5 von 90 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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5 Werkstudent:innen bei PROMATIS software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Werkstudent:innen bei PROMATIS software haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,8 von 5 Punkten bewertet.
Leider sieht's so aus als wären Teile des Managements und der Projektleitung in eine KI-Psychosis verfallen und generell ist das was über KI Nutzung vorgegeben wird peinlich für jeden der solche tools schon mehr als einmal selbst verwendet hat (vielleicht sollte man nicht prompts vorgeben, welche dann ein mindestens 5 seitiges Word Dokument sind).
Vielleicht sollte man lieber auf die Angestellten und deren Wünsche hören, die halten den Laden nämlich am laufen, was passiert wenn man die ignoriert hat man in letzter Zeit ziemlich deutlich gesehen
Bei den Werkstudenten echt top, im Office eigentlich immer super Stimmung
Leider ist schon vieles was andere hier schreiben korrekt, die ausschließlich 1 Sterne Bewertungen als auch die ausschließlich 5 Sterne Bewertungen sind etwas übertrieben. Es gab Vorfälle in den letzten Jahren die so nicht hätten sein müssen und den Ruf auch innerhalb der Firma nachhaltig geschädigt haben
Hier kann ich natürlich nur für die Arbeit als Werkstudent reden, weswegen sich meine Erfahrung sehr von den anderen unterscheidet. Es gibt keine festen Arbeitszeiten außer einen Freitagstermin. Manche kommen lieber ein oder zweimal die Woche und arbeiten den ganzen Tag, andere öfter und dafür kürzer, jeder wie er will. Überstunden können außerhalb der Klausurenphase aufgebaut werden und dann auch ohne Probleme wieder abgebaut werden. 1 Stern Abzug da Home-Office für Werkstudenten nicht offiziell unterstützt wird, ist aber de facto möglich sobald man sich genug auskennt
Die Zeiten, in der man sich sicher sein konnte als Werkstudent übernommen zu werden sind wohl vorbei, aber Weiterbildungsmöglichkeiten für festangestellte eigentlich auch nicht existent bis auf einige Oracle "Spaß Zertifikate". Wenn man als Werkstudent anfängt und noch nicht viel kann im der Entwicklung kann man sehr viel über Software Entwicklung generell lernen
Das ist wohl der Grund warum doch so viele so lange bleiben. Man kann immer zu allen Kollegen gehen und Sachen fragen und genau so gerne hilft man dann selbst anderen. Auf Firmenevents geht man genau wegen der Leute gerne mit und es macht immer spaß
Mein und unser Vorgesetzter war uns gegenüber immer respektvoll, auch wenn negatives angesprochen wurde
Ausstattung der Angestellten für eine Software Firma eigentlich bodenlos
Zwischen Kollegen und den fachlichen Vorgesetzten gar kein Problem, auch zum Chef kein Problem, Firmen News werden aber gefühlt verschwiegen und es gibt keine klaren Aussagen wie die Firma läuft bzw diese werden geschönigt (irgendwie ist immer viel in der Pipeline aber wenig wird dann draus)
Einstiegsgehalt ist niedriger als anderswo (ich glaube niedriger als Hiwi Jobs an der Uni) ab der zweiten Stufe aber mindestens fair
Es gibt verschiedene Gehaltsstufen für Werkstudenten, wann man in diesen aufsteigen kann ist aber etwas willkürlich
Das Kollegium war freundlich, hilfsbereit und unterstützend. Die Zusammenarbeit unter den Mitarbeitenden verlief respektvoll und angenehm.
Fehlende Wertschätzung, mangelnde Kommunikation und ein respektloser Umgang durch die Führungskraft. Werkstudierende werden kaum eingebunden und nicht als Teil des Teams wahrgenommen. Eigeninitiative wird nicht gefördert, und es gibt kaum Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Außerdem ist die ergonomische Ausstattung nicht für alle gleich zugänglich – ein ergonomischer Arbeitsplatz wird nur festen Mitarbeitenden mit einem bestimmten Nachweis gewährt, was kein faires oder gesundheitsförderndes Vorgehen ist.
Führungskräfte sollten stärker auf Sozialkompetenz, Kommunikation und fachliche Kompetenz geprüft werden. Schulungen zu respektvollem Umgang, Mitarbeiterführung und Teamkultur wären hilfreich. Außerdem sollte der Einbezug aller Mitarbeitenden – auch Werkstudierender – aktiv gefördert werden, um Vertrauen und Motivation zu stärken.
Zusätzlich sollte auf eine gleichwertige ergonomische Ausstattung aller Mitarbeitenden geachtet werden – unabhängig von einem speziellen Nachweis.
Das Team selbst war freundlich und unterstützend, allerdings war die allgemeine Atmosphäre stark durch Ausgrenzung und Misstrauen geprägt. Ich wurde am Ende räumlich getrennt vom restlichen Team platziert und nicht in die reguläre Zusammenarbeit eingebunden. Dadurch entstand von Anfang an das Gefühl, kein Teil des Teams zu sein.
Das Image war bisher eher altbacken, durch das Rebranding zu broadpin könnte sich das Image aber zukünftig zumindest äußerlich verbessern.
Der gesetzliche Urlaubsanspruch wurde eingehalten und in Prüfungsphasen zeigte man sich sehr flexibel und kulant.
Förderung von Maßnahmen für psychische Gesundheit und Sportprogramme während der Pausen. Meines Wissens nach, gibt es kein Jobrad, Fahrradstellplätze oder Jobticket als Förderung zum Nutzen der ÖPNV, dafür aber Bahnhaltestelle direkt vor der Eingangstür.
