14 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte, Kunden, die Qualität in der Leistung erbracht wird, das Miteinander, die Einstellung, die Büros, die Team Events und vor allem: das Team insgesamt!
Zu viel Umstrukturierung zu einem absolut suboptimalen Zeitpunkt. Einem Unternehmen, in dem das Team und das Miteinander so besonders und toll ist, gerade in Corona- und "Dauer-Homeoffice"-Zeiten dann noch die komplette Mercer-Integration zuzumuten, war für viele einfach viel zu viel.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wieder mehr in den Fokus stellen und wieder mehr fürs Team tun (vor allem auch nach Corona)
Die Atmosphäre war immer super. Es wurde sich von allen Seiten viel Mühe gegeben, dass sich alle wohlfühlen.
Hat durch das Einstampfen des SF-Teams vermutlich etwas gelitten, steht aber nach wie vor für extrem hohe Qualität und Premium (und das haben auch die Kunden stets widergespiegelt).
Der Branche angemessen. Eine 40-Stunden-Woche ist es natürlich nicht immer, aber man hat schon eine hohe Flexibilität und kann sich die Arbeit einteilen.
Negativ: Bei Beförderungen kommt es sehr stark auf das Standing und das Gusto der Führungskraft an... Positiv: Viele interne Trainings (sehr gute Trainings!)
Besser geht immer, wobei im Vergleich zum aktuellen Markttrend die Gehälter, vor allem in Relation mit dem Bonus, nicht mehr ganz marktgerecht waren.
Eines der größten Pluspunkte! Wahnsinns Team und toller Zusammenhalt. Kein Konkurrenzdenken! Es wird zusammen gehalten, egal ob auf Kundenprojekten, in stressigen Phasen, bei Teamevents, im Büro, virtuell etc. So einen Zusammenhalt habe ich selten erlebt.
Moderne IT-Infrastruktur, tolle Büros (teilweise mit direktem Blick auf den Main), Kicker, Italienische Kaffeemaschine (Siebträger!), frisches Obst, Süßigkeiten
Leider eines der Hauptprobleme: Durch die Mercer Integration wurden hier viele Fehler gemacht, was aber natürlich nicht nur am Management von Promerit lag, sondern auch von Mercer-Seite aus nicht ausreichend Fokus auf das Thema gelegt wurde.
Kollegen, Teamspirit, agile Arbeitsweisen und viele Freiräume für eigene Ideen
Kein Überstundenausgleich
So früh wie möglich sich ergebende Veränderungen kommunizieren & transparent machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und man spürt einen großen Teamspirit. Auch wenn der persönliche Austausch aufgrund der Pandemie leider zu kurz kommt wird dennoch versucht neue Formate und Events (Online) für den Austausch zu schaffen um den Spirit den Promerit ausmacht aufrechtzuerhalten.
Promerit steht weiterhin für eine der besten Adressen für HR Beratung in Deutschland. Großteil der Kollegen ist zufrieden. Aktuell schwingt allerdings durch die Ankündigung der Integration zu Mercer bei vielen etwas Unsicherheit mit.
Auslastung teilweise schwer planbar, allerdings nichts ungewöhnliches in der Beratung, bedeutet kein 9 to 5, aber verhältnismäßig human. Keine späten Nachtschichten oder Wochenendarbeit. Leider aber auch keinerlei Überstundenausgleich / Vergütung.
Bewegt sich im Durchschnitt zu anderen Beratungen. Allerdings Unterschiede auf gleichen Leveln durchaus vorhanden, kommt darauf an wie man verhandelt.
Hier gibt es wohl noch Luft nach oben. Aktuell keine Reisetätigkeit, soll in Zukunft auch umweltbewusster gelebt werden.
Super Zusammenhalt, "Gemeinsam" steht an vorderster Stelle, absolut keine Ellbogenkultur.
