wo es was zu meckern geben würde. Der Standort auf dem Campus Heide Süd lässt keine Wünsche offen. Ein wissenschaftlich-universitär geprägtes Umfeld inmitten vieler innovativer Firmen und Institute mit hervorragender Infrastruktur in einem der aufstrebensten Vierteln von Halle. Den Wald, mehrere Mensen und Einkaufsmöglichkeiten vor der Tür, lässt sich jede Mittagspause sinnvoll und angenehm verbringen. Auch im Firmengebäude übrigens. Die Recreation Area lädt zum pausieren, klönen, kickern, Kaffee trinken, erholen und sonst was ein. Kaffee (in allen Variationen), Wasser und verschiedene Fruchtsäfte stehen kostenlos zur Verfügung. Regelmäßige Firmenevents (in Jubiläumsjahren mit Kurzurlaubcharakter) tragen zum Zusammenhalt bei. Das firmeneigene und ausschließlich durch die Prologa genutzte Gebäude ist imposant und sehr gut ausgestattet. Sollte es doch mal an etwas fehlen, wird (fast) jeder Wunsch erfüllt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist sicherlich an einigen Punkten verbesserungswürdig, aber in welchem Unternehmen ist das nicht so? Es wird aber stetig daran gearbeitet, dieses kleine Manko zu optimieren und es ist auch schon besser als es mal war.
Andererseits muss und kann auch nicht jeder Mitarbeiter alles wissen und möchte es mitunter auch gar nicht.
Hier gilt einmal mehr auch das Selbstbeschaffungsprinzip. Wer mehr Informationen möchte, muss sich diese holen. Abgewiesen wird man nicht.

Gleichberechtigung

Ungleichbehandlungen, welcher Art auch immer, finden nicht statt und werden von der Geschäftsführung missbilligt und strikt untersagt.

Interessante Aufgaben

Es gibt Arbeiten, die müssen eben erledigt werden und gehören zur originären vertraglich festgelegten Tätigkeit bzw. Arbeitsaufgabe, sprich ein Entwickler entwickelt und ein Berater berät und hat diese Tätigkeit am Ende ja auch so gewählt. Trotzdem wird jeder in der Firma immer wieder dazu angehalten, über den eigenen Tellerrand zu schauen und neue Ideen zu entwickeln. Dafür gibt es immer offene Ohren und es gab sogar mal eine Veranstaltung, die einem bekannten TV-Format nachempfunden wurde und jedem die Möglichkeit gab, seine Geschäftsidee der Geschäftsführung und -leitung zu "verkaufen". So etwas habe ich bisher in keiner anderen Firma erlebt oder auch nur gehört.
Auch die erfolgte Umstrukturierung hat dazu beigetragen, jedem die Chance zu geben, über seine aktuellen Aufgaben nachzudenken und für sich selbst zu entscheiden, ob er vielleicht auch mal etwas anderes ausprobieren will oder mehr Verantwortung übernehmen möchte. Auch dies ist sicher nicht in jeder Firma möglich.

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Schlechte bis mittelmäßige Mitarbeiterführung

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei PROLOGA GmbH in Halle (Saale) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich alles, von Perfonalführung, bis Umgang mit Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Ellenbogen - Kollegium

Image

Man mag den Firmen Namen (zu recht) kaum erwähnen

Work-Life-Balance

Keine Erkennbar

Karriere/Weiterbildung

Gibt es nicht - ist auch nicht gewollt, sonst müsste man ja in neue Gehaltverhandlungen eintreten.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch

Kollegenzusammenhalt

Es schweisst zusammen.

Vorgesetztenverhalten

Chefetage ist intransperent, verlogen und hinterhältig.

Kommunikation

Von oben nach unten ist unterirdisch. Die andere Richtung wird knallhart und unsauber erzwungen.

Interessante Aufgaben

Hält sich in Grenzen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.