32 von 156 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
End of Life Stimmung
Man hört immer nur wie kollegen übers ohr gehauen wurden von Firma!
Nicht vorhanden!
Unter Branchendurchschnitt!
Das einzige was diesen job erträglich macht!
Kollegen über 40 werden aus Firma gedrängt um KPI der HR zu erreichen!
Geben den druck ungefiltert runter!
Veraltete Computer und Materialien!
Bicht vorhanden
nicht wirklich unterschied!
Eigenlich immer das selbe!
Gut, allerdings wird es schwierig, wenn jedes Quartal die Route neu definiert wird.
Es wird dünn, das liegt meiner Meinung nach an den ungenügend besetzten Fachabteilungen, die mit der Arbeit nicht mehr hinterher kommen. Das beschädigt definitiv das Bild am deutschen Markt.
In Ordnung, es gibt immer eine Lösung für individuelle Fragen, allerdings wird es durch die aktuelle Kündigungswelle, "Savings" genannt, in Zukunft schwieriger.
Kann ich wenig belastbares zu sagen.
Es wird durchaus gut gezahlt. Darüber hinaus gibt es ein Incentive Programm. Variable Vergütungen werden jährlich gezahlt, je nach individueller Vereinbarung.
Es wird einiges getan, allerdings ist dies mit einem geringen Kosten/ Nutzen Faktor ebenfalls nicht weit oben auf der Agenda.
Wirklich fähige und wissende Menschen helfen einem immer, wenn nötig. Allerdings fehlt es an Zeit. Vorne und hinten. Das zeigt sich bei kritischen Themen in der Zeitspanne zwischen Frage und Antwort und ganz klar wird es, wenn gegenüber Kunden kommuniziert wird. Mails ohne persönliche Ansprechpartner, keine Durchwahl, nur eine standardisierte E-Mail Adresse, die bei Antwort mit einem Auto Reply antwortet. Wird zunehmend kritisch gesehen, auch durch die Kunden.
Auch immer einer der am wenigsten kritischen Punkte!
Von bis. Aber selten zugewandt und ehrlich.
Die Situation ist schwierig, aus vielen, etablierten Unternehmen soll eine Gruppe entstehen. Kultur und Software - Landschaft der einzelnen Unternehmen müssen integriert werden, es wäre sicher hilfreich, hier eine kontinuierlich arbeitende Person oder Abteilung im Lead zu haben, aber die Verantwortlichkeiten wechseln ähnlich schnell wie die Führungskräfte gehen oder gegangen werden. Letztlich eine Aufgabe, die Geld kostet. Somit nicht ganz weit oben auf der Agenda.
Das Zusammenwachsen der einzelnen Unternehmen, aus der die Gruppe besteht, läuft, subjektiv betrachtet, eher schlecht. Wenig etablierte Prozesse und in der Praxis wird dann doch wieder parallel gemacht und getan.
Unser Umfeld ist bunt und Gleichberechtigung, vor allem im Kontext Geschlecht, ist gar kein Thema!
Spannende und Abwechslungsreiche Projekte und Themen. Die Zukunft wird zeigen, wer die dann stemmen wird.
Angenehmes und ungestörtes Arbeiten ist hier möglich! Hilfe aus verschiedenen Teams bekommt man stets.
Bereitschaften machen halt was mit einem. Homeoffice hilft hierbei extrem!
Man hat hier die Chance sich in der Firma dauernd weiterzuentwickeln. Es gibt interne/externe Schulungsmöglichkeiten und einbringen in bestimmte Themengebiete ist gern gesehen.
Innerhalb der Abteilung und den direkten Kollegen ist alles super.
Die älteren Kollegen sind eine Wissensdatenbank und werden respektiert!
Direkte und kurze Kommunikationswege
Homeoffice, Top Büros, super Hardware, Kaffeemaschine. Alles da und in sehr guter Qualität.
Frauen in Führungspositionen - Wiedereinsteiger werden nicht benachteiligt.
Dauerhaft wechselnde Themengebiete.
Man kann so arbeiten wie es zu einem am besten passt.
Gibt es nichts auszusetzen.
Gut, es gibt viele Möglichkeiten sich zu entfalten.
Super, kann soweit nicht klagen.
Auch hier gibt es nichts auszusetzen. E Auto lade Infrastruktur, Abfall Trennung. Solaranlage Auf dem Dach. Was sollte da noch sein?
Naja, der ein oder andere tanzt aus der Reihe, aber das gibt es überall. Ansonsten ist der Team zusammenhalt sehr gut. Zumindest in meiner Abteilung.
