8 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
hohe Flexibilität und selbständiges Arbeiten
eigentlich nichts wirklich, allerdings würde ich mir eine betriebliche Altersvorsorge wünschen
Gute Atmosphäre im Team, vertrauensvolles Arbeiten, viel selbständiges Arbeiten
als Suchthilfeträger hat der Verein einen guten Ruf, die Mitarbeiter identifizieren sich in großen Teilen mit dem Arbeitgeber, es gibt auch immer etwas Fluktuation, aber auch viele langjährige Mitarbeiter
Verschiedene Arbeitszeitmodelle, Teilzeit, Freizeitausgleich bei Überstunden, gute Urlaubsplanung, familienfreundlich
Weiterbildungsangebote und Fortbildungsmöglickeiten sind gut, es wird zeitlich und finanziell unterstützt, die Aufstiegsmöglichkeiten sind jedoch begrenzt, da es aufgrund relativ flacher Hirarchien und wenigen Führungsebenen gar nicht so viele Führungspositionen gibt
Gehaltszahlungen immer pünktlich, Gehalt im normalen Rahmen einer sozialen Einrichtung, Gehaltssteigerungen automatisch angelehnt an TVÖD
in meiner Einrichtung wird schonend mit Ressourcen umgegangen
Im eigenen Team gute Atmosphäre, Angebote zur Teamsupervision
auch ältere Arbeitnehmer werden eingestellt, Altersteilzeitmodelle fehlen
freundlich, unterstützend, wertschätzend, Konflikte werden konstruktiv geklärt
sind sehr gut, helle freundliche Räume mit guter Ausstattung, eigene Arbeitsplätze und genügend Büros
Meistens gut und Transparent, manchmal etwas eingeschränkt zur Geschäftsleitung
viele weibliche Führungskräfte
die Arbeit mit den Klienten ist immer wieder spannend und macht Spaß, es gibt auch immer wieder neue Projekte und Herausforderungen
Sehr gut
War mal besser
War sehr gut
Hat immer geklappt
Hatte ich immer
Im Team herrschte eine gute Atmosphäre. Mit der Führungsriege hatte man nur wenig Kontakt.
In der Fachwelt gut. Jedoch ist das Problem mit der Bezahlung bekannt.
Leider viele Überstunden durch Unterbesetzung, diese können jedoch durch freie Tage abgebaut werden
Für größere Weiterbildungen bekommt man entsprechend der Arbeitszeit eine Freistellung, jedoch nur einen geringen Zuschuss zu den Ausbildungskosten
Untertarifliche Bezahlung. Keine Tarifbindung. Gehaltserhöhungen wurden im Laufe der Beschäftigung vorgenommen. Es gibt jedoch keine Jahressonderzahlung oder Urlaubsgeld, lediglich eine online Shoppingkarte mit einem kleinen monatlichen Betrag.
Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig sagen. Beim Sozialbewusstsein finde ich schwierig, dass es keinen Betriebsrat gibt
Sehr gutes Verhältnis zu den Kollegen
Ist denke ist o.k.. Die langjährigen Mitarbeiter bekommen aufgrund der Besitzstandswahrung auch noch den alten Tariflohn.
Die direkte Teamleitung war sehr freundlich, jedoch wurden Konflikte eher beschwichtigt. Auf der Leitungsebene stand die wirtschaftliche Ebene im Fokus
Geht so- es wurde bspw. keiner arbeitsmedizinische Untersuchung oder Kontrolle des Arbeitsplatzes vorgenommen
Insgesamt o.k., jedoch wurden Problem eher ausgesessen. Man hatte nur mit dem direkten Vorgesetzten zu tun, der Konflikte nach oben und unten abpufferte
Betriebsrat wurde in der Vergangenheit blockiert
Die Aufgaben waren interessant, jedoch wenig Spielraum aufgrund hoher Arbeitsbelastung
Sehr sicherer Arbeitsplatz oft in guter und zentraler Lage.
Duales Studium möglich und auch viele Praktikanten und Werkstudenten
Man merkt eine positive Entwicklung im Unternehmen und man versucht endlich Maßnahmen für die anstehenden Probleme/Veränderung im sozialen Bereich/Suchtbereich zu ergreifen.
