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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachlich sehr spannende Themen im Bereich Cybersecurity
Anspruchsvolle Kunden und abwechslungsreiche Aufgaben
Moderne Arbeitsumgebung und sehr gute technische Ausstattung
Flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice sind grundsätzlich möglich
Starkes Image nach außen – bei Kunden und Bewerbenden bekannt und anerkannt
Kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams war lange Zeit sehr ausgeprägt
Große Lücke zwischen den kommunizierten Werten und der erlebten Realität
Mit dem Aufbau neuer Führungsebenen ging viel Vertrauen verloren
Besonders schmerzhaft war die Entwicklung im Bereich Sales:
Die zuständige, noch unerfahrene Head-of-Sales-Leiterin war aus meiner Wahrnehmung stark auf das eigene Fortkommen und die Positionierung zur C-Ebene fokussiert
Mitarbeitende aus dem direkten Team, die kritisch waren oder ein sehr gutes eigenes Standing hatten, wurden nach und nach verdrängt
Eine echte Team- oder Personalentwicklung fand nicht statt – ich habe in der gesamten Zeit keine einzige Fortbildung oder gezielte Weiterentwicklungsmaßnahme durch diese Führungskraft erhalten
Inhaltliches Feedback war entweder kaum vorhanden oder sehr hart und wenig wertschätzend
Eine Rückspiegelung zur Führungskraft sollte an diese direkt erfolgen anstatt an eine neutrale Stelle.
Transparenz nahm deutlich ab, Entscheidungen wirkten zunehmend politisch
Führungskräfte nicht nur nach Außenwirkung, sondern nach Führungsreife auswählen
Team- und Mitarbeiterentwicklung messbar einfordern – nicht nur Ergebnisse nach oben berichten
Langjährige Mitarbeitende stärker einbinden und entwickeln statt ersetzen
Führungskräfte näher an ihre Teams bringen und echte Verantwortung für Menschen übernehmen
Teamleitungen sollten selbst mitarbeiten um nicht nur Ideen zu präsentieren sondern selbst aktiv am Ergebnis mitarbeiten
Kommunikationsstrukturen klarer und verbindlicher gestalten
Fazit: Was mich traurig zurücklässt, ist nicht das Wachstum oder der Wandel –
sondern dass gerade Führung an der Stelle versagt hat, wo Menschen Halt, Entwicklung und Orientierung gebraucht hätten.
ProSec hat großes Potenzial, fachlich wie menschlich. Dieses Potenzial wurde aus meiner Sicht zuletzt nicht ausreichend genutzt.
Innerhalb der Teams meist gut und unterstützend.
Übergreifend jedoch zunehmend angespannt, geprägt von Unsicherheit und Positionierung.
Nach außen weiterhin sehr professionell und stark. Extrem guter Kommunikator und Markenbotschafter der ehrlich und real das Unternehmen präsentiert und nachhaltig voran bringt.
Nach innen wirkte das Unternehmen zuletzt weniger reflektiert als früher.
Formell gute Modelle vorhanden.
In der Praxis stark abhängig von Rolle und direkter Führungskraft
Es existieren Konzepte und Prozesse.
In der praktischen Umsetzung – insbesondere auf Teamebene – habe ich jedoch wenig echte Förderung erlebt.
Faire marktorientierte Bezahlung und Ausstattung die sich nach Erfahrung und Funktion richtet. Realistische Ziele der C Ebene die zu Beginn meiner Tätigkeit auch noch klar kommuniziert wurden.
Die wunderbare Außenanlage ist ein erster Schritt - die Nachhaltigkeit wird bestimmt noch kommen.
Einfach TOP das macht das Unternehmen aus !
In der Realität verbesserungsfähig - im Team untereinander hervorragend.
In meiner Abteilung ein trauriges Kapitel.
Top Arbeitsplätze und Ausstattung - gut mit dem Auto erreichbar
Eher Beweissicherungssicherungsverfahrung zu Mitarbeitern und Ideenspiele - keine klaren Ziele und extrem viele Ideen welche die Arbeit blockieren - und nur bis zur Präsentation umgesetzt werden.
Extrem viele Möglichkeiten und breites Spektrum. Gute Themen werden zeitnah aufgegriffen und bis ins Detail durchgeplant. Hier und da hapert es an der Umsetzung zum real greifbaren Produkt.
