24 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles
Alles !!! Kein Schutz an der Kassen kein richtigen Abstand im Laden
Könnte wirklich besser sein weniger Plastik an Größen arbeiten
Gehalt durchschnittlich kein Urlaubsgeld oder andere Leistungen
Plastik Plastik und noch mehr Plastik
So lange alles gut läuft ist der zusammen halt gut
Junge läute bleiben auch leider nicht lange im Unternehmen da sie nicht genug zum überleben verdienen
kein Kommentar
Besonders zu Corona Zeiten keine Anweisungen kein Schutz für Kassen sogar Masken muss man sich selber besorgen
Wichtig ist nicht nur mit einander kommunizieren sondern die richtige Kommunikation auch weiter geben
Sowas gibts es leider nicht
Für nichts
Kein Schutt für die Mitarbeiter. Nur das Mindeste wollen sie erfüllen alles was keine Pflicht ist soll auch nicht gemacht werden, um die Mitarbeiter zu schützen.
Er könnte mir Gehalt zahlen
Nutz die neuen Techniken und hat eine gelungene Vision.
Vergisst sein Potential in Österreich mit einer Anpassung des Onlineshops und der Möglichkeit gekauftes zu einem angemessenen Preis zurücksenden zu können. So viele jahrelange Treue Kunden wurden einfach in die Tonne geworfen.
Zurück zu alter Stärke! Online ist mehr drin als momentan genutzt wird.
Freundliche und nette Kommunikation und Verständnis
Teilweise schlecht ausgesuchte Arbeitszeiten
Weniger Plastik benutzen bitte!
Zu viele unnötige Plastikverpackungen der Klamotten
Wenige Mitarbeiter-> wenig Kommunikation
Eher eintönig
Viele Benefits.
Nette Kollegen und Vorgesetzte.
Tolles Arbeitsklima.
Nichts gravierendes.
Die Warensituation ist leider immer noch nicht ganz optimal.
Bitte mehr Mitarbeiter (Mini Jobber) einstellen, die Krankheit etc. auffangen können.
Gehalt sollte bei manchen Mitarbeitern den Aufgaben entsprechend angepasst werden.
Urlaubssperren (Brückentage) anpassen.
Das Arbeiten bei Promod macht mir immer noch mega Spaß! Klar gibt es sehr stressige Tage, wo viel zusammenkommt. Umbau, Kundenservice u.v.m was man unter einen Hut bekommen muss, aber die lieben Kollegen und Kunden machen alles wett:)
Ich mag es sehr bei Promod zu arbeiten. Ich liebe die Mode und finde es toll, dass man sich wirklich frei entfalten kann.
Klar gibt es sehr sehr stressige Zeiten: Sale, teils hohes Warenvolumen, man muss sehr flexibel sein(aber wo nicht im Einzelhandel) und oft muss man schnell reagieren, weil am nächsten Tag wieder eine Aktion oder ähnliches ansteht. Manchmal kommt man nach Hause und ist einfach nur K.O. vom Tag, weil man den ganzen Tag „gerannt“ ist, wenig getrunken hat. Man will einfach nur noch die Füße hochlegen.
Aber es gibt auch entspannte Tage, wenn kein Sale ist. Nette Kunden versüßen einem durch liebe Worte den Tag und super Kollegen einfach die ganze Woche:)
Alles in allem arbeite ich sehr gerne bei Promod. Klar gibt es noch viel zu tun und zu verbessern. Aber es geht voran.
Es gibt tolle Mitstbeiterrabatte. Und mit toll meine ich wirklich toll. Das kenne ich von anderen Unternehmen nicht. Es gibt einen Gesundheitsbonus und vieles mehr.
Macht bitte bitte weiter so!
Könnte manchmal etwas besser sein. In meiner Filiale wird wirklich auf meine Bedürfnisse (freier Tag, Arbeitszeiten) Rücksicht genommen, da ich ein kleines Kind habe. Da möchte ich mich nicht beklagen.
