25 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts! Jedes andere Unternehmen in der IT bietet bessere Chancen und Perspektiven und viel wichtig: Respekt.
Abartiges Verhalten einiger Teamleiter dort - die nur mit Militäroffizieren zu vergleichen sind
Der regierende Stab vermarktet das Unternehmen als erflogreich, florierendes Unternehmen. Dieses Unternehmen war einmal Pleite und danach neu gegründet.
Die 60-Stunden-Woche wird von neuen Kollegen erwartet.
Hier werden keine Schulungen angeboten. Hier wird erwartet, dass du am Wochenende lernst! Das nennt man die 60-Stunden-Woche!
Hier verdient man das niedrigste in der IT.
Ich habe sowas dort wenig gespürt. Teamleiter sind überfordert und haben meistens wenig Zeit für deren Untergeordneten
Willkür ist auf der Tages Ordnung. Zum ersten Mal in meinem Leben erlebe ich einen "vorgesetzten", der mit einer Kollegin redet und gleichzeitig stellt er seinen Fuss auf deren Schreibtisch . Dieser traut sich nicht bis heute weder auf Xing noch auf Linkedin zu präsentieren!
Nur das nötigste! Neue Kollegen bekommen veraltete Laptops!
Die Kollegen, die halten den Laden am Leben
Management, Mitarbeiterausbeutung
"Schnell und Billig" für ein Unternehmen, dass damit wirbt "Process Excellence" zu betreiben und einen hohen Qualitäts Maßstab haben will
Nicht nur "schwätzet miteinander" sondern "lauschet"... und auch mal sowas hier ernst nehmen XD
Auch wenn ich gute Erfahrungen gemacht habe, hängt die Arbeitsatmosphäre stark von Bereich, Projekten und Vorgesetzen ab.
Ich hatte ein Langzeitprojekt und dort ein sehr cooles Team mit einem Projektleiter, der zwar Anfangs schwierig rüberkam, aber sich 100% für seine Mitarbeiter einsetzt und sich um deren wohlergehen kümmert.
Das Image für Arbeitnehmer ist milde gesagt bescheiden. Den oberen Punkten ist zu entnehmen, dass man quasi ausgebeutet wird und auch schon mehrfach gegens Arbeitsgesetzt verstoßen wurde.
Also wenn man ausgelastet ist kann ich nur sagen: Was ist das? Gegen Ende des Jahres ging der Chef mal rum und hat die "Urlaubspeitsche" geschwungen, aber bspw nach Wochenendsarbeit war es kritisch, wenn man den Tag Frei haben wollte und "ob man das nich dynamisch über die Woche verteilt machen kann". Hier wird auch vom Management viel getrickst, dass man nur schwer Einblick seine Arbeitsstunden hat (welche sich von den faktorieten Stunden stark unterscheiden können). Auch das Zeiterfassungstool was der Gesetzgeber fordert ist sehr unterirrdisch und dank so Dingen wie Zusammenfassungen nahezu unverwendbar.
Wenn man sich Weiterbilden will, darf man dies meist (solang es nichts kostet). Ich hab aber auch von Kollegen gehört, denen das verwärrt wurde, weil dann zu viel Zeit "vergeudet" werden würde
Nur das nötigste in dem was Angeboten wird und auch werden hin und wieder Leistungen gestrichen, ohne dass das Kommuniziert wird. Gehalt muss man kämpfen. Mir wurde nach meiner Übernahme eine zügige Gehaltssteigerung versprochen und das ist halt nicht passiert und es wurde sogar das Gegenteil versucht.
Das Gehaltmanagementssystem ist sowieso ein ganz eigenes Thema, da könnt man nen Roman drüber schreiben. In kurz man verhandelt nicht auf Basis des Grundgehalts sondern des Zielgehalts (mit Bonus bei 100%) - mit bem besonderen kaviert, dass viele Mitarbeiter nichts an ihrer Zielerreichung ändern können, da sie nicht in Projekten eingesetzt werden und damit keine Stunden fakturieren dürfen. Genauso zählen Firmenevents als "verpflichtend" aber man darf sie nicht fakturieren, was soviel heist wie "Wenn man das Firmenevent besucht, schadet man sich selbst, weil der Bonus niedriger wird". Kollegen die langzeitprojekte (wie ich) hatten waren weniger davon betroffen aber das System ist eine einzige Mitarbeiterausbeutung. (Mit Anmerkung, dass das System auch nicht uniform für alle Mitarbeiter in jeder Niederlassung war - abhängig vom Land)
Wird nur das gemacht, womit man schnell und billig das Image fördern kann. Urlaub in Russland der Chefetage nach Invasion sagt auch schon was aus...
