39 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Zusammenhalt, auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Man unterstützt sich gegenseitig, statt gegeneinander zu arbeiten. Außerdem hat man Freiheit, Aufgaben auf seine eigene Art zu lösen.
Die interne Kommunikation wird zwar besser, könnte aber noch aktiver sein. Teilweise bekommt man von Veränderungen eher zufällig mit.
Hardware und Tools sind zum Teil etwas in die Jahre gekommen.
Mitarbeiter sollten mehr Zeit für die Optimierung internen Prozesse, Weiterbildung und Wissenstransfer bekommen.
In wichtigen Projektphasen nicht immer ganz einfach, die meiste Zeit ist man aber relativ frei.
Wenn eine Sache wirklich positiv heraussticht, sind es die Kollegen! Niemand ist sich zu Schade, zu helfen und sein Wissen weiterzugeben. Eigeninitiative wird dennoch vorausgesetzt.
Aus meiner Sicht fair und ehrlich.
Büroausstattung ist teilweise etwas veraltet.
Hat sich in den letzten Monaten gebessert, aber es bleibt noch Luft nach oben.
Aufgaben sind oft interessant und fordernd, aber Eigeninitiative ist gefragt um in spannende Projekte zu kommen.
Die Kollegen, die halten den Laden am Leben
Management, Mitarbeiterausbeutung
"Schnell und Billig" für ein Unternehmen, dass damit wirbt "Process Excellence" zu betreiben und einen hohen Qualitäts Maßstab haben will
Nicht nur "schwätzet miteinander" sondern "lauschet"... und auch mal sowas hier ernst nehmen XD
Auch wenn ich gute Erfahrungen gemacht habe, hängt die Arbeitsatmosphäre stark von Bereich, Projekten und Vorgesetzen ab.
Ich hatte ein Langzeitprojekt und dort ein sehr cooles Team mit einem Projektleiter, der zwar Anfangs schwierig rüberkam, aber sich 100% für seine Mitarbeiter einsetzt und sich um deren wohlergehen kümmert.
Das Image für Arbeitnehmer ist milde gesagt bescheiden. Den oberen Punkten ist zu entnehmen, dass man quasi ausgebeutet wird und auch schon mehrfach gegens Arbeitsgesetzt verstoßen wurde.
Also wenn man ausgelastet ist kann ich nur sagen: Was ist das? Gegen Ende des Jahres ging der Chef mal rum und hat die "Urlaubspeitsche" geschwungen, aber bspw nach Wochenendsarbeit war es kritisch, wenn man den Tag Frei haben wollte und "ob man das nich dynamisch über die Woche verteilt machen kann". Hier wird auch vom Management viel getrickst, dass man nur schwer Einblick seine Arbeitsstunden hat (welche sich von den faktorieten Stunden stark unterscheiden können). Auch das Zeiterfassungstool was der Gesetzgeber fordert ist sehr unterirrdisch und dank so Dingen wie Zusammenfassungen nahezu unverwendbar.
Wenn man sich Weiterbilden will, darf man dies meist (solang es nichts kostet). Ich hab aber auch von Kollegen gehört, denen das verwärrt wurde, weil dann zu viel Zeit "vergeudet" werden würde
Nur das nötigste in dem was Angeboten wird und auch werden hin und wieder Leistungen gestrichen, ohne dass das Kommuniziert wird. Gehalt muss man kämpfen. Mir wurde nach meiner Übernahme eine zügige Gehaltssteigerung versprochen und das ist halt nicht passiert und es wurde sogar das Gegenteil versucht.
Das Gehaltmanagementssystem ist sowieso ein ganz eigenes Thema, da könnt man nen Roman drüber schreiben. In kurz man verhandelt nicht auf Basis des Grundgehalts sondern des Zielgehalts (mit Bonus bei 100%) - mit bem besonderen kaviert, dass viele Mitarbeiter nichts an ihrer Zielerreichung ändern können, da sie nicht in Projekten eingesetzt werden und damit keine Stunden fakturieren dürfen. Genauso zählen Firmenevents als "verpflichtend" aber man darf sie nicht fakturieren, was soviel heist wie "Wenn man das Firmenevent besucht, schadet man sich selbst, weil der Bonus niedriger wird". Kollegen die langzeitprojekte (wie ich) hatten waren weniger davon betroffen aber das System ist eine einzige Mitarbeiterausbeutung. (Mit Anmerkung, dass das System auch nicht uniform für alle Mitarbeiter in jeder Niederlassung war - abhängig vom Land)
Wird nur das gemacht, womit man schnell und billig das Image fördern kann. Urlaub in Russland der Chefetage nach Invasion sagt auch schon was aus...
