26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das familiäre Miteinander unter den Kollegen
Nachtrag: im nachhinein auch mehr Schein als Sein
die nicht leistungsgerechte Bezahlung, keine Möglichkeit zur persönlichen Entwicklung, das unselbstständige Arbeiten, der Umgang von Führungskräften mit Angestellten ist teilweise unter der Gürtellinie, undiplomatisch und einfach nicht tragbar; man muss sich für Krankheit rechtfertigen und seine Erkrankung und Medikation kundtun, diese wird dann mit "guten Ratschlägen" kommentiert.
leistungsgerechte Zahlung, Förderung der Mitarbeiter, Aufgabenverteilung nach Qualifikation, den Mitarbeitern mehr Privatsphäre gewähren
das was die Atmosphäre lange Zeit gut zu ertragen machte, war die familiäre Stimmung unter den Kollegen.
scheint weiterhin zu sinken
Arbeitszeitmodelle sind von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, genauso die Flexibilität. Im Großteil des Unternehmens ist Flexibilität möglich, im Vertrieb muss leider jede Minute nachgearbeitet werden und man muss sogar fragen, wenn man mal 15 min. früher gehen möchte (muss natürlich nachgearbeitet werden). Es wird versucht möglichst allen Urlaubsanträgen gerecht zu werden, jedoch wartet man oft Wochen und sogar Monate bis man eine Rückmeldung zum Urlaub bekommt, um die Mitarbeiter weich zu kochen, denn man hat ja die ganze Zeit im Hinterkopf, dass man noch einen offenen Urlaubsantrag hat und man diesen natürlich gerne genehmigt bekommen würde.
Beförderung oder Aufstiegschancen werden, nicht angeboten. für höher angesiedelte Positionen werden ausschließlich Externe reingeholt
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt mit wenig Chancen auf Verbesserung,
Weihnachtsgeld (13.Gehalt), Vermögenswirksame Leistungen
es wird kein Unterschied zwischen Alt und Jung gemacht
nach oben buckeln, nach unten treten. Das ist hier die Devise
im Sommer sind die Temperaturen weit über 30 Grad, Ventilatoren die die warme Luft verteilen gibt es zwar, die Geschäftsführung jedoch greift auch gerne mal zur Klimaanlage. Schreibtische die direkt an Wände gestellt sind, sodass man 50 cm vor seinem Gesicht eine Wand hat sind leider auch vorhanden, ebenso Kabelwülste unter den Schreibtischen. Wenn Arbeitsplätze umgezogen werden, kann man das als Mitarbeiter alles selbst machen, auch den Auf- und Abbau vom Rechner. Schreibtische sind nicht höhenverstellbar, beim Kauf wurde wohl eher auf Aussehen als auf Funktionalität geachtet. Teilweise liegen Arbeitsplätze im Durchgangsbereich, sodass es sehr laut ist
Kommunikation nur zwischen Vertriebsleitung & Mitarbeiter und VL & GF. Wenn man sich als Mitarbeiter mit Problemen direkt an die GF wandte, fühlte sich die Vertriebsleitung übergangen und man war für die nächste Zeit der Buhmann
Das Ende der Ausbildung.
Alles.
Komplette Vertriebsleitungsebene austauschen.
Ein Klima der Angst ist Teil der Arbeitkultur.
Wer hier bleibt hat mit seiner Karriere abgeschlossen.
Überstunden im Weihnachtsgeschäft werden mit psychologischem Druck erzwungen.
Unter dem Durchschnitt
Mobbing ist Teil des Ausbildungsplans.
Kollegen die sich verstehen werden auseinander gesetzt.
Immer das gleiche. Abteilungswechsel und Ausbildungsplan sind fremdwörter.
Veralterte Technik.
Fehlt im Wortschatz der Vertriebsausbilderin komplett.
Nette Kollegen.
Vollkommen falsch hier dargestellt. Ich glaube ein Ex-Kollege will sich durch schlechte Posts rächen......
Man reißt sich hier kein Bein raus.
Könnte besser sein.
TOP! Alle ein Team. nur ganz wenige Ausnahmen.
stets korrekt, wenn manchmal auch ein bisschen fordernd.
OK.
in meiner Position bin ich gut informiert.
Alles OK. Mehr Frauen im Team als Männer !!!
Jeden Tag eine neue Herausforderung - zumindest bei mir
Mitarbeiter wertschätzen!
Es herrscht eine Kultur der Angst
DAX-Konzerne werden jetzt nicht Schlange stehen.
Überstunden kommen so gut wie nie vor.
ALG II-Satz
Ein Drill Seargent von der US-Army ist ein Witz dagegen.
Nur unter Kollegen, die Arbeit an sich leider nicht.
