4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabile wirtschaftliche Lage. Sicherer Arbeitsplatz. Umgang ist Per-Du. Flache (und daher unkomplizierte) Hierarchie mit Mitspracherecht in seinem Kompetenzbereich.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Kommunikation ist weiter Ausbausache. Aber von allen Seiten, nicht nur der Chefetage. Leider ist Grüppchenbildung eine Erscheinung von so gut wie jeder Firma.
Seit Corona (wie bei vielen anderen Unternehmen und auch Gesellschaftlich) ist das miteinander etwas verschwunden. (Bezogen auf zusammen Essen etc.)
Wird versucht wieder aufzubauen.
Das leidige Thema, welches jedes europäische Unternehmen anhören muss: Für das zu erwartende Klima der Zukunft vorplanen. Hitzeschutzplan etc.
Im Industriebreich, dennoch relativ gut gelegen, trotz naher Autobahn ist der Lärm vertretbar. (Baustelle gegenüber, aber das ist halt einfach so.)
30 Tage Urlaub. Urlaub an sich fast immer auch kurzfristig planbar. Sehr präzise, nachvollziehbare Arbeitszeitaufzeichnung, welches jederzeit eingesehen werden kann.
Hier gab es durchaus Besserungen in den letzten Jahren. Natürlich ist Mülltrennung eine Sache, die jeder mitmachen sollte. Die Gegebenheiten sind jedoch um einiges besser.
Einzelsache. In mittelständigen Betrieben ist natürlich wenig Luft nach oben, was offizielle Position angeht. Bei Fleiß wird jedoch mehr Verantwortung übertragen, welches man auch für Gehaltsverhandlungen als Argument verwenden kann. Auf Weiterbildung kann man, wenn man sich darum bemüht und die Geschäftsleitung überzeugt, gesendet werden.
Eigentlich ganz ok. Natürlich gibt es Grüppchenbildungen anhand der Arbeitsstätte (Verwaltung oder Produktion) Aber wenn man da nett ist, wird man auch nett zurückbehandelt.
In der Verwaltung: Im direkten Umgang nach meiner Erfahrung angenehm. Natürlich ist die Lage zwischenzeitlich mal angespannt, das ist jedoch größtenteils Menschlich.
Büro bietet Räumlichkeiten, wenn man unter vier Augen sprechen kann. Bei höherem Lärmpegel wird mit Verständnis reagiert. Kernarbeitszeit von 9-16 Uhr, man kann seine 8:30 Stunden (Freitags 6:00 Stunden) + 30 Minuten Mittag drum herum legen. Auch frühzeitiges gehen und kurzfristiges Abfeiern von Überstunden kein Problem bei kurzer Absprache. Urlaub oder Freizeit wird selten, und nur mit Grund, abgelehnt.
Hier gibt es besserungsbedarf. Informationen laufen manchmal etwas schleichend. Hier wird schrittweise Besserungen angewendet. Lässt sich mit der Zeit sagen.
3 Sterne weil: Verhandlungssache. Keine Sonderzahlungen, dies wurde in meinem Fall jedoch bereits zum Bewerbungsgespräch offen mitgeteilt. Es wird Sommer- und Winterfest ausgetragen, Mitarbeiterjubilare werden anerkannt.
Bei mir: Verwaltungsaufgaben. Da macht man das, was man so erwartet. Abwechselung ist wohl gegeben, aber man darf hier keinen Funpark erwarten. Kundenkontakt
Eine von oben herab Behandlung vieler Angestellter, eine Unfähigkeit zur Akzeptanz wenn sich Angestellte einem anderen Betrieb anschließen wollen. Auch nach jahrelanger Zusammenarbeit. Ein extrem dreistes Verhalten ab der Beendigung des Arbeitsverhältnisses.
Im kleinen Team okay, auf die firma gesehen kann ich mich der in anderen Bewertungen beschriebenen 2 Klassen Gesellschaft nur anschließen.
Es wird sich nach außen um ein gutes image bemüht intern muss jeder selbst wissen.
8-17 uhr feste zeiten nach mehrfacher Überzeugungsarbeit und gegen Unmut evtl minimal anzugleichen.
In der Ausbildung ist man extern abgesichert angeblich auch danach noch Möglichkeiten jedoch nie mehr als verbales in die Richtung mitbekommen.
Sehr knapp am Mindestlohn ohne Berücksichtigung vorheriger Qualifikationen
Unter den Angestellten damals völlig okay aber alles in Richtung höher gestellter kollegen (gerade der Chefetage) wirklich schlecht bis kaum vorhanden.
Katastrophal
Gibt es wenig bis kaum wenn nicht alles von einem selbst ausgeht gibts nur stress wenn man selbst sachen anspricht kann man auch mal Glück haben gehört zu werden.
Kaum vorhanden.
