6 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Neueste Technik, super Ausstattung und Home-Office Option
Sehr schöne Events
/—/
Ein familiäres Umfel
Passt
Super
Mehr geht aber immer ;)
Starker Zusammenhalt im Team
Erfahrung und Wissen wird geschätzt
Positiv - wir arbeiten alle miteinander
Klare und transparente Kommunikation
Es gibt immer neue Herausforderungen
Flexible working conditions and decent technical setup.
Some talented individuals who genuinely try to do their best despite structural issues.
Extremely poor communication and HR processes.
Lack of inclusion and professional cohesion.
Leadership that talks but does not manage.
Sales teams losing deals due to missing skills and preparation.
MVPs prioritising their personal brand over company success.
Abrupt contract termination without explanation, follow‑up, or payment of expenses.
Being treated as if I had done something unethical, despite supporting other teams and working with incomplete deal information.
Establish real leadership and management discipline — not just talk.
Fix communication processes, especially around HR, offboarding, and internal coordination.
Ensure MVPs and senior staff work for the company’s success, not their personal brand.
Invest in proper sales training; losing deals due to basic mistakes is avoidable.
Build an inclusive culture where contributions matter more than personal circles.
Honour contractual obligations, including paying expenses and conducting proper exit processes.
Create a long‑term strategy if the company intends to hand over leadership in the future.
The overall atmosphere felt fragmented and inconsistent. Teams operated in silos, and there was little sense of shared purpose or cohesion. Instead of collaboration, there was a noticeable level of internal competition and exclusivity that made day‑to‑day work unnecessarily stressful.
Externally, the company tries to present itself as a strong Microsoft partner. Internally, however, the lack of structure, poor sales execution, and internal politics undermine that image. Losing important deals has become a pattern.
Workload fluctuated unpredictably, and expectations were unclear. Supporting teams in other regions (including the US) often required additional effort without proper coordination or recognition.
Sales staff lacked essential skills, and leadership did not address these gaps with a development plan.
As a contractor, I experienced significant issues. My contract was cancelled abruptly, and even my outstanding expenses were not paid. This is unacceptable and reflects poorly on the company’s financial and HR processes.
thanks to some colleagues , this is going well.
There was limited team cohesion. Certain individuals — including MVPs — appeared to work more for their own personal brand than for the company’s success. Some colleagues displayed exclusive behaviour, and collaboration often depended on personal circles rather than professional alignment.
There was no structured approach to supporting or integrating colleagues of different ages. Interactions varied widely depending on the team and individual personalities.
Leadership lacked structure, accountability, and management discipline. The presales director enjoyed talking but did not demonstrate the leadership or organisational skills needed to run a high‑performing team. Decisions were made without context, and feedback loops were nonexistent.
Technically, the working setup was fine. Tools and systems were generally adequate, and remote work was possible. This was one of the few areas that functioned reasonably well.
Communication was one of the weakest areas. Important information was often missing, delayed, or contradictory. When my contract was terminated, neither HR nor the team provided any explanation or follow‑up. Emails went unanswered, and I was not even given the opportunity to say goodbye to colleagues. This level of communication is far below professional standards.
Despite having employees from different backgrounds, the company struggled with inclusion and equal contribution. Some individuals were kept in roles where they added little value, while others were excluded from key discussions or opportunities.
Some tasks were interesting, but many deals were handed over with missing discovery, unclear requirements, or faulty inputs. This made it difficult to deliver quality work and created unnecessary friction.
Besonders positiv ist der Fokus auf ein familiäres Umfeld, spannende Aufgaben, Entwicklungsperspektiven, gemeinsame Erlebnisse, vielfältige Mitarbeiter-Events und bewusstes Fortbildungsangebote
Familiäres Miteinander, gelebter Teamgeist, Offenheit für moderne Arbeitsweisen sowie faire Anerkennung von Leistung und Entwicklungsmöglichkeiten
Stoßzeiten gibt es phasenweise, doch Mitarbeitende genießen viel Freiheit bei Arbeitszeiten, Home-Office und flexibler Gestaltung ihres Tagesablaufs
Attraktive Vergütung, großzügige Sozialleistungen und vielfältige Extras wie Firmenwagen, Events, Teamevents und gemeinsame Aktivitäten
Sozial verantwortungsbewusst und engagiert für Umweltziele, mit klarer Ausrichtung auf Klimaneutralität.
Familiärer Zusammenhalt, neue Kolleg:innen werden offen aufgenommen, alle arbeiten gemeinsam daran, zu wachsen – das Miteinander steht im Vordergrund.
Top
Der Mensch steht im Mittelpunkt, das Wir-Gefühl wird gelebt, und Ziele bleiben klar im Fokus.