Der größte Punkt der mich länger dort gehalten hatte, war der Zusammenhalt. Auch wenn Kollegen ausgelastet waren konnte man viele spontan um Hilfe bitte und man eigentlich immer welche bekommen. In dem Fall hat man sich wirklich wie in einer Familie gefühlt, wo man das Gefühl hat sich fallen lassen zu können.
Siehe Vorgesetztenverhalten, recht ähnlich mit dem Zusatz, dass man sich neber der Arbeit mit vielen gut unterhalten konnte
Auch wenn sich meien Vorgesetzten idR. für mich eingesetzt haben, weis ich von genug, die nur ihren Hals in sicherheit wissen wollten und Sachen versucht haben abzudrücken u.ä.
Laute Großraumbüros als Beraterunternehmen, dazu das Billigste vom Billigen an Equipment. Es muss jeder Kauf mit ach und Krach gerechtfertigt werden, sodass man als neuer Mitarbeiter zu manch Zeiten Glück haben musste, dass nicht alles an Equipmnent schon versift war. Höhenverstellbare Schreibtische nur mit Artztschein und auch erst nen Jahr oder so nach Anforderung. Kaffee zwar kostenlos aber naja.
Im Team war Kommunikation Problemlos, auch mit dem Chef konnte man "mal locker schnacken" aber grade sowas großes von oben wie der Übergang zu Broadpin war eine Überraschungsbox. Die C-Ebene erzählt nur das nötigste und meist nur nach dem Fakt. Dadurch dass man über den Flurfunk mal das eine mal das andere von den verschiedenen Execs gehört hat, wusste man nie was genau Stand ist und das Vertrauen war (als ich gegangen war) relativ gering. In den Infomeetings hat es dann auch nichts gebracht wenn man beunruhigte Mitarbeiter nur versucht hat zu besänfitgen mit "trust me bro", anstatt mit Fakten zu überzeugen. Zusätzlich wird nicht auf Feedback gehört, bspw. wurde auch Kununu verschimpft, weil hier ja nichts faktisch & fachlich wäre.
klares Nein - auch wenn es keinen Sexismus o.ä. gab, wäre das beste Beispiel die Azubis die bei der Bewerbung schon zwischen "Billigarbeitskraft", "potential" und "künftiger Konsultant" eingeordnet werden.
Da es im technischen Bereich, wo ich tätig war nie an Arbeit gefehlt hatte, konnte man sich fast immer aussuchen, was man tuen will.
Das Kollegium war freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden verlief respektvoll und angenehm.
Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und ein respektloser Umgang durch die Führungskraft. Werkstudierende werden kaum eingebunden und nicht als Teil des Teams wahrgenommen. Eigeninitiative wird nicht gefördert, und es gibt kaum Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Außerdem ist die ergonomische Ausstattung nicht für alle gleich zugänglich – ein ergonomischer Arbeitsplatz wird nur festen Mitarbeitenden mit einem bestimmten Nachweis gewährt, was kein faires oder gesundheitsförderndes Vorgehen ist.
Führungskräfte sollten stärker auf Sozialkompetenz, Kommunikation und fachliche Kompetenz geprüft werden. Schulungen zu respektvollem Umgang, Mitarbeiterführung und Teamkultur wären hilfreich. Außerdem sollte der Einbezug aller Mitarbeitenden – auch Werkstudierender – aktiv gefördert werden, um Vertrauen und Motivation zu stärken.
Zusätzlich sollte auf eine gleichwertige ergonomische Ausstattung aller Mitarbeitenden geachtet werden – unabhängig von einem speziellen Nachweis.