Noch kein großes Umweltbewusstsein, Prozesse oder Entscheidungen werden oft "zu Tode" diskutiert und dauern daher lange.
Prozesse und Abläufe könnten besser gesteuert sein. Auch die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Teamleitung oft verwirrend und undurchsichtig. In einigen Bereichen viele zu individuelle Entscheidungen. Jeder kocht so "sein eigenes Süppchen"
Die täglich Arbeit macht mir immer noch Spaß und man kommt gerne in die Arbeit.
Ich denke bei Patienten und anderen Trägern ein guter Ruf
flexible Arbeitszeiten, spontan frei machen sehr häufig auch kein Thema. 4 Wochen Urlaub am Stück nach rechtzeitiger Absprache ohne Probleme möglich. Sabbatical möglich
Viele Fortbildungen werden voll gezahlt und Fortbildungstage gegeben.
Gehälter wurden angepasst und eine Einkaufskarte eingeführt. Getränke, Obst und Gemüse kostenlos. Gehalt wird IMMER pünktlichst gezahlt. Im Bereich der Benefits könnte noch etwas mehr getan werden (Fahrtkostenzuschuss, Kindergartenzuschuss, Zusatzversicherungen, betriebliche Altervorsorge über das gesetzliche hinaus)
Könnte deutlich besser sein. Wird immer unter dem Deckmantel der Kosten abgewiegelt
War schon mal besser; aufgrund ständiger Personalwechsel zur Zeit eher schwierig
Ältere Kollegen werden geschätzt und auch eingestellt. Betriebszugehörigkeit wird mit extra freien Tagen, Sonderurlaub und Einmalzahlung gewertschätzt. Auch werden ältere Mitarbeiter bei längerer Krankheit auch nicht einfach gekündigt
Leitung versucht sich immer Zeit für seine Mitarbeiter zu nehmen und auch auf die Bedürfnisse Rücksicht zu nehmen. Da die Leitungen zusätzlich zur Führung des Teams aber noch Patientenarbeit bewältigen müssen, ist diese auch oft überlastet.
Wird immer besser und besser und auch mehr investiert. Für den sozialen Bereich m.E. sehr gut.
Oftmals werden Dinge von Teamleitung oder Bereichsleitung entschieden, ohne dies mit den tatsächlich verantwortlichen/betreffenden Personen abzusprechen. Grundsätzlich aber kurze und direkte Kommunikationswege.
In der Geschäftsleitung und Bereichsleitung nur Männer. Auf Teamleiterebene wieder eher ausgeglichen. Keine unternehmensweite einheitelichen Gehaltsstruktur.
Sehr abwechslungsreich und immer neue Projekte, Aufgaben und Herausforderungen.
Innovative Projekte werden getragen, Mitarbeiter haben eine hohe Möglichkeit sich einzubringen.
Tolles Team und sehr guter Zusammenhalt
hohe Flexibilität
Weiterbildungen werden unterstützt
angemessen, die Altersversorgung könnte besser sein
Das Umweltbewusstsein könnte man noch verbessern.
sehr gute Teamatmosphäre, einzelne Mitarbeiter werden in schwierigen Zeiten unterstützt
kurze Wege und hohe Wertschätzung
gute Geschäftsführung
tolle Arbeitsbedingungen, jedoch schwierige ( veraltete ) Hardware
direkte Kommunikationswege
interessante Aufgaben und Projekte
- Tiergestütztes Arbeiten möglich
- Arbeitgeber für Menschen mit Behinderung
- Hospitationen in anderen Standorten
- Kommunikation (unterschiedlichste Aussagen zu ein und dem selben Thema)
- Bürokratie
- Desinteresse der Geschäftsleitung an den Teamleitern
Die Geschäftsleitung sollte zeitnah auf Fragen und Ideen seitens den Teamleitern reagieren. Die gegebene Kommunikation ist mangelhaft, wodurch sich die Angestellten u.a. entscheiden/entschieden den Verein zu verlassen.
Weiterbildungen können beantragt werden und zeitnah besucht werden. Wenn es der Geschäftsleitung sinnhaft erscheint, werden Teilbeträge übernommen oder Fobitage gegeben.
Leider für diese Position mit den geforderten Ansprüchen deutlich zu wenig. Allerdings können Gehaltserhöhungen, Bonuszahlungen und ggf. Einkaufswertkarten ermöglicht werden.
Älterem Mitarbeiter werden Aufstiegschancen geboten
Ohje..
Innerhalb des Standortes super, als auch die Zusammenarbeit mit anderen.
Hinsichtlich der Geschäftsstelle katastrophal. Es wird einfach nicht geantwortet oder langfristig vertröstet, wodurch ein Teamleiter in seiner Arbeitsorganisation blockiert wird.
Geschäftsleitung nur männlich besetzt (??)
Vielfältige und herausfordernde Möglichkeiten und Arbeitsbereiche, welche das Arbeiten kaum langweilig werden lassen.
Kollegen, Team-Leitung, Personalabteilung haben immer ein offenes Ohr für Anliegen und Probleme
Leitung sehr unterstützend. Viele Freiräume in Tätigkeit, aber bei Unsicherheiten stets (trotz Stress) hilfsbereit und auch hilfreich.
Urlaube werden direkt mit den vertretenden Kollegen abgesprochen. Die Führungsebene ist da sehr offen. Es kann auch bei Bedarf ein sehr spontaner Urlaub/Tag frei eingereicht werden. Nach Absprache sind auch längere Urlaube drin.
Es wird auf die Arbeitszeiten geachtet, allerdings kann es durch in der Branche üblichen Mitarbeiter_innen Mangel zu teilweise verstärkten Überstunden kommen.
Es wird teilweise schon auf regionale Produkte/Recycling geachtet. Hier besteht allerdings noch Luft nach oben.
Meist ehrlicher, konstruktiver Umgang.
Teilweise veraltete Technik/Gebäude etc., allerdings nicht sonderlich dramatisch.
Meist gut, durch Newsletter, Team-Meetings, Übergaben und zahlreiche Protokolle.
Es dürfen eigene Ideen und Projekte eingebracht werden. Hier ist man in der Gestaltung dieser auch sehr frei, bekommt allerdings auch Unterstützung durch Kolleg_innen. Es kann sich im Team frei über Ideen ausgetauscht werden.
Interessantes Arbeitsfeld. Einbringen therapeutischer Kenntnisse.
Leider vergisst man diejenigen, die die Arbeit tun. Besser kommen die weg, die darüber reden können. Interessiert jemanden mein Job inhaltlich?
Möglichkeit der Gehaltsverhandlungen, Kommunikation nicht nur von oben nach unten, Transparenz statt Mauschelei
In unserer Außenstelle rauft man sich zwar zusammen, aber der Führung sind wir, so auch die Meinung der KollegInnnen, egal.
Leider ist der Ruf je nach Region nicht gut bei der sozialen Fachbasis.
Ist okay, es gibt für die Älteren Zusatzurlaub, obwohl man ansonsten abfällig mit älteren ArbeitnehmerInnen umgeht. Wir jüngeren müssen halt "Fälle" liefern, aber sollen über Supervision dankbar sein.
"Haustarif" weit unter TVÖD, keine Möglichkeit der Verhandlungen nach meiner Erfahrung auch nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Je nach Team arbeitet man gut zusammen. Insofern stimmt dann die Atmosphäre in einzelnen Beratungsstellen. Von oben heißt es aber "schönreden statt kümmern"
Wirkt wie Mauschelei, man tut schön und vermeidet Konflikte,was leider dazu führt, dass konstruktive Auseinandersetzung unterbleibt. Gab wohl schon viele Arbeitsgerichtstreitigkeiten in München.
In unserer Außenstelle okay. Aber zentral: viele rigide Vorschriften (man nennt das "QM"), aber sinnvolle Regularien wie z. B. betriebsärztliche Untersuchungen, Vorschlagmanagement (während dir deine Fehler um die Ohren fliegen) oder Gesundheitsvorsorge vergisst man völlig.
Wie in den meisten sozialen Projekten könnte man viel gestalten. Mit Kreativität kann die Führung aber GAR nicht. Kleinhalten statt Changemanagement.