- Die Entwicklungspläne für jeden Mitarbeitenden.
- Die enge Betreuung und Weiterentwicklung. Führung=Entwicklung und Begleitung
- Meine Stärken werden gesehen und gefördert. Genauso meine Schwächen.
- Eine flexible Arbeitsumgebung, in der auf persönliche Bedürfnisse eingegangen wird. Berufliche und private Anforderungen lassen sich (wenn gut geplant) sehr gut integrieren.
- Ich kann offen sagen, wenn ich etwas nicht kann und bekomme den Raum und Hilfe, zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
- Ein starker Teamspirit, auf den ich mich jederzeit verlassen kann.
- Mitgestaltung statt Top-Down. Ownership wird erwartet, gefördert und ermöglicht. Jede Person kann mitgestalten.
- Fehler gehören zum Alltag. Auch wenn sie dazugehören: Sie tun weh und frustrieren!
- Seltenes aber sehr hartes Feedback kann verletzend sein.
- Hohe Leidenschaft und starke Persönlichkeiten erzeugen Reibung. Diese Konflikte sind anstrengend.
- Kommunikationsstruktur verbessern
- unterschiedliche Führungsstile: intensiver als Chancen nutzen
- Maßnahmen von People & Culture weiter ausbauen
Loyal, miteinander und leidenschaftlich
Sowohl in der Region, als auch Deutschlandweit. Meine Kolleg*innen und ich sind der erste Kontaktpunkt zum Kunden und erfahren täglich wie viele ProSec kennen. Dies bestätigt auch das Feedback von Bewerbungen und wiederkehrende Kunden.
Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle funktionieren gut, wenn sie proaktiv geplant werden.
Ich selbst kann trotz privater Verpflichtungen, Termine und Netzwerkevents meinen Alltag gut organisieren.
Jede Person hat einen beruflichen Entwicklungsplan. Es finden regelmäßige Entwicklungsgespräche statt. Jeder kann die Richtung und die Geschwindigkeit der Entwicklung mitbestimmen.
Jeder soll sich entwickeln können. Dazu muss man bereit sein und sich auf persönliche Weiterentwicklung einlassen und Feedback annehmen.
Über den mir bekannten regionalen Sales- und Führungsstrukturen.
Eingebrachtes Engagement wird belohnt und zwar in regelmäßigen Abständen, Entwicklungsmöglichkeiten sind transparent.
Sozialbewusstsein nehme ich als sehr ausgeprägt wahr: Kollegiale Unterstützung, Einbeziehen unterschiedlicher Lebenssituationen, respektvoller Umgang.
Der Zusammenhalt ist sehr stark, auch zwischen Departments.
Ein wesentlicher Teil des Miteinanders findet auf dem Campus statt.
Ich kann mich auf meine Kolleg*innen verlassen.
Aus meiner Erfahrung nehme ich keinen Unterschied zwischen Generationen wahr.
Das C-Level ist erreichbar und ansprechbar für jeden.
Es besteht ein hoher Führungsanspruch an alle Führungskräfte.
Themen werden ernst genommen, Herausforderungen und Entwicklungsfelder angesprochen.
Ich kann mit fachlichen wie persönlichen mit Anliegen auf meine Führungskraft zugehen und werde durch gehört.
Führungsstile sind unterschiedlich und dies ist eine Herausforderung.
- Moderne Arbeitsumgebung (Neubau Campus in Mendig)
- perfekte Ausstattung (höhenverstellbare Schreibtische, MacBooks, Tablets und Co.)
- Projekträume und Büros auf neustem technischen Stand (aber auch an oldschool Whiteboards wurde gedacht und machen die Workshops angenehm)
In den Teams selbst erlebe ich die Kommunikation als wertschätzend, respektvoll und konfliktfähig. Wie in anderen wachsenden Unternehmen ist Kommunikation eine Herausforderung, insbesondere zwischen Departments.
Ich habe in früheren Unternehmen erlebt, wie schwierig es noch 2025 als junge Frau in der Führung sein kann und dass wir noch weit von Gleichbehandlung entfernt sind. Hier habe ich das erste Mal das Gegenteil erfahren.