Das Team war der größte Pluspunkt. Kolleg:innen waren hilfsbereit, freundlich und unterstützend. Der Zusammenhalt untereinander hat vieles abgefedert, was durch das Führungsverhalten schwierig war.
Die Führungskraft wirkte impulsiv, respektlos und fachlich unsicher. Entscheidungen wurden stark kontrolliert und kritisiert, auch in Bereichen, in denen wenig Fachkenntnis vorhanden war. Vertrauen in Mitarbeitende fehlte.
Eigeninitiative wurde nach außen hin begrüßt, tatsächlich aber nicht zugelassen. Wertschätzung und Respekt blieben aus.
Die technische Ausstattung war in Ordnung, aber durch Ausgrenzung, fehlende Einbindung und mangelndes Vertrauen waren die tatsächlichen Arbeitsbedingungen schwierig.
Innerhalb des Teams funktionierte der Austausch gut. Die Kommunikation von Seiten der Führung war jedoch oft herablassend, unklar und nicht konstruktiv. Kritik wurde selten offen besprochen und meist negativ gewertet.
Das Gehalt für Werkstudierende entspricht dem Durchschnitt, es gibt die Möglichkeit in der Gehaltsstufe aufzusteigen, wenn man schon länger im Betrieb ist oder gewisse Leistungen erbringt.
Während das Kollegium respektvoll miteinander umging, wurden Werkstudierende deutlich anders behandelt. Sie wurden nicht gleichwertig einbezogen und hatten kaum Mitspracherecht.
Die Aufgaben waren eher einfach und wenig abwechslungsreich. Es gab kaum Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen oder Themen aktiv mitzugestalten. Fachliches Potenzial blieb dadurch ungenutzt.
Sehr angenehm. Ich komme gerne zur Arbeit und unterhalte mich gerne mit meinen Kollegen. Es wird viel Vertrauen in mich gesetzt und Verantwortung übertragen.
Ich glaube, dass das einer der größten Bausteine ist, die PROMATIS hat. Ich habe das Gefühl, dass die meisten ganz zufrieden mit dem Arbeitgeber sind, allerdings das wie so oft von lauten Stimmen der Unzufriedenheit übertönt wird. Das Unternehmen hat noch Baustellen, die angegangen werden müssen, aber die gibt es vermutlich in jedem Unternehmen.
Als Werkstudent arbeite ich aktuell 15h/woche. Dabei könnte ich sehr flexibel und frei meine Stundenanzahl erhöhen oder verringern, wenn ich mehr Zeit für mein Studium benötige. Meinen Urlaub kann ich frei wählen und wurde bisher immer problemlos genehmigt.
Ich habe bisher immer Hilfe bekommen, wenn Ich sie benötigte. Der Umgang miteinander ist freundlich und man hat viel Spaß miteinander. Von der Geschäftsleitung bis zu den Stundenten und Auszubildenden sind alle per Du, was das Gefühl einer gemeinsamen Augenhöhe schafft. Es finden auch regelmäßige Events außerhalb der Arbeitszeit statt, wie z.B. gemeinsames Fußball spielen.
An für sich sind wir ein junges Team, dass allerdings durchaus einige "alte Hasen" vorzuweisen hat. Hier findet ein reger Wissensaustausch statt und es muss sich niemand ausgeschlossen fühlen.
Ich arbeite eng mit meiner Vorgesetzten zusammen und kann selbst Argumente einbringen um Entscheidungen zu hinterfragen oder Rat zu geben, ohne das es zu einer Auseinandersetzung kommt. Die Gründe hinter Entscheidungen werden nicht immer sofort mitkommuniziert, werden jedoch auf Nachfrage erläutert.
Die Räume sind nicht die Modernsten, die Computer auch nicht die schnellsten, aber funktionieren reibungslos und sind für die Tätigkeiten vollkommen ausreichend.
Es gibt einen monatlichen Newsletter bei dem über aktuelle Events berichtet wird. Leider bekommen wir aus der Personalabteilung wenig aus den Projekten der Berater mit. Dazu dient einmal im Jahr die Klausurtagung, bei der man die Kollegen von anderen Standorten sowie deren Tätigkeitsumfeld besser kennen lernen kann. Allerdings ist hier wohl noch Verbesserungspotential.
Das Aufgabengebiet besteht hauptsächlich aus der Verwaltung der Bewerbungseingänge und der Organisation der Interviewtermine. Allerdings tun sich auch immer wieder Recherchethemen z.B. um verschiedene Jobportale oder andere personalrelevante Themen auf.
nahe an Karlsruhe
Der Umgang mit Werkstudenten und Mitarbeitern. Man hat das Gefühl, dass selbst Festangestellte nicht wertgeschätzt werden. Ich werde mich nach einem anderen Werkstudentenjob umsehen. Einen Einstieg nach meinem Studium kommt für mich nicht in Frage.
Behandelt die Mitarbeiter fairer, egal ob Werkstudent oder Festangestellter
Face-Time ist wichtig, kein offener Umgang
Image bei meinem Freundeskreis/Kommilitonen misserabel
Wenig Rücksicht auf Klausurenphase etc.
Gibt es nicht
Selbst Mitarbeiter bekommen keine Weiterbildung
Nur unter Werkstudenten, ansonsten nur Einzelkämpfer
Verbesserungswürdig
Großraumbüro mit alten Stühlen und PC's
Kaum Meetings
Für das was man leisten muss nicht angemessen.
Werkstudenten werden kaum wertgeschätzt.
Kaum