Relativ eintönig, man macht im Prinzip nur Vertrieb und wenn dann mal Luft ist, darf man mal woanders hin.
Quasi nicht vorhanden. Leute werden nicht wie Erwachsene, sondern wie Grundschüler behandelt.
Promondo erlaubt Hunde!
Ich gehe gern zur Arbeit, klar manchmal ist es ein wenig stressig aber im großen und ganzen bin ich echt happy.
Sehr gut!
Arbeitszeiten sind sogar flexibel.
Ist möglich, wenn man Lust hat.
Da kann man auch nichts sagen, ich würde sagen Branchenüblich.
Kann nichts schlechtes darüber sagen
Absolut top! Ich glaube das gilt auch für alle Abteilungen.
In einem Wort... Respektvoll
Absolut fair.
Top
Super, klappt in anderen betrieben nicht so gut
Würde ich schon sagen, bin ja selber weiblich und habe jetzt keine Probleme.
Gibt es natürlich auch!
Jeder, der eigenständiges Denken und Visionen für seine Arbeit zeigt, wird geschätzt
Leider gibt es eine Menge negativer Kommentare. Leider halte ich sie für sehr unfair. Jeder, der für dieses Unternehmen gearbeitet hat oder immer noch arbeitet, weiß diese Arbeit im Laufe der Zeit zu schätzen
Die Mitarbeiter unterstützen und helfen sich gegenseitig
Man muss lernen, sich auf ihre Ratschläge einzulassen, aber sie sind immer bereit zu helfen
Natürlich, wie in jedem Job sind Loyalität und Fleiß gefragt
Der Informationsaustausch ist in Ordnung, es gibt Besprechungen, bei denen verschiedene Themen diskutiert werden
Jeder Tag ist anders und voll von unterschiedlichen Herausforderungen. Wenn jemand nicht gerne herausgefordert wird, wird es kein Job für ihn sein
Wie soll man vernünftig arbeiten, wenn sogar im Vertrieb kontrolliert wird, wie man mit Kunden spricht? Veraltete, autoritäre Mitarbeiterführung.
Alle Kritiken zu den langen Lieferzeiten sind korrekt. Trotz regelmäßiger katalogversendung und Webseite ist Promondo den wenigsten ein Begriff.
Das einzige Positive...
Es ist schon bezeichnend, wenn die meisten Bewertungen bzgl. der Vertriebsleitung im Konsens alle das gleiche sagen, nämlich das das menschliche, einfühlsame Verhalten hier verzweifelt gesucht wird. Dies kann ich nur bestätigen. Zudem ist es einfach nur lächerlich, das von den Mitarbeitern voller Einsatz verlangt wird, aber die VL trotz der langjährigen Zugehörigkeit selbst einfachste Vorgänge mit den ERP Programm nicht kann. Normalerweise sollte ein Vorgesetzter eine Vorbildfunktion besitzen. Dies ist hier aufgrund der angegebenen Punkte nicht gegeben.
Das Team ist spitze. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und war auch sehr traurig, weil meine Kollegen sehr hilfsbereit waren. Der Zusammenhalt ist einmalig.
Mit viel Glück, kann man eventuell die Abteilung wechseln und besser bezahlt werden. Aber so groß sind die Chancen nicht.
Ein Azubi muss jede Minute, die er später Schule hatte (z.B. 8:45 Schulbeginn - demnach 45 Minuten) auch im Betrieb nacharbeiten. Man hat 15 Minuten Wegzeit zur Schule oder zum Betrieb und 45 Minuten Pause. Wobei dies teilweise eng sein kann, für diejenigen, die mit den öffentlichen unterwegs sind.
Naja, Promondo ist leider nicht der Arbeitgeber, der mit einem hohen Gehalt glänzt. Jeder Cent mehr, muss hart erkämpft werden. In der Ausbildung ist dies von Beginn an geregelt, aber trotz allem sehr wenig.
Man geht sehr wenig auf die Azubis ein, eher werden diese angeschnauzt, weil sie zu langsam laufen. Die Azubis dürfen gut und gerne auch ihre Arbeitszeit mit dem Reinigen der Küchenschränke verbringen oder mit dem privaten PKW Sachen wegfahren. Sollte man nicht funktionieren, wird man vor versammelter Mannschaft bloßgestellt und teilweise sogar beleidigt.
Eigentlich macht dir Arbeit Spaß, wenn da nicht einige Eckfaktoren wären, die einem die Laune runterzieht.
Als Azubi darf man in einige Abteilungen reinschauen, wird dann aber (wenn es gut klappt), bei Engpässen als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Zu Bestzeiten habe ich an einem Tag in 4 Abteilungen gearbeitet (Krankheitswelle).
Es gibt viele Bereiche, die man kennenlernen kann.