Top, die Erfahrung ist Gold wert.
Top, alles vorgesetzt machen ihren Job gut.
Super Klima, top Ausstattung.
Könnte manchmal etwas besser sein, ansonsten eher gut.
Gibt es nichts auszusetzen.
Vielfältige Arbeiten und immer was neues zu lernen dabei.
Mega offen für Ideen- super Entwicklung in allen Abteilungen
Alle Abteilungen könnten noch enger und besser zusammenarbeiten vor allem Product Development und Projektmanager.
Mehr Teamevents oder gemeinsame Mittagessen oder Frühstücke mit dem eigenen Team oder anderen an den Standorten
Perfekt
Sehr gut, was den Druck aber auch etwas erhöht
Wenn mal mehr zu tun ist ziehen alle an einem Strang- wenn weniger Zutun ist kann man auch mal früher gehen - die Teams halten zusammen
Viel mehr als im alten Unternehmen aber mehr geht immer
Gehalt ist vergleichbar mit anderen Softwareunternehmen aber im Unterschied zu Google gibt es keine Betriebsausflüge ins Silikon Valley- wobei das mal ne richtig geile Idee wäre
Ich hab das beste Team- aber was ich so erlebe und höre scheinen das alle über ihr Team zu denken :-)
Verschiedene Altersteilzeitmodelle bis 3 Jahre möglich, jederzeit reduzierbare Stunden und auch flexible Verteilung g der Arbeit auf Wochentage oder Arbeitszeitreduzierung - alles möglich - gilt bis auf Altersteilzeit aber für alle
Super engagierte Vorgesetzte und menschliche Geschäftsführer
Super gut aber ein paar Infos bleiben manchmal auf den oberen Ebenen hängen- aber alles Wichtige wird an alle kommuniziert
Azubis und ältere Kollegen oder auch Rentner werden alle gleich gut behandelt
Super abwechslungsreich
Homeoffice. 10-15€ Gutschein zum Geburtstag. Zum 25. ist das Gehalt auf dem Konto.
Transparente Aufstiegsmöglichkeiten
Keine Beförderung durch die Hintertür
Wertschätzung zeigen
Jahresabschlussgespräche und Feierlichkeiten
Weihnachtsfeier ohne KPI Veranstaltung (2 h) und vorher 6-8h Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich in Ordnung, solange man nicht vor Ort ist, weil sich niemand kennt (ca. 10 Unternehmen in der Group). "Hallo und welches Unternehmen gehörst du an?"
Im Homeoffice kann die Arbeit störend werden, insbesondere bei kontinuierlichen Meetings (5-8 Stunden pro Woche je nach dem), die wenig Raum für eigenständiges Arbeiten lassen.
Mehr Schein als sein. Tolles Marketing & positive Öffentlichkeitsarbeit aber nur heiße Luft wenn man erstmal dazu gehört.
Hohe Arbeitsbelastung und ständige Erreichbarkeit erschweren eine klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit.
Micromanagement und eine starke Überwachung verschärfen das Problem und verringern das Vertrauen in die Eigenständigkeit der Mitarbeiter.
Bereitschaftsdienst maximal überfordernd.
Es gibt nur wenige Weiterbildungsangebote, wie z. B. kostenlose oder günstige Udemy-Kurse.
Stellenangebote sind häufig unspezifisch, sodass selbst nach längerer Einarbeitung (z. B. 14 Monate) Mitarbeiter unklar darüber sind, was man eigentlich tut, wenn man danach gefragt wird.
Mitarbeiter haben das Gefühl, dass sie nicht genügend Wertschätzung für ihre Arbeit erhalten, besonders in Bezug auf Gehaltserhöhungen. Neue Mitarbeiter erhalten oft das Gehalt, das langjährige Kollegen sich wünschen, was zu Frustration führt, da diese nach einiger Zeit nachlassen und das Unternehmen verlassen.
Neuer Dings wird Müll getrennt (Stand 2025)
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach ausgeprägt. Im Team vorhanden sobald es durch mehrere Abteilungen geht, wird jeder mögliche Mehraufwand blockiert oder durch sinnlose neue Leads gefüllt.
Altersunterschiede von 20 bis 35 Jahren führen zu unterschiedlichen Ansichten und Kommunikationsstilen.
Dies kann zu Missverständnissen und einer gewissen Kluft zwischen den Altersgruppen führen.
