89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts! Jedes andere Unternehmen in der IT bietet bessere Chancen und Perspektiven und viel wichtig: Respekt.
Abartiges Verhalten einiger Teamleiter dort - die nur mit Militäroffizieren zu vergleichen sind
Der regierende Stab vermarktet das Unternehmen als erflogreich, florierendes Unternehmen. Dieses Unternehmen war einmal Pleite und danach neu gegründet.
Die 60-Stunden-Woche wird von neuen Kollegen erwartet.
Hier werden keine Schulungen angeboten. Hier wird erwartet, dass du am Wochenende lernst! Das nennt man die 60-Stunden-Woche!
Hier verdient man das niedrigste in der IT.
Ich habe sowas dort wenig gespürt. Teamleiter sind überfordert und haben meistens wenig Zeit für deren Untergeordneten
Willkür ist auf der Tages Ordnung. Zum ersten Mal in meinem Leben erlebe ich einen "vorgesetzten", der mit einer Kollegin redet und gleichzeitig stellt er seinen Fuss auf deren Schreibtisch . Dieser traut sich nicht bis heute weder auf Xing noch auf Linkedin zu präsentieren!
Nur das nötigste! Neue Kollegen bekommen veraltete Laptops!
Keine moderne Arbeitkultur wie sonst in anderen Unternehmen in der selben Branche. Man versucht Mitarbeiter einzuschüchtern durch einen Herren im obersten Management.
Ein sehr unflexibler und unsympathischer Arbeitgeber.
Ich Bewerbungsgespräch wird viel versprochen was Mobiles Arbeiten angeht. Jedoch, wenn es Mal darauf ankommt, wird es nicht gern gesehen. Man bekommt es zu spüren. Ich war einmal im Home Office, da ich ein Problem mit meinem Auto hatte und musste es tatsächlich rechtfertigen. Unglaublich.
Das oberste Management ist der absolute Horror. Da sitzt einer, vor dem solle jeder Angst haben. Immer wird mit seinem Namen gedroht. Von einer modernen Arbeitskultur weit entfernt.
Den Zusammenhalt, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Man unterstützt sich gegenseitig, statt gegeneinander zu arbeiten. Außerdem hat man Freiheit, Aufgaben auf seine eigene Art zu lösen.
Die interne Kommunikation wird zwar besser, könnte aber noch aktiver sein. Teilweise bekommt man von Veränderungen eher zufällig mit.
Hardware und Tools sind zum Teil etwas in die Jahre gekommen.
Mitarbeiter sollten mehr Zeit für die Optimierung internen Prozesse, Weiterbildung und Wissenstransfer bekommen.
In wichtigen Projektphasen nicht immer ganz einfach, die meiste Zeit ist man aber relativ frei.
Wenn eine Sache wirklich positiv heraussticht, sind es die Kollegen! Niemand ist sich zu Schade, zu helfen und sein Wissen weiterzugeben. Eigeninitiative wird dennoch vorausgesetzt.
Aus meiner Sicht fair und ehrlich.
Büroausstattung ist teilweise etwas veraltet.
Hat sich in den letzten Monaten gebessert, aber es bleibt noch Luft nach oben.
Aufgaben sind oft interessant und fordernd, aber Eigeninitiative ist gefragt um in spannende Projekte zu kommen.
Die Kollegen, die halten den Laden am Leben
Management, Mitarbeiterausbeutung
"Schnell und Billig" für ein Unternehmen, dass damit wirbt "Process Excellence" zu betreiben und einen hohen Qualitäts Maßstab haben will
Nicht nur "schwätzet miteinander" sondern "lauschet"... und auch mal sowas hier ernst nehmen XD
Auch wenn ich gute Erfahrungen gemacht habe, hängt die Arbeitsatmosphäre stark von Bereich, Projekten und Vorgesetzen ab.
Ich hatte ein Langzeitprojekt und dort ein sehr cooles Team mit einem Projektleiter, der zwar Anfangs schwierig rüberkam, aber sich 100% für seine Mitarbeiter einsetzt und sich um deren wohlergehen kümmert.
Das Image für Arbeitnehmer ist milde gesagt bescheiden. Den oberen Punkten ist zu entnehmen, dass man quasi ausgebeutet wird und auch schon mehrfach gegens Arbeitsgesetzt verstoßen wurde.
Also wenn man ausgelastet ist kann ich nur sagen: Was ist das? Gegen Ende des Jahres ging der Chef mal rum und hat die "Urlaubspeitsche" geschwungen, aber bspw nach Wochenendsarbeit war es kritisch, wenn man den Tag Frei haben wollte und "ob man das nich dynamisch über die Woche verteilt machen kann". Hier wird auch vom Management viel getrickst, dass man nur schwer Einblick seine Arbeitsstunden hat (welche sich von den faktorieten Stunden stark unterscheiden können). Auch das Zeiterfassungstool was der Gesetzgeber fordert ist sehr unterirrdisch und dank so Dingen wie Zusammenfassungen nahezu unverwendbar.
Wenn man sich Weiterbilden will, darf man dies meist (solang es nichts kostet). Ich hab aber auch von Kollegen gehört, denen das verwärrt wurde, weil dann zu viel Zeit "vergeudet" werden würde
Nur das nötigste in dem was Angeboten wird und auch werden hin und wieder Leistungen gestrichen, ohne dass das Kommuniziert wird. Gehalt muss man kämpfen. Mir wurde nach meiner Übernahme eine zügige Gehaltssteigerung versprochen und das ist halt nicht passiert und es wurde sogar das Gegenteil versucht.
Das Gehaltmanagementssystem ist sowieso ein ganz eigenes Thema, da könnt man nen Roman drüber schreiben. In kurz man verhandelt nicht auf Basis des Grundgehalts sondern des Zielgehalts (mit Bonus bei 100%) - mit bem besonderen kaviert, dass viele Mitarbeiter nichts an ihrer Zielerreichung ändern können, da sie nicht in Projekten eingesetzt werden und damit keine Stunden fakturieren dürfen. Genauso zählen Firmenevents als "verpflichtend" aber man darf sie nicht fakturieren, was soviel heist wie "Wenn man das Firmenevent besucht, schadet man sich selbst, weil der Bonus niedriger wird". Kollegen die langzeitprojekte (wie ich) hatten waren weniger davon betroffen aber das System ist eine einzige Mitarbeiterausbeutung. (Mit Anmerkung, dass das System auch nicht uniform für alle Mitarbeiter in jeder Niederlassung war - abhängig vom Land)
Wird nur das gemacht, womit man schnell und billig das Image fördern kann. Urlaub in Russland der Chefetage nach Invasion sagt auch schon was aus...
Der größte Punkt der mich länger dort gehalten hatte, war der Zusammenhalt. Auch wenn Kollegen ausgelastet waren konnte man viele spontan um Hilfe bitte und man eigentlich immer welche bekommen. In dem Fall hat man sich wirklich wie in einer Familie gefühlt, wo man das Gefühl hat sich fallen lassen zu können.
Siehe Vorgesetztenverhalten, recht ähnlich mit dem Zusatz, dass man sich neber der Arbeit mit vielen gut unterhalten konnte
Auch wenn sich meien Vorgesetzten idR. für mich eingesetzt haben, weis ich von genug, die nur ihren Hals in sicherheit wissen wollten und Sachen versucht haben abzudrücken u.ä.
Laute Großraumbüros als Beraterunternehmen, dazu das Billigste vom Billigen an Equipment. Es muss jeder Kauf mit ach und Krach gerechtfertigt werden, sodass man als neuer Mitarbeiter zu manch Zeiten Glück haben musste, dass nicht alles an Equipmnent schon versift war. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit Artztschein und auch erst nen Jahr oder so nach Anforderung. Kaffee zwar kostenlos aber naja.
Im Team war Kommunikation Problemlos, auch mit dem Chef konnte man "mal locker schnacken" aber grade sowas großes von oben wie der Übergang zu Broadpin war eine Überraschungsbox. Die C-Ebene erzählt nur das nötigste und meist nur nach dem Fakt. Dadurch dass man über den Flurfunk mal das eine mal das andere von den verschiedenen Execs gehört hat, wusste man nie was genau Stand ist und das Vertrauen war (als ich gegangen war) relativ gering. In den Infomeetings hat es dann auch nichts gebracht wenn man beunruhigte Mitarbeiter nur versucht hat zu besänfitgen mit "trust me bro", anstatt mit Fakten zu überzeugen. Zusätzlich wird nicht auf Feedback gehört, bspw. wurde auch Kununu verschimpft, weil hier ja nichts faktisch & fachlich wäre.
klares Nein - auch wenn es keinen Sexismus o.ä. gab, wäre das beste Beispiel die Azubis die bei der Bewerbung schon zwischen "Billigarbeitskraft", "potential" und "künftiger Konsultant" eingeordnet werden.
Da es im technischen Bereich, wo ich tätig war nie an Arbeit gefehlt hatte, konnte man sich fast immer aussuchen, was man tuen will.
Das Kollegium war freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden verlief respektvoll und angenehm.
Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und ein respektloser Umgang durch die Führungskraft. Werkstudierende werden kaum eingebunden und nicht als Teil des Teams wahrgenommen. Eigeninitiative wird nicht gefördert, und es gibt kaum Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Außerdem ist die ergonomische Ausstattung nicht für alle gleich zugänglich – ein ergonomischer Arbeitsplatz wird nur festen Mitarbeitenden mit einem bestimmten Nachweis gewährt, was kein faires oder gesundheitsförderndes Vorgehen ist.
Führungskräfte sollten stärker auf Sozialkompetenz, Kommunikation und fachliche Kompetenz geprüft werden. Schulungen zu respektvollem Umgang, Mitarbeiterführung und Teamkultur wären hilfreich. Außerdem sollte der Einbezug aller Mitarbeitenden – auch Werkstudierender – aktiv gefördert werden, um Vertrauen und Motivation zu stärken.
Zusätzlich sollte auf eine gleichwertige ergonomische Ausstattung aller Mitarbeitenden geachtet werden – unabhängig von einem speziellen Nachweis.
Das Team selbst war freundlich und unterstützend, allerdings war die allgemeine Atmosphäre stark durch Ausgrenzung und Misstrauen geprägt. Ich wurde am Ende räumlich getrennt vom restlichen Team platziert und nicht in die reguläre Zusammenarbeit eingebunden. Dadurch entstand von Anfang an das Gefühl, kein Teil des Teams zu sein.
Das Image war bisher eher altbacken, durch das Rebranding zu broadpin könnte sich das Image aber zukünftig zumindest äußerlich verbessern.
Der gesetzliche Urlaubsanspruch wurde eingehalten und in Prüfungsphasen zeigte man sich sehr flexibel und kulant.
Förderung von Maßnahmen für psychische Gesundheit und Sportprogramme während der Pausen. Meines Wissens nach, gibt es kein Jobrad, Fahrradstellplätze oder Jobticket als Förderung zum Nutzen der ÖPNV, dafür aber Bahnhaltestelle direkt vor der Eingangstür.
Das Team war der größte Pluspunkt. Kolleg:innen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Der Zusammenhalt untereinander hat vieles abgefedert, was durch das Führungsverhalten schwierig war.
Die Führungskraft wirkte impulsiv, respektlos und fachlich unsicher. Entscheidungen wurden stark kontrolliert und kritisiert, auch in Bereichen, in denen wenig Fachkenntnis vorhanden war. Vertrauen in Mitarbeitende fehlte.
Eigeninitiative wurde nach außen hin begrüßt, tatsächlich aber nicht zugelassen. Wertschätzung und Respekt blieben aus.
Die technische Ausstattung war in Ordnung, aber durch Ausgrenzung, fehlende Einbindung und mangelndes Vertrauen waren die tatsächlichen Arbeitsbedingungen schwierig.
Innerhalb des Teams funktionierte der Austausch gut. Die Kommunikation von Seiten der Führung war jedoch oft herablassend, unklar und nicht konstruktiv. Kritik wurde selten offen besprochen und meist negativ gewertet.
Das Gehalt für Werkstudierende entspricht dem Durchschnitt, es gibt die Möglichkeit in der Gehaltsstufe aufzusteigen, wenn man schon länger im Betrieb ist oder gewisse Leistungen erbringt.
Während das Kollegium respektvoll miteinander umging, wurden Werkstudierende deutlich anders behandelt. Sie wurden nicht gleichwertig einbezogen und hatten kaum Mitspracherecht.
Die Aufgaben waren eher einfach und wenig abwechslungsreich. Es gab kaum Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Themen aktiv mitzugestalten. Fachliches Potenzial blieb dadurch ungenutzt.
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die Strategie der Geschäftsführung. Der Umgang mit den Mitarbeitenden ist willkürlich. Wer stets uneingeschränkt Zustimmung zeigt, wird bevorzugt in Projekte eingeteilt. Führungskräfte werden entsprechend dieser Haltung ausgewählt.
Kein Onboarding
Sehr kompliziert
Die Kollegen
Transparente Vergütung: Klare Gehaltsstruktur und realistische Zielvorgaben, die auch für neue Mitarbeitende erreichbar sind.
Bessere Personalplanung: Projekte und Aufgaben so planen, dass Mitarbeitende sinnvoll ausgelastet sind und Perspektiven haben.
Führung und Kommunikation: Führungskräfte sollten aktiver auf Mitarbeitende eingehen, regelmäßig Feedback geben und wichtige Informationen direkt kommunizieren.
Die Kolleg:innen waren durchweg sehr freundlich, offen und hilfsbereit, was den Einstieg erleichtert und für ein angenehmes Miteinander gesorgt hat. Allerdings war gleichzeitig spürbar, dass viele unzufrieden waren vor allem wegen mangelnder Auslastung und fehlender Wertschätzung durch die Führung. Das hat die Stimmung im Team auf Dauer deutlich belastet.
Besser als es Tätsächlich ist
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war sehr gut. War eindeutig der positivste Aspekt meiner Zeit im Unternehmen.
Mein Vorgesetzter war kaum zugänglich, hat sich kaum Zeit für Fragen genommen. Besonders enttäuschend war, dass ich von Schwierigkeiten bei einer möglichen Übernahme nicht von ihm selbst, sondern über Dritte erfahren habe.
Besonders bei der technischen Ausstattung und den Prozessen sollte dringend an mehr Modernität gearbeitet werden.
Die Kommunikation ist intransparent und oft von oben herab. Wichtige Infos werden nur halbherzig weitergegeben meistens nur nach mehrerem nachfragen, Führungskräfte haben kaum Entscheidungsfreiheit. Besonders enttäuschend: Schon im Bewerbungsprozess wurden mir falsche Versprechungen bzgl. Projektauslastung gemacht und unrealistische Erwartungen geweckt.
Im Bewerbungsgespräch wurde ein Gehalt als Jahresgehalt ausgehandelt, nach der Zusage jedoch plötzlich als Jahreszielgehalt bezeichnet wurde. Dieses erhält man nur bei 100 % Zielerreichung, die fast ausschließlich von der Auslastung abhängt etwas, worauf Mitarbeitende kaum Einfluss haben, besonders nicht Neueinsteiger. Selbst langjährige Mitarbeitende lagen teilweise nur bei ca. 40 % Auslastung, was die Regelung völlig unrealistisch macht.
Über Monate hinweg gab es keine sinnvollen Aufgaben. Selbst nach mehrmaligem proaktiven Anbieten meiner Unterstützung wurde ich nicht in Projekte eingebunden sondern mit Beschäftigungsstherapie vertröstet .
Die Unterstützung von allen Seiten.
Egal wann, immer wurde ich unterstützt.
Ob AP1, AP2, Projekte.
Ich hatte das Gefühl, dass PROMATIS das beste für mich will.
Nach der Übernahme hat sich drastisch viel verändert.
Zwar wird mehr probiert die Mitarbeiter wertzuschätzen, aber man merkt die Anspannung der Kollegen, welche immer mehr Druck haben, auch durch Kündigungen, die bevorstehen können.
Klare Guidelines für Azubis.
Eine Kontaktperson für Azubis, die nicht der Vorgesetzter ist (weniger Stress, mehr Kommunikation).
Ab und an, vor allem bei Festangestellten, ist der Stress bemerkbar.
Manche Events verbessern die Atmosphäre.
Kommunikation fehlt ab und an, je nach Projekt.
Aber, wie oben beschrieben, meist entspannt.