Ich habe einiges über weibliche Führung, Diversität und die damit verbundenen Herausforderungen gelernt.
Gleichberechtigung ist für mich gelebter Alltag.
Cybersecurity, Aufbau von Sales Strukturen und Persönlichkeitsentwicklung sind Themen die mir Spaß machen.
Das Aufgabengebiet und den immer noch vorhandenen Kontakt zu den vorherigen Kollegen
Gezielte Missgunst streuen und andere für alles in die Verantwortung nehmen - so viele Top Einstellungen und nie waren es Fehler der Head Off‘s wenn diese gegangen werden.
Fairer mit den langjährigen Mitarbeitern umgehen und diese entwickeln statt neue Führungskräfte von Oben draufzusetzen nur weil Sie wunderbar geschmeidig sich an die C-Ebene andocken und den Worten hörig folgen.
Mit dem Umzug und den neuen weiblichen Führungskräften sind alle früheren Werte vergessen. Ältere Kollegen werden bewusst rausgebosst. Scheinfassaden und sich gut positionieren vor der Geschäftsführung ist das einzige was zählt.
Nach Außen Immer noch Top. Nach Innen extrem selbst überschätzt und unrealistisch.
Angeblich ist Homeoffice gern gesehen alle planen und tragen brav ein sogar die C Ebene ist tranparent - nur die Head Off Ebene macht sich unsichtbar ist mal da oder auch nicht und komplett ohne Bezug zu den eigenen Teams. Man bleibt unter sich und beweihräuchert sich selbst.
Nur in Head Off‘s wird investiert ansonsten nur Zertfikate die Testbefugnisse nachweisen. Persönliche oder Weiterbildung auf Teamebene nicht vorhanden.
Angeblich über dem Markt jedoch sehr entscheidend am Anfang gut selbst einzuschätzen danach keine faire Entwicklung. Extrem unterschiedliche Zahlung für gleiche Funktionen.
Nicht vorhanden
Das einzige was nach dem Umzug noch vorhanden war
Angeblich gelebt - Realität kurz Wissen absaugen und dann wieder schnell entledigen.
Sehr negativ - die C- Ebene lästert hinter dem Rücken der Mitarbeiter und die Head Off‘s sind zu fremdbestimmten Kontrolletis nach vorgebenem Muster geworden. Dafür werden Sie ja von extern teuer eingekauft Beratungen unterstützt- statt die eigenen Mitarbeiter mal zu fragen oder selbst mal mitzuarbeiten.
Super ausgestattet, tolle Büro - jedoch keine reales Team mehr.
Ziele sind nicht bekannt - vorher regelmäßige Kommunikation der GF wurde an Head Off‘s übertragen die so tun als wären Sie Geheimnisträger.
Die neue Weiblichkeit wird überall priorisiert egal ob es Ergebnis bringt sondern nur durcheinander und Chaos durch blinde Aktivitäten der Aktivitäten wegen. Hier sollte die C-Ebene auch mal die Head Offs selbst kritisch hinterfragen.
Echt super Themen und extrem interessante Aufgaben.
Nichts, und das ist leider mein Ernst
Vorgesetzte, Kultur und Kommunikationssystem
Politik rauslassen und den moralischen Kompass anwerfen
Besonders positiv ist die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und sich in seinem Bereich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen gibt einem die Chance, sich beruflich zu engagieren und kreative Ideen einzubringen. Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und es wird großer Wert auf optimierte Prozesse gelegt, was den Erfolg fördert. In der IT-Security wird sowohl technisches als auch strategisches Denken gefordert – eine perfekte Kombination für vielfältige Talente.
Manchmal könnte die interne Kommunikation klarer und direkter sein. Zudem kann der hohe Fokus auf Prozesse gelegentlich zu starren Strukturen führen, die kreative Ansätze einschränken.
Die Weiterbildungsangebote können noch individueller auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zugeschnitten werden, um spezifische Fähigkeiten zu stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Professionalität und einem klaren Fokus auf Prozessoptimierung. Es herrscht ein motivierendes Klima, in dem man sich weiterentwickeln kann und eigene Ideen willkommen sind.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf besonders in der IT-Security-Branche.