Flexibles Arbeiten im Home-Office oder in der Zentrale ermöglicht produktives Arbeiten und gemeinsame Teamtage in einer positiven Atmosphäre.
Offene, transparente Kommunikation auf Augenhöhe – geprägt i.d.R. von gegenseitigem Respekt und einem klaren Miteinander statt Gegeneinander
absolut erfüllt
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend, besonders durch die Offenheit, Prozesse täglich an neue Möglichkeiten – z. B. durch KI – anzupassen
Spannende Themen im Microsoft/Azure-Stack und grundsätzlich kompetentes Umfeld. Wenn man gut eingesetzt ist, kann man fachlich wachsen.
Was für mich wirklich negativ heraussticht, ist die Art von Führung, die ich in meinem direkten Umfeld erlebt habe: fachliche Leistung war offenbar „okay“, aber menschlich und kommunikativ war es für mich ein Blindflug. Über längere Zeit gab es kaum greifbares, regelmäßiges Feedback – weder Korrektur noch Anerkennung, weder Richtung noch Erwartungen, an denen man sich sauber ausrichten kann. Das ist nicht einfach nur „unschön“, das ist handfest riskant: Wer in der Probezeit sitzt, braucht Klarheit, nicht Funkstille.
Besonders bitter war für mich der Widerspruch zwischen Ergebnis und Umgang: Wenn etwas gut läuft, bleibt es oft ungesagt. Wenn es nicht passt, wird es nicht früh und konkret adressiert – sondern kommt irgendwann als pauschales Urteil über „Teamharmonie“ oder „Fit“ um die Ecke. Genau das erzeugt den Eindruck, dass Entscheidungen weniger nachvollziehbar nach Leistung/Verhalten geführt werden, sondern nach schwer messbaren Sympathie- oder Stimmungslagen. In meinem Fall wirkte es so, als wäre die Kündigung ein bereits fertiger Entschluss, der dann mit einer bequemen, nicht überprüfbaren Begründung versehen wurde – statt sauber, fair und transparent über Erwartungen, Abweichungen und konkrete Beispiele zu sprechen.
Der Tiefpunkt (und das sagt eigentlich alles): Das einzige klare Lob, das bei mir hängen blieb, kam sinngemäß am Tag der Trennung. Das ist kein „netter Abschluss“, das ist Führung am falschen Ende der Timeline. Wertschätzung, Orientierung und Konfliktklärung müssen während der Zusammenarbeit stattfinden – nicht als Beipackzettel, wenn es sowieso zu spät ist. Diese Kombination aus wenig Kommunikation, wenig Verbindlichkeit und spät servierten Pauschalurteilen hat bei mir Vertrauen gekostet und macht aus einem fachlich interessanten Umfeld leider einen Arbeitsplatz, der sich unnötig unsicher anfühlt.
Regelmäßiges, ehrliches Feedback (auch bei guter Leistung) und klare Erwartungen ab Tag 1. Probezeit nicht als „Überraschungskiste“, sondern mit messbaren Zielen führen.
Entscheidungen transparenter begründen und Konflikte früher ansprechen, statt sie am Ende als „Teamharmonie“ zu labeln. Führungskräfte stärker auf Kommunikation und Menschenführung trainieren.
Fachlich war die Stimmung meist okay, menschlich habe ich sie als wechselhaft erlebt. Ich hatte phasenweise das Gefühl, dass „Team-Fit“ mehr zählt als saubere Leistung.
Nach außen wirkt proMX wie ein moderner Microsoft-Dienstleister mit gutem Standing. Intern ist das Bild je nach Team/Erfahrung nicht immer deckungsgleich.
Grundsätzlich machbar, aber die Erwartungshaltung schwankt je nach Projekt und Ansprechpartner. In stressigen Phasen braucht es mehr Struktur, damit es fair bleibt.
Weiterbildung ist grundsätzlich möglich, aber es braucht aktive Steuerung und klare Vereinbarungen. Ohne strukturierte Planung verpufft das schnell.
Dazu äußere ich mich neutral, weil das sehr individuell ist und ich keinen sauberen Vergleich ziehen will. Transparentere Gehaltsbänder würden helfen.
Ich habe dazu keine starken Signale wahrgenommen – weder besonders positiv noch negativ. Wenn das ein Thema ist, könnte man es sichtbarer machen.
Im Alltag gab es hilfsbereite Leute, aber der Zusammenhalt wirkte auf mich nicht durchgängig belastbar. Wenn’s kritisch wird, fehlt manchmal das klare „Wir ziehen gemeinsam durch“.
Dazu kann ich wenig sagen, weil ich das nicht intensiv mitbekommen habe. Wirkte im Alltag neutral und respektvoll.
Fachlich wurde meine Arbeit als gut bewertet, aber die zwischenmenschliche Ebene war für mich schwer greifbar. Entscheidungen (wie Trennung in der Probezeit) wirkten auf mich wenig nachvollziehbar begründet.
