38 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter sind super freundlich
Veraltete Hardware
Bestellungen werden aufgehalten durch Kleinbeträge
Verkommene Netzwerkinfrastruktur
Umgangston manchmal sehr hart
Einbehaltene Azubigehälter
Neuere Hardware und Ausrüstung für die Mitarbeiter
Alle sind Freundlich und zugänglich. Meist hapert es an der Zeit der einzelnen Personen.
Übernahmen sind möglich.
Gleitzeit und Kernarbeitszeiten.
Ausbilder hat Geld eingehalten für nicht abgegebenes Berichtsheft
Viele Lernmöglichkeiten. Sehr oft zu wenig/keine Informationen über eigene Systeme. Projekte ohne Vorarbeit der Festangestellten.
Unpassende Wortwahl und Ausraster von Vorgesetzen an ihren Mitarbeitern. Hier kommt es aber auf den Vorgesetzten an.
- Meine Arbeitskollegen
- Aufgaben waren zumindest zum Teil spannend und es konnte viel gelernt werden
- Unbedachte Wortwahl durch die Führungskräfte
- Aufgaben sind viel langweiliger geworden
- keine Wertschätzung
- Keine Gleichberechtigung
- Mehr Wertschätzung
- Auf die Wortwahl achten, wenn man mit Azubis kommuniziert
Dank der Arbeitskollegen war die Atmosphäre immer sehr angenehm, jedoch durch die Führungskraft konnte es mal schnell hinabfallen.
Einfach nur Perfekt.
- Unbedachte Wortwahl
- Keine Wertschätzung
- Sehr ausbaufähig
- Rücksichtsloses Verhalten
- Keine Gleichberechtigung
Unter den Vorgesetzten nicht vorhanden, es wird öfters im Flurfunk mitbekommen. Aber unter den Kollegen ist es Top.
- Gehalt ist im Durchschnitt
- Keine Sozialleistungen für Azubis
Ich hatte leider durchgehend das Gefühl das manche Azubis besser behandelt werden und das das Thema der Gleichberechtigung keine Priorität hat. Hat sich eine Person durch eine zufällige, dringende Aufgabe gut gestellt umso mehr wurde sie gefördert, andere bekamen gar nicht erst die Chance.
Aufgaben sind langweiliger geworden. z.B. es ist öfters vorgefallen, dass man immer noch Aufgaben aus dem ersten Ausbildungsjahr machen musste
Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, da man viele Aufgaben bekommt. Ansonsten gibt es tolle Kollegen!
Vieles ist vom Vorgesetzten abhängig, wie z.B. Homeoffice. Dadurch, dass jeder Vorgesetzte es anders handhabt, kann man auch Pech haben.
- Kommunikation
- Ressourcen- und Projektplanung
- Bonussystem
- Unternehmenskultur
- Interne Prozesse
PROMATIS hat sehr viel Potenzial, leider gibt es viele Restriktionen und Einschränkungen durch alte Sichtweisen, wodurch dieses Potenzial nicht ausgeschöpft wird - leider!
- Hat meinen einen guten Vorgesetzten, hat man so gut wie 6er im Lotto gewonnen. Das macht in diesem Unternehmen sehr viel aus!
- Starke Top to Bottom Entscheidungen! Im schlimmsten Fall, wird man von Abteilung zu Abteilung durchgereicht um Feuer zu löschen, bis es woanders brennt.
- Es existiert leider keine Mitarbeiterwertschätzung, egal wie viel man leistet, außer der Vorgesetzte setzt sich dafür ein, dass es gesehen wird!
virtually non/existent. Überstunden nach Überstunden um das Feuer zu löschen. Projektauslastung ist viel wichtiger als die Mitarbeiterauslastung.
Habe ich nichts gesehen außer, dass man gezwungen wird die Oracle Zertifikate zu machen.
Bonussystem muss definitiv überarbeitet werden!
- keine richtige Feedback Kultur
- keine Wertschätzung
- keine Unterstützung
- nicht erreichbar
- man ist leider auf sich selbst angewiesen
Das ist lediglich in meinem Fall so gewesen. Es gibt durchaus richtig gute Vorgesetzte, die sich um die eigenen Mitarbeiter kümmern und sie unterstützen.