Feedback und neue Ideen sind stets willkommen, es wird aktiv auch bei Mitarbeitern danach gefragt. Viele Führungskräften legen sehr viel wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Sehr gute Ausstattung, inzwischen auch für das Home Office angeboten. Sehr tolles Büro in München. Bester Kaffee :)
Transparente Kommunikation in regelmäßigen Runden, könnte teilweise noch früher erfolgen.
Über den Multi-Projekt Ansatz lässt sich diskutieren. Für mich überwiegen die Vorteile: Definitiv abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Themen in verschiedenen Industrien begleiten. Man erhält wertvolle Einblicke in diverse Themen.
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Die Promerit Akquisition von Mercer resultiert nach 3 Jahren in einem totalen Flop.
War und ist gut. Jedoch haben uns die besten Talente in 2020 verlassen. Wenn ein Boot untergeht, verlassen eben die besten Leute dieses Boot am Anfang.
Viele Kunden springen ab und orientieren sich zu anderen Beratungen
Nicht existent
Gehalt unter Durchschnitt
War und ist gut. Jedoch haben uns die besten Talente in 2020 verlassen. Wenn ein Boot untergeht, verlassen eben die besten Leute dieses Boot am Anfang.
Führungskräfte sind leider nicht trainiert und verhalten sich unter aller Kanone. Ehrlich gesagt sollte die gesamte Partner Ebene ausgetauscht werden. Besonders negativ und unkollegial sind einige Partner im Bereich HR Transformation aufgefallen.
Nicht existent
- Erst Kommunikation von Zusammenschluss von mehreren Geschäftseinheiten (z.B. von One Digital)
- Dann Kommunikation ein paar Monate später, dass der Name Promerit fällt und die komplette Integration in Mercer abgeschlossen wird.
- Eine viel schlechtere Kommunikation gibt es kaum!
Leider leider zu wenig
Siehe oben. Kein guter Arbeitgeber mehr.
Fangt bitte an den Leuten wirklich zuzuhören & euch selbst zu hinterfragen. Es sind nicht immer "die anderen" Schuld.
Walk the talk wird hier überhaupt nicht gelebt. Arbeitsatmosphäre ist auch durch CORONA immer schlechter geworden. Silos zwischen den Implementierungsbereichen und den Transformations-Bereichen
War mal gut, wird immer schlechter ...
Multi Projektgeschäft. Zu viele Themen parallel, nichts wird richtig gemacht, alles nebenher.
Eingeschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere machen nur die die sich in den Vordergrund drängen und "präsent" sind.
Über dem Marktdurchschnitt, alles gut.
"Umweltzertifikate" werden gekauft. Vor Corona sehr viele Reisen, mehr als nötig.
Innerhalb der einzelnen Teams teilweise sehr gut. Ansonsten unterirdisch. Lästerkultur. Man gönnt sich gegenseitig nichts.
Führungsteam hat eindeutig seine Lieblinge. Wer auf Firmenfeiern gut performt wird gesehen und gefördert. Stille Leute die guten Job machen haben kaum Perspektive. Alter Führungskreis lässt keine neuen Ideen zu, beschäftigt sich am liebsten mit sich selbst & findet sich toll.
Ausstattung okay & marktüblich. Aber auch nichts besonderes ...
Es werden von verschiedenen Management Ebenen verschiedene Aussagen getätigt... Informationen zur Einbindung bei Mercer sind nicht vorhanden & werden nicht geteilt wenn vorhanden.
Teilweise spannende Projekte bei spannenden Kunden. Kunden wenden sich in letzter Zeit ab. Gesamthafte Transformation wird bei keinem Kunden richtig gelebt.
- Leadership
- work Life Balance (Multi Projekt Absatz)
- wenig Kompetenz im Bereich HR Transformation
Auf Feedback der Mitarbeiter hören und Kritik nicht im keim ersticken.
War mal ganz gut; mittlerweile hat es sich im Markt rumgesprochen und Kunden sowie Mitarbeiter wenden sich ab..