Grundsätzlich okay, aber die Rahmenbedingungen und Erwartungen sollten klarer kommuniziert werden. Besonders in der Probezeit braucht es verbindliche Leitplanken.
Informationen kamen oft punktuell statt transparent und planbar. Feedback war bei mir eher selten und kam dann sehr spät.
Ich habe keine klaren Ungleichbehandlungen beobachtet, aber dazu kann ich nur begrenzt aus meiner Perspektive urteilen. Wünschenswert wäre mehr sichtbare Klarheit in Standards und Regeln.
Inhaltlich definitiv spannend, vor allem im Microsoft/Azure-Umfeld. Man kann technisch einiges machen und lernen, wenn man die Chance bekommt.
Kollegial mit einer einvernehmlichen Lösungsorientierten Denkweise. Jeder hilft jedem.
Klein aber fein, ein Konzentrat!
Jeder muss sich die Zeit und Arbeit selbst einteilen. Das bedeutet mal geht es etwas länger, und mal ist früher Schluss. Die Arbeit muss erledigt werden, der Kunde zufrieden sein. Wenn das schneller geht umso besser.
Die Projektlage ist vermutlich das einzige Bottleneck wenn es darum geht sich weiterzubilden, und selbst das wird sicher Ggfs. beseitigt.
Überdurchschnittlich gut!
ja im Rahmen des Möglichen eben. Es wird kaum gereist, besser geht es in dieser Branche wohl kaum.
Es wird geholfen und unterstützt wo es nur geht und jeder gibt sich Mühe Probleme zu lösen, auch wenn sie nicht die eigenen sind.
Es gibt immer mal wieder Feier-Emails von Jahrezehnte-langen Firmenjubiläumsereignissen (ist bestimmt ein Wort). Den Young- und Oldtimern scheint es gut zu gehen :-)
Noch flachere Strukturen und es wäre 1D. Gefühlt gibt es keine Vorgesetzten, nur manche Kollegen die etwas mehr Autorität haben mein Problem zu lösen. Grabenkämpfe, Silodenken, Politische Spielchen oder ähnliche Konzernkopfschmerzen gibt es hier nicht.
Moderne Büroräume für diejenigen sie sich hinbemühen, ansonsten alle erdenkliche Technik für das Homeoffice und top Laptops!
Es gibt Abstimmungsrunden in den Kreisen die für den Betrieb und Alltag wichtig sind, nicht mehr und nicht weniger. Keine "Corporate" Beschallung oder unnötiger Fluff. Alle sind per-du und unkompliziert.
Gefühlt wird jeder daran gemessen wie Lösungsorientiert er/sie arbeitet.
Absolut, außer vielleicht bei der Zeiterfassung gibt es nichts was sich ansatzweise wiederholt oder langweilig ist. Es gibt immer neue Probleme und Situationen die immer neu gelöst werden müssen.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitsystem, Homeoffice, Firmenrechner, Firmenhandy, Firmenwagen, gratis Getränke und Obst, Klimaanlage in den Büroräumen, Mitarbeiterevents, gute Verkehrsanbindung, Parkplätze direkt vor der Tür, Weiterbildungsmöglichkeit, Zusammenhalt, respektvoller Umgang mit den Mitarbeitern und untereinander,
keine Mülltrennung vorhanden.
Angenehme Arebeitsatmosphäre in einem modernen, klimatisierten Büro.
mittelständisches Unternehmen. Durch den Schwerpunkt im Bereich Microsoft Dynamics 365 in einer Niesche unterwegs. Diese bietet gute Möglichkeiten sich Fortzubilden und mit dem Spezialwissen auch finanziell seine Ziele zu erreichen.
flexible Arbeitszeiten, Gleitzeitsystem, sowie die Option Homeoffice zu machen ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Als ich die Bitte äußerte mich Fortbilden zu lassen, wurde mir sowohl finanziell, als auch zeittechnisch unter die Arme gergriffen.
Gute bis sehr gute Bezahlung. Durch verschiedene Bonussysteme bietet sich die Möglichkeit sein Fixgehalt deutlich zu verbessern. Des Weiteren gibt es eine betriebliche Altersvorsorge.
Mülltrennung wäre wünschenswert.
guter Zusammenhalt. Gemeinsame Mittagspausen, Feierabendbierchen, gemeinsames Kochen.
Jeder wird hier gleich behandelt. Egal, ob dick, dünn, alt jung, groß, klein. :)
Die Geschäftsleitung, die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr für alle Anliegen, Verbesserungen, Wünsche. Sie stehen einem immer mit Rat und Tat zur Seite.
flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Gleitzeitsystem. Kostenlose Geträne, sowie Obst.