Was ich allerdings nicht sehr Mitarbeiterfreundlich finde, sind die diversen Urlaubssperren/Vorgaben, wie die Mitarbeiter ihren Urlaub nehmen sollen. Urlaub über Brückentage zu nehmen wird nicht sehr gerne gesehen bzw. gibt es auch da bestimmte Vorgaben.
Man gibt wirklich immer 100% in der Filiale und tut sein allermöglichstes, da sollte man auch etwas Kompromissbereiter bei der Urlaubsvergabe sein.
Ein erholter Mitarbeiter ist ein Leistungsfähiger Mitarbeiter;)
Wenn man Gas gibt und Eigeninitiative zeigt, kann man bei Promod einiges erreichen.
Kommt immer auf die Position im Unternehmen an.
TZ Mitarbeiter könnten ruhig ein besseres Gehalt/Stundenlohn bekommen. Vorallem Mitarbeiter mit langer Betriebszugehörigkeit oder Mitarbeiter die Zusatzaufgaben wie zB VM übernehmen.
Promod ist definitiv auf dem richtigen Weg. Kassenbelege werden zum Großteil per E-Mail zu geschickt. Papier wird zu 90 % Filialintern eingespart, da vieles nicht mehr ausgedruckt werden muss. Kundenkarten in Plastikform existiert nicht mehr. Die Kunden werden nur noch registriert.
Einziges Manko: Die Ware wird noch in Plastiktüten verschickt, aber ich bin guter Dinge, dass auch dafür bald eine Lösung gefunden wird.
Nach meiner Elternzeit bin ich nun in einer anderen Filiale mit neuen Kollegen. Ich wurde ganz herzlich und lieb aufgenommen. Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Mir persönlich ist ein guter Teamzusammenhalt sehr wichtig, da man doch sehr viel Zeit mit seinen Kollegen verbringt. Da macht das Arbeiten einfach mehr Spaß, wenn eine gute Stimmung zu spüren ist.
Trotz Salestress und vielen Überstunden einiger Kollegen ist der Teamspirit weiterhin zu spüren. Ich bin glücklich so ein nettes Team zu haben.
So wie auch mit jüngeren. Respektvoll!
Mit meiner FL bin ich sehr zufrieden. Sie geht auf Wünsche ein und es herrscht ein respektvoller, freundschaftlicher Umgang.
Die Kommunikation mit der Zentrale klappt auch immer einwandfrei.
Auch während meiner Elternzeit hatte die Personalabteilung immer ein offenes Ohr bei Fragen etc. Es herrschte auch hier immer ein respektvoller und sehr sehr freundlicher Umgang. Ich bin wirklich sehr sehr froh, dass alles so reibungslos geklappt hat und ich wieder bei Promod einsteigen konnte. Danke noch mal dafür!
Nicht immer optimal!
Die Kommunikation unter den Kollegen ist gut. Es gibt WhatsApp Gruppen wo man sich austauschen kann und bei Schichtbeginn wird man auch noch mal kurz für den Tag gebrieft.
Definitiv!
Es gibt viele spannende Aufgaben bei Promod.
Hauptfokus wird natürlich auf die Kundenberatung gelegt.
Schulungen werden angeboten, man kann bei Interesse viel bei der Gestaltung des VM mitwirken. Schaufenster umbauen und dekorieren etc.
Man muss natürlich auch Interesse zeigen und was tun... Stellen werden neu geschaffen.
Ich wurde früher durch meinen damaligen Vorgesetzten immer sehr gefördert. Konnte Zusatzaufgaben erledigen etc. Aber man muss halt auch gewillt sein Mehrarbeit zu leisten. Von nichts kommt nichts...