Führungskräfte treten sogenannte Werte mit Füßen und kommen damit durch. Mitarbeiter kündigen reihenweise aufgrund der Führungskräfte, leider ändert sich nichts.
- IT & Infrastruktur ist weltklasse (auch der Support)
- es wird viel für Transparenz getan und Plattformen geschaffen
- man ist schon früh gut über die gesundheitlichen Faktoren informiert worden
- Offenheit zur wirtschaftlichen Lage
- Schlaue Strategien und sichtbare Erfolge - man macht sich keine Sorgen, wir sind flexibel und weiterhin wirtschaftlich erfolgreich
- das Team ist der Wahnsinn - diese Kultur bügelt einiges aus
- Steuerung der Auslastung: die Leute sind entweder enorm unter Druck oder sehr gering ausgelastet
- in internen Projekten (gerade jetzt passiert viel) wird künstlich sehr viel Druck erzeugt. Das muss nicht sein.
- Öfter Check-ins durchs Management / Pulse-Checks
- die Arbeitsverteilung ausbalancieren (man reist zwar nicht, aber hat trotzdem nicht viel Schlaf...)
- Monitore fürs Home Office
Auch in Corona Zeiten merkt man, dass die Kultur einzigartig ist. Es gibt viele offizielle Formate und auch Teammeetings zum Morgenkaffee ohne Agenda, aber viele Kollegen treffen sich auch so zum virtuellen Austausch. Sogar der Freitagssekt findet weiterhin statt.
Es gibt nach wie vor mehr als genug zu tun. Ist ein gutes Gefühl. Aber die Auslastungssteuerung ist wie meistens nicht ideal und vieles verteilt sich auf zu wenige Schultern
War schon immer gut - jetzt ziehen wir gerade nochmal richtig an! Super Timing und schlauer Ansatz
Eigentlich marktüblich. Aber durch intransparente Promotions und die angesprochene oft unausgeglichene Arbeitsverteilung fühlt es sich gerade nicht gut an...
Top! S. Arbeitsatmosphäre
Remote Führung ist bei uns nichts Neues. Für eine begrenzte Zeit kein Problem
In Digitalisierung immer Spitzenreiter - das zahlt sich jetzt richtig aus
Es wird viel getan. Auch virtuelle Gesamt- und Geschäftsfeldmeetings, damit alle auch in persönlichen Austausch treten können. Schwächen, die es vorher bereits gab (oft recht politisch, schwierige Themen werden sehr spät kommuniziert und der Flurfunk ist auch im Home Office schneller) sind aber weiterhin da.
Ja! Fast sogar mehr als sonst - spannender Fokus auf Neukonzeption, Research und Innovation
Einzigartiger Kollegenzusammenhalt, cooles Arbeitsumfeld, immer dem Markt einen Schritt voraus, auf jeden Fall zukunftsträchtig
Direkt schlecht nicht, aber es könnte noch mehr Wert auf individuelle Förderung der Mitarbeiter gelegt werden
Tolle Arbeitsatmosphäre in modernen Büros
Beratung halt... die, die wirklich optimale Work-Life-Balance hat möchte ich kennenlernen :).
Je nach Position gute Entwicklungsmöglichkeiten. Leider jedoch nicht bei allen... letztendlich für mich auch der Wechselgrund. Aber man weiß ja nie, ob sich die Wege wieder kreuzen. Ich jedenfalls werde Promerit immer verbunden bleiben.
Nie besser erlebt. Immer helfende Hände, egal bei welchem Thema. Lauter Leute die am selben Strang ziehen und nicht nur Kollegen waren, sondern auch zu Freunde geworden sind.
Relativ wenige ältere Kollegen, diese sind aber akzeptiert und genauso integriert wie alle Jüngeren auch
Immer sehr fair, regelmäßige Abstimmungen und Mitarbeitergespräche. Mehr Zeit für Führung wäre manchmal sehr schön gewesen.
Moderne Büros mit allem an Arbeitsequipment das man so braucht. Da mangelt es eigentlich an nichts.
