40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das ist wohl das spannendste am Job
Fachlich sehr spannende Themen im Bereich Cybersecurity
Anspruchsvolle Kunden und abwechslungsreiche Aufgaben
Moderne Arbeitsumgebung und sehr gute technische Ausstattung
Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice sind grundsätzlich möglich
Starkes Image nach außen – bei Kunden und Bewerbenden bekannt und anerkannt
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams war lange Zeit sehr ausgeprägt
Große Lücke zwischen den kommunizierten Werten und der erlebten Realität
Mit dem Aufbau neuer Führungsebenen ging viel Vertrauen verloren
Besonders schmerzhaft war die Entwicklung im Bereich Sales:
Die zuständige, noch unerfahrene Head-of-Sales-Leiterin war aus meiner Wahrnehmung stark auf das eigene Fortkommen und die Positionierung zur C-Ebene fokussiert
Mitarbeitende aus dem direkten Team, die kritisch waren oder ein sehr gutes eigenes Standing hatten, wurden nach und nach verdrängt
Eine echte Team- oder Personalentwicklung fand nicht statt – ich habe in der gesamten Zeit keine einzige Fortbildung oder gezielte Weiterentwicklungsmaßnahme durch diese Führungskraft erhalten
Inhaltliches Feedback war entweder kaum vorhanden oder sehr hart und wenig wertschätzend
Eine Rückspiegelung zur Führungskraft sollte an diese direkt erfolgen anstatt an eine neutrale Stelle.
Transparenz nahm deutlich ab, Entscheidungen wirkten zunehmend politisch
Führungskräfte nicht nur nach Außenwirkung, sondern nach Führungsreife auswählen
Team- und Mitarbeiterentwicklung messbar einfordern – nicht nur Ergebnisse nach oben berichten
Langjährige Mitarbeitende stärker einbinden und entwickeln statt ersetzen
Führungskräfte näher an ihre Teams bringen und echte Verantwortung für Menschen übernehmen
Teamleitungen sollten selbst mitarbeiten um nicht nur Ideen zu präsentieren sondern selbst aktiv am Ergebnis mitarbeiten
Kommunikationsstrukturen klarer und verbindlicher gestalten
Fazit: Was mich traurig zurücklässt, ist nicht das Wachstum oder der Wandel –
sondern dass gerade Führung an der Stelle versagt hat, wo Menschen Halt, Entwicklung und Orientierung gebraucht hätten.
ProSec hat großes Potenzial, fachlich wie menschlich. Dieses Potenzial wurde aus meiner Sicht zuletzt nicht ausreichend genutzt.
Innerhalb der Teams meist gut und unterstützend.
Übergreifend jedoch zunehmend angespannt, geprägt von Unsicherheit und Positionierung.
Nach außen weiterhin sehr professionell und stark. Extrem guter Kommunikator und Markenbotschafter der ehrlich und real das Unternehmen präsentiert und nachhaltig voran bringt.
Nach innen wirkte das Unternehmen zuletzt weniger reflektiert als früher.
Formell gute Modelle vorhanden.
In der Praxis stark abhängig von Rolle und direkter Führungskraft
Es existieren Konzepte und Prozesse.
In der praktischen Umsetzung – insbesondere auf Teamebene – habe ich jedoch wenig echte Förderung erlebt.
Faire marktorientierte Bezahlung und Ausstattung die sich nach Erfahrung und Funktion richtet. Realistische Ziele der C Ebene die zu Beginn meiner Tätigkeit auch noch klar kommuniziert wurden.
Die wunderbare Außenanlage ist ein erster Schritt - die Nachhaltigkeit wird bestimmt noch kommen.
Einfach TOP das macht das Unternehmen aus !
In der Realität verbesserungsfähig - im Team untereinander hervorragend.
In meiner Abteilung ein trauriges Kapitel.
Top Arbeitsplätze und Ausstattung - gut mit dem Auto erreichbar
Eher Beweissicherungssicherungsverfahrung zu Mitarbeitern und Ideenspiele - keine klaren Ziele und extrem viele Ideen welche die Arbeit blockieren - und nur bis zur Präsentation umgesetzt werden.
