9 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Neueste Technik, super Ausstattung und Home-Office Option
Sehr schöne Events
/—/
Ein familiäres Umfel
Passt
Super
Mehr geht aber immer ;)
Starker Zusammenhalt im Team
Erfahrung und Wissen wird geschätzt
Positiv - wir arbeiten alle miteinander
Klare und transparente Kommunikation
Es gibt immer neue Herausforderungen
Flexible working conditions and decent technical setup.
Some talented individuals who genuinely try to do their best despite structural issues.
Extremely poor communication and HR processes.
Lack of inclusion and professional cohesion.
Leadership that talks but does not manage.
Sales teams losing deals due to missing skills and preparation.
MVPs prioritising their personal brand over company success.
Abrupt contract termination without explanation, follow‑up, or payment of expenses.
Being treated as if I had done something unethical, despite supporting other teams and working with incomplete deal information.
Establish real leadership and management discipline — not just talk.
Fix communication processes, especially around HR, offboarding, and internal coordination.
Ensure MVPs and senior staff work for the company’s success, not their personal brand.
Invest in proper sales training; losing deals due to basic mistakes is avoidable.
Build an inclusive culture where contributions matter more than personal circles.
Honour contractual obligations, including paying expenses and conducting proper exit processes.
Create a long‑term strategy if the company intends to hand over leadership in the future.
The overall atmosphere felt fragmented and inconsistent. Teams operated in silos, and there was little sense of shared purpose or cohesion. Instead of collaboration, there was a noticeable level of internal competition and exclusivity that made day‑to‑day work unnecessarily stressful.
Externally, the company tries to present itself as a strong Microsoft partner. Internally, however, the lack of structure, poor sales execution, and internal politics undermine that image. Losing important deals has become a pattern.
Workload fluctuated unpredictably, and expectations were unclear. Supporting teams in other regions (including the US) often required additional effort without proper coordination or recognition.
Sales staff lacked essential skills, and leadership did not address these gaps with a development plan.
As a contractor, I experienced significant issues. My contract was cancelled abruptly, and even my outstanding expenses were not paid. This is unacceptable and reflects poorly on the company’s financial and HR processes.
thanks to some colleagues , this is going well.
There was limited team cohesion. Certain individuals — including MVPs — appeared to work more for their own personal brand than for the company’s success. Some colleagues displayed exclusive behaviour, and collaboration often depended on personal circles rather than professional alignment.
There was no structured approach to supporting or integrating colleagues of different ages. Interactions varied widely depending on the team and individual personalities.
Leadership lacked structure, accountability, and management discipline. The presales director enjoyed talking but did not demonstrate the leadership or organisational skills needed to run a high‑performing team. Decisions were made without context, and feedback loops were nonexistent.
Technically, the working setup was fine. Tools and systems were generally adequate, and remote work was possible. This was one of the few areas that functioned reasonably well.
Communication was one of the weakest areas. Important information was often missing, delayed, or contradictory. When my contract was terminated, neither HR nor the team provided any explanation or follow‑up. Emails went unanswered, and I was not even given the opportunity to say goodbye to colleagues. This level of communication is far below professional standards.
Despite having employees from different backgrounds, the company struggled with inclusion and equal contribution. Some individuals were kept in roles where they added little value, while others were excluded from key discussions or opportunities.
Some tasks were interesting, but many deals were handed over with missing discovery, unclear requirements, or faulty inputs. This made it difficult to deliver quality work and created unnecessary friction.
Der Einstieg war gut begleitet und man konnte zu Beginn viel lernen. Das Team war im Alltag meist freundlich und der Umgang respektvoll. Außerdem gab es genug Zeit, sich auf die Prüfung eigenständig vorzubereiten.
Mit zunehmender Teamgröße blieb weniger Zeit für individuelle Betreuung. Es fehlte teilweise an Struktur und an fachlicher Tiefe. Dadurch war viel Eigeninitiative gefragt, was in der Umschulung manchmal frustrierend war. Eventuell wäre es sinnvoll, den Ausbilder gezielt auf Schulungen zu schicken, damit die Ausbildung noch besser und strukturierter begleitet werden kann.
Mehr strukturierte Betreuung und klarere Abläufe wären hilfreich. Außerdem wäre ein fachspezifischerer Unterricht sinnvoll, damit die Ausbildung praxisnäher wird. Auch regelmäßige Workshops oder Lernphasen könnten die Entwicklung besser unterstützen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt angenehm und kollegial. Im täglichen Umgang herrschte meist ein freundlicher Ton, sodass man sich im Team gut aufgehoben gefühlt hat. Mit etwas mehr Struktur hätte der Eindruck noch besser sein können.
Die Karrierechancen sind insgesamt gut, da man früh Verantwortung übernehmen und viele praktische Erfahrungen sammeln kann. Besonders in der IT erhält man eine solide Basis, um sich fachlich weiterzuentwickeln. Mehr klare Entwicklungsperspektiven und strukturierte Förderung hätten den Bereich noch stärker gemacht.
