7 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits
Unfaires Potenzial für verschiedene Teams und Kollegen. Wenig Flexibilität und offensichtlich fehlende Selbstreflektion darüber was schief läuft. Mitarbeiter müssen abgeholt und Sorgen genommen werden.
Transparentere Kommunikation. Entscheidungen im Sinne des Unternehmens und aller Mitarbeiter umsetzen und keine Sonderwünsche erfüllen, nur weil jemand "lauter" schreit. Struktur und Ehrlichkeit priorisieren.
Sehr abhängig vom Team und dem direkten Manager. Viele "maulen" und beklagen sich, aber sagen nichts. Offensichtlich besteht die Befürchtung abgehört und von der Firma ausspioniert zu werden. Man solle vorsichtig sein, was man über Teams sagt und schreibt.
Leider nur als E-Mail-Security-Anbieter wahrgenommen und da kommt meist Microsoft selbst als vermeintlich "good enough" ins Spiel. Das Image muss sich deutlich verbessern.
Das Benefits-Programm ist ausgezeichnet. Die Arbeitszeiten kann man sich in der Regel frei einteilen. Der Erfolg sollte da sein, dann hat man auch Freiheiten. Abzüge gibt es wegen der Erwartungshaltung ständiger Erreichbarkeit.
Hier bin ich eher neutral. Unternehmensthemen werden natürlich intensiv geschult.
Ist schon an der oberen Grenze, wenn auch nicht ganz oben und auch nicht fair für Jedermann gestaltet.
Kann ich kaum beurteilen, da ich weder besondere positive noch negative Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht habe.
Schwierig. Es entwickeln sich natürlich persönliche Freundschaften, da ist der Zusammenhalt groß. Aber insgesamt scheinen viele nur an sich zu denken und weder die Interessen des Unternehmens, noch die von anderen zu berücksichtigen. Viele Einzelkämpfer.
Kann ich kaum beurteilen, da ich weder besondere positive noch negative Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht habe.
Sehr abhängig von der Person, daher mit 3 eher neutral bewertet. Einige sind wirklich gut, andere das Gegenteil.
Auch vom persönlichen Management abhängig. Die Benefits sind sehr gut, aber die Rahmenparameter passen nicht. Das Arbeitsklima und auch die Rahmenbedingungen sind nicht fair. Einige Kollegen haben übermäßig viel Potenzial in ihrem Stack und andere extrem wenig und können damit ihre Zahlen nicht machen. Da helfen auch gleiche Quotenvorgaben nicht.
Auch hier abhängig vom Team, aber spätestens ab der Second-Level-Management-Schwelle ist eine Kommunikation kaum noch gegeben.
Kann ich kaum beurteilen, da ich weder besondere positive noch negative Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht habe.
Das Thema ist heiß und Proofpoint kann mehr, als viele meinen. Daher sind die Aufgaben an sich durchaus spannend.
Das Image der E-Mail Security Lösung ist nach wie vor gut, jedoch nicht einfach auf dem deutschen Markt zu positionieren. Das Image des Unternehmens an sich hat leider in den letzten Jahren gelitten.
Es wird viel verlangt, man ist bzgl. Einteilung aber ziemlich frei. Der Workload hängt vom Erreichungsgrad der eigenen Ziele ab.
Gehalt ist oberstes Regal, auch auf Sozialleistung werden mit Unternehmensanteilen und Zuschüssen für die Altervorsorge geachtet.
Car allowance wird zusätzlich gezahlt.
Kollegen begrüßen einen warm und herzlich, zudem ist jeder umgehend hilfsbereit.
Die Vorgesetzten stehen meist unter ziemlich hohem Druck. Der Druck wirkt sich zwangsweise auf deren Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern aus.
Eine Büromöglichkeit ist außerhalb Münchens nicht gegeben, interne Zusammentreffen werden nicht gefördert. Es ist viel Eigeninitiative gefragt. Bereitstellung Hardware teilweise gegeben.
Die Kommunikation ist direkt, im guten wie im unangenehmen Sinne.
Man hat bei den Accounts und der Herangehensweise Mitspracherecht.
Die Verantwortung für das Wohlergehen der Mitarbeiter wird nicht wahrgenommen und es besteht eine Atmosphäre des Misstrauens und der Peinigung. Micro-Management ist an der Tagesordnung, da die first-line Manager Druck von oben bekommen und diesen weiter geben. Durch die Übernahme von Thoma Bravo verkommt die Firma leider immer mehr.
Durch den hohen Druck bekommt Proofpoint immer mehr den Ruf einer Drückerkolonne sowohl bei Vertriebspartnern als auch bei Endkunden.
Die work-Life Balance ist gut. 100% Home Office und flexible Arbeitszeiten tragen dazu bei. Das Arbeitspensum ist für die Gehaltsstufe absolut in Ordnung.
Gehalt ist absolut in Ordnung, natürlich gibt es immer jemanden der etwas mehr zahlt. Es gibt allerdings, Boni, Car allowance und ein gutes OTE.
Die Kollegen wissen, dass Sie alle im selben Boot sitzen und versuchen sich größtenteils gegenseitig zu unterstützen. Die Firma hat dabei jedoch keinen take.
Aufgrund des hohen Verkaufsdrucks wird man als Account Manager dazu gedrängt Umsätze zu prognostizieren von denen man weiß, dass sie nicht erreichbar sind. Wenn der Verkauf dann nicht eintritt gibt es wie sonst auch Druck.
Die Prozesse sind absolut chaotisch. Dokumentationen sind veraltet, wichtige Zertifizierungen fehlen, das gestellte Notebook ist eine katastrophe. Hier muss Proofpoint unbedingt nachhelfen.
Die Kommunikation ist mäßig. Es fehlt der regelmäßige Austausch in der Region.
Ich habe nicht das Gefühl, dass Kolleginnen oder Kollegen aktiv benachteiligt werden.
Vertrieb ist eine tolle Sache und die Firma gibt einem relativ freie Hand wie man als Account Manager den Vertrieb gestaltet.
solange alles "läuft" ist die Atmosphäre ok, aber kaum sieht ein Quartal nicht mehr nach Plan aus wird wie aufgeschreckte Hühner der Managementstil verändert.
Jeder kennt Proofpoint als Emailsecurity Company. Das ist aber nur ein Bestandteil des Portfolios und die Manager drängen immer mehr die ATG Produkte zu pushen und Email eher in den Hintergrund zu schieben.
Jeder hat dieses Thema in seinen Händen - unangenehm wirds nur wenn Quartalszahlen schlecht aussehen oder gar schlecht werden - dann ist die WLB dahin
wenn du eine Managementposition hast, kann es schon sein, daß man Karriere machen kann.
Als Vertriebsmitarbeiter gibts nur eins: Zahlen / Ziele erreichen und zufrieden sein.
Verhandlungssache ja, aber im Branchenvergleich doch eher am unteren Ende
In der Theorie müsste man 5 Sterne geben - aber wie gesagt nur in der Theorie.
In der Praxis wird das Vorhaben umwelt und sozialbewusst schnell vergessen.
Das Team versucht zumindest gemeinsam Erfolg zu produzieren - dem einen gelingt das mehr, dem anderen weniger.
Micromanagement pur - Führungsstil lässt zu wünschen übrig
so ein schlechtes Arbeitsgerät hab ich noch nie gehabt - der Laptoplüfter bläst nahezu ununterbrochen, die Performance ist schlecht.
Es wird viel kommuniziert - manchmal zuviel, aber wichtige Informationen gehen manchmal überhaupt nicht an die Empfänger oder werden anhand der Mail/Kommunikationsflug übersehen.
Die Firma hat ein sehr interessantes Produktportfolio mit dem man seine interessierten Kunden sehr gut ansprechen kann - einzig die relativ hohen Preise machen es etwas schwer. Aber Qualität hat halt auch seinen Preis
Auch wenn es aktuel primär im Homeoffice stattfindet, man hat immer Kollegen zum abstimmen, planen und Ideen zu schmieden
Muss sich jeder selbst schaffen, es wird allen hierfür Raum und Möglichkeiten geschaffen - man muss sich mit dem Management unterhalten.
Es gibt viele Möglichkeiten aus seiner Position heraus intern zu entwickeln, ebenfalls gibt es viele Möglichkeiten sich mit Support weiter voran zu bringen
Ist sehr gelebt und gewünscht, sicher geht's noch besser aber es wird alles für eine best mögliche Interaktion gegeben. Ich finde es super Team übergreifend Themen zu klären und das auch Kontinent übergreifend
Ich wurde bisher in allen Punkten unterstützt und gelenkt sowie gefördert mich weiter zu entwickeln.
Aktuell neutral - freue mich auf die Zeit nach der aktuellen Situation.
Ansonsten, es wird für Kommunikation gesorgt und ist gewünscht, was man benötigt wird besprochen.
Wird hoch gelebt kann aber sicherlich optimiert werden was den Austausch an Erfahrung angeht - dennoch, es wird offen kommuniziert
Passend zu dem was man macht und an Erfahrung hat - wie immer, alles Glück liegt in der Verhandlung.
Es gibt jede Woche was neues zu entdecken und zu entwickeln, es gibt genug Herausforderungen die in jedem Bereich und Account Team neu besprochen werden (Assessments z.B.)
Eigentlich alles. Man hat seine Freiräume muss aber natürlich seine Zahlen und Ziele schaffen. Aber wer nicht auf den Kopf gefallen ist sollte das hier voll und ganz schaffen. Klar muss man auch dafür Leistung abrufen aber wo muss man das nicht!?
Nichts!
Evtl. mehr Personal im Bereich Ops einstellen
Absolut geniales Team und Manager!
Proofpoint kennt man am Markt und steht auch für Qualität in der Security.
Es ist kein Job wo man die Zeit absitzen kann.
Ich glaube hier muss sich niemand beklagen.
Extra Online-Kurse für Gesundheit und Kinder die nicht in die Schule können.
Zusammen erreicht man das Ziel! Also alles tip top.