Das Team selbst war freundlich und unterstützend, allerdings war die allgemeine Atmosphäre stark durch Ausgrenzung und Misstrauen geprägt. Ich wurde am Ende räumlich getrennt vom restlichen Team platziert und nicht in die reguläre Zusammenarbeit eingebunden. Dadurch entstand von Anfang an das Gefühl, kein Teil des Teams zu sein.
Das Image war bisher eher altbacken, durch das Rebranding zu broadpin könnte sich das Image aber zukünftig zumindest äußerlich verbessern.
Der gesetzliche Urlaubsanspruch wurde eingehalten und in Prüfungsphasen zeigte man sich sehr flexibel und kulant.
Förderung von Maßnahmen für psychische Gesundheit und Sportprogramme während der Pausen. Meines Wissens nach, gibt es kein Jobrad, Fahrradstellplätze oder Jobticket als Förderung zum Nutzen der ÖPNV, dafür aber Bahnhaltestelle direkt vor der Eingangstür.
Das Team war der größte Pluspunkt. Kolleg:innen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Der Zusammenhalt untereinander hat vieles abgefedert, was durch das Führungsverhalten schwierig war.
Die Führungskraft wirkte impulsiv, respektlos und fachlich unsicher. Entscheidungen wurden stark kontrolliert und kritisiert, auch in Bereichen, in denen wenig Fachkenntnis vorhanden war. Vertrauen in Mitarbeitende fehlte.
Eigeninitiative wurde nach außen hin begrüßt, tatsächlich aber nicht zugelassen. Wertschätzung und Respekt blieben aus.
Die technische Ausstattung war in Ordnung, aber durch Ausgrenzung, fehlende Einbindung und mangelndes Vertrauen waren die tatsächlichen Arbeitsbedingungen schwierig.
Innerhalb des Teams funktionierte der Austausch gut. Die Kommunikation von Seiten der Führung war jedoch oft herablassend, unklar und nicht konstruktiv. Kritik wurde selten offen besprochen und meist negativ gewertet.
Das Gehalt für Werkstudierende entspricht dem Durchschnitt, es gibt die Möglichkeit in der Gehaltsstufe aufzusteigen, wenn man schon länger im Betrieb ist oder gewisse Leistungen erbringt.
Während das Kollegium respektvoll miteinander umging, wurden Werkstudierende deutlich anders behandelt. Sie wurden nicht gleichwertig einbezogen und hatten kaum Mitspracherecht.
Die Aufgaben waren eher einfach und wenig abwechslungsreich. Es gab kaum Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Themen aktiv mitzugestalten. Fachliches Potenzial blieb dadurch ungenutzt.
Die Kollegen
Transparente Vergütung: Klare Gehaltsstruktur und realistische Zielvorgaben, die auch für neue Mitarbeitende erreichbar sind.
Bessere Personalplanung: Projekte und Aufgaben so planen, dass Mitarbeitende sinnvoll ausgelastet sind und Perspektiven haben.
Führung und Kommunikation: Führungskräfte sollten aktiver auf Mitarbeitende eingehen, regelmäßig Feedback geben und wichtige Informationen direkt kommunizieren.
Die Kolleg:innen waren durchweg sehr freundlich, offen und hilfsbereit, was den Einstieg erleichtert und für ein angenehmes Miteinander gesorgt hat. Allerdings war gleichzeitig spürbar, dass viele unzufrieden waren vor allem wegen mangelnder Auslastung und fehlender Wertschätzung durch die Führung. Das hat die Stimmung im Team auf Dauer deutlich belastet.
Besser als es Tätsächlich ist
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war sehr gut. War eindeutig der positivste Aspekt meiner Zeit im Unternehmen.
Mein Vorgesetzter war kaum zugänglich, hat sich kaum Zeit für Fragen genommen. Besonders enttäuschend war, dass ich von Schwierigkeiten bei einer möglichen Übernahme nicht von ihm selbst, sondern über Dritte erfahren habe.
Besonders bei der technischen Ausstattung und den Prozessen sollte dringend an mehr Modernität gearbeitet werden.
Die Kommunikation ist intransparent und oft von oben herab. Wichtige Infos werden nur halbherzig weitergegeben meistens nur nach mehrerem nachfragen, Führungskräfte haben kaum Entscheidungsfreiheit. Besonders enttäuschend: Schon im Bewerbungsprozess wurden mir falsche Versprechungen bzgl. Projektauslastung gemacht und unrealistische Erwartungen geweckt.
