11 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Projekte, Kunden, die Qualität in der Leistung erbracht wird, das Miteinander, die Einstellung, die Büros, die Team Events und vor allem: das Team insgesamt!
Zu viel Umstrukturierung zu einem absolut suboptimalen Zeitpunkt. Einem Unternehmen, in dem das Team und das Miteinander so besonders und toll ist, gerade in Corona- und "Dauer-Homeoffice"-Zeiten dann noch die komplette Mercer-Integration zuzumuten, war für viele einfach viel zu viel.
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wieder mehr in den Fokus stellen und wieder mehr fürs Team tun (vor allem auch nach Corona)
Die Atmosphäre war immer super. Es wurde sich von allen Seiten viel Mühe gegeben, dass sich alle wohlfühlen.
Hat durch das Einstampfen des SF-Teams vermutlich etwas gelitten, steht aber nach wie vor für extrem hohe Qualität und Premium (und das haben auch die Kunden stets widergespiegelt).
Der Branche angemessen. Eine 40-Stunden-Woche ist es natürlich nicht immer, aber man hat schon eine hohe Flexibilität und kann sich die Arbeit einteilen.
Negativ: Bei Beförderungen kommt es sehr stark auf das Standing und das Gusto der Führungskraft an... Positiv: Viele interne Trainings (sehr gute Trainings!)
Besser geht immer, wobei im Vergleich zum aktuellen Markttrend die Gehälter, vor allem in Relation mit dem Bonus, nicht mehr ganz marktgerecht waren.
Eines der größten Pluspunkte! Wahnsinns Team und toller Zusammenhalt. Kein Konkurrenzdenken! Es wird zusammen gehalten, egal ob auf Kundenprojekten, in stressigen Phasen, bei Teamevents, im Büro, virtuell etc. So einen Zusammenhalt habe ich selten erlebt.
Moderne IT-Infrastruktur, tolle Büros (teilweise mit direktem Blick auf den Main), Kicker, Italienische Kaffeemaschine (Siebträger!), frisches Obst, Süßigkeiten
Leider eines der Hauptprobleme: Durch die Mercer Integration wurden hier viele Fehler gemacht, was aber natürlich nicht nur am Management von Promerit lag, sondern auch von Mercer-Seite aus nicht ausreichend Fokus auf das Thema gelegt wurde.
Ich wollte gerne eine Bewertung schreiben, da es in den letzten Monaten auch krisenbedingt etwas unruhig wurde. Auch haben ein paar Kollegen das Unternehmen verlassen, die hier noch einmal ordentlich nachgetreten haben. Das wollte ich nicht so stehen lassen, da vieles davon einfach so nicht stimmt oder sehr undifferenziert verallgemeinert wurde. Ich war sehr gerne hier. Aktuell passt es für mich nicht in meine Lebensphase, aber ich kann mir gut vorstellen wiederzukommen.
Das ist der größte Pluspunkt. Kein Hierarchiegefühl bis hin zu Partnerebene, Wissen wird geteilt, man hilft sich gegenseitig immer aus. Ernste Themen werden offen angesprochen und diskutiert. Und es wird viel Wert auf gute Stimmung und positive Momente gelegt - und das mit ganz viel Humor. Hier ist man keine Ressource, sondern Menschlichkeit wird gelebt.
Top Adresse (von Strategie bis IT Implementierung)
Beratung eben. Aber kein Vergleich zu McK, BCG etc.
individuelle, aber im Multiprojektgeschäft hat man mehr als einen Ansprechpartner
weiß ich jetzt erst richtig zu schätzen, wie gut die Ausstattung und Unterstützung war
Könnte besser sein
absolut, am Puls der Zeit
Kollegen, Teamspirit, agile Arbeitsweisen und viele Freiräume für eigene Ideen
Kein Überstundenausgleich
So früh wie möglich sich ergebende Veränderungen kommunizieren & transparent machen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und man spürt einen großen Teamspirit. Auch wenn der persönliche Austausch aufgrund der Pandemie leider zu kurz kommt wird dennoch versucht neue Formate und Events (Online) für den Austausch zu schaffen um den Spirit den Promerit ausmacht aufrechtzuerhalten.