Kommt auf die Position an, die man inne hat und auf die Führungskraft. Es ist immer ein offenes Ohr, aber man muss dann sehr proaktiv sein. Gesamt könnte mehr kommuniziert werden, gerade jetzt im Change. (Promerit wurde von Mercer übernommen)
Interessante Aufgaben und je nach Team auch sehr divers mit viel Potenzial in alle Richtungen. Man kann das alles hier ein Stück weit mit steuern.
Die Kunden, die Projekte - viel Strategie, und genau so viel Umsetzung in einem der spannendsten Beratungsthemen
Das Promerit-Team hat Charakter und Herz
Hier wird Unternehmertum gelebt, mit viel Freiraum sich einzubringen
Wem es hier langweilig wird dem ist nicht zu helfen
Etwas weniger Tempo wäre manchmal besser
Das Unternehmen kümmert sich sehr um seine Mitarbeiter und ermöglicht sehr viel. Sei es ein umfangreiches Sportprogramm, regelmäßige Freitagsnachmittags Treffen, Firmenevents, Kickern.....
Die Arbeit in den Teams ist allgemein sehr locker und offen. Ab dem ersten Tagen Duzen sich alle, dies ermöglicht eine freiere Unternehmenskultur als bei Siezen.
Die Arbeitsbedingungen bei Promerit sind klasse, modernes Büro mit top IT Ausstattung (kenne ich auch anders), modernes Firmenhandy (Oberklasse Smartphone nach Wahl), Bahncard 50 und vor allem gelebte flexible Arbeitszeiten. So sollte arbeiten im 21. Jahrhundert sein.
Generell gefällt mir die Ausrichtung des Unternehmens mit Fokus auf HR und IT sehr gut.
Wie im Consulting typisch, arbeitet man hier nicht 35 Stunden mit Überstundenausgleich, aber dies wird auch einem sehr offen und ehrlich im Bewerbungsprozess kommuniziert. Es sind aber auch keine 70+ Stunden pro Woche wie bei anderen Unternehmensberatungen.
Für eine consulting company mehr als fair.
Super Chef
Praktikant war ich zwei Monate bei der Promerit AG in Frankfurt am Main. In dieser Form die letzte Station meines Wegs durch deutsche Unternehmenskulturen, genauer: der abschließende und damit maßgebende Praxiseinblick vor dem weiterführenden Studium.
Heute - mit dem ordentlichen zeitlichen Abstand zur aktiven Zeit, der Freude oder Ärger die Extrema nimmt - kann ich behaupten, dass ich an diesem Praktikum am meisten gewachsen bin. Ich bin sehr froh, ein derart freundliches und familiäres Unternehmen kennengelernt zu haben, das moderne Managementpraktiken nicht um ihrer selbst willen betreibt, sondern diese innovativ und clever für das Wohl der Kunden und Mitarbeiter einsetzt. Das spiegelt sich in der angenehmen Arbeitsatmosphäre wider: während meines Praktikums habe ich es nie erlebt, dass jemand seine Stellung zum Nachteil eines anderen auslegt. Es steht immer das Team und dessen Dynamik im Zentrum. So hatte ich mir ein Unternehmen stets vorgestellt, von dem ich aufrichtig behaupten kann ein Teil zu sein!
Gerne wäre ich bei der Promerit geblieben, doch erst einmal will der Grad des vollständigen Akadamikers erreicht werden. Bis dahin bin ich dankbar für die hier gemachten Erfahrungen.
Es soll nicht verschwiegen bleiben, dass der Workload sowie die Erwartungen an die Mitarbeiter branchentypisch hoch sind. Dass eine ausführlichere Themen-Einarbeitung auch einmal einem vollen Terminkalender zum Opfer fällt und die Orientierung in Eigeninitiative erfolgen muss. In solchen Fällen wird jedoch im gleichen Maße Gestaltungs- und Einbringungsmöglichkeiten eingeräumt.
So verdient kununu Geld.