-der Zusammenhalt der Kollegen
-Mitarbeiterrabbat
s. Verbesserungsvorschläge
-eine andere Regionalleitung einstellen
-die Löhne besser verteilen
-nicht so viel unnötigen Müll produzieren
-realiter denken
Kollegen waren super außer regionale Leitung; Musik sollte immer laut eingestellt sein (Party Stimmung war gewünscht), allerdings war es nur nervig und hat auch die Kunden gestört
durch Personalmangel und Krankheitsfällen mussten leider öfter Schichten übernommen werden, wodurch man eigentlich gar nicht mehr planen konnte
Zwar über Mindestlohn, aber trotzdem noch sehr wenig
Es wurden zwar keine Plastiktüten angeboten, allerdings gab es 3 mal die Woche (an Liefertagen) so unfassbar viel Müll, da die neuen Klamotten teilweise dreifach in Plastiktüten eingepackt
Regionale Leitung (die 1. in Oberfranken) war eine Katastrophe: hinterlistig, falsch und komplett unprofessionell, weshalb auch schon mehrere (inkl. mir) deswegen gekündigt haben
Durch fehlende Filialleitung leider chaotisch und von regionaler Leitung auch nie Lob bekommen
Die Gehälter werden nach Lust und Laune verteilt. Eine Kollegin z.B. hatte 3 Euro mehr Stundenlohn als ich, obwohl ich länger da war und auch mehr Verantwortung getragen habe
Wer noch nie im Modebereich gearbeitet hat, wird es sicher interessant finden. Allerdings ist es an nicht besuchten Tagen sehr langweilig, da hilft dann auch nicht das 10. mal nach Größen sortieren.
Die lockere und entspannte Arbeitsatmosphäre, der freundliche Umgang mit Kollegen und die abwechslungsreiche Arbeit in der Filiale !
Die leeeren Versprechungen und Lügen !
Es wird viel verlangt und nichts zurück gegeben ......kleines Gehalt aber große Erwartungen der Vorgesetzten !
Die langzeitmitarbeiter mehr schätzen, indem sie zB Vollzeitverträge bekommen und nicht 2 Aushilfen einstellen und die Teilzeitkräfte weiter nur nach Bedarf beschäftigen !
Die Arbeitsstunden den Umsätzen realistischer anpassen !
Ein Mitarbeiter nach 2 Stunden nach Hause schicken weil wenig los ist und am nächsten Tag soll er 10 Stunden in der Filiale bleiben weil viel los ist ?!
Das darf nicht so weiter laufen !
Es gibt motivierte Leute im Unternehmen, die ihren Job lieben aber durch diese Sparmaßnahmen macht ihr es den Leuten sehr schwer !
Die Arbeitsatmosphäre in den einzelnen Filialen ist immer sehr gut! Es arbeiten so tolle Menschen im Unternehmen und Teamwork ist bei Promod ganz wichtig !
Es ist ein freundlicher Umgang miteinander, egal ob mit den direkten Kollegen oder auch mit den Vorgesetzten und der Zentrale.
Ich persönlich habe viele echte Freunde unter meinen Kollegen gefunden und gehe immer sehr gerne zur Arbeit.
Bei Stammkunden ist promod noch immer sehr beliebt, aber durch zahlreiche Filialschließungen leidet das Image ....
Leider gibt es nur noch Teilzeitverträge bei Promod !
Das hat seine Gründe, wenn die Mitarbeiter gebraucht werden, zB zur Sale Zeit oder während Aktionen , dann "dürfen" die Mitarbeiter auch mal 40 bis 50 Stunden in der Woche arbeiten und gerne auf ihren freien Tag verzichten.
6 Tage Wochen sind da nichts ungewöhnliches.
Sobald allerdings die Umsätze geringer sind werden Arbeitsstunden eingespart und die Teilzeitmitarbeiter vom Dienstplan genommen !
In manchen Monaten ist es so schlimm das man schon Sorge hat, wie man die nächste Miete zahlt ! Es wird nur verlangt, verlangt, verlangt .....das Privatleben leider ......
