11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hohe Flexibilität und selbständiges Arbeiten
eigentlich nichts wirklich, allerdings würde ich mir eine betriebliche Altersvorsorge wünschen
Gute Atmosphäre im Team, vertrauensvolles Arbeiten, viel selbständiges Arbeiten
als Suchthilfeträger hat der Verein einen guten Ruf, die Mitarbeiter identifizieren sich in großen Teilen mit dem Arbeitgeber, es gibt auch immer etwas Fluktuation, aber auch viele langjährige Mitarbeiter
Verschiedene Arbeitszeitmodelle, Teilzeit, Freizeitausgleich bei Überstunden, gute Urlaubsplanung, familienfreundlich
Weiterbildungsangebote und Fortbildungsmöglickeiten sind gut, es wird zeitlich und finanziell unterstützt, die Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch begrenzt, da es aufgrund relativ flacher Hirarchien und wenigen Führungsebenen gar nicht so viele Führungspositionen gibt
Gehaltszahlungen immer pünktlich, Gehalt im normalen Rahmen einer sozialen Einrichtung, Gehaltssteigerungen automatisch angelehnt an TVÖD
in meiner Einrichtung wird schonend mit Ressourcen umgegangen
Im eigenen Team gute Atmosphäre, Angebote zur Teamsupervision
auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, Altersteilzeitmodelle fehlen
freundlich, unterstützend, wertschätzend, Konflikte werden konstruktiv geklärt
sind sehr gut, helle freundliche Räume mit guter Ausstattung, eigene Arbeitsplätze und genügend Büros
Meistens gut und Transparent, manchmal etwas eingeschränkt zur Geschäftsleitung
viele weibliche Führungskräfte
die Arbeit mit den Klienten ist immer wieder spannend und macht Spaß, es gibt auch immer wieder neue Projekte und Herausforderungen
Unterstützung bei Fort- & Weiterbildungen
Kein Tarifvertrag, kaum Aufstiegschancen
Kommunikationsabläufe müssen verbessert werden
Keine großen Aufstiegschancen; Weiterbildungen werden mit Fortbildungstagen unterstützt; bei kleineren Fortbildungen werden die Kosten übernommen
Verhandlungssache
Höhere Führungspositionen sind nur mit Männern besetzt; Einrichtungsleitungen sind sowohl Männer als auch Frauen
Sehr sicherer Arbeitsplatz oft in guter und zentraler Lage.
Duales Studium möglich und auch viele Praktikanten und Werkstudenten
Man merkt eine positive Entwicklung im Unternehmen und man versucht endlich Maßnahmen für die anstehenden Probleme/Veränderung im sozialen Bereich/Suchtbereich zu ergreifen.
Noch kein großes Umweltbewusstsein, Prozesse oder Entscheidungen werden oft "zu Tode" diskutiert und dauern daher lange.
Prozesse und Abläufe könnten besser gesteuert sein. Auch die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Teamleitung oft verwirrend und undurchsichtig. In einigen Bereichen viele zu individuelle Entscheidungen. Jeder kocht so "sein eigenes Süppchen"
Die täglich Arbeit macht mir immer noch Spaß und man kommt gerne in die Arbeit.
Ich denke bei Patienten und anderen Trägern ein guter Ruf
flexible Arbeitszeiten, spontan frei machen sehr häufig auch kein Thema. 4 Wochen Urlaub am Stück nach rechtzeitiger Absprache ohne Probleme möglich. Sabbatical möglich
Viele Fortbildungen werden voll gezahlt und Fortbildungstage gegeben.
Gehälter wurden angepasst und eine Einkaufskarte eingeführt. Getränke, Obst und Gemüse kostenlos. Gehalt wird IMMER pünktlichst gezahlt. Im Bereich der Benefits könnte noch etwas mehr getan werden (Fahrtkostenzuschuss, Kindergartenzuschuss, Zusatzversicherungen, betriebliche Altervorsorge über das gesetzliche hinaus)
Könnte deutlich besser sein. Wird immer unter dem Deckmantel der Kosten abgewiegelt
War schon mal besser; aufgrund ständiger Personalwechsel zur Zeit eher schwierig
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch eingestellt. Betriebszugehörigkeit wird mit extra freien Tagen, Sonderurlaub und Einmalzahlung gewertschätzt. Auch werden ältere Mitarbeiter bei längerer Krankheit auch nicht einfach gekündigt
Leitung versucht sich immer Zeit für seine Mitarbeiter zu nehmen und auch auf die Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Da die Leitungen zusätzlich zur Führung des Teams aber noch Patientenarbeit bewältigen müssen, ist diese auch oft überlastet.
Wird immer besser und besser und auch mehr investiert. Für den sozialen Bereich m.E. sehr gut.
Oftmals werden Dinge von Teamleitung oder Bereichsleitung entschieden, ohne dies mit den tatsächlich verantwortlichen/betreffenden Personen abzusprechen. Grundsätzlich aber kurze und direkte Kommunikationswege.
In der Geschäftsleitung und Bereichsleitung nur Männer. Auf Teamleiterebene wieder eher ausgeglichen. Keine unternehmensweite einheitelichen Gehaltsstruktur.
Sehr abwechslungsreich und immer neue Projekte, Aufgaben und Herausforderungen.
Guter Umgang mit den Patienten
Schlechter Umgang mit Mitarbeitern
Neue Führungskräfte. Konzept überdenken
- Tiergestütztes Arbeiten möglich
- Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung
- Hospitationen in anderen Standorten
- Kommunikation (unterschiedlichste Aussagen zu ein und dem selben Thema)
- Bürokratie
- Desinteresse der Geschäftsleitung an den Teamleitern
Die Geschäftsleitung sollte zeitnah auf Fragen und Ideen seitens den Teamleitern reagieren. Die gegebene Kommunikation ist mangelhaft, wodurch sich die Angestellten u.a. entscheiden/entschieden den Verein zu verlassen.
Weiterbildungen können beantragt werden und zeitnah besucht werden. Wenn es der Geschäftsleitung sinnhaft erscheint, werden Teilbeträge übernommen oder Fobitage gegeben.
Leider für diese Position mit den geforderten Ansprüchen deutlich zu wenig. Allerdings können Gehaltserhöhungen, Bonuszahlungen und ggf. Einkaufswertkarten ermöglicht werden.
Älterem Mitarbeiter werden Aufstiegschancen geboten
Ohje..
Innerhalb des Standortes super, als auch die Zusammenarbeit mit anderen.
Hinsichtlich der Geschäftsstelle katastrophal. Es wird einfach nicht geantwortet oder langfristig vertröstet, wodurch ein Teamleiter in seiner Arbeitsorganisation blockiert wird.
Geschäftsleitung nur männlich besetzt (??)
Vielfältige und herausfordernde Möglichkeiten und Arbeitsbereiche, welche das Arbeiten kaum langweilig werden lassen.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten
Familienfreundlich
Arbeitszeiten können weitestgehend selbst bestimmt werden
Bietet eine gute Work-Life-Balance
Abwechslungsreiche und Interessante Aufgaben
Gute Führungskräfte
Einkaufen mit der Prop-Firmenkarte
Zentrale Lage
Schlechte Parkmöglichkeiten
die Konzepte
Unehrlichkeit, kein Feedback
Interessantes Arbeitsfeld. Einbringen therapeutischer Kenntnisse.
Leider vergisst man diejenigen, die die Arbeit tun. Besser kommen die weg, die darüber reden können. Interessiert jemanden mein Job inhaltlich?
Möglichkeit der Gehaltsverhandlungen, Kommunikation nicht nur von oben nach unten, Transparenz statt Mauschelei
In unserer Außenstelle rauft man sich zwar zusammen, aber der Führung sind wir, so auch die Meinung der KollegInnnen, egal.
Leider ist der Ruf je nach Region nicht gut bei der sozialen Fachbasis.
Ist okay, es gibt für die Älteren Zusatzurlaub, obwohl man ansonsten abfällig mit älteren ArbeitnehmerInnen umgeht. Wir jüngeren müssen halt "Fälle" liefern, aber sollen über Supervision dankbar sein.
"Haustarif" weit unter TVÖD, keine Möglichkeit der Verhandlungen nach meiner Erfahrung auch nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Je nach Team arbeitet man gut zusammen. Insofern stimmt dann die Atmosphäre in einzelnen Beratungsstellen. Von oben heißt es aber "schönreden statt kümmern"
Wirkt wie Mauschelei, man tut schön und vermeidet Konflikte,was leider dazu führt, dass konstruktive Auseinandersetzung unterbleibt. Gab wohl schon viele Arbeitsgerichtstreitigkeiten in München.
In unserer Außenstelle okay. Aber zentral: viele rigide Vorschriften (man nennt das "QM"), aber sinnvolle Regularien wie z. B. betriebsärztliche Untersuchungen, Vorschlagmanagement (während dir deine Fehler um die Ohren fliegen) oder Gesundheitsvorsorge vergisst man völlig.
Wie in den meisten sozialen Projekten könnte man viel gestalten. Mit Kreativität kann die Führung aber GAR nicht. Kleinhalten statt Changemanagement.
flexibel arbeiten
das gehalt vor allem
Grundgedanken des Vereins
Führungsebene, Kollegialität, Bezahlung
Eine personelle Umstrukturierung wäre notwendig
Grüppchenbildungen
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Gruppenbildung
Launisch und oft unprofessionell gegenüber Mitarbeitern
Oft sehr unprofessionell und nicht angemessen
Ist in Ordnung
So verdient kununu Geld.