Extrem viele Möglichkeiten und breites Spektrum. Gute Themen werden zeitnah aufgegriffen und bis ins Detail durchgeplant. Hier und da hapert es an der Umsetzung zum real greifbaren Produkt.
- Die Entwicklungspläne für jeden Mitarbeitenden.
- Die enge Betreuung und Weiterentwicklung. Führung=Entwicklung und Begleitung
- Meine Stärken werden gesehen und gefördert. Genauso meine Schwächen.
- Eine flexible Arbeitsumgebung, in der auf persönliche Bedürfnisse eingegangen wird. Berufliche und private Anforderungen lassen sich (wenn gut geplant) sehr gut integrieren.
- Ich kann offen sagen, wenn ich etwas nicht kann und bekomme den Raum und Hilfe, zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
- Ein starker Teamspirit, auf den ich mich jederzeit verlassen kann.
- Mitgestaltung statt Top-Down. Ownership wird erwartet, gefördert und ermöglicht. Jede Person kann mitgestalten.
- Fehler gehören zum Alltag. Auch wenn sie dazugehören: Sie tun weh und frustrieren!
- Seltenes aber sehr hartes Feedback kann verletzend sein.
- Hohe Leidenschaft und starke Persönlichkeiten erzeugen Reibung. Diese Konflikte sind anstrengend.
- Kommunikationsstruktur verbessern
- unterschiedliche Führungsstile: intensiver als Chancen nutzen
- Maßnahmen von People & Culture weiter ausbauen
Loyal, miteinander und leidenschaftlich
Sowohl in der Region, als auch Deutschlandweit. Meine Kolleg*innen und ich sind der erste Kontaktpunkt zum Kunden und erfahren täglich wie viele ProSec kennen. Dies bestätigt auch das Feedback von Bewerbungen und wiederkehrende Kunden.
Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle funktionieren gut, wenn sie proaktiv geplant werden.
Ich selbst kann trotz privater Verpflichtungen, Termine und Netzwerkevents meinen Alltag gut organisieren.
Jede Person hat einen beruflichen Entwicklungsplan. Es finden regelmäßige Entwicklungsgespräche statt. Jeder kann die Richtung und die Geschwindigkeit der Entwicklung mitbestimmen.
Jeder soll sich entwickeln können. Dazu muss man bereit sein und sich auf persönliche Weiterentwicklung einlassen und Feedback annehmen.
Über den mir bekannten regionalen Sales- und Führungsstrukturen.
Eingebrachtes Engagement wird belohnt und zwar in regelmäßigen Abständen, Entwicklungsmöglichkeiten sind transparent.
Sozialbewusstsein nehme ich als sehr ausgeprägt wahr: Kollegiale Unterstützung, Einbeziehen unterschiedlicher Lebenssituationen, respektvoller Umgang.
Der Zusammenhalt ist sehr stark, auch zwischen Departments.
Ein wesentlicher Teil des Miteinanders findet auf dem Campus statt.
Ich kann mich auf meine Kolleg*innen verlassen.
Aus meiner Erfahrung nehme ich keinen Unterschied zwischen Generationen wahr.
Das C-Level ist erreichbar und ansprechbar für jeden.
Es besteht ein hoher Führungsanspruch an alle Führungskräfte.
Themen werden ernst genommen, Herausforderungen und Entwicklungsfelder angesprochen.
Ich kann mit fachlichen wie persönlichen mit Anliegen auf meine Führungskraft zugehen und werde durch gehört.
Führungsstile sind unterschiedlich und dies ist eine Herausforderung.
- Moderne Arbeitsumgebung (Neubau Campus in Mendig)
- perfekte Ausstattung (höhenverstellbare Schreibtische, MacBooks, Tablets und Co.)
- Projekträume und Büros auf neustem technischen Stand (aber auch an oldschool Whiteboards wurde gedacht und machen die Workshops angenehm)
In den Teams selbst erlebe ich die Kommunikation als wertschätzend, respektvoll und konfliktfähig. Wie in anderen wachsenden Unternehmen ist Kommunikation eine Herausforderung, insbesondere zwischen Departments.
Ich habe in früheren Unternehmen erlebt, wie schwierig es noch 2025 als junge Frau in der Führung sein kann und dass wir noch weit von Gleichbehandlung entfernt sind. Hier habe ich das erste Mal das Gegenteil erfahren.