Im Bewerbungsgespräch wurde ein Gehalt als Jahresgehalt ausgehandelt, nach der Zusage jedoch plötzlich als Jahreszielgehalt bezeichnet wurde. Dieses erhält man nur bei 100 % Zielerreichung, die fast ausschließlich von der Auslastung abhängt etwas, worauf Mitarbeitende kaum Einfluss haben, besonders nicht Neueinsteiger. Selbst langjährige Mitarbeitende lagen teilweise nur bei ca. 40 % Auslastung, was die Regelung völlig unrealistisch macht.
Über Monate hinweg gab es keine sinnvollen Aufgaben. Selbst nach mehrmaligem proaktiven Anbieten meiner Unterstützung wurde ich nicht in Projekte eingebunden sondern mit Beschäftigungsstherapie vertröstet .
Ich habe knapp vier Monate bei PROMATIS gearbeitet und kann den Arbeitgeber leider nicht weiterempfehlen – insbesondere nicht für Berufseinsteiger:innen.
- Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, das Gehaltssystem völlig intransparent und selbst für viele Führungskräfte nicht nachvollziehbar.
- Der Bonus hängt zum Teil von fakturierbaren Stunden beim Kunden ab. Wenn keine Projekte da sind, fällt der Bonus ersatzlos weg – individuelle Leistung oder Engagement spielen keine Rolle.
- Es herrscht ein hoher Personalwechsel. Innerhalb meines kurzen Zeitraums haben mehr als sechs Kolleg:innen gekündigt oder wurden gekündigt – häufig ohne nachvollziehbare Gründe.
- Die Personalpolitik wirkt willkürlich: Neue Mitarbeitende werden eingestellt, obwohl über 70 % des bestehenden Teams nicht ausreichend ausgelastet sind. Gleichzeitig werden Kündigungen mit Projektmangel und Kostendruck begründet.
- Meine eigene Kündigung erfolgte kurzfristig zwei Tage vor einem bereits genehmigten Urlaub, mit der Begründung schlechter Projektlage und Personalkosteneinsparungen – obwohl im selben Monat eine neue Kollegin starten sollte.
- Die Hierarchien sind extrem starr. Entscheidungen werden zentral an einem Standort getroffen, Führungskräfte vor Ort haben kaum Einfluss.
- Führungskräfte sind überwiegend operativ eingebunden, ohne Zeit oder Kompetenz für Teamführung und Mitarbeiterentwicklung.
- Die IT-Ausstattung ist veraltet, Austauschprozesse bei defekter Hardware sind langsam und umständlich. Generell wird sehr stark am falschen Ende gespart.
Fazit: vermittelt keine Sicherheit, bietet wenig Perspektive und geht mit Mitarbeitenden nicht auf Augenhöhe um. Wer eine faire und transparente Arbeitsumgebung sucht, sollte sich anderweitig orientieren.
Nahezu alles
Die Kolleginnen und Kollegen am Standort haben mich alle sehr herzlich aufgenommen, sodass sich schnell freundschaftliche Beziehungen entwickelt haben. Alle waren offen und jederzeit bereit, bei Fragen oder Unklarheiten zu helfen. Gleichzeitig habe ich jedoch auch bemerkt, dass bei vielen Kollegen Unzufriedenheit entstand, weil sie sich nicht gehört fühlten und teilweise wenig zu tun hatten, was sich negativ auf ihre Stimmung ausgewirkt hat.
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, das Gehaltssystem völlig intransparent und selbst für viele Führungskräfte nicht nachvollziehbar.
Der Bonus hängt zum Teil von fakturierbaren Stunden beim Kunden ab. Wenn keine Projekte da sind, fällt der Bonus ersatzlos weg – individuelle Leistung oder Engagement spielen keine Rolle.
Das Vorgesetztenverhalten ist leider teilweise enttäuschend. Viele Führungskräfte wirken wenig zugänglich und nehmen sich wenig Zeit für die Anliegen der Mitarbeitenden. Entscheidungen werden oft ohne Rücksprache getroffen, und es fehlt an klarer Kommunikation und echter Unterstützung. Stattdessen werden Probleme häufig abgewiegelt oder mit oberflächlichen Maßnahmen reagiert, was das Vertrauen und die Motivation im Team beeinträchtigt.
Die Kommunikation im Unternehmen empfinde ich als sehr intransparent und oft von oben herab. Wichtige Änderungen werden von der Geschäftsführung häufig nur beiläufig und ohne jegliche Erklärung oder Kontext in Nebensätzen erwähnt, sodass man sich schlecht darauf einstellen kann. Zudem haben viele Führungskräfte scheinbar wenig echte Entscheidungsbefugnis, sondern vertrösten einen nur und beschäftigen Mitarbeitende mit willkürlichen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen, die wenig Sinn ergeben.
Zu meiner Zeit gab es kaum wirklich interessante oder sinnvolle Aufgaben. Man hatte oft nichts zu tun und wurde stattdessen mit willkürlichen kleinen Nebenaufgaben beschäftigt oder verbrachte Monate mit theoretischer Einarbeitung. Es gab kaum Bemühungen, neue Mitarbeitende aktiv in Projekte einzubeziehen, was sehr frustrierend und demotivierend war.
- In diesem Jahr gab es mehrere ungerechtfertigte Entlassungen
- Kein Interesse daran, neue Mitarbeiter in ein Projekt zu integrieren.
- Keine Anerkennung gegenüber den Mitarbeitenden
- Diese Firma arbeitet immer mit denselben Personen zusammen - mit denen, die den Beruf bereits beherrschen
es herrscht ein schlechtes Betriebsklima
Homeoffice möglich
Keine Weiterbildung
Experte Arbeitskollegen sind arrogant und unterstützen die Anfänger gar nicht
Es gibt keine Kommunikation zwischen den Projektmitgliedern.
Die Regeln für den Bonus sind unrealistisch, da dieser von den in Rechnung gestellten Stunden abhängt, wenn es also zufällig keine Aufgaben im Projekt gibt, kann man den Bonus nicht erreichen.
Als neuer Mitarbeiter wird man nur mit einfachen Aufgaben betraut. Es besteht kein Interesse daran, den Anfänger zu schulen;
Wenn man Glück hat, wird man in ein Projekt integriert, ansonsten wird man völlig ignoriert.
Kommunikation: Die offene und effektive Kommunikation schafft ein vertrauensvolles Arbeitsumfeld. Mitarbeiter werden ermutigt, ihre Ideen einzubringen, und Führungskräfte kommunizieren klar und empathisch.
Arbeitsatmosphäre: Die Arbeitsumgebung ist dynamisch und von Teamgeist geprägt. Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten tragen zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance bei.
Gleichberechtigung und Teamzusammenstellung: Es wird Wert auf Diversität und Chancengleichheit gelegt. Mein Vorgesetzter achtet darauf, dass die Stärken jedes Einzelnen im Team zur Geltung kommen.
Umgang mit älteren Kollegen: Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und bringen ihre Erfahrungen in das vielfältige Team ein.
Umwelt-/Sozialbewusstsein: Die Fokussierung auf cloudbasierte Technologien und nachhaltige Praktiken, wie die Verwendung umweltfreundlicher Materialien im Marketing, spiegeln das starke Umweltbewusstsein wider.
Gehaltsstruktur: Das Gehalt wird als fair und teilweise besser als in anderen Beratungseinrichtungen empfunden. Individuelle Zielvereinbarungen und Gewinnbeteiligungen bieten zusätzliche Anreize.
Förderung der Weiterbildung: PROMATIS investiert in die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und kooperiert mit Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Es gibt nur sehr wenig, das ich am Arbeitgeber PROMATIS verbessern würde. Ein Vorschlag wäre, die Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten zu erweitern, beispielsweise indem das Unternehmen einen Teil der Mitgliedschaftsgebühren für Sporteinrichtungen übernimmt. Außerdem wäre es wünschenswert, die Ausstattung in unseren Büros weiter zu verbessern, um ein noch angenehmeres Arbeitsumfeld zu schaffen. Des Weiteren halte ich es für wichtig, dass die technische Ausstattung eines IT-Beraters stets auf dem neuesten Stand ist. Zwar hat sich in dieser Hinsicht bereits viel verbessert, doch ich bin der Meinung, dass es langfristig noch Raum für Verbesserungen gibt.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und der Fokus auf eine gesunde Work-Life-Balance tragen dazu bei, dass sich jeder im Team ausbalanciert und stressfrei fühlt. Es gibt einen starken Gemeinschaftssinn, und gemeinsame Aktivitäten oder Events sorgen dafür, dass man sich nicht nur als Kollegen, sondern auch als Freunde sieht.
Durch flexible Arbeitszeitmodelle, die Möglichkeit von Homeoffice und mobilem Arbeiten, lässt sich die Zeit sehr gut einteilen. Hinzu kommt, dass die Reisezeit zum Kunden ebenfalls angerechnet wird. Die verschiedenen Standorte sind stets sehr zentral gelegen und gut angebunden, sodass wenig Zeit verloren geht, bis man im Büro oder beim Kunden ankommt. Zudem unterstützt PROMATIS aktiv, wenn man den Standort innerhalb der Gruppe wechseln möchte, was die Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit weiter fördert.
PROMATIS legt großen Wert auf die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter und bietet zahlreiche interne Möglichkeiten dafür. Außerdem arbeitet das Unternehmen eng mit Universitäten und Forschungseinrichtungen zusammen. Es besteht die Möglichkeit, moderne Lernplattformen verschiedenster Partner zu nutzen.
Ich bin der Meinung, dass das Gehalt bei PROMATIS sehr fair ist, teilweise sogar besser als bei großen Beratungseinrichtungen. Durch individuelle Zielvereinbarungen und die Mitarbeiter-Gewinnbeteiligung kann man ein gutes bis sehr gutes Gehalt erzielen und hat dadurch selbst einen großen Einfluss auf die endgültige Auszahlung.
An dieser Stelle möchte ich hervorheben, dass PROMATIS hauptsächlich die Betreuung von cloudbasierten Technologien anbietet. Diese sind im Vergleich zu traditionellen Rechenzentren generell effizienter in Wartung und Betreuung. Ein wesentlicher Vorteil dieser Technologien ist ihre verbesserte Skalierbarkeit sowie der reduzierte Einsatz von Hardware, was nicht nur zu signifikanten Energieeinsparungen führt, sondern auch ein verbessertes Ressourcenmanagement ermöglicht.
Was das Marketing innerhalb der Gruppe betrifft, so legt PROMATIS großen Wert darauf, vorwiegend digitale Medien zu nutzen. Auch bei Marketing-Werbegeschenken achtet das Unternehmen darauf, dass diese aus nachhaltigen Ressourcen hergestellt werden. Beispiele hierfür sind Kugelschreiber aus Mineralien anstelle von Plastik, bei denen Kunststoff mit Mineralien angereichert wird, oder Laptophüllen aus Filz, die aus recycelten Materialien gefertigt werden.
Trotz des starken Wachstums des Unternehmens wird bei PROMATIS großer Wert auf Zusammenhalt, Miteinander, Spaß und gemeinsame Aktivitäten gelegt. Normalerweise ist es in der IT-Branche und im Consulting üblich, dass viele Mitarbeiter wenig bis gar nichts miteinander zu tun haben, sofern sie nicht am selben Projekt arbeiten. PROMATIS schafft jedoch immer wieder Möglichkeiten, um zusammenzukommen und sich auszutauschen. Auch bei der Auswahl passender Kunden legt PROMATIS Wert darauf, dass sich die Mitarbeiter im Umgang mit den Kunden wohlfühlen.
Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit älteren Kollegen ist ein Beweis für die inklusive und integrative Kultur bei PROMATIS. Hier hat jeder die Möglichkeit, seine Stärken einzubringen und sich aktiv am Teamerfolg zu beteiligen. Dieser harmonische Mix aus Erfahrung und frischen Ideen führt zu einer bereichernden Arbeitsatmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und voneinander lernen können. Kurz gesagt, PROMATIS schätzt die Vielfalt in allen Altersgruppen und sieht darin einen Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg.