Von nichts kommt nichts .....
Wenn man etwas erreichen will und bereit ist , dafür auch etwas zu tun, dann stehen die Chancen super bei Promod !
Es gibt sehr viele Aufgaben, die man eigenverantwortlich übernehmen kann, mit vorheriger entsprechender Weiterbildung oder Schulung !
Das Gehalt ist im Einzelhandel meist gering,
Die Mitarbeiter starten knapp über dem Mindestlohn und je nach Qualifikation oder Aufgaben gibt es die Chance auf eine kleine Lohnerhöhung oder eine Funktionszulage !
Wenn ich mein Gehalt mit Freunden oder Bekannten vergleiche , die auch im Einzelhandel (aber in anderen Unternehmen) tätig sind dann ist das schon extrem gering !
Die wäre ist unnötig mit sehr viel Plastik verpackt !
Es wird allerdings schon sehr viel überlegt, um die Situation zu bessern.
Es gibt nur noch papiertüten für die Kunden und der Kassenbon kommt bei registrierten Kunden an die Mail Adresse !
Ich bin bereits sehr viele Jahre im Unternehmen und durfte auch schon in vielen Filialen aushelfen und habe mich immer sehr wohl gefühlt.
Wir arbeiten immer Hand in Hand, jeder kennt seine Aufgaben und wir unterstützen uns gegenseitig.
Die meisten Kollegen sind sehr jung.
Die Filialleiter in den einzelnen Filialen sind immer sehr offen und freundlich !
Aber leider werden die Mitarbeiter immer hingehalten und belogen !
Es wird einem zB ein Bonus versprochen, den es dann nicht gibt !
Es werden einem mehr Arbeitsstunden versprochen, die es dann nicht gibt !
Diese leeren Versprechungen kommen nicht durch die Filialleiter, sondern durch die Regionalzeitung und die Zentrale.
Die tägliche Arbeit in den Filialen macht wahnsinnig Spaß , Punktabzug allerdings weil man als Mitarbeiter ausgenutzt wird !
Wie schon erwähnt arbeitet man in der einen Woche 6 Tage und weit über 40 Stunden , muss alle privaten Termine kurzfristig absagen weil sich der Dienstplan täglich ändert !
In der nächsten Woche ist der Umsatz schwach und man wird vom Plan genommen, arbeitet vll 2 Tage in der Woche für 3 oder 4 Stunden ohne es so zu wollen !
Bei Schichtbeginn werden immer kurze Meetings abgehalten um alle wichtigen Informationen auszutauschen.
So kennt jeder Mitarbeiter die aktuellen Tagesziele und ist top motiviert !
Es ist ein extrem freundlicher Umgang !
Der Job ist abwechslungsreich, wenn man mit Kunden arbeitet, dann ist jeder Tag anders, denn jeder Kunde ist anders.
Neben der Arbeit mit den Kunden gibt es noch sehr viel anderes in der Filiale zu tun, da wäre das Merchandising, was ständig angepasst wird und viele Bürotätigkeiten, die auch auf alle Mitarbeiter verteilt werden.
Bek Promod wird es niemals langweilig !
Die Modernität der Ware war okey, aber es hatte schon so seine Gründe, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe.
Siehe oben die Kritik.
Die Merchandiser sollten nicht binnen 8 h alleine einen ganzen Laden unter Druck und extremer Schnelligkeit umbauen müssen.
Bessere und intensive Einarbeitung.
Gerechtere Bezahlung.
Unter den gleichgestellten Kolleginnen war es noch recht okey. Zumindest bei oberflächlichen Gesprächen.
Die meisten Kollegen waren unzufrieden.