Ich habe einiges über weibliche Führung, Diversität und die damit verbundenen Herausforderungen gelernt.
Gleichberechtigung ist für mich gelebter Alltag.
Cybersecurity, Aufbau von Sales Strukturen und Persönlichkeitsentwicklung sind Themen die mir Spaß machen.
Das Aufgabengebiet und den immer noch vorhandenen Kontakt zu den vorherigen Kollegen
Gezielte Missgunst streuen und andere für alles in die Verantwortung nehmen - so viele Top Einstellungen und nie waren es Fehler der Head Off‘s wenn diese gegangen werden.
Fairer mit den langjährigen Mitarbeitern umgehen und diese entwickeln statt neue Führungskräfte von Oben draufzusetzen nur weil Sie wunderbar geschmeidig sich an die C-Ebene andocken und den Worten hörig folgen.
Mit dem Umzug und den neuen weiblichen Führungskräften sind alle früheren Werte vergessen. Ältere Kollegen werden bewusst rausgebosst. Scheinfassaden und sich gut positionieren vor der Geschäftsführung ist das einzige was zählt.
Nach Außen Immer noch Top. Nach Innen extrem selbst überschätzt und unrealistisch.
Angeblich ist Homeoffice gern gesehen alle planen und tragen brav ein sogar die C Ebene ist tranparent - nur die Head Off Ebene macht sich unsichtbar ist mal da oder auch nicht und komplett ohne Bezug zu den eigenen Teams. Man bleibt unter sich und beweihräuchert sich selbst.
Nur in Head Off‘s wird investiert ansonsten nur Zertfikate die Testbefugnisse nachweisen. Persönliche oder Weiterbildung auf Teamebene nicht vorhanden.
Angeblich über dem Markt jedoch sehr entscheidend am Anfang gut selbst einzuschätzen danach keine faire Entwicklung. Extrem unterschiedliche Zahlung für gleiche Funktionen.
Nicht vorhanden
Das einzige was nach dem Umzug noch vorhanden war
Angeblich gelebt - Realität kurz Wissen absaugen und dann wieder schnell entledigen.
Sehr negativ - die C- Ebene lästert hinter dem Rücken der Mitarbeiter und die Head Off‘s sind zu fremdbestimmten Kontrolletis nach vorgebenem Muster geworden. Dafür werden Sie ja von extern teuer eingekauft Beratungen unterstützt- statt die eigenen Mitarbeiter mal zu fragen oder selbst mal mitzuarbeiten.
Super ausgestattet, tolle Büro - jedoch keine reales Team mehr.
Ziele sind nicht bekannt - vorher regelmäßige Kommunikation der GF wurde an Head Off‘s übertragen die so tun als wären Sie Geheimnisträger.
Die neue Weiblichkeit wird überall priorisiert egal ob es Ergebnis bringt sondern nur durcheinander und Chaos durch blinde Aktivitäten der Aktivitäten wegen. Hier sollte die C-Ebene auch mal die Head Offs selbst kritisch hinterfragen.
Echt super Themen und extrem interessante Aufgaben.
Die Kollegen
Mitarbeiter mehr Wertschätzung geben
Die neuen Gebäude sind schön allerdings hat man kaum Rückzugsorte sondern immer Büros mit anderen sodass man sich fast nicht zurückziehen kann
Der Kollege 2 Bewertungen vor mir hat es mit Work-Work Balance schon richtig getroffen, komplette vertrauensarbeitszeit ist zwar schön aber man wird ständig kontrolliert wie viel man macht und das resultiert in stress und Überstunden die man nicht bezahlt bekommt und auch keiner sieht
Meistens verstehen sich die Kollegen untereinander sehr gut, nur die Chefs sind das Problem
Kann man schlecht sagen da ältere Kollegen das Unternehmen in der Regel zu schnell wieder verlassen haben um eine qualifizierte Aussage zu treffen
Die Mitarbeiterfluktuation ist mittlerweile so groß, dass man sich die Namen von den neuen teilweise garnicht gemerkt hat bis sie wieder weg waren
Ständige Kontrolle und es wird konstant darauf geschaut wie viel Geld man verdient hat, und falls das nicht stimmen sollte beneide ich Sie garantiert nicht
Leider schlecht, hinter dem Rücken wird viel gelästert, die Geschäftsführung ist ein großer Teil davon und unterstützt das lästern indem sie es selbst vorleben
Gehälter sind komplett unfair verteilt
Teilweise Azubi Aufgaben die man spontan erledigen muss, Zeit für Weiterbildung gibt es eigentlich nicht, es wird nur auf die Zeit geschaut die man den Kunden in Rechnung stellt und auf nichts anderes
Ich liebe es auf die Arbeit zu kommen so viel kann ich sagen
Ich bilde mich jeden Tag auf der Arbeit und außerhalb der Arbeit für die Arbeit weiter
Liebe alle - Ich habe das gefühl das wir immer gegen das problem arbeiten und nicht gegeneinander wenn Probleme auftauchen
Meine älteren Kollegen und ich behandeln uns ganz normal mit Respekt
Man fühlt sich gesehen und die GF unterstützen einen
Sehr gut und es wurde immer alles verständlich erklärt und auf gut beantwortet wenn man fragen hatte
Das größte Verkaufsargument ist das Thema Persönlichkeitsentwicklung. Hier sind keine Grenzen gesetzt.
Verbessern könnte der Arbeitgeber in erster Linie den Umgang mit neuen Informationen. Wenn es hier eine Art regelmäßigen Prozess findet wäre das sehr stark.
Tolle Arbeitsatmosphäre, vor allem wenn man vor Ort in Mendig ist bekommt man davon mehr mit als im Homeoffice. Aus jeder Abteilung wird sich gegenseitig unterstützt und ein vertrauensvolles Miteinander gelebt.
Ich habe noch nichts negatives gehört.
Hier ist man selbst dafür verantwortlich wo man seine Grenzen setzt. Die Firmenkultur kann dazu verleiten das man die Work-Life-Balance vernachlässigt. Dies wird aber nicht so eingefordert.
Einer schnellen Karriere ist mit genügend Einsatz hier nichts im Weg. Bei den Weiterbildungen organisiert man sich am Besten selbst. Wird aber vieles von dem Unternehmen übernommen.
Von meiner Seite aus nichts zu beanstanden. Sehr positiv finde ich, dass hier nicht mit variablen Gehältern und Boni gearbeitet wird.
Auf den Gebäuden sind Solaranlagen installiert und am Standort wird darauf geachtet. Einen Stern Abzug durch viele Reisen die der Job nunmal mitbringt.
Zu jeder Zeit kann man ehrliches und klares Feedback von Kollegen erwarten. Jeder Kollege geht für den anderen einen Schritt weiter und unterstützt wo er/sie kann.
Allgemein gibt es nicht sehr viele ältere Kollegen. Der Umgang mit diesen aber auch hier nicht unterschiedlich zu anderen Kollegen.
Das habe ich so noch nicht gesehen. Führung durch Vorbild, Unterstützung in der persönlichen Entwicklung sowohl beruflich als auch privat falls man das möchte. Es geht nicht um das was der Vorgesetzte will, sondern was der Mitarbeiter gerade braucht.
Durch den Neubau wurde die ganze Klimatechnik und neue Tische angeschafft. Jeder Mitarbeiter bekommt ein neues MacBook, einen Arbeitsplatz mit Monitoren und eine Grundausstattung.
Meistens bekommt man viel davon mit. Die meisten Infos ergeben sich aber auch über den Flurfunk, ansonsten sollte man sich aber auch die Informationen einholen, die einen interessieren.
Hier gibt es keinen Unterschied, es geht um das reine Potenzial und die Kompetenz der Mitarbeiter.
Man wird in den Prozess miteinbezogen weshalb diese Aufgaben erledigt werden müssen. Außerdem ist in einem so schnellen Gebiet immer interessantes dabei.
Das Betriebsklima, die moralischen und ethischen Grundsätze, der zugewandte Führungsstil und die individuelle Förderung
Tolle Atmosphäre. Gutes Feedback, offene und ehrliche Kritik die auf positive Weiterentwicklung hin abzielt sowie flache Hierarchien. Man fühlt sich wie unter alten Freunden anstatt als reine Kollegen.