Selten bis garnicht, zum Anfang meiner Arbeitszeit dort noch hauptsächlich Kleinserien Produktion, ggn Ende ist jedoch selbst das merklich gekippt.
Das Arbeitsklima ist das allerletzte.
Man hat eine Zweiklassengesellschaft. Manche haben absolute Narrenfreiheit.
Es gibt keine Kommunikation, die Leute lästern hinter einem her statt miteinander zu reden.
Probleme werden einfach an die Seite geschoben bis es gar nicht mehr geht, dann sind andere Schuld.
Durch die negative Atmosphäre ist man mental und physisch einfach nur fertig.
Man ist viel auf sich allein gestellt und muss zusehen wo man bleibt.
Bestimmte Leute kriegen Gehaltserhöhungen und manch andere müssen sich Beleidigungen anhören.
Einige Ex Kollegen sind wirklich nett. Aber es herrscht kein Team. Es werden manch rassistische Bemerkungen gemacht und es gab schon mehrere Mobbing Fälle, die nicht richtig geklärt wurden.
Manche Menschen haben es wohl leider nicht gelernt.
Total unprofessionell und menschlich gesehen eine totale Katastrophe. Wenn man seine Meinung sagt, ist man unten durch. Man wird ignoriert und als aller letzte behandelt.
Man muss für alles hinterher rennen und zusehen das alles fertig wird. Am besten schon gestern.
Herablassend.
Man ist nicht auf Augenhöhe.
Hinterm Rücken wird einfach gelästert und es herrscht mit manchen Leuten kein vernünftiger Umgang.
Sowas gibt es nicht. Es gibt bestimmte Personen die bekommen alles was sie wollen oder werden trotz Rassismus und Mobbing nicht gekündigt, weil man nicht genug Leute hat. Dann gibt es die Gruppe die ihre Arbeit macht und ständig eins auf den Deckel kriegt.
Man trottet vor sich hin. Man muss mal eben alles fertig machen und ist auf sich selbst eingestellt. İst irgendetwas falsch gelaufen, dann kann man sich warm anziehen.
Früher hat man hier zusammen zu Mittag gegessen. Dieser Wind hat sich jedoch in den letzten Jahren um 180° gedreht. Mittlerweile stehen viele zwischenmenschliche Konflikte an der Tagesordnung. Gesprochen wird nur übereinander statt miteinander.
Starre Arbeitszeiten ohne Zeiterfassung. Flexible Arbeitszeitgestaltung nach Absprache möglich. Home Office nur in Ausnahmefällen möglich, wenn auch absolut nicht gerne gesehen. Kurze Pausenzeiten, die am Arbeitsplatz verbracht werden müssen, da der einzige Seminarraum seit Jahren als eine Art Lager zweckentfremdet wurde. Sogar das zubereiten von Obst (z.B. Apfelschälen) wird als Pausenzeit gesehen.
Duales Studium und andere Weiterbildungsmöglichkeiten werden gefördert und vom Unternehmen übernommen.
Wie bereits oben beschrieben, gibt es viele abteilungsübergreifende Konflikte, die zwar seit längerem bekannt sind, aber nicht aktiv angegangen werden. Dazu beigetragen haben in den letzten Jahren viele "blinde" Einstellungen und Beförderungen. Es wird hierbei nicht auf die Charakterzüge oder Fähigkeiten geachtet der einzelnen Leute geachtet, sodass sich ein inhomogenes Teamgefüge gebildet hat. Dazu haben viele (teils langjährige) Mitarbeiter das unternehmen verlassen.
Kritikgespräche werden teils unsachlich unter der Gürtellinie geführt. Teilweise findet gar keine Kommunikation statt, sobald sich ein Mitarbeiter auf der Abschussliste befindet. Ein konstruktives Miteinander ist demnach so gut wie gar nicht vorhanden.
Kurze Pausenzeiten, starre Arbeitszeiten, kein gemeinsamer Seminarraum (siehe oben). Arbeiten im Sommer ist in den kleinen, nicht-klimatisierten Büroräumen, die sich teilweise noch in der Mittagssonne befinden, kaum möglich. Ergonomische Arbeitsplätze sucht man vergeblich.
Negative Ereignisse werden vor dem Berg gehalten. Ansonsten hält man sich hier an die Pflichten (Informationen über Kurzarbeit, Corona-Schutzmaßnahmen etc.).
E-Bike-Leasing sowie betriebliche Altersvorsorge möglich. Des Weiteren gibt es bei bei Dienstjubiläen ein kleines Geschenk. Ansonsten kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Auch weitere Benefits gibt es nicht.
Zweiklassengesellschaft: Einige wenige Mitarbeiter haben absolute Narrenfreiheit (Arbeitszeitgestaltung, Umgang mit Mitarbeitern), während die anderen Mitarbeiter als Arbeitsmaterial gesehen wird.