Der größte Punkt der mich länger dort gehalten hatte, war der Zusammenhalt. Auch wenn Kollegen ausgelastet waren konnte man viele spontan um Hilfe bitte und man eigentlich immer welche bekommen. In dem Fall hat man sich wirklich wie in einer Familie gefühlt, wo man das Gefühl hat sich fallen lassen zu können.
Siehe Vorgesetztenverhalten, recht ähnlich mit dem Zusatz, dass man sich neber der Arbeit mit vielen gut unterhalten konnte
Auch wenn sich meien Vorgesetzten idR. für mich eingesetzt haben, weis ich von genug, die nur ihren Hals in sicherheit wissen wollten und Sachen versucht haben abzudrücken u.ä.
Laute Großraumbüros als Beraterunternehmen, dazu das Billigste vom Billigen an Equipment. Es muss jeder Kauf mit ach und Krach gerechtfertigt werden, sodass man als neuer Mitarbeiter zu manch Zeiten Glück haben musste, dass nicht alles an Equipmnent schon versift war. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit Artztschein und auch erst nen Jahr oder so nach Anforderung. Kaffee zwar kostenlos aber naja.
Im Team war Kommunikation Problemlos, auch mit dem Chef konnte man "mal locker schnacken" aber grade sowas großes von oben wie der Übergang zu Broadpin war eine Überraschungsbox. Die C-Ebene erzählt nur das nötigste und meist nur nach dem Fakt. Dadurch dass man über den Flurfunk mal das eine mal das andere von den verschiedenen Execs gehört hat, wusste man nie was genau Stand ist und das Vertrauen war (als ich gegangen war) relativ gering. In den Infomeetings hat es dann auch nichts gebracht wenn man beunruhigte Mitarbeiter nur versucht hat zu besänfitgen mit "trust me bro", anstatt mit Fakten zu überzeugen. Zusätzlich wird nicht auf Feedback gehört, bspw. wurde auch Kununu verschimpft, weil hier ja nichts faktisch & fachlich wäre.
klares Nein - auch wenn es keinen Sexismus o.ä. gab, wäre das beste Beispiel die Azubis die bei der Bewerbung schon zwischen "Billigarbeitskraft", "potential" und "künftiger Konsultant" eingeordnet werden.
Da es im technischen Bereich, wo ich tätig war nie an Arbeit gefehlt hatte, konnte man sich fast immer aussuchen, was man tuen will.
Kein Onboarding
Sehr kompliziert
- In diesem Jahr gab es mehrere ungerechtfertigte Entlassungen
- Kein Interesse daran, neue Mitarbeiter in ein Projekt zu integrieren.
- Keine Anerkennung gegenüber den Mitarbeitenden
- Diese Firma arbeitet immer mit denselben Personen zusammen - mit denen, die den Beruf bereits beherrschen
es herrscht ein schlechtes Betriebsklima
Homeoffice möglich
Keine Weiterbildung
Experte Arbeitskollegen sind arrogant und unterstützen die Anfänger gar nicht
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Projektmitgliedern.
Die Regeln für den Bonus sind unrealistisch, da dieser von den in Rechnung gestellten Stunden abhängt, wenn es also zufällig keine Aufgaben im Projekt gibt, kann man den Bonus nicht erreichen.
Als neuer Mitarbeiter wird man nur mit einfachen Aufgaben betraut. Es besteht kein Interesse daran, den Anfänger zu schulen;
Wenn man Glück hat, wird man in ein Projekt integriert, ansonsten wird man völlig ignoriert.
Kommunikation: Die offene und effektive Kommunikation schafft ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Mitarbeiter werden ermutigt, ihre Ideen einzubringen, und Führungskräfte kommunizieren klar und empathisch.
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsumgebung ist dynamisch und von Teamgeist geprägt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Gleichberechtigung und Teamzusammenstellung: Es wird Wert auf Diversität und Chancengleichheit gelegt. Mein Vorgesetzter achtet darauf, dass die Stärken jedes Einzelnen im Team zur Geltung kommen.
Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und bringen ihre Erfahrungen in das vielfältige Team ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Fokussierung auf cloudbasierte Technologien und nachhaltige Praktiken, wie die Verwendung umweltfreundlicher Materialien im Marketing, spiegeln das starke Umweltbewusstsein wider.
Gehaltsstruktur: Das Gehalt wird als fair und teilweise besser als in anderen Beratungseinrichtungen empfunden. Individuelle Zielvereinbarungen und Gewinnbeteiligungen bieten zusätzliche Anreize.
Förderung der Weiterbildung: PROMATIS investiert in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und kooperiert mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Es gibt nur sehr wenig, das ich am Arbeitgeber PROMATIS verbessern würde. Ein Vorschlag wäre, die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten zu erweitern, beispielsweise indem das Unternehmen einen Teil der Mitgliedschaftsgebühren für Sporteinrichtungen übernimmt. Außerdem wäre es wünschenswert, die Ausstattung in unseren Büros weiter zu verbessern, um ein noch angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen. Des Weiteren halte ich es für wichtig, dass die technische Ausstattung eines IT-Beraters stets auf dem neuesten Stand ist. Zwar hat sich in dieser Hinsicht bereits viel verbessert, doch ich bin der Meinung, dass es langfristig noch Raum für Verbesserungen gibt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und der Fokus auf eine gesunde Work-Life-Balance tragen dazu bei, dass sich jeder im Team ausbalanciert und stressfrei fühlt. Es gibt einen starken Gemeinschaftssinn, und gemeinsame Aktivitäten oder Events sorgen dafür, dass man sich nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde sieht.
Durch flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit von Homeoffice und mobilem Arbeiten, lässt sich die Zeit sehr gut einteilen. Hinzu kommt, dass die Reisezeit zum Kunden ebenfalls angerechnet wird. Die verschiedenen Standorte sind stets sehr zentral gelegen und gut angebunden, sodass wenig Zeit verloren geht, bis man im Büro oder beim Kunden ankommt. Zudem unterstützt PROMATIS aktiv, wenn man den Standort innerhalb der Gruppe wechseln möchte, was die Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit weiter fördert.
PROMATIS legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche interne Möglichkeiten dafür. Außerdem arbeitet das Unternehmen eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Es besteht die Möglichkeit, moderne Lernplattformen verschiedenster Partner zu nutzen.
Ich bin der Meinung, dass das Gehalt bei PROMATIS sehr fair ist, teilweise sogar besser als bei großen Beratungseinrichtungen. Durch individuelle Zielvereinbarungen und die Mitarbeiter-Gewinnbeteiligung kann man ein gutes bis sehr gutes Gehalt erzielen und hat dadurch selbst einen großen Einfluss auf die endgültige Auszahlung.
An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass PROMATIS hauptsächlich die Betreuung von cloudbasierten Technologien anbietet. Diese sind im Vergleich zu traditionellen Rechenzentren generell effizienter in Wartung und Betreuung. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologien ist ihre verbesserte Skalierbarkeit sowie der reduzierte Einsatz von Hardware, was nicht nur zu signifikanten Energieeinsparungen führt, sondern auch ein verbessertes Ressourcenmanagement ermöglicht.
Was das Marketing innerhalb der Gruppe betrifft, so legt PROMATIS großen Wert darauf, vorwiegend digitale Medien zu nutzen. Auch bei Marketing-Werbegeschenken achtet das Unternehmen darauf, dass diese aus nachhaltigen Ressourcen hergestellt werden. Beispiele hierfür sind Kugelschreiber aus Mineralien anstelle von Plastik, bei denen Kunststoff mit Mineralien angereichert wird, oder Laptophüllen aus Filz, die aus recycelten Materialien gefertigt werden.
Trotz des starken Wachstums des Unternehmens wird bei PROMATIS großer Wert auf Zusammenhalt, Miteinander, Spaß und gemeinsame Aktivitäten gelegt. Normalerweise ist es in der IT-Branche und im Consulting üblich, dass viele Mitarbeiter wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben, sofern sie nicht am selben Projekt arbeiten. PROMATIS schafft jedoch immer wieder Möglichkeiten, um zusammenzukommen und sich auszutauschen. Auch bei der Auswahl passender Kunden legt PROMATIS Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter im Umgang mit den Kunden wohlfühlen.
Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit älteren Kollegen ist ein Beweis für die inklusive und integrative Kultur bei PROMATIS. Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Stärken einzubringen und sich aktiv am Teamerfolg zu beteiligen. Dieser harmonische Mix aus Erfahrung und frischen Ideen führt zu einer bereichernden Arbeitsatmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und voneinander lernen können. Kurz gesagt, PROMATIS schätzt die Vielfalt in allen Altersgruppen und sieht darin einen Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg.
Ich hatte in der Vergangenheit etliche Vorgesetzte und konnte viel von ihnen lernen. Bei PROMATIS jedoch bin ich auf einen Vorgesetzten gestoßen, der Werte verkörpert, die für eine Führungsposition essenziell sind und die auch für mich persönlich eine große Bedeutung haben. Dazu zählen:
Fairness,
Respekt,
Wertschätzung,
Loyalität,
und Offenheit.
Hinzu kommt, dass mein Vorgesetzter auch in schwierigen Projektphasen immer Zeit für mich hat und sich nie zu schade für Unterstützung ist. Des Weiteren erhalte ich stets positives Lob, aber auch konstruktive Kritik, um mich weiterzuentwickeln. Ich habe noch nie einen solchen Vorgesetzten kennenlernen dürfen, der so viel Wert auf jeden Einzelnen, das Team und das Miteinander legt, sodass alle zufrieden sind. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich darüber, dass PROMATIS seine Vorgesetzten gut auswählt und positioniert.
Bei PROMATIS spielt Kommunikation eine zentrale Rolle und trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Trotz des Unternehmenswachstums wird großer Wert auf offene und effektive Kommunikation gelegt, die Transparenz, Vertrauen und Zusammengehörigkeit fördert. Mitarbeiter werden ermutigt, sich aktiv einzubringen, was zu einer inklusiven und innovativen Kultur führt. Führungskräfte bei PROMATIS kommunizieren klar und empathisch, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stärkt. Diese effektive Kommunikationsweise zeigt sich auch in der Kundenbeziehung, wobei die Auswahl und der Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen auf einer starken Kommunikationsbasis ruhen. Insgesamt ist die herausragende Kommunikation ein Schlüsselfaktor für das angenehme Arbeitsklima und den Erfolg von PROMATIS.
In der Personalentwicklung und Karriereförderung steht Chancengleichheit im Vordergrund. Bei PROMATIS haben alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung. Initiativen und Programme zur Förderung von Diversität und Inklusion sind fester Bestandteil der Unternehmenspolitik. Mein persönlicher Vorgesetzter legt besonders viel Wert darauf, dass die Projektteams gut zusammengestellt sind, wobei die Stärken jedes Einzelnen zur Geltung kommen. Dies ermöglicht es uns, in den Projekten voneinander zu profitieren und gemeinsam zu wachsen. Jeder im Team fühlt sich dadurch wertgeschätzt und kann seine individuellen Fähigkeiten voll einbringen.
Da PROMATIS mitunter mit großen Kunden zusammenarbeitet, bietet sich immer die Gelegenheit, viel zu lernen, in einem ständig spannenden Umfeld zu arbeiten und eng mit den Kunden zu interagieren. Zudem pflegt PROMATIS gute Beziehungen zu größeren Beratungsunternehmen, was dazu führt, dass die Projekte vielfältige Verbindungen zu anderen Bereichen aufweisen. Dadurch wird es bei der Arbeit nie eintönig.
Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, da man viele Aufgaben bekommt. Ansonsten gibt es tolle Kollegen!
Vieles ist vom Vorgesetzten abhängig, wie z.B. Homeoffice. Dadurch, dass jeder Vorgesetzte es anders handhabt, kann man auch Pech haben.
- Kommunikation
- Ressourcen- und Projektplanung
- Bonussystem
- Unternehmenskultur
- Interne Prozesse
PROMATIS hat sehr viel Potenzial, leider gibt es viele Restriktionen und Einschränkungen durch alte Sichtweisen, wodurch dieses Potenzial nicht ausgeschöpft wird - leider!
- Hat meinen einen guten Vorgesetzten, hat man so gut wie 6er im Lotto gewonnen. Das macht in diesem Unternehmen sehr viel aus!
- Starke Top to Bottom Entscheidungen! Im schlimmsten Fall, wird man von Abteilung zu Abteilung durchgereicht um Feuer zu löschen, bis es woanders brennt.
- Es existiert leider keine Mitarbeiterwertschätzung, egal wie viel man leistet, außer der Vorgesetzte setzt sich dafür ein, dass es gesehen wird!
virtually non/existent. Überstunden nach Überstunden um das Feuer zu löschen. Projektauslastung ist viel wichtiger als die Mitarbeiterauslastung.
Habe ich nichts gesehen außer, dass man gezwungen wird die Oracle Zertifikate zu machen.
Bonussystem muss definitiv überarbeitet werden!
- keine richtige Feedback Kultur
- keine Wertschätzung
- keine Unterstützung
- nicht erreichbar
- man ist leider auf sich selbst angewiesen
Das ist lediglich in meinem Fall so gewesen. Es gibt durchaus richtig gute Vorgesetzte, die sich um die eigenen Mitarbeiter kümmern und sie unterstützen.
- Kommunikation zwischen den Kollegen ist super! Man ist immer up-to-date.
- Offizielle Unternehmenskommunikation ist stark verbesserungsbedürftig!!
Stark abhängig davon wie man sich präsentiert und ob man vom Vorgesetzten hierbei unterstützt wird.
- Es wird versucht dinge zu verbessern
- Führungspositionen werden oft intern vergeben.
- Alberner Geiz bei klecker Beträgen.
- Wurde mehrmals gefragt was man hier verbessern kann. Hab viele Vorschläge Gemacht zur Verbesserung, umsetzen wollte man wenig.
- Oft altbackene Ansicht auf Prozesse
- Moderner werden
- Wenn man Prozess-Beratung macht, dann sollte man intern schon mit Vorbild voran gehen.
- Man sollte doch überlegen, ob man nicht in das ein oder andere Tool investiert.
Ganz ok, manchmal stressig
Leider schafft es PROAMTIS seine Fähigkeiten gut darzustellen.
Sehr Schwankend, ist Projekt Geschäft.
Beförderungen werden nach Leistung vergeben. Zertifikate machen teils schwierig, da Projekt oft Vorrang haben (was prinzipiell richtig ist).
Durchschnitt, kommt aber drauf an wie der Bonus ausfällt.
Hier werden tatsächlich Resourcen für verwendet.
Ist in der Regel da.
Könnte nichts negatives sagen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Im einem Fall sehr Gut, aber da gibt es durchaus andere.
Laptop ok, Büro naja könnte mal ne Renovierung vertragen, Ausstattung manchmal bisschen knapp.
Gibt eine Genügend Meetings, aber viele Ding erfährt man dann doch über Flurfunk.
Könnte nichts negatives sagen.
Geht so, je nach Projekt sehr unterschiedlich.
Es gibt wirklich spannende Aufgaben, Themen und Projekte. Durch die internationale Ausrichtung wird es nicht langweilig.
Es wird Zeit, dass ein neuer Wind ins Unternehmen kommt. Veraltete Strukturen und Denkweisen sind wie Gift für das Unternehmensklima und die Mitarbeiterzufriedenheit. Wenn hier kein Umdecken stattfindet, wird es unmöglich werden neue talentierte Mitarbeiter langfristig für sich zu gewinnen- es gibt zu viel Auswahl am Arbeitsmarkt als dass man sich mit solchen Umständen zufrieden gibt.
Die Stimmung ist meistens gedrückt und angespannt. Die Unzufriedenheit der meisten Mitarbeiter ist klar zu spüren. Bei kleinen Fehlern waren die Reaktionen nicht verhältnismäßig, was der Arbeitsatmosphäre ebenfalls nicht zu Gute kam.
Mehr Schein als Sein. Es wird mit allen Mitteln versucht das Image nach Außen hin aufrecht zu erhalten- im Inneren entspricht das leider nicht der Wahrheit. Die Fluktuation ist extrem hoch- dies hat eben seine Gründe.
War in Ordnung. Durch das Arbeitszeitmodell wurden trotzdem kontinuierlich Überstunden gemacht- dies wurde von den Vorgesetzten aber nicht wertgeschätzt sondern als selbstverständlich angesehen.
Mit Homeoffice wird geworben, in Realität ist dies aber absolut nicht gerne gesehen. Man wird regelrecht dazu gezwungen ins Büro zu fahren, selbst wenn sich hieraus keinerlei Mehrwert bzgl. der Arbeit ergibt oder man einfach alleine im Büro ist "Hauptsache jemand ist vor Ort". Auch hier sieht man die stark veraltete Sichtweise des Unternehmens.
Es gibt kaum Möglichkeit die Karriereleiter nach oben zu kommen. Das alteingesessene Management lässt dies nicht zu. Chancen bestehen lediglich, wenn man schon sehr lange Zeit im Unternehmen ist- Verantwortung wird hier nicht gerne abgegeben.