Man kann viel voneinander lernen! Einfach ein Klasse Team.
Einfach nur Top aus meiner Sicht in meiner Abteilung. Habe aber von keinem aus den anderen Abteilungen etwas anderes gehört.
Ich habe eine Zuschuss für mein HomeOffice erhalten... Man legt hohen Wert darauf das die Mitarbeiter(innen) auch von zu Hause entsprechend arbeiten können. Auswahl zwischen einam Mac oder Dell steht zu Verfügung.... uvm.
Innovative und Best-of-Breed Lösungen (bei den Core-Produkten); Top-Management-Support bei Escalationen; Top-Management aus USA und UK ist nahe an den Mitarbeitern und unterstützt aktiv bei der Arbeit im Feld. Keine Entlassungen während der Corona-Krise. Gute Wechselmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens (international). Top-Leistung wird belohnt. Viel Support für und Geduld mit Kollegen, die auch über einen Längeren Zeitraum Ziele nicht erfüllen.
Es wäre gut, die Auswahl zwischen Car-Allowance und Firmenwagen zu haben. Aktuell gibt es nur eine Car-Allowance. Keine Business-Class-Flüge auf Langstreckenflügen.
Büros an allen großen Standorten öffnen. Vermögenswirksame Leistungen einführen. Auswahl zwischen Firmenwagen und Car-Allowance ermöglichen.
Das Unternehmen bemüht sich sehr, während der COVID-Krise alle Mitarbeiter abzuholen und ein Teamgefühl aufrecht zu erhalten. Was rein mit Homeoffice nicht einfach ist. Gute Leistung wird regelmässig mit Awards und Belobigungen in den All-Hands-Calls honoriert.
Das Image nach außen hat sich in den letzten Jahren bezüglich des Brands deutliche verbessert bzw. ist das Unternehmen bekannter geworden. Daher wird es auch zunehmend attraktiver für Bewerber.
Familiy-First-Ansatz, Selbstorganisation und Homeoffice bieten optimale Voraussetzungen für Work-Life-Balance. Am Quartalsende ist es naturgemäss etwas stressiger, aber das liegt in der Natur einer börsendotierten Vertriebsorganisation.
Klassische Karriere-Leitern sind zwar definiert, aber schwer umsetzbar, da eine typische "Alterspyramide" nicht existiert. Überwiegend werden sehr erfahrene/ältere Mitarbeiter eingestellt. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es sehr viele. In der Regel in Form von Online-Programmen. Externe Schulungen finden eher selten statt.
Gehalt muss wie überall, jeder für sich selbst verhandeln. Die Bezahlung erscheint marktüblich und es gibt immer einen Arbeitgeber, der mehr zahlt. Im Bereich Vertrieb liegt der Verdienst in der Hand des Mitarbeiters. Die Zielvorgaben sind in der Regel erreichbar. Anmerkenswert ist, dass die Umsatzvorgaben für Account-Manager in den letzten Jahren kaum gestiegen sind. Das kennt man, insbesondere von US-Unternehmen sonst anders.
Umweltbewusstsein ist mir als Thema nicht wirklich untergekommen. Soziale Initiativen, wie z.B. Spendenaufrufe, etc. werden in unregelmässigen Abständen aus dem HQ heraus initiiert.
Grundsätzlich herrscht eine sehr große Hilfsbereitschaft. Team-Player haben hier sehr gute Chancen, erfolgreich zu sein. Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es aber auch Einzelkämpfer.
Tendenziell werden eher ältere Kollegen mit Erfahrung eingestellt. Wichtiger als das Alter sind intrinsische Motivation, Erfahrung und Teamfähigkeiten. Förderung und Wertschätzung sind nicht abhängig vom Alter sondern von der individuellen Leistung. Hier nimmt das Unternehmen auch Rücksicht und sucht z.B. intern nach passenden Positionen, in denen ältere Kollegen Ihre Erfahrung ausspielen können.
Erwartungshaltungen werden klar kommuniziert. Vorgesetzte sind grundsätzlich bei Problemen ansprechbar. Da es sich um eine internationale Matrix-Organisation mit 3000 Mitarbeitern handelt, trifft man dort die unterschiedlichsten Führungsstile an. Ethische und moralische Vorgaben werden aus dem Headquarter vorgegeben und in den Regionen durch das Management umgesetzt.
80% Homeoffice. Hier liegt es an jedem selbst, wie er sich einrichtet. Pre-Covid waren WeWork-Offices angemietet.
Mitarbeiter/innen werden wöchentlich in regionalen und monatlich/quartalsweise überregionalen/internationalen Meetings über Neuigkeiten informiert.
Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Gleichberechtigung. Es zählt die Leistung und nicht Alter, Geschlecht, Religion oder Herkunft. Die Anzahl der Frauen entspricht dem Branchen-Typischen Durchschnitt. In Managementpositionen eher überdurchschnittlich hoch.
Mitarbeiter bekommen ihre Zielvorgaben und sind in der Art und Weise, wie sie die Ziele erreichen, weitestgehend freigestellt. Innovative Ideen werden honoriert.