Solange es den Vorgesetzten selbst gut geht, sind die Bedürfnisse der Mitarbeiter eher nebensächlich.
Wünsche, Bedenken und Ängste von Mitarbeitern werden oftmals nicht ernst genommen.
Ein respektvoller Umgang und echtes Interesse an den Mitarbeitern fehlt.
Kommunikation im Unternehmen könnte verbessert werden.
Häufig fehlt eine klare und transparente Weitergabe von Informationen.
Feedback und Anregungen kommen nur sporadisch, was den Austausch erschwert.
Eine regelmäßige Kommunikation auf allen Ebenen fehlt, sodass wichtige Informationen nicht immer rechtzeitig an die richtigen Personen gelangen.
Gehaltsgespräche werden oft blockiert, bis einer sich entscheidet zu gehen.
Innerhalb der Hierarchien wird je nach Position mehr oder weniger zugehört.
Flache Hierarchien werden oft nur als HR-Geschwätz dargestellt, ohne dass sie in der täglichen Praxis umgesetzt werden.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur Weiterentwicklung innerhalb der täglichen Aufgaben.
Überlegungen, Prozesse zu automatisieren, werden häufig nicht begrüßt, was zu weiteren Monotonie führt.
In einigen Abteilungen ist die Arbeitsbelastung extrem hoch, was zu einer stetigen Überstundenlast führt.
Die Produkte und die Kunden, die Aufgaben und die Kultur aber auch die Feiern waren gut.
Eine 5-Tage Woche mit 40 Stunden ist nicht mehr zeitgemäß weil wir uns als Arbeitnehmer dann kaum noch um unsere Hobbys kümmern können aber das ist wichtig weil das Leben nicht nur aus Arbeit besteht. Wenn ich morgens meinen Rechner um 8 Uhr hochfahre und um 4 nachmittags wieder runterfahre bin ich oft zu müde um mit dem Hund noch Gassi zugehen oder meinen Hobbies nachzugehen. So geht es auch nicht nur mir !
Ich denke ihr solltet mal über eine 4 Tage Woche bei vollem Lohnausgleich nachdenken.
Es wird zwar durch die Gleitzeit bei den Mitarbeitern darauf geachtet - ABER ich hatte in den letzten Jahren das Gefühl, dass von den Führungskräften indirekt erwartet wird dass sie auch mal mehr als die 40 Wochenstunden leisten und das geht meines Erachtens nach nicht - Gleiches Recht für alle!
Meins war gut aber ich hab auch Wochen gehabt da hatte ich 2 oder mehr Überstunden und die waren dann am Ende des Minats automatisch abgegolten weil nicht jede Überstunde ausgbezahlt wird. Ich denke dass ich allein in meinem letzten Jahr dem Unternehmen bestimmt 15-20 Überstunden „geschenkt“ habe !
Darauf wird geachtet - vielleicht weniger darauf achten und mehr für die Mitarbeiter wie zum Beispiel jeden Montag an allen Standorten gemeinsam frühstücken oder jeden zweiten Freitag ein Teamevent
Die alten können in ein Programm wo sie wenig arbeiten und viel Geld bekommen bis zur Rente - den jüngeren Mitarbeitern wird das nicht angeboten - obwohl es ja auch junge Menschen gibt die gerne für das gleiche Geld weniger arbeiten wollen
Ich habe immer nur positives Feedback von meinen Leuten erhalten
Jeder kann von da aus arbeiten wie er möchte und bekommt alles zur Verfügung gestellt
Die Geschäftsführung informiert alle Mitarbeiter regelmäßig in Townhall Meetings und Standortbesuchen. Die Führungskräfte werden zusätzlich separat über alle Änderungen informiert- leider wird es dann auf die Führungskräfte abgewälzt mit ihren Mitarbeitern zu reden, wenn es neben den allgemeinen Townhall Veranstaltungen kurzfristige Neuigkeiten gibt!
Die ist wirklich vorhanden, die jungen Leite werden bei guter Abschlussleistung oder Engagement mit Geldpunkten belohnt und die alten werden bei Jubilaren gefeiert und die Geschäftsführung hält bei Häppchen eine Rede und übergibt Geschenke - muss meines Erachtens nicht sein, aber hat sich so entwickelt
Der Wandel in den letzten 2-3 Jahren bringt viele interessante Aufgaben mit sich - man sollte aber aufpassen dass man nicht zu begeistert ist, dann liegt das Thema bei einem auf dem Tisch. Die engagierten Führungskräfte bekommen immer mehr an Themen und dann ist ein 8 Stunden Tag mit der Pause, die man ja machen muss, schwierig.
- umfassende Förderung des Fachwissens
- gut durchdachte Struktur
- sorgfältige Einarbeitungsphase sowie akribische Einführung in alle Programme, mit denen gearbeitet wird, für einen erfolgreichen Arbeitsstart
- regelmäßig angebotene Schulungen
- pünktliche und professionelle Arbeitsplatz- und Ausstattungseinrichtung
- wertschätzende Arbeitsumgebung
- produktive Atmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und angenehm.
Als Student*in ergeben sich keine Schwierigkeiten, das Studium und bevorstehende Prüfungsphasen mit der Arbeit in Einklang zu bringen. Der Vorgesetzte ermöglicht einen flexiblen Handlungsspielraum, sodass die Arbeitstage selbst gewählt und optimal an das Studium angepasst werden können. Auch andere besondere Ereignisse oder Termine werden stets berücksichtigt.
Meiner Meinung nach bestehen viele Möglichkeiten, sich über die eigene Haupttätigkeit hinaus zu engagieren.
Angemessen
In diesem Unternehmen wird deutlich Wert auf einen starken Teamzusammenhalt gelegt. Es herrscht eine offene und konstruktive Fehlerkultur, und die Kolleg*innen zeichnen sich durch ihre Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft aus.
Es gibt eine ausgewogene Mischung aus vielen neuen Mitarbeiter*innen und langjährigen Kolleg*innen.
Mein Vorgesetzter ist äußerst kompetent und ein inspirierendes Vorbild. Er nimmt seinen Lehrauftrag ernst und erklärt nicht nur die Methodik, sondern geht auch ausführlich auf viele weitere Themen ein. Dabei ist er freundlich, zugänglich und hat immer ein offenes Ohr für seine Kolleg*innen.
Insgesamt empfinde ich den Umgang mit allen Vorgesetzten als äußerst angenehm.
Die Arbeitsumgebung ist sehr sauber, und die Ausstattung ist angemessen für die jeweiligen Tätigkeiten. Zudem sind Getränke und Snacks stets frisch und werden täglich aufgestockt, was zur allgemeinen Zufriedenheit am Arbeitsplatz beiträgt.
Die Kommunikation und Häufigkeit von Meetings finde ich angemessen.
Es wird wird niemand aufgrund von Geschlecht, Alter, Herkunft oder ähnlichen Merkmalen diskriminiert oder anders behandelt. Es herrscht eine Kultur der Gleichbehandlung und des Respekts gegenüber allen Mitarbeiter*innen.
Gerade für Studierende und Auszubildende werden in der Einarbeitungsphase viele interessante Aufgaben vorgestellt, um das Gesamtkonzept des Unternehmens zu verstehen. Dies fördert nicht nur das schnelle Einarbeiten, sondern auch das tiefere Verständnis der Unternehmensstrukturen und -abläufe.
Im ganzen Unternehmen herrscht eine entsetzliche Atmosphäre. Freundlichkeit? Leider Fehlanzeige.
Das einzige was einigermaßen okay ist, durch flexible Arbeitszeiten.
Welcher Zusammenhalt? Hier gilt jeder gegen jeden. Es wird einem nichts gutes gegönnt und wie schon erwähnt lässt die Freundlichkeit zu wünschen übrig. Wenn man jemanden auf dem Flur begegnet sollte man nicht darauf hoffen gegrüßt zu werden.
Wie oben erwähnt unterirdisch. Vorgesetzte sollten vielleicht eine Schulung über gute Führung machen.
Arbeitsbedingt ist die Kommunikation katastrophal. Oft werden wichtige Informationen gar nicht weitergegeben oder man erfährt diese nur durch Zufall.
Dafür funktionieren Lästereien über Kolleg*innen hervorragend. Auch auf Vorgesetztenebene.
Grade noch im Rahmen.
Hier gilt an einigen Stellen offenbar der Nasenfaktor.
Insgesamt wiederholen sich die Aufgaben immer wieder.
Es ist nach kurzer Zeit doch recht eintönig, aber es ist auch niemand bereit einem etwas Neues zu zeigen.
Es gibt viele hilfsbereite Menschen im Unternehmen, die immer ein offenes Ohr haben und auch das Logistik Knowhow ist sehr gut, schade, dass es nur Wenige dafür braucht, um das alles kaputt zu machen.