- Kommunikation zwischen den Kollegen ist super! Man ist immer up-to-date.
- Offizielle Unternehmenskommunikation ist stark verbesserungsbedürftig!!
Stark abhängig davon wie man sich präsentiert und ob man vom Vorgesetzten hierbei unterstützt wird.
Die direkte Teilnahme am Tagesgeschäft. Durch das ins "kalte Wasser" springen hat man direkt sehr schnell sehr viel gelernt und musste nicht die Zeit in einer "Azubi Werkstatt" verbringen sondern war direkt Teil vom Ganzen.
Das einzige war zum Teil die veraltete Hardware.
Ich denke das Unternehmen ist auf einem guten Weg seinen Azubis stetig einen Mehrwert zu bieten.
Entspanntes Arbeitsklima
Gleitzeit und Vertrauensarbeitszeit die somit optimal mit Work-Life Balance einher gehen.
Die Ausbildungsvergütung war durchaus akzeptabel für ein mittel-kleines Unternehmen und befand sich leicht über dem Durchschnitt.
Führen einen gut durch die Ausbildung und achten drauf, dass man angemessene Aufgaben bekommt in denen man auch was lernt.
Die Projekte die zum Teil anstanden waren teilweise herausfordernd aber haben am meisten Spaß gemacht. Das Tagesgeschäft war je nach Tätigkeit mal mehr mal weniger aufregend.
Von Netzwerke über Linux und Server bis hin zu Active Directory und Projektplanung ist alles dabei. Sehr vielfältig und durch Eigeninitiative lernt man im Betrieb mehr als in der Berufsschule.
Sehr nette Kollegen und es herrscht eine Du Kultur. Selbst mit dem C E O bestand eine lockere Atmosphäre.
- Es wird versucht dinge zu verbessern
- Führungspositionen werden oft intern vergeben.
- Alberner Geiz bei klecker Beträgen.
- Wurde mehrmals gefragt was man hier verbessern kann. Hab viele Vorschläge Gemacht zur Verbesserung, umsetzen wollte man wenig.
- Oft altbackene Ansicht auf Prozesse
- Moderner werden
- Wenn man Prozess-Beratung macht, dann sollte man intern schon mit Vorbild voran gehen.
- Man sollte doch überlegen, ob man nicht in das ein oder andere Tool investiert.
Ganz ok, manchmal stressig
Leider schafft es PROAMTIS seine Fähigkeiten gut darzustellen.
Sehr Schwankend, ist Projekt Geschäft.
Beförderungen werden nach Leistung vergeben. Zertifikate machen teils schwierig, da Projekt oft Vorrang haben (was prinzipiell richtig ist).
Durchschnitt, kommt aber drauf an wie der Bonus ausfällt.
Hier werden tatsächlich Resourcen für verwendet.
Ist in der Regel da.
Könnte nichts negatives sagen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Im einem Fall sehr Gut, aber da gibt es durchaus andere.
Laptop ok, Büro naja könnte mal ne Renovierung vertragen, Ausstattung manchmal bisschen knapp.
Gibt eine Genügend Meetings, aber viele Ding erfährt man dann doch über Flurfunk.
Könnte nichts negatives sagen.
Geht so, je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Viele Auszeichnungen wie Leading Employer, Digitaler Vorreiter und Oracle Platinum Partner
Aktivitäten bestimmter Abteilungen werden nicht gesehen. Hier müssen wir an der internen Kommunikation arbeiten. Informationen müssen alle Mitarbeiter erreichen und gelesen werden.
Von der herzlichen Begrüßung am ersten Arbeitstag über hilfsbereite und freundliche Kollegen bis zu tollem Teamwork
Home-Office in Absprache mit dem Vorgesetzten, unterschiedliche Arbeitsmodelle, flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Von Personalentwicklung über Zertifizierungen bis hin zu Karrierepfaden - alles ist möglich
Wir sind jeden Tag im Austausch und der Umgang ist wertschätzend. Erwartungen wurden von Anfang an klar formuliert. Jährliche Gespräche mit dem Vorgesetzten sind wichtig für die Weiterentwicklung.
Es gibt viele Infos im Inside, über den Newsletter, per Mail und regelmäßige All-Hands Meetings. Promatis bemüht sich sehr um eine gute und transparente Kommunikation.
Ein Gehaltsmanagementsystem, das anspornt, seine persönlichen Ziele zu erreichen und vom Unternehmenserfolg zu profitieren.
Von Recruiting über Mitarbeiterbetreuung bis hin zu Projektarbeit - abwechslungsreich und fordernd
gar nichts
Arroganz, unterirdisches Sozialverhalten
Auf die Mitarbeiter eingehen und auch mal die Sicht des Mitarbeiters sehen
Alle Türen stehen allen Mitarbeitern zu jederzeit offen und man kann sich mit jeder Frage an jeden wenden und findet ein offenes Ohr. Es herrscht kein Neid oder Missgunst und alle packen gemeinsam an.
Viele Mitarbeiter sind unter der Woche oft unterwegs, weshalb sich der Kontakt, zum Beispiel auch beim Mittagessen, oftmals auf Wochenanfang oder -ende beschränkt.
- Stehtische zum Besprechung und im Stehen arbeiten
- mehr Feedback
Nette Kollegen außerhalb der IT habe ich gerne getroffen. Im Haus gilt kein Dresscode.
Die relativ freie Arbeits- und Zeitgestaltung!
Den Umgang von Lehrling zu Ausbilder und die Qualität der Ausbildung.
Wenn man keine Lust, keine Nerven und keine Zeit hat, auszubilden, muss dies auch nicht sein. Wenn sich nicht ändert, auf jeden Fall keine Azubis, sondern vollwertige Mitarbeiter, die alles direkt können, einstellen.
Falls man was ändern möchte, dann:
- Den Umgang mit den Lehrlingen dringend verbessern und auf ein gesundes Niveau anheben
- Das ganze Ausbildungskonzept überarbeiten, bzw. etwas strukturiertes einführen. Eine Orientierung am IHK Ausbildungsplan wäre schon mal nicht schlecht, aber nicht alles
- Auf die Vorschläge der Azubis/Bewertungen hier eingehen
Wie gesagt meist angespannt. Wenn Unklarheiten entstehen und man die Ausbilder etwas fragen muss, kann es ungemütlich werden, wenn als Antwort kommt, dass das einem doch längst klar sein müsste. Oder wenn teilweise die Ausbilder mangels Fachwissen eine Frage an den Azubi stellen und der Azubi daraufhin keine Antwort liefern kann, weil er aus heiterem Himmel damit konfrontiert wird, wird man teilweise auch verbal in den Schwitzkasten gekommen.
Ab und zu werden Freizeitevents von den Mitarbeitern veranstaltet.
Der HR-Abteilung sind die Defizite der Ausbilder durchaus bewusst.
Übernahme kann geschehen, wenn man gute Leistungen erbringt und gerade auch Bedarf herrscht. Keine absolute Garantie.
Gleitzeit 40 Stunden/Woche. Bei Blockunterricht muss man nach der Schule nicht mehr in den Betrieb.
Wenn viel los ist, muss die ein oder andere Überstunde geleistet werden(Die nicht aufgezeichnet oder offiziell wahrgenommen werden).
Ist durchschnittlich-gut
Ausbilder sind meist fachlich und pädagogisch nicht dafür geeignet, Leute auszubilden. Sehr strenger und demotivierender Umgang. Bei Fragen wird meist auf "Steht in den Dokus" oder "Internetrecherche und anschließend Dokumentieren" verwiesen.
Spaß hält sich in Grenzen. Schnell kann ein Arbeitsklima aufkommen, in dem man sich nicht gern aufhält. Arbeitet man jedoch nicht mit den Ausbildern der IT-Abteilung zusammen, kann ein nettes Gespräch mit Mitarbeitern entstehen. Ich bin eher ungerne erschienen, was auch auf mehrere Azubis zutrifft.
Man erledigt Wartungsarbeiten etc. für die Hauseigene IT sowohl auch bei Kunden (vor Ort). Arbeitsmaterialien (Laptops und Peripherie) sind eher knapp, Rechner sind IdR. aktuell.
Aufgaben sind vielseitig. Von Tische schleppen, Müll wegbringen bis hin zum Planen und Realisieren von komplexen Serverumgebungen ist alles drin.
Von den Kollegen der Systemadministration wird man sehr schnell eher respektlos behandelt und je nach dem, wie das Arbeitsklima im Moment ist, auch schnell mal angeschnauzt. Die Stimmung unter den Azubis und dem Rest der Firma ist meistens gut
Bei Promatis bekommen viele Berufseinsteiger und Quereinsteiger eine Chance. Auch Mitarbeiter die kaum deutsch können, werden eingestellt. Das ist in der deutschen Arbeitswelt leider eher selten.
Das Thema Mitarbeiterzufriedenheit wird nicht konsequent angegangen. Die schlechten Mitarbeiterbewertungen bei kununu sind schon viele Jahre ein Dorn im Auge. Trotzdem wird meiner Meinung nach nicht konstruktiv damit umgegangen. Es wird am alten festgehalten.
Ich würde Promatis nahe legen, mehr Fokus auf die Mitarbeiterzufriedenheit zu legen. Hierbei muss man die Boards verlassen und sich in die unterste Ebene begeben. Es reicht nicht, nachzufragen, was verbessert werden kann. Um ehrliche Antworten bekommen zu können, müssen sich Mitarbeiter sicher fühlen.
Ich habe eine Atmosphäre der Angst kennengelernt. Jederzeit kann man von Vorgesetzten und Geschäftsführern angeschrien werden. Oft war es meiner Meinung nach sehr willkürlich, was deren Gefühlsausbrüche ausgelöst hat. Wertschätzung habe ich auch nicht erfahren. Es wurde nur kritisiert. Die Kollegen auf unterster Ebene haben mich allerdings immer sehr gut unterstützt und die problematische Fehlerkultur von oben jederzeit relativiert. Deshalb 2 Sterne anstatt 1.
Auf dem Arbeitsmarkt ist der Ruf nach meiner Einschätzung sehr schlecht. In der Branche scheint er besser zu sein.
Work-Life-Balance gibt es meiner Meinung nach nicht. Ich habe das Gefühl, dass das Privatleben eine unbedeutende Rolle spielen muss. Überstunden werden nicht ausgeglichen. Trotzdem wird eine 60 Stundenwoche erwartet. Gegebenenfalls auch Wochenendarbeit.
Ich habe keine Fortbildungen angeboten bekommen. Ich habe das Gefühl, dass Promatis nur mit wenigen Mitarbeitern langfristig zusammen arbeiten will. Meiner Meinung nach wird wenig bis gar nicht in die Wertsteigerung der Mitarbeiter investiert.
Eine Perspektive habe ich bei Promatis nicht gesehen.
Meiner Meinung nach ist das Gehaltsmanagementsystem sehr intransparent. Man verhandelt um ein Zielgehalt, dass sich erstmal nicht so schlecht anhört. Allerdings besteht dies aus einem Grundgehalt und einem sehr hohen variablen Anteil auf den man nur einen geringen bis gar keinen Einfluss hat. Der variable Anteil besteht aus den Punkten Erreichung der Unternehmensziele, fakturierte Tage beim Kunden und Kundenzufriedenheit. Die Erreichung der Kundenzufriedenheit legt der Vorgesetzte nach eigenem Ermessen in Absprache mit einem Geschäftsführer fest. Einzig und allein bei den fakturierten Tagen kann man Einfluss nehmen, falls der Vertrieb einem ein Projekt besorgt hat und falls man die Bedingungen überhaupt erfüllen kann. Ich habe das Gefühl, dass Promatis viele Festpreisprojekte, aus Prestigegründen unbedingt für sich bekommen will. Manche scheinen viel zu niedrig kalkuliert zu sein, was zulasten des Beraters gehen kann.