In meinem Fall top.
In meinem Fall top.
Der Ausbilder ist fachlich solide. Als ich zu Beginn sein einziger Umschüler war, hat er sich viel Zeit für mich genommen. Nachdem weitere Kollegen schrittweise ins IT-Team gekommen sind, blieb zunehmend weniger Zeit für individuelle Betreuung. Dadurch musste ich viel selbstständig lernen, was in der Umschulung frustrierend war. Fachspezifischer Unterricht wie in anderen Betrieben meiner Klasse fehlte bei mir – das liegt vermutlich auch an der Unternehmensgröße.
Im Alltag gibt es motivierende Momente durch erste Erfolge in IT-Aufgaben. Der Spaß leidet jedoch unter zu wenig Abwechslung. Praktische Workshops hätten die Stimmung aufgehellt – sie fanden zu Beginn statt, wurden im zweiten Jahr aber komplett vernachlässigt.
Mir wurde genügend Zeit eingeräumt, mich selbständig auf meine Prüfung vorzubereiten.
Ich habe zu Beginn sehr viel gelernt, allerdings blieb ich nur in einer Abteilung. Dadurch konnte ich tiefere Einblicke in die Abläufe gewinnen und mich gut in die Aufgaben einarbeiten. Insgesamt war die Tätigkeit lehrreich und sinnvoll, auch wenn der Blick über den eigenen Bereich hinaus begrenzt war.
Im Umgang miteinander war der Ton meistens freundlich und respektvoll. Gerade im Alltag habe ich mich grundsätzlich gut aufgenommen gefühlt. An einigen Stellen hätte ich mir jedoch klarere Abläufe und insgesamt etwas mehr Struktur gewünscht.
Spannende Themen im Microsoft/Azure-Stack und grundsätzlich kompetentes Umfeld. Wenn man gut eingesetzt ist, kann man fachlich wachsen.
Was für mich wirklich negativ heraussticht, ist die Art von Führung, die ich in meinem direkten Umfeld erlebt habe: fachliche Leistung war offenbar „okay“, aber menschlich und kommunikativ war es für mich ein Blindflug. Über längere Zeit gab es kaum greifbares, regelmäßiges Feedback – weder Korrektur noch Anerkennung, weder Richtung noch Erwartungen, an denen man sich sauber ausrichten kann. Das ist nicht einfach nur „unschön“, das ist handfest riskant: Wer in der Probezeit sitzt, braucht Klarheit, nicht Funkstille.
Besonders bitter war für mich der Widerspruch zwischen Ergebnis und Umgang: Wenn etwas gut läuft, bleibt es oft ungesagt. Wenn es nicht passt, wird es nicht früh und konkret adressiert – sondern kommt irgendwann als pauschales Urteil über „Teamharmonie“ oder „Fit“ um die Ecke. Genau das erzeugt den Eindruck, dass Entscheidungen weniger nachvollziehbar nach Leistung/Verhalten geführt werden, sondern nach schwer messbaren Sympathie- oder Stimmungslagen. In meinem Fall wirkte es so, als wäre die Kündigung ein bereits fertiger Entschluss, der dann mit einer bequemen, nicht überprüfbaren Begründung versehen wurde – statt sauber, fair und transparent über Erwartungen, Abweichungen und konkrete Beispiele zu sprechen.
Der Tiefpunkt (und das sagt eigentlich alles): Das einzige klare Lob, das bei mir hängen blieb, kam sinngemäß am Tag der Trennung. Das ist kein „netter Abschluss“, das ist Führung am falschen Ende der Timeline. Wertschätzung, Orientierung und Konfliktklärung müssen während der Zusammenarbeit stattfinden – nicht als Beipackzettel, wenn es sowieso zu spät ist. Diese Kombination aus wenig Kommunikation, wenig Verbindlichkeit und spät servierten Pauschalurteilen hat bei mir Vertrauen gekostet und macht aus einem fachlich interessanten Umfeld leider einen Arbeitsplatz, der sich unnötig unsicher anfühlt.
Regelmäßiges, ehrliches Feedback (auch bei guter Leistung) und klare Erwartungen ab Tag 1. Probezeit nicht als „Überraschungskiste“, sondern mit messbaren Zielen führen.
Entscheidungen transparenter begründen und Konflikte früher ansprechen, statt sie am Ende als „Teamharmonie“ zu labeln. Führungskräfte stärker auf Kommunikation und Menschenführung trainieren.
Fachlich war die Stimmung meist okay, menschlich habe ich sie als wechselhaft erlebt. Ich hatte phasenweise das Gefühl, dass „Team-Fit“ mehr zählt als saubere Leistung.