Die Ausbildung im Bereich der Software Entwicklung ist nichts wert, dass werden die Beteiligten spätestens dann merken, wenn sie sich mal woanders bewerben. Das sollte sich ändern. Den Lehrling Schrödinger lernt jetzt Java lesen zu lassen ist irgendwie nicht richtig. Führungskräfte, die als Boss agieren und nicht als Leader.
Leistung muss sich lohnen und monetarisiert werden.
Schulungen durchführen, am Besten mit einem externen Trainer. Architektur Team aufbauen, welches Tools und Frameworks zum umsetzen liefert, aber nicht die gesamte Software. Dafür sorgen, dass die Mitarbeiter positiv über ihr Unternehmen und ihre Kollegen sprechen. Grabenkämpfe unterbinden.
Es herrschte die Pandemie und ich war so gut wie nur im Homeoffice, so habe ich nicht viel davon mitbekommen. Bäuchlein wurde immer dann gestreichelt, wenn das Team down war, weil es mal wieder den vorgegebenen Haufen Arbeit in Zeit X nicht geschafft hat. Die Fluktuation und überforderte Führungskräfte, die einen nicht verstanden haben trugen da nicht gerade positiv zu bei, dass ich es besser empfand.
Die eigene Belegschaft blamed ihre eigene Organisation, ich finde das schrecklich. Wie soll sich ein neuer Mitarbeiter denn fühlen, wenn er am 1. Tag im Team gesagt bekommt, dass er einen Rückschritt gemacht hat, als er sich dazu entschied zu pl zu kommen?
War OK, es gilt zwar eine Kernarbeitszeit von 9 - 15 Uhr, aber wenn man Bescheid sagt, kann man kommen und gehen wann man will. Urlaub kann nicht einfach so genommen werden und 3 Wochen am Stück schonmal gar nicht. Ich hatte ein Jahr vorher meinen Weihnachtsurlaub eingetragen, wurde ignoriert.
Gab es nicht, mit dramatischen Auswirkungen und abgehängten Kollegen, den die Zeit einfach davon gerannt ist. Dann aber mit Hauruck die netten Feature von Spring und diversen anderen modernen APIs fordern. Teammitglieder wurden dann dazu verdonnert Vorträge zu halten, natürlich unentgeltlich.
Mein BWL Prof sagte immer, dass Informatiker ein Problem haben, sie verstehen nichts von Geld. So kommt es, dass hier viele für einen Apfel und ein Ei arbeiten und das dann sogar noch toll finden. Würde mich nicht wundern, wenn manch Rentner hier zum Sozialfall wird - die 15€ VWL sind einfach ein Witz.
Vorgesetze fahren Elektroautos.
Im einzelnen Team funktioniert es. Teamübergreifend wird schonmal gern der schwarzen Peter hin und her geschoben, Hauptsache ein Schuldiger war gefunden, wenn es mal wieder geknallt hat.
Ich habe die älteren Kollegen eher als Bremser wahrgenommen. Was man nicht versteht ist schlecht und wird nicht gemacht.
Mein Vertrauen in die Führungskraft wurde an dem Tag zerstört, als ich leider miterleben musste, wie abfällig über eine Person gesprochen wurde. Das kam nur deswegen ans Licht, weil die Führungskraft aus versehen in den falschen Chat postete. Als die betroffene Person, die gerade redete dies las, herrschte eine toten Stille und alle taten so als ob sie es nicht gesehen hätten - heute würde ich anders reagieren und dem Vorgesetzten vor versammelter Mannschaft darauf ansprechen. Ebenso wurden Dinge einfach durchgedrückt, obwohl das Team sich dagegen ausgesprochen hatte.
Mein Rechner war schlecht, maximal zum Powerpoint anzeigen geeignet. Erst mit viel Mimimi gab es was neues - leider zu spät ;-)
Es gab jeden Monat eine Art Info Meeting, dass bewerte ich aber nicht, weil mich der BWL und Selbstbeweihräucherung nicht interessiert hat. Die Kommunikation über das Team hinaus hat überhaupt nicht funktioniert. Jeder ist irgendwie ein Individuum, dass Tag täglich vor sich hinarbeitet. Da kommt Spannung auf.
Kann ich nicht bewerten.
Die Aufgaben sind öde. Man kämpft gegen einen Monolithen und die Arbeit, die unüberlegt eingekippt wird. Man spürt gerade, wie der eigene Wirtschaftliche Wert sinkt, weil man dazu gezwungen ist veraltete Tools und Apis einzusetzen. Wem das gefällt, der ist hier richtig.
So verdient kununu Geld.