Die meisten sind stolz, Teil der Pro Sec zu sein.
Es gibt viel zu tun, was aber auch im Home Office geht. Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung hat man ständig neue Ideen und Ansätze im Kopf, auch in der Freizeit. So wird gerne mal flexibel noch etwas nach Feierabend festgehalten oder versendet, was aber nicht von der Führung gefordert oder erwartet wird.
Durch den vorgenannten Entwicklungsprozess kommt es zu stetiger Weiterentwicklung und mittelbar dadurch auch zu dem Aufsteigen in der Karriereleiter. Das Motto lautet "gemeinsam wachsen"
Überdurchschnittliche Gehälter, verschiedene Möglichkeiten für Sozialleistung und benefits.
Elektroautos als Dienstwagen, Photovoltaik auf dem Firmendach und eine Bienenwiese als Teil der Liegenschaft.
Ehrlicher Umgang, hilfsbereite Kollegen und viele freizeitliche Aktivitäten, an denen man sich beteiligen kann.
Kein Unterschied.
Die persönliche Entwicklung wird als gemeinsam entwickeltes Konzept zwischen Führungskraft und Mitarbeiter vorangetrieben und in regelmäßigen Feedbackmeetings reviewed und weiterentwickelt. Natürlich hat jeder mal einen schlechten Tag oder es gibt eine Meinungsverschiedenheit, was aber an der stetigen aufbauenden Zusammenarbeit nichts ändert und sich im Laufe des Prozesses auflöst.
Top Ausstattung, schöne neue Liegenschaft mit guter Klimatisierung auch an extrem heißen Tagen. Modern und geschmackvoll eingerichtet, außerdem gibt es verschiedenste gemütliche Möglichkeiten nach der Arbeit noch zusammenzukommen für den ein oder anderen Feierabendtalk.
Regelmäßige Termine zum Status der Firma, der Abteilung, des Teams und auch der eigenen Person mit stetiger Weiterentwicklung.
Bunt gemischt und jeder ist gleich viel wert.
Tätigkeitsbedingt ist man immer angehalten, auf dem neuesten Stand der Technik zu sein, sodass man immer neue Ansatzpunkte und Aufgaben hat. Außerdem gibt es ein speziell gesteuertes Weiterentwicklungsprogramm, in dem neue Ideen und Prozesse evaluiert und bei entsprechender Bewertung umgesetzt werden.
Nichts, und das ist leider mein Ernst
Vorgesetzte, Kultur und Kommunikationssystem
Politik rauslassen und den moralischen Kompass anwerfen
Man sollte eine angenehme Arbeitsatmosphäre und eine Kultur voller Wertschätzung und Förderung schaffen. Ein offener Dialog mit den Kollegen ohne die Angst vor negativen Konsequenzen sollte ein wichtiger Bestandteil sein.
Ps: Die plötzliche Vermehrung positiver Bewertungen innerhalb eines kurzen Zeitraums, haben innerhalb des Teams für Lacher gesorgt. Ich denke, dass man eher die aufgeführten Punkten aus den negativen Kommentaren aufarbeiten und kein Fake- Image aufbauen sollte.
In den Teams selbst ist die Stimmung super allerdings erschwert die Geschäftsführung die Zusammenarbeit und versucht Kollegen untereinander auszuspielen.
Man sollte seinen Beruf als Hobby in der Freizeit weiter ausführen.
Durchschnittlich
In den meisten Bereichen super
Ältere Kollegen, welche das Unternehmen mit aufgebaut haben wurden in der Vergangenheit, nachdem diese nicht mehr von Nutzen waren, gerne nahegelegt das Unternehmen zu verlassen.
Teilweise sehr fraglich, Unprofessionalität lebt die Geschäftsführung vor. Vereinbarungen werden nicht eingehalten, es wird eine unschöne Stimmung durch lästern und unpassende Kommentare gefördert.
Gewünscht wird eine transparente Kommunikation, allerdings hat diese oft negative Auswirkungen auf die eigene Weiterentwicklung. Wie schon in einer anderen Bewertung beschrieben, muss man sich mit dem Management sehr gut stellen, sonst steht man laut der Geschäftsführung vor dem Karriereende.
So verdient kununu Geld.