Bei der Bewertung des Gehalts muss ich auch noch berücksichtigen, dass Überstunden nicht ausgeglichen werden.
Mein Gehalt wäre für eine 40 Stundenwoche vielleicht noch akzeptabel gewesen, aber nicht für eine 60 Stundenwoche. Deshalb 1 Stern.
Ich habe nicht mitbekommen, dass sich Promatis in irgendeiner Form hier engagiert.
Meiner Meinung nach führt die Unzufriedenheit, mangelnde Wertschätzung und Perspektive dazu, dass sich viele der Kollegen schnell öffnen. Dadurch wird das Verhältnis zu den meisten Kollegen bald sehr freundschaftlich. Von den Kollegen auf gleicher Ebene habe ich den Respekt und die Wertschätzung erfahren, die ich von oben vermisst habe.
Allerdings muss man bei manchen Kollegen vorsichtig sein. Deshalb nur 4 Sterne.
Hier gibt es meiner Meinung nach Unterschiede je nach Status des Mitarbeiters. Mitarbeiter, die es aufgrund ihres Alters schwer auf dem Arbeitsmarkt haben und nicht auf der Führungsebene sind, werden nach meinem Empfinden klein gehalten.
Meine Gehaltsentwicklungen wurden von einem Geschäftsführer in Absprache mit meinem Vorgesetzten im voraus festgelegt und mir in den Jahresgesprächen von meinem Vorgesetzten mitgeteilt. Mit dem Geschäftsführer hatte ich über meine gesamte Zeit bei Promatis keinen Kontakt.
Ich habe nicht das Gefühl, dass mein Vorgesetzter meine persönlichen Leistungen und Verdienste im Projekt ordnungsgemäß weiter getragen hat.
Ansonsten war mein Vorgesetzter stets hilfsbereit und hatte ein offenes Ohr. Viele Kollegen hatten allerdings mit ihrem Vorgesetzten nur einmal im Jahr beim Jahresgespräch Kontakt. Außerdem habe ich öfter unfreiwillig mitbekommen wie Mitarbeiter von ihren Vorgesetzten angeschrien wurden.
Die Schreibtische sind meiner Meinung nach, sehr spartanisch eingerichtet. Auf Rückenfreundlichkeit wird nach meinem Gefühl wenig Wert gelegt. Es fehlt zum Beispiel an höhenverstellbaren Schreibtischen. Die Laptops sind allerdings so, dass man damit gut arbeiten kann.
Ich habe Promatis als sehr hierarchisch strukturiertes Unternehmen kennen gelernt. Es gibt drei Geschäftsführer, mehrere Gesellschafter, ein Managementboard und ein Advisoryboard.
Ich habe den Eindruck, dass Mitarbeiter, die nicht in den Boards sind, auch nicht angehört werden.
Es mangelt meiner Meinung nach sehr an Transparenz was Projektstatus, Unternehmensziele und Gehaltsmanagementsystem betrifft.
Im Projekt habe ich wichtige Informationen relativ spät und oft nur beiläufig erfahren. Meiner Meinung nach wäre es die Aufgabe des Projektleiters gewesen, diese nach unten zu kommunizieren.
Im Entwicklerteam auf unterster Ebene haben wir stets gut kommuniziert und uns über Probleme und Ideen vorbildlich ausgetauscht. Deshalb auch hier 2 Sterne.
Vorgesetzte waren bis vor kurzem ausschließlich männlich. Mittlerweile scheint sich das zumindest zu ändern.
Ansonsten dürfen natürlich auch Frauen ihre 60 Stundenwoche leisten.
Es gibt auf jeden Fall Projekte in denen es interessante Aufgaben gibt. Allerdings ist dies nicht immer der Fall. Ich habe es so wahr genommen, dass persönliche Interessen und Fähigkeiten bei der Vergabe von Aufgaben keine Rolle spielen. Deshalb ist es meiner Meinung nach willkürlich, wo man landet und wie man sich weiter entwickelt.
So verdient kununu Geld.