Absolute Katastrophe. Der Wochen-Arbeitsplan kam bestenfalls eine Woche zuvor. Es kam sogar mal vor, dass man ihn ein Tag vorher erst bekam. Man konnte sich privat auf nichts in der Zukunft einstellen. Natürlich ständige Samstagsarbeit (typisch Einzelhandel) und furchtbare Arbeitszeiten. 7 Uhr morgens und oft fürs Aufräumen auch mal knapp bis 22 Uhr.
Nie für interessiert.
Eine absolute Unterbezahlung für den Merchandiserbereich. Kein Gehalt zu Leistungsverhältnis.
Kann ich nichts zu sagen.
Man bekam das Gefühl, dass am Ende doch nur jeder für sich gekämpft hat. Nach außen hin wurde anders getan, als es der Wahrheit entsprach.
Alles waren ungefähr in der selben Alterssparte, also relativ jung.
Die recht junge Filialleitung hatte einen rauen und unprofessionellen Umgangston.
Ganz schlimm fand ich, dass es für 3 Etagen keinen Aufzug gab. Das Lager befand sich im Keller. Unmengen an Waren mussten per Hand bis in den 1. oder 2. Stock getragen werden. Ein unglaublicher Umstand, der enorm auf das körperliche ging.
Und, wenn erstmal Kunden mit Kinderwagen kamen wurden diese neben der Kasse vor der Zugangstür zu den Personalräumen abgesperrt.
Der Aufenthaltsraum/ Küche war mehr oder weniger ein Durchgangsflur vorm Lager. Man hatte keinen Rückzugsort vor Pausen und wurde quasi auch während der Pause mit Aufgaben etc. gestört.
Es wurden täglich vor Ladenöffnung Meetings gehalten.
zum Beispiel hat jeder geputzt und jeder fast jede Aufgabe erledigt.
Für mich persönlich im Merchandising Bereich relativ unspektakulär. Alles musste nach Regeln und Vorgaben beim ''Gestalten'' eingehalten werden. Wo war da noch die eigene Kreativität und Note zu erkennen?
Auch die Merchandiser wurden im Verkauf, Kabine und Kasse eingesetzt.
Putzen vor Ladenöffnung!
- lockere Atmosphäre in der Zentrale
- siehe Verbesserungsvorschläge
- vielseitigere Aufgaben
- aktiveres Einbeziehen in Aufgaben
- siehe Vorgesetztenverhalten.. sowas darf leider nicht passieren. Das wirft ein sehr negatives Bild auf das gesamte Unternehmen. Daher auch keine Weiterempfehlung.
War immer locker und eig. recht entspannt. Kleines Unternehmen mit insgesamt um die 30 MAs. Büro mit Vorgesetzten und 2 weiteren Kollegen. Allerdings auch nichts besonderes..
Viele Filialen schließen derzeit, was das Image spürbar verschlechtert.
Da ich nur 2 mal in der Woche da war kann ich das schlecht beurteilen. In der Zeit in der ich da war, war der Zusammenhalt in der Abteilung sehr gut aber ab und zu würde über andere Kollegen (aus anderen Abteilungen) schlecht gesprochen.
Es gab in der Filiale wenig Angestellte 40+, dasselbe Bild in den Filialen. Mit diesen Mitarbeitern wurde aber genauso umgegangen wie mit allen anderen.
Zunächst gut. Während der Zeit in der ich dort abgestellt war habe ich größtenteils sehr gutes Feedback und konstruktive Kritik empfangen. Die Zusammenarbeit mit meiner damaligen Vorgesetzten war gut. Allerdings ist in diesem Zusammenhang ein gravierender Vorfall zu erläutern. Von heute auf morgen wurde mir mit 2 wöchiger Kündigungsfrist gekündigt. Es käme wohl eine Kollegin aus dem Mutterschutz zurück womit meine Stelle dann überflüssig wurde. Völlig legitim, nur war vor diesem Zeitpunkt nie die Rede von einer Mutterschaftsvertretung. Nach der Kündigung erhielt ich ein falsches Urlaubsgeld (zu gering). Nach Anmerkung meinerseits hieß es, dass ich falsch liegen würde und es ‚seit Jahren so gemacht würde‘. Erst als ich mit rechtlichen Schritten drohte, um mein Geld einzufordern wurde mir mein zustehendes! Gehalt ausgezahlt. Dies geschah dann kommentarlos und ohne jegliche Entschuldigung, ich sah schließlich erst nach Auruf des aktuellen Kontoauszuges, dass mir das (Rest-)Geld überwiesen wurde. Eine Entschuldigung oder Sonstiges ist bis heute nicht erfolgt.
Ist in Ordnung gewesen, hätte teilweise auch besser ausfallen können.
Knapp über Mindestlohn.
Keine Unterschiede spürbar.
Für einen Studentenjob wurde man nicht aktiv genug einbezogen. Hätte mir vielseitigere Aufgaben und Tätigkeiten gewünscht. Aufgaben waren stark administrativ.
Wertschätzung der einzelnen Mitarbeiter
Mitarbeiterrabatt
Bonuszahlungen
Das Einzige sind die Stundeneinsparungen, während gleichzeitig recht viel verlangt wird. Dass viel verlangt wird, ist ja völlig normal, aber man schafft vieles dann einfach nicht so, wie man das gerne hätte. Man möchte eine saubere Filiale haben, wo alle Vorgaben ordentlich umgesetzt sind, gleichzeitig sollen aber auch alle Kunden bedient werden. Das ist ein heftiger Spagat;)
Stundeneinsparungen sollten dem Umsatz besser angepasst werden.
Da hab ich nichts auszusetzen. Sowohl die direkten Kollegen (besonders die, die länger dabei sind) als auch die in der Zentrale sind super freundlich und zuverlässig! So funktioniert es auch in schwierigeren Zeiten:)
Bei den Kunden ist Promod sehr beliebt, leider bei einigen (Ex)-Mitarbeitern anscheinend nicht so..
Für mich persönlich einfach nicht so vorteilhaft, aber das liegt an meiner Arbeitseinstellung. In bestimmten Positionen mit gewisser Verantwortung muss man halt mehr ran!
Ich konnte mich bei Promod gut weiterentwickeln. Jeder hat hier Chance, weiter zu kommen! Einige Filialleiter zB waren vorher Aushilfen und haben aufgrund ihrer Leistung die Chance bekommen! Von nix kommt auch nix..
Klar, es geht imme mehr und der eine oder andere wird nie zufrieden sein. Aber gute Leistung wird belohnt(es dauert nur manchmal etwas) und es gibt verschiedene Bonusprogramme.
Es wird dran gearbeitet! Klar, die Ware kommt noch mit viel Folie..
Aber es gibt Papiertüten und als registrierter Kunde kann man sich den Kassenbom sparen.
Überwiegend super!
Sieht die Leistung der jeweiligen Mitarbeiter und setzt sich in der Hinsicht ein! Immer erreichbar und scheut auch die "niedere Arbeit" nicht!
Ich habe wenig Vergleich, aber klar ist es manchmal nicht leicht. Es wird viel verlangt, aber wo ist das nicht so??
Klappt super mit der Zentrale (die haben immer ein Ohr für einen), als auch zwischen den Filialen. Bei Problemen wird immer gemeinsam eine Lösung gefunden.
Ist eigentlich okay, nur manchmal müssten Gehälter hier und da schneller angepasst werden.
Für mein Aufgabenbereich sehr abwechslungsreich. Bei Zuverlässigkeit und Potential werden einem weitere Aufgaben angeboten( zB Merchandising, Inventur- Beauftragte, Schulungen durchführen etc). Im Bereich Verkauf ist es an sich natürlich klar, dass es nicht sehr abwechslungsreich ist, aber wenn man kein Spaß daran hat, Kundinnen zu beraten, dann ist man hier auch falsch.
So verdient kununu Geld.