Sehr striktes Aussortieren. Oft sehr späte Kommunikation über die Übernahme.
Eigeninitiative ist sehr gefordert.
Gleitzeit, mit der Bitte während der Hauptgeschäftszeiten anwesend zu sein. Sehr flexibel.
Durchschnitt, Zahlung immer pünktlich.
Wirklich sehr kompetente Ausbilder, sowohl menschlich als auch fachlich. Am Anfang, vor allem für schüchterne etwas schwierig, da die Vorgesetzten meist sehr ausgelastet sind und stressig rüberkommen können.
Aber alles vom Herzen gute Menschen welche viel Wert auf eine gute Ausbildung legen, vor allem wenn es um die Prüfungen geht.
Ich hatte während der Zeit bei PROMATIS eine super Zeit. Immer wurde ich gerne gesehen und als vollweriges Mitglied gesehen.
Der Anfang ist für viele sehr ruppig, da man ins kalte Wasser geschmissen wird und keine wirklichen "Guidelines" hat. Manche mag das abschrecken, andere mag das schulen und die Kommunikationsfähigkeit stärken.
Meist erfolgt eine "zufällige" Zuteilung an einen Aufgabenbereich, welcher dann bleibt.
Von Low-Code über Datenbanken bis zu Skripting kann alles vorkommen.
Je nach "Aufgabenlage" mehr oder weniger abwechselnd. Ab und an frustrierend, wenn man an einer Sache stehen bleibt und wenige Anlaufstellen hat, um sich hilfe zu holen.
Sehr respektvolles Miteinander, auch als Azubi.
Z.T. sehr familiär, ab und an gewöhnungsbedürfitg wenn es um den Humor der Kollegen geht, aber nie abwertende Behandlung.
Es gibt Bestreben die von mir erwähnten Kritikpunkte zu verbessern, doch es geht langsam voran und inzwischen sitzt ein Investor an der Führungsspitze, welcher die Sache zusätzlich erschwert.
Es gibt kein wirkliches Ausbildungsprogramm, Auszubildende müssen sich untereinander aushelfen, da erfahrene Entwickler in Projekten sind und zu viel zu tun haben. Es wird kein großer Wert darauf gelegt die Kompetenzen auszubauen, wissen erarbeitet man sich größtenteils selbständig. Am Ende des Tages sind Auszubildende günstige Arbeitskräfte.
Des weiteren kauft die Firma Auszeichnungen, wie z.Bsp. den "Top 1% der Arbeitgeber" Award, um das eigene Image aufzubessern. Stattdessen sollte man das Geld m.M.n. lieber in anständige EDV-Geräte investieren, sodass die Arbeitnehmer gescheit arbeiten können.
Mehr Struktur in den Laden bringen und vor allem in die Ausbildung. Leistung von Auzbis mehr wertschätzen. Gehalt aufstocken
Kollegen sind alle nett, man versteht sich gut. Es gibt auch immer mindestens 7 Auzbis pro neues Lehrjahr, also man ist nie allein. Die Zusammenarbeit zwischen den Auszubildenden ist gut. Je nach Lehrjahr etwas unterschiedlich. Man spührt jedoch, eine gekränkte Atmosphäre unter den Festangestellten seit der letzten Kündigungswelle.
Da Promatis von einem Investor gekauft wurde sind die Karrierechancen stark von der finanziellen Situation bzw. der strategischen Führung des Investors abhängig. Auzbis werden häufig nicht übernommen. Selbst Festangestellte werden teilweise aufgrund von "Kapazitätsanpassungsmaßnahmen" entlassen.
Gleitzeit möglich, teilweise Homeoffice
Könnte besser sein. Inflationsausgleich fehlt.
Gut bis schlecht, ist stark davon abhängig in welcher Abteilung man landet.
Von den Arbeitskollegen her ja.
Zeit zum lernen ist nicht wirklich vorhanden, da man mit Aufgaben bombardiert wird. Es ist lernen durch arbeiten anstatt arbeiten zu lernen.
Da Promatis ein Oracle Partner ist beschränkt sich ein Großteil des erlernten technischen Wissens auf Produkte aus dem Oracle Universum.
Arbeitskollegen sind freundlich und hilfsbereit.
So verdient kununu Geld.