Ich hatte in der Vergangenheit etliche Vorgesetzte und konnte viel von ihnen lernen. Bei PROMATIS jedoch bin ich auf einen Vorgesetzten gestoßen, der Werte verkörpert, die für eine Führungsposition essenziell sind und die auch für mich persönlich eine große Bedeutung haben. Dazu zählen:
Fairness,
Respekt,
Wertschätzung,
Loyalität,
und Offenheit.
Hinzu kommt, dass mein Vorgesetzter auch in schwierigen Projektphasen immer Zeit für mich hat und sich nie zu schade für Unterstützung ist. Des Weiteren erhalte ich stets positives Lob, aber auch konstruktive Kritik, um mich weiterzuentwickeln. Ich habe noch nie einen solchen Vorgesetzten kennenlernen dürfen, der so viel Wert auf jeden Einzelnen, das Team und das Miteinander legt, sodass alle zufrieden sind. Dafür bin ich sehr dankbar und freue mich darüber, dass PROMATIS seine Vorgesetzten gut auswählt und positioniert.
Bei PROMATIS spielt Kommunikation eine zentrale Rolle und trägt wesentlich zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Trotz des Unternehmenswachstums wird großer Wert auf offene und effektive Kommunikation gelegt, die Transparenz, Vertrauen und Zusammengehörigkeit fördert. Mitarbeiter werden ermutigt, sich aktiv einzubringen, was zu einer inklusiven und innovativen Kultur führt. Führungskräfte bei PROMATIS kommunizieren klar und empathisch, was die Motivation und das Engagement der Mitarbeiter stärkt. Diese effektive Kommunikationsweise zeigt sich auch in der Kundenbeziehung, wobei die Auswahl und der Aufbau nachhaltiger Kundenbeziehungen auf einer starken Kommunikationsbasis ruhen. Insgesamt ist die herausragende Kommunikation ein Schlüsselfaktor für das angenehme Arbeitsklima und den Erfolg von PROMATIS.
In der Personalentwicklung und Karriereförderung steht Chancengleichheit im Vordergrund. Bei PROMATIS haben alle Mitarbeiter die gleichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Karriereförderung. Initiativen und Programme zur Förderung von Diversität und Inklusion sind fester Bestandteil der Unternehmenspolitik. Mein persönlicher Vorgesetzter legt besonders viel Wert darauf, dass die Projektteams gut zusammengestellt sind, wobei die Stärken jedes Einzelnen zur Geltung kommen. Dies ermöglicht es uns, in den Projekten voneinander zu profitieren und gemeinsam zu wachsen. Jeder im Team fühlt sich dadurch wertgeschätzt und kann seine individuellen Fähigkeiten voll einbringen.
Da PROMATIS mitunter mit großen Kunden zusammenarbeitet, bietet sich immer die Gelegenheit, viel zu lernen, in einem ständig spannenden Umfeld zu arbeiten und eng mit den Kunden zu interagieren. Zudem pflegt PROMATIS gute Beziehungen zu größeren Beratungsunternehmen, was dazu führt, dass die Projekte vielfältige Verbindungen zu anderen Bereichen aufweisen. Dadurch wird es bei der Arbeit nie eintönig.
- Meine Arbeitskollegen
- Aufgaben waren zumindest zum Teil spannend und es konnte viel gelernt werden
- Unbedachte Wortwahl durch die Führungskräfte
- Aufgaben sind viel langweiliger geworden
- keine Wertschätzung
- Keine Gleichberechtigung
- Mehr Wertschätzung
- Auf die Wortwahl achten, wenn man mit Azubis kommuniziert
Dank der Arbeitskollegen war die Atmosphäre immer sehr angenehm, jedoch durch die Führungskraft konnte es mal schnell hinabfallen.
Einfach nur Perfekt.
- Unbedachte Wortwahl
- Keine Wertschätzung
- Sehr ausbaufähig
- Rücksichtsloses Verhalten
- Keine Gleichberechtigung
Unter den Vorgesetzten nicht vorhanden, es wird öfters im Flurfunk mitbekommen. Aber unter den Kollegen ist es Top.
- Gehalt ist im Durchschnitt
- Keine Sozialleistungen für Azubis
Ich hatte leider durchgehend das Gefühl das manche Azubis besser behandelt werden und das das Thema der Gleichberechtigung keine Priorität hat. Hat sich eine Person durch eine zufällige, dringende Aufgabe gut gestellt umso mehr wurde sie gefördert, andere bekamen gar nicht erst die Chance.
Aufgaben sind langweiliger geworden. z.B. es ist öfters vorgefallen, dass man immer noch Aufgaben aus dem ersten Ausbildungsjahr machen musste
Man lernt in kurzer Zeit sehr viel, da man viele Aufgaben bekommt. Ansonsten gibt es tolle Kollegen!
Vieles ist vom Vorgesetzten abhängig, wie z.B. Homeoffice. Dadurch, dass jeder Vorgesetzte es anders handhabt, kann man auch Pech haben.
- Kommunikation
- Ressourcen- und Projektplanung
- Bonussystem
- Unternehmenskultur
- Interne Prozesse
PROMATIS hat sehr viel Potenzial, leider gibt es viele Restriktionen und Einschränkungen durch alte Sichtweisen, wodurch dieses Potenzial nicht ausgeschöpft wird - leider!
- Hat meinen einen guten Vorgesetzten, hat man so gut wie 6er im Lotto gewonnen. Das macht in diesem Unternehmen sehr viel aus!
- Starke Top to Bottom Entscheidungen! Im schlimmsten Fall, wird man von Abteilung zu Abteilung durchgereicht um Feuer zu löschen, bis es woanders brennt.
- Es existiert leider keine Mitarbeiterwertschätzung, egal wie viel man leistet, außer der Vorgesetzte setzt sich dafür ein, dass es gesehen wird!
virtually non/existent. Überstunden nach Überstunden um das Feuer zu löschen. Projektauslastung ist viel wichtiger als die Mitarbeiterauslastung.
Habe ich nichts gesehen außer, dass man gezwungen wird die Oracle Zertifikate zu machen.
Bonussystem muss definitiv überarbeitet werden!
- keine richtige Feedback Kultur
- keine Wertschätzung
- keine Unterstützung
- nicht erreichbar
- man ist leider auf sich selbst angewiesen
Das ist lediglich in meinem Fall so gewesen. Es gibt durchaus richtig gute Vorgesetzte, die sich um die eigenen Mitarbeiter kümmern und sie unterstützen.
- Kommunikation zwischen den Kollegen ist super! Man ist immer up-to-date.
- Offizielle Unternehmenskommunikation ist stark verbesserungsbedürftig!!
Stark abhängig davon wie man sich präsentiert und ob man vom Vorgesetzten hierbei unterstützt wird.
- Es wird versucht dinge zu verbessern
- Führungspositionen werden oft intern vergeben.
- Alberner Geiz bei klecker Beträgen.
- Wurde mehrmals gefragt was man hier verbessern kann. Hab viele Vorschläge Gemacht zur Verbesserung, umsetzen wollte man wenig.
- Oft altbackene Ansicht auf Prozesse
- Moderner werden
- Wenn man Prozess-Beratung macht, dann sollte man intern schon mit Vorbild voran gehen.
- Man sollte doch überlegen, ob man nicht in das ein oder andere Tool investiert.
Ganz ok, manchmal stressig
Leider schafft es PROAMTIS seine Fähigkeiten gut darzustellen.
Sehr Schwankend, ist Projekt Geschäft.
Beförderungen werden nach Leistung vergeben. Zertifikate machen teils schwierig, da Projekt oft Vorrang haben (was prinzipiell richtig ist).
Durchschnitt, kommt aber drauf an wie der Bonus ausfällt.
Hier werden tatsächlich Resourcen für verwendet.
Ist in der Regel da.
Könnte nichts negatives sagen. Es werden auch ältere Kollegen eingestellt.
Im einem Fall sehr Gut, aber da gibt es durchaus andere.
Laptop ok, Büro naja könnte mal ne Renovierung vertragen, Ausstattung manchmal bisschen knapp.
Gibt eine Genügend Meetings, aber viele Ding erfährt man dann doch über Flurfunk.
Könnte nichts negatives sagen.
Geht so, je nach Projekt sehr unterschiedlich.
So verdient kununu Geld.