Fehlanzeige. Azubis sind billige Arbeitskräfte und so wird man behandelt. Einen Monat vor Ausbildungsbeginn wird man bereits eingearbeitet (selbstverständlich OHNE Bezahlung), damit man ab Ausbildungsbeginn mehr oder weniger eigenständig arbeiten kann.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist an vielen Tagen angespannt. Jeder Schritt der Kommunikation mit dem Kunden, muss mit dem Vorgesetzten abgesprochen werden. E-Mails müssen vorher abgesegnet sein. Es wird alles und jenes kontrolliert. Eigenständiges Arbeiten ist nicht gerne gesehen. Azubis müssen mit ihren eigenen PKWs Arbeiten verrichten.
Das Unternehmen besteht seit über 25 Jahren, aber ist kaum einem bekannt. Viele Kunden werden mit sehr langen Lieferzeiten (oft mit mehr als 4 Wochen) verärgert.
Image sinkt ins Bodenlose ...
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung und befinden sich in einem guten Rahmen. Überstunden werden im Weihnachtsgeschäft gefordert, obwohl diese nicht notwendig sind - sowie das Arbeiten am Wochenende. Kleinste Verspätungen (5 bis 10 Minuten) müssen nachgearbeitet werden.
Es gibt insgesamt 30 Urlaubstage, die auch kurzfristig genommen werden können. Bei langem Vorausplanen des Urlaubs können auch Wochen vergehen, bis der Antrag genehmigt wird - sogar bis zur einer Woche vor Urlaubsbeginn.
Hier werden ganze Regenwälder abgeholzt - Es wird am laufenden Band gedruckt.
"Think before you print" in der E-Mail-Signatur stehen haben, aber selbst Berge von Papier verschwenden ...
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in diesem Unternehmen keine. Schulungen und Seminare werden nicht angeboten. Auszubildende müssen bei schulischen Maßnahmen die Arbeitszeiten nachholen.
Azubis werden von vielen Bildungswerken genommen, die sich in Vorstellungsgesprächen anscheinend sehr gut verkaufen und am Ende jedoch nichts bringen - die kosten das Unternehmen nichts - aber den Mitarbeitern Zeit und Nerven, da sich der Ausbilder nicht wirklich um sie kümmert (fürs Bloßstellen und Fertigmachen reicht es aber allemal)
Auszubildende müssen zwischen Schule und Betrieb pendeln - kommen diese aufgrund ungünstigen Schulzeiten nicht auf ihre Wochenstunden, müssen diese in der Ferienzeit nachgeholt werden ... in anderen Abteilungen widerrum nicht!!!
Die Kollegen halten sehr gut zusammen. Jedoch gibt es einige schwarze Schafe bzw. Maulwürfe, die dich indirekt kontrollieren und diese Informationen an den Vorgesetzten weitergeben. Ohne den Zusammenhalt der Kollegen würde es das Unternehmen nicht mehr geben.
Man respektiert sich bei vielen Mitarbeitern gegenseitig - ob jung oder alt.
Das Verhalten des Vorgesetzten ist oft unterste Schublade. Lob der Vorgesetzten bzw. der GL ist Mangelware und bei Fehlern werden Mitarbeiter bloßgestellt und als "dumm" abgestempelt. Mitarbeiter werden zum Weinen gebracht.
Es gibt in diesem Unternehmen Büros, die mit bis zu 8 Mitarbeiter besetzt sind - auf kleinem Raum. Die Geräuschkulisse ist dementsprechend hoch. Ein neuer Anstrich der Wände wäre hier mal bitter nötig. Die PCs dienen gerade noch so dem Zweck. Programme sind sehr veraltet, die oftmals runtergefahren werden müssen, um irgendwelche Updates zu installieren. Die Arbeit muss dadurch mehrmals am Tag unterbrochen werden.
Es stehen kleine Ventilatoren im Sommer für die Mitarbeiter zur Verfügung, die aber nicht wirklich viel nutzen - die GL dagegen, genießt in den Sommertagen die Klimaanlage - die Mitarbeiter schwitzen.
- Gehälter werden pünktlich bezahlt
- Fahrgeld wird angeboten
- 13.Monatsgehalt (Urlaubs- und Weihnachtsgeld)
- vermögenswirksame Leistungen
Die Gehälter sind unterschiedlich - es kommt darauf an, wie man sich im Gespräch verkauft: Mitarbeiter die länger im Unternehmen tätig sind, erhalten weniger, als Neuankömmlinge.
Für eine Gehaltserhöhung jedoch, muss selbstständig an den Vorgesetzten herangetreten werden. Bei einem Gespräch muss argumentiert werden, warum man glaubt eine Erhöhung verdient zu haben und oft fällt diese sehr gering aus.
So verdient kununu Geld.