Die Bezahlung ist in allen Bereichen sehr unterdurchschnittlich (vor allem für die IT Branche). Lediglich wenn man sich einige Jahre "durchkämpft" hat man die Chance auf ein faires Gehalt. Zusätzliche Leistungen gibt es nicht- Gehaltserhöhungen sind kaum der Rede wert.
Hier kann ich weder positives noch negatives berichten.
War in meiner Abteilung sehr gut.
Hierzu kann ich keine wirkliche Aussage treffen- allerdings habe ich nichts negatives diesbezüglich mitbekommen.
Die meisten Mitarbeiter in Führungspositionen und mit Mitarbeiterverantwortung sind noch "vom alten Schlag". Dies wird bei der Kommunikation sehr stark deutlich: Top-Down ist hier die Devise.
Mikromanagement durch die Vorgesetzten, kaum Verantwortungsübertragung und "klein-halten" steht leider an der Tagesordnung. Einbezug in Entscheidungen war leider auch nicht gegeben.
Als IT Unternehmen sollten die Arbeitsmittel nicht dem Stand vor 10 Jahren entsprechen. Kabelsalat durch Mus und Headset mit Kabel sind einfach nicht mehr zeitgemäß.
Es gibt leider nur wenige Mitarbeiter, die höhenverstellbare Tische haben. Ansonsten sind die Büroräume in Ordnung.
Als normaler Mitarbeiter, welcher keine Führungsposition inne hat, bekommt man von Entscheidungen erst sehr spät oder nur über den "Flurfunk" mit. Die in regelmäßigen Abständen stattfindenden Meetings zur aktuellen Lage beinhalteten eher irrelevante Informationen, die interessanten Themen wurden hinter verschlossenen Türen kommuniziert.
Die Frauenquote ist generell sehr gering- Richtung Management ist sie fast Null. Hier besteht absoluter Aufholbedarf- die Führungsebene besteht zu 95% aus Männern +50. Dies ist ein großes Problem, da dadurch die Führungsmethoden absolut veraltet sind und neue Ideen kaum Anklang finden. Dies ist einer der Gründe, weshalb so viele junge Mitarbeiter das Unternehmen nach kurzer Zeit verlassen. Sie sehen in dieser Umgebung keine Chance weiter zu kommen.
Die Aufgaben sind vielfältig und man lernt immer wieder etwas Neues hinzu.
Viele Auszeichnungen wie Leading Employer, Digitaler Vorreiter und Oracle Platinum Partner
Aktivitäten bestimmter Abteilungen werden nicht gesehen. Hier müssen wir an der internen Kommunikation arbeiten. Informationen müssen alle Mitarbeiter erreichen und gelesen werden.
Von der herzlichen Begrüßung am ersten Arbeitstag über hilfsbereite und freundliche Kollegen bis zu tollem Teamwork
Home-Office in Absprache mit dem Vorgesetzten, unterschiedliche Arbeitsmodelle, flexible Arbeitszeiten und Vertrauensarbeitszeit
Von Personalentwicklung über Zertifizierungen bis hin zu Karrierepfaden - alles ist möglich
Wir sind jeden Tag im Austausch und der Umgang ist wertschätzend. Erwartungen wurden von Anfang an klar formuliert. Jährliche Gespräche mit dem Vorgesetzten sind wichtig für die Weiterentwicklung.
Es gibt viele Infos im Inside, über den Newsletter, per Mail und regelmäßige All-Hands Meetings. Promatis bemüht sich sehr um eine gute und transparente Kommunikation.
Ein Gehaltsmanagementsystem, das anspornt, seine persönlichen Ziele zu erreichen und vom Unternehmenserfolg zu profitieren.
Von Recruiting über Mitarbeiterbetreuung bis hin zu Projektarbeit - abwechslungsreich und fordernd
Moderner werden, flexibler
Hängt von der Position ab
War bei uns in der Abteilung echt in Ordnung
In meiner Abteilung eigentlich gut, gibt aber leider recht viele lautstarke Ausnahmen. Wertschätzung geht anders
Nicht nur hintenrum, sondern transparent kommunizieren. Erleichtert das Arbeitsleben
Leider trotz vielfachem Wunsch, keine Veränderungen oder Weiterentwicklung möglich
So verdient kununu Geld.