Promerit steht weiterhin für eine der besten Adressen für HR Beratung in Deutschland. Großteil der Kollegen ist zufrieden. Aktuell schwingt allerdings durch die Ankündigung der Integration zu Mercer bei vielen etwas Unsicherheit mit.
Auslastung teilweise schwer planbar, allerdings nichts ungewöhnliches in der Beratung, bedeutet kein 9 to 5, aber verhältnismäßig human. Keine späten Nachtschichten oder Wochenendarbeit. Leider aber auch keinerlei Überstundenausgleich / Vergütung.
Bewegt sich im Durchschnitt zu anderen Beratungen. Allerdings Unterschiede auf gleichen Leveln durchaus vorhanden, kommt darauf an wie man verhandelt.
Hier gibt es wohl noch Luft nach oben. Aktuell keine Reisetätigkeit, soll in Zukunft auch umweltbewusster gelebt werden.
Super Zusammenhalt, "Gemeinsam" steht an vorderster Stelle, absolut keine Ellbogenkultur.
Feedback und neue Ideen sind stets willkommen, es wird aktiv auch bei Mitarbeitern danach gefragt. Viele Führungskräften legen sehr viel wert auf die Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Sehr gute Ausstattung, inzwischen auch für das Home Office angeboten. Sehr tolles Büro in München. Bester Kaffee :)
Transparente Kommunikation in regelmäßigen Runden, könnte teilweise noch früher erfolgen.
Über den Multi-Projekt Ansatz lässt sich diskutieren. Für mich überwiegen die Vorteile: Definitiv abwechslungsreiche Aufgaben, spannende Themen in verschiedenen Industrien begleiten. Man erhält wertvolle Einblicke in diverse Themen.
Leider leider zu wenig
Siehe oben. Kein guter Arbeitgeber mehr.
Fangt bitte an den Leuten wirklich zuzuhören & euch selbst zu hinterfragen. Es sind nicht immer "die anderen" Schuld.
Walk the talk wird hier überhaupt nicht gelebt. Arbeitsatmosphäre ist auch durch CORONA immer schlechter geworden. Silos zwischen den Implementierungsbereichen und den Transformations-Bereichen
War mal gut, wird immer schlechter ...
Multi Projektgeschäft. Zu viele Themen parallel, nichts wird richtig gemacht, alles nebenher.
Eingeschränkte Weiterbildungsmöglichkeiten. Karriere machen nur die die sich in den Vordergrund drängen und "präsent" sind.
Über dem Marktdurchschnitt, alles gut.
"Umweltzertifikate" werden gekauft. Vor Corona sehr viele Reisen, mehr als nötig.
Innerhalb der einzelnen Teams teilweise sehr gut. Ansonsten unterirdisch. Lästerkultur. Man gönnt sich gegenseitig nichts.
Führungsteam hat eindeutig seine Lieblinge. Wer auf Firmenfeiern gut performt wird gesehen und gefördert. Stille Leute die guten Job machen haben kaum Perspektive. Alter Führungskreis lässt keine neuen Ideen zu, beschäftigt sich am liebsten mit sich selbst & findet sich toll.
Ausstattung okay & marktüblich. Aber auch nichts besonderes ...
Es werden von verschiedenen Management Ebenen verschiedene Aussagen getätigt... Informationen zur Einbindung bei Mercer sind nicht vorhanden & werden nicht geteilt wenn vorhanden.
Teilweise spannende Projekte bei spannenden Kunden. Kunden wenden sich in letzter Zeit ab. Gesamthafte Transformation wird bei keinem Kunden richtig gelebt.
- Leadership
- work Life Balance (Multi Projekt Absatz)
- wenig Kompetenz im Bereich HR Transformation
Auf Feedback der Mitarbeiter hören und Kritik nicht im keim ersticken.
War mal ganz gut; mittlerweile hat es sich im Markt rumgesprochen und Kunden sowie Mitarbeiter wenden sich ab..
Führungskräfte treten sogenannte Werte mit Füßen und kommen damit durch. Mitarbeiter kündigen reihenweise aufgrund der Führungskräfte, leider ändert sich nichts.
- IT & Infrastruktur ist weltklasse (auch der Support)
- es wird viel für Transparenz getan und Plattformen geschaffen
- man ist schon früh gut über die gesundheitlichen Faktoren informiert worden
- Offenheit zur wirtschaftlichen Lage
- Schlaue Strategien und sichtbare Erfolge - man macht sich keine Sorgen, wir sind flexibel und weiterhin wirtschaftlich erfolgreich
- das Team ist der Wahnsinn - diese Kultur bügelt einiges aus
- Steuerung der Auslastung: die Leute sind entweder enorm unter Druck oder sehr gering ausgelastet
- in internen Projekten (gerade jetzt passiert viel) wird künstlich sehr viel Druck erzeugt. Das muss nicht sein.
- Öfter Check-ins durchs Management / Pulse-Checks
- die Arbeitsverteilung ausbalancieren (man reist zwar nicht, aber hat trotzdem nicht viel Schlaf...)
- Monitore fürs Home Office
Auch in Corona Zeiten merkt man, dass die Kultur einzigartig ist. Es gibt viele offizielle Formate und auch Teammeetings zum Morgenkaffee ohne Agenda, aber viele Kollegen treffen sich auch so zum virtuellen Austausch. Sogar der Freitagssekt findet weiterhin statt.
Es gibt nach wie vor mehr als genug zu tun. Ist ein gutes Gefühl. Aber die Auslastungssteuerung ist wie meistens nicht ideal und vieles verteilt sich auf zu wenige Schultern
War schon immer gut - jetzt ziehen wir gerade nochmal richtig an! Super Timing und schlauer Ansatz
Eigentlich marktüblich. Aber durch intransparente Promotions und die angesprochene oft unausgeglichene Arbeitsverteilung fühlt es sich gerade nicht gut an...
Top! S. Arbeitsatmosphäre
Remote Führung ist bei uns nichts Neues. Für eine begrenzte Zeit kein Problem
In Digitalisierung immer Spitzenreiter - das zahlt sich jetzt richtig aus
Es wird viel getan. Auch virtuelle Gesamt- und Geschäftsfeldmeetings, damit alle auch in persönlichen Austausch treten können. Schwächen, die es vorher bereits gab (oft recht politisch, schwierige Themen werden sehr spät kommuniziert und der Flurfunk ist auch im Home Office schneller) sind aber weiterhin da.
Ja! Fast sogar mehr als sonst - spannender Fokus auf Neukonzeption, Research und Innovation
Unternehmenskultur
Weiterbildungsmaßnahmen
Projekte
Kollegen
Events
Überstunden-Ausgleich oder Vergütung
Gute Arbeitsatmosphäre, faires, gutes kollegiales Umfeld und hoher Freizeitwert!
Möglichkeiten für Power Napping wären supa! :)
Der Ruf ist zu recht ausgezeichnet und ich kann Promerit aus jeder Perspektive empfehlen!
Ich arbeite gerne bei Promerit, aber es ginge immer noch mehr. Es ist ein modernes Unternehmen und sehr munter. Als Mitarbeiter wünscht man sich nur manchmal etwas mehr Zeit der Führungskräfte.
Spaß bei der Arbeit und mit den Kollegen/innen, u.a. auch durch regelmäßiges Zusammenkommen (z.B. Firmenausflug, Jour Fixe)
Beratung und Reisen lassen zu oft nicht viel Raum für anderes. Aber so lange es noch Spass macht, nimmt man das in der Beratung hin.
Tolles Team! Guter Mix aus Erfahrung und ambitionierten jungen Beratern/innen.
Gibt wenige über 45......
Einiges an Veränderungen in den letzten Monaten, aber man schlägt sich wacker im Management-Team. Etwas mehr Aufmerksamkeit für Mitarbeiter wäre schön.
Geht nicht besser.
Viel Information. Manchmal etwas zu spät und manches versteht man nicht ohne Erklärung.
Im Partner- und Managerkreis könnte es noch ein paar Frauen gebrauchen....
Sehr gute Projekte und Kunden. Durch den Anspruch in Projekten kann man viel lernen und bekommt auch Eigenverantwortung
- Talent Mgt. & Kickern beschreibt die Kultur ganz gut; hartes Arbeiten aber auch gemeinsam Spass haben
- bessere Kommunikation zur neuen Organisation
- bitte wieder die Firmen-Events aufleben lassen
Im Talent Management und HR bekannt; darüber hinaus weniger
Beratung halt
So verdient kununu Geld.