Nach außen wirkt proMX wie ein moderner Microsoft-Dienstleister mit gutem Standing. Intern ist das Bild je nach Team/Erfahrung nicht immer deckungsgleich.
Grundsätzlich machbar, aber die Erwartungshaltung schwankt je nach Projekt und Ansprechpartner. In stressigen Phasen braucht es mehr Struktur, damit es fair bleibt.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, aber es braucht aktive Steuerung und klare Vereinbarungen. Ohne strukturierte Planung verpufft das schnell.
Dazu äußere ich mich neutral, weil das sehr individuell ist und ich keinen sauberen Vergleich ziehen will. Transparentere Gehaltsbänder würden helfen.
Ich habe dazu keine starken Signale wahrgenommen – weder besonders positiv noch negativ. Wenn das ein Thema ist, könnte man es sichtbarer machen.
Im Alltag gab es hilfsbereite Leute, aber der Zusammenhalt wirkte auf mich nicht durchgängig belastbar. Wenn’s kritisch wird, fehlt manchmal das klare „Wir ziehen gemeinsam durch“.
Dazu kann ich wenig sagen, weil ich das nicht intensiv mitbekommen habe. Wirkte im Alltag neutral und respektvoll.
Fachlich wurde meine Arbeit als gut bewertet, aber die zwischenmenschliche Ebene war für mich schwer greifbar. Entscheidungen (wie Trennung in der Probezeit) wirkten auf mich wenig nachvollziehbar begründet.
Grundsätzlich okay, aber die Rahmenbedingungen und Erwartungen sollten klarer kommuniziert werden. Besonders in der Probezeit braucht es verbindliche Leitplanken.
Informationen kamen oft punktuell statt transparent und planbar. Feedback war bei mir eher selten und kam dann sehr spät.
Ich habe keine klaren Ungleichbehandlungen beobachtet, aber dazu kann ich nur begrenzt aus meiner Perspektive urteilen. Wünschenswert wäre mehr sichtbare Klarheit in Standards und Regeln.
Inhaltlich definitiv spannend, vor allem im Microsoft/Azure-Umfeld. Man kann technisch einiges machen und lernen, wenn man die Chance bekommt.
Gemeinsames Remote Frühstück, Remote Training Events zum besseren Umgang mit der Situation, Präventiv Entscheidung der Leitung zu einem Verbot von Reisen noch vor dem offiziellen Verbot, Ankündigung der freiwilligen Verlängerung der Corona Maßnahmen über die gesetzlich geforderte Zeit hinaus, Lieferung eines hervorragenden Rotweins und gemeinsames Remote Dinner...
Nichts
Corona Geld wäre doch mal was
Freundschaftlich, professionell, ungezwungen
Offenes Ohr für Alles - auf Augenhöhe, gleiche welche Position
Firma hat Potential weiter zu wachsen. Bietet vor allem für Mitarbeiter im technischen Bereich viele Möglichkeiten.
Wenig strategische Gestaltungsmöglichkeiten im Marketing.
Sollte klare Strukturen und Entscheidungbefugnisse schaffen.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitsystem, Homeoffice, Firmenrechner, Firmenhandy, Firmenwagen, gratis Getränke und Obst, Klimaanlage in den Büroräumen, Mitarbeiterevents, gute Verkehrsanbindung, Parkplätze direkt vor der Tür, Weiterbildungsmöglichkeit, Zusammenhalt, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern und untereinander,
keine Mülltrennung vorhanden.
Angenehme Arebeitsatmosphäre in einem modernen, klimatisierten Büro.
mittelständisches Unternehmen. Durch den Schwerpunkt im Bereich Microsoft Dynamics 365 in einer Niesche unterwegs. Diese bietet gute Möglichkeiten sich Fortzubilden und mit dem Spezialwissen auch finanziell seine Ziele zu erreichen.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitsystem, sowie die Option Homeoffice zu machen ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Als ich die Bitte äußerte mich Fortbilden zu lassen, wurde mir sowohl finanziell, als auch zeittechnisch unter die Arme gergriffen.
Gute bis sehr gute Bezahlung. Durch verschiedene Bonussysteme bietet sich die Möglichkeit sein Fixgehalt deutlich zu verbessern. Des Weiteren gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Mülltrennung wäre wünschenswert.
guter Zusammenhalt. Gemeinsame Mittagspausen, Feierabendbierchen, gemeinsames Kochen.
Jeder wird hier gleich behandelt. Egal, ob dick, dünn, alt jung, groß, klein. :)
Die Geschäftsleitung, die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, Verbesserungen, Wünsche. Sie stehen einem immer mit Rat und Tat zur Seite.
flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Gleitzeitsystem. Kostenlose Geträne, sowie Obst.
zu wenig kompetente Mitarbeiter
Junges Team mit gutem Zusammenhalt, enger Zusammenarbeit zwischen Teams, viel Know-How
viele Überstunden, Teilweise extrem Lange Projekteinsätze außer Haus