Die Work-Life-Balance ist sehr angenehm. Es wird stets auf private Belange Rücksicht genommen, sodass eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben möglich ist.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, insbesondere durch interne und externe Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt ist fair und überdurchschnittlich zum markt, ergänzt durch solide Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt ein wachsendes Engagement für Umwelt- und Sozialthemen, mit ersten Ansätzen in nachhaltigen Initiativen.
Der Zusammenhalt im Team ist stark, besonders in stressigen Phasen kann man sich auf die Unterstützung der Kollegen verlassen. Es herrscht ein angenehmes und kooperatives Miteinander.
Obwohl das Team überwiegend aus jungen Mitarbeitern besteht, werden ältere Kollegen und ihre Erfahrung sehr geschätzt. Ihre Expertise wird respektiert und sie bringen wertvolle Perspektiven in die Zusammenarbeit ein, was das Team insgesamt bereichert.
Die Führungskräfte sind offen für Feedback und fördern die persönliche Weiterentwicklung. Entscheidungen sind nachvollziehbar und es wird auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Die Arbeitsbedingungen sind modern und gut ausgestattet, was effizientes Arbeiten unterstützt.
Die Kommunikation ist grundsätzlich transparent, könnte jedoch in manchen Bereichen noch klarer und effizienter gestaltet werden, um Missverständnisse zu vermeiden.
Im Unternehmen wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position haben alle die gleichen Chancen, sich zu entfalten und beruflich weiterzukommen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern sowohl technisches Know-how als auch strategisches Denken. Besonders in der IT-Security gibt es viele spannende Herausforderungen.
Die individuelle und persönliche Betrachtung der Situation. So wird jedem gerecht ohne dass man für alles Regeln braucht
Nicht viel
Nicht viel
Tolle Umgebung mit vielen netten und hilfsbereiten Kollegen
Die Weiterbildung ist aktiv zu treiben aber man bekommen sowohl finanziell wie zeitlich eine große Unterstützung.
Die Möglichkeiten zwischen gehaltlicher Entwicklung und anderen Möglichkeiten wie Weiterbildung, Urlaubstage und Co. passend zum Bedarf wählen zu dürfen, hat mir super geholfen
Viele Freunde gewonnen weil man für das gemeinsame Thema brennt
Man weiß woran man ist, aber manche Infos muss man sich auch aktiv holen, da die Kommunikationswege nicht immer ideal sind
Das Arbeitsumfeld, die Kultur und die Karrieremöglichkeiten (wenn auch in Eigenverantwortung) waren außergewöhnlich, und ich wünschte, ich hätte diese Aspekte damals noch mehr zu schätzen gewusst. Nach meinem Wechsel zu einem anderen Consulting-Unternehmen weiß ich heute: Manchmal weiß man erst, was man hatte, wenn es weg ist.
Das ist alles schon Vergangenheit, sowohl die Arbeitsbedingungen, die Flexibilität und Location wurde überarbeitet / angepasst.
Mehr Gelegenheiten für informelle Teambuilding-Events hätten den ohnehin schon starken Teamgeist noch weiter gefördert.
Damals noch am alten Standort verbesserungswürdig, das wurde aber durch den Umzug verbessert wie ich gesehen habe. Kollegial war es damals schon, daher nur 4 von 5 Sterne.
Innerhalb der Hacker-Community stich ProSec in DE und mittlerweile auch in der EU als Key-Player heraus.
Die Work-Life-Balance war sehr gut. Besonders die flexible Gestaltung der Arbeitszeit und die Homeoffice-Möglichkeiten haben es mir erlaubt, Beruf und Privatleben gut zu vereinen. Das ist nicht selbstverständlich. Aber natürlich ist es eine Leistungsorganisation und jeder sollte sich dort auch Einbringen.
Muss man halt selbst managen. Aber die Angebote und Rahmenbedingungen sind von Führungskräften und Geschäftsleitung immer gegeben.
Das Gehalt war fair und angemessen, auch im Vergleich zur Branche.
Soziale Verantwortung wurde immer übernommen. Vor allem bei Personen die nicht dauerhaft im Unternehmen blieben konnten aufgrund anderer Ziele / Vorstellungen. Auch hier hat man im Dialog gemeinsam Optionen gefunden wie derjenige sich umorientieren konnte.
Der Zusammenhalt im Team war außergewöhnlich stark. Es herrschte ein echter Teamspirit, der gerade in stressigen Projekten eine immense Unterstützung war. Vor allem durfte man auf allen Ebenen um Hilfe fragen und hat dies auch bekommen.
Nichts gegenwärtiges zu vermelden - hat immer gepasst.
Alle meine Führungskräfte waren aus dem Unternehmen selbst in die Rolle gekommen, manchmal hilft weniger fachliche Expertise, aber das ist meckern auf ganz hohem Niveau, das Verhalten und der Umgang war immer fair.
Die Bedingungen waren am alten Standort noch etwas schlechter sind inzwischen aber deutlich besser. Dennoch sehe ich rückblickend noch Verbesserungsbedarf, da Abläufe und Abstimmungen manchmal aufgrund des Wachstums schwierig waren. Da musste man durchaus mal improvisieren.
Die Kommunikation war immer offen und transparent. Egal, ob mit Kollegen oder Vorgesetzten, ich wusste stets, was von mir erwartet wurde und welche Rolle ich im Gesamtbild spiele. Rückblickend war das eine der größten Stärken des Unternehmens.
Nichts gegenwärtiges zu vermelden - hat immer gepasst.
Ich hatte eine Vielzahl an spannenden und abwechslungsreichen Projekten, die mich sowohl fachlich als auch persönlich weitergebracht haben. Vor allem wurden Projekte nur dauerhaft vom Unternehmen begleiten wenn ein realer Mehrwert und eine echte Veränderung realisiert werden konnte, nicht nur Excel-Tabellen füllen.
Die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten, die eine sehr gute Work-Life-Balance ermöglichen.
Der starke Teamzusammenhalt und die kollegiale Atmosphäre im Unternehmen.
Die vielfältigen Weiterbildungsangebote, die es ermöglichen, sich ständig weiterzuentwickeln.
Das moderne Arbeitsumfeld mit topaktueller technischer Ausstattung.
Es gibt noch Potenzial bei der Optimierung der abteilungsübergreifenden Prozesse, um die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.
Teilweise könnten noch mehr Anreize für langfristige Weiterbildungen geschaffen werden.
1. Ausbau der internen Kommunikationsplattformen, um noch mehr Transparenz zu schaffen zu abteilungsübergreifende Themen.
2. Weiterentwicklung von Prozessen zur Optimierung der Workflows zwischen den Abteilungen.
3. Noch stärkerer Fokus auf persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten die weniger fachlich im Bereich der IT-Sicherheit sondern auch persönlich relevant sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem offenen, respektvollen Umgang geprägt. Die Büros sind modern ausgestattet, und es gibt genügend Raum für konzentriertes Arbeiten sowie kreative Teamarbeit. Der Umgang zwischen den Kollegen und Vorgesetzten ist locker, aber stets professionell.
Das Image des Unternehmens ist sehr positiv, sowohl intern als auch extern. Die IT-Abteilung spielt eine zentrale Rolle im Unternehmen und wird als unverzichtbarer Bestandteil des Geschäfts wahrgenommen. Das Unternehmen selbst wird auch besonders positiv wahrgenommen da viele Initiativen für mehr Cybersicherheit auf rechtlicher und inhaltlicher Ebene unterstützt werden.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit Homeoffice zu nehmen, bietet viel Freiraum. Überstunden haben einen klaren Anlass und kommen vor, sind aber verständlich und auch Entlastung kommt dann danach.
Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote, sowohl intern als auch extern. Regelmäßige Schulungen, Workshops und Fortbildungen sorgen dafür, dass die Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Die Karriereentwicklung wird aktiv gefördert.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich und fair - die Entwicklung der eigenen Chance ist wesentlicher Vorteil, wer sich entwickeln will und das Unternehmen entwickelt, der profitiert auch. Es gibt zudem umfangreiche Sozialleistungen, wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Fitnessangebote und flexible Arbeitszeiten.
Hat sich deutlich verbessert mit den neuen Standorten und den damit verbundenen Abläufen.
Das Team arbeitet eng zusammen und unterstützt sich gegenseitig bei der Lösung technischer Herausforderungen. Der Zusammenhalt ist besonders stark, wenn es um die Bewältