16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter haben völligen Freiraum, ihnen wird absolut nichts gesagt.
Man muss regelrecht darum betteln, Informationen über sein Projekt zu erhalten. Man muss sich auch nichts Innovatives ausdenken, man soll einfach alles bei der Konkurrenz kopieren, leichter geht es kaum.
Quantität geht auch weit über Qualität. Wieso 2 Stunden damit vergeuden ein Problem langfristig zu lösen, wenn man in 5 Minuten einen Workaround nutzen kann. Was macht es dann schon, wenn man diese alle paar Tage oder sogar mehrmals am Tag anwenden muss.
Komplett unterbesetzt. Die Arbeitslast ist einfach zu groß für so wenig Leute, die Qualität leidet darunter. Nicht zu vergessen, dass seit 10 Jahren nicht mehr unterstützte Technologien weiterhin verwendet werden, aber wer braucht schon Sicherheitsupdates im Gesundheitssektor.
Da die Vorgesetzten so gut wie nie anwesend sind, ist die Arbeitsatmosphäre eigentlich recht gut.
Nicht einmal die Azubis werden vernünftig ausgebildet, wie soll sich da jemand überhaupt weiterbilden. Ein Stern ist hier viel zu viel.
50% der Belegschaft sind Azubis ohne entsprechende Ausbilder.
Mehr muss man zur Gehaltssituation nicht sagen.
PCs die 24/7 durchlaufen, mehr gibts hier nicht zu sagen.
Das einzig gute, alle ertragen das gleiche und halten entsprechend zusammen.
Absolut unterirdisch, die Vorgesetzten haben so viele Firmen, dass Sie sich um nichts richtig vernünftig kümmern können. Kaum kriegen die eine neue Technologie mit, muss diese sofort! Genutzt werden, unabhängig vom nutzen.
Müll der im Büro steht, ist vollkommen normal. Es wird sich nicht darum gekümmert, dass der Sperrmüll oder der Sondermüll vernünftig entsorgt wird. Stattdessen fungieren die Büros als Müllhalde.
Immerhin gibt es eine guten Kaffevollautomaten und kostenlose Getränke für Mitarbeiter.
Die Hardware für die Arbeit ist aber unzumutbar. Mehrmals mussten Mitarbeiter ihre private Hardware nutzen (von HDMI kabeln, bis hin zu Grafikkarten und sogar ganzen PCs)
Jeder Azubi erträgt das gleiche Leid - Zusammenhaltsgefühl.
Als Raucher: Raucherpausen sind hier gerne gesehen.
Alles.
Unflexibler Urlaub - Quartalssperre für Urlaub und man darf gefühlt nie Urlaub nehmen, da immer "zu viel in der Hotline los ist" und man somit immer an andere gebunden ist.
Ausbildungsinhalte sind hier absolut nicht vertreten. Das einzige was man hier über seinen Ausbildungsberuf lernt, ist vermutlich in der Freizeit.
Des Öfteren keine positive Einstellung gegenüber anderen Azubis/Geschlechtern/Rassen.
Komplette Umstrukturierung der Führungsebene.
Einen wirklichen Ausbildungsplan mit konkreten Ausbildungsinhalten, die den Azubis auch wirklich was in der Ausbildung bringen.
Arbeitskräfte die auch Ihren ausgeschriebenen Job erledigen - Gerade wird einfach jeder von jeder Position genommen und in die Hotline gesteckt.
Bis hin zum Mittag ist die Arbeitsatmosphäre angespannt und ab Nachmittag arbeitet so ziemlich keiner mehr, da keine wirkliche Arbeitskraft mehr im Büro vorhanden ist.
Netflix und Co. sind hier Standard.
Da man hier nur als Ausbildungs-Hilfskraft "belehrt" wird, sind die Karrierechancen nicht vorhanden.
Falls man denn überhaupt übernommen wird, war schon des Öfteren der Fall, dass man in der Probezeit gekündigt wird.
Arbeitszeiten sind dem aktuellen Standard gleichgesetzt (40 h Woche). Jedoch ohne Gleitzeit und ohne wirkliche Homeoffice Möglichkeit.
Niedrigste Auszahlungen sind hier Muss!
Der Ausbilder ist selten/nie vor Ort und nur sehr schwer zu erreichen - Hilfe kann man hier generell so gut wie gar nicht erwarten.
Spaß ist hier leider nur Mangelware, da man hier wirklich nur Spaß hat, wenn man 1 Mal im Jahr seine wirkliche Aufgabe verrichtet.
Hier wird man leider nur komplett für Hotline-Zwecke ausgebildet. Kein einziger Zusammenhang mit dem eigentlichen Ausbildungsrahmenplan.
Variation hängt selbstverständlich von der Art der Hotline-Fälle ab!
Die Azubis untereinander zeigen sich Respekt. Sobald es an eine höhere Position geht, merkt man direkt wie unmenschlich die Führungskräfte zu einem sind.
Die Kollegen in der Abteilung die das gleich Leid täglich teilen.
Nur Profit zählt und wer nicht mitzieht wird mit allen möglichen Mitteln gegangen.
Man sollte sich langsam mal klar werden wer dafür sorgt das es ein Produkt gibt mit dem man Geld erwirtschaftet
Zuckerbrot und Peitsche sind das Motto.
Kommunikation findet leider immer hinter dem Rücken der Leute statt.
Lange Arbeitszeiten ( 42h Woche, Meetings ab 17 Uhr )
Meetingmarathons ( 6 -8 Stunden im Besprechungsraum )
Passive Aufforderung zum Abschluss einer Rechtschutzversicherung durch Anklagen und Rechtsbrüche gegen Kollegen
Kein roter Faden in der Unternehmensführung erkennbar
Keine soziale Ader in der Unternehmensführung vorhanden
Menschliche Arbeitsleistung wird als minderwertige Ressource betrachtet
Grundlose und rechtswidrige Kündigungen sind gängige Praxis
Die Arbeitsverträge können mit den Knebelverträgen bei RedBull mithalten
Eine sofortige Übergabe der Unternehmensführung an den Betriebsrat und eine Spende der kompletten Bilanzsumme für wohltätige Zwecke könnte das Gewissen und das Image des Unternehmers wieder bereinigen.
erfolgreiches Unternehmen
zu wenig bis gar kein Produkttraining
Umgang mit Personal war willkürlich und stellenweise gemein
Management austauschen, Unternehmen wurde verkauft
Hohe Fluktuation der Angestellten aufgrund der Drückermentalität der Vorgesetzten.
Kein Professioneller und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern. Schlechte Bezahlung. Keinerlei Benefits für Mitarbeiter. (Bewertung gilf für Pro Medisoft AG, nicht Awinta)
mehr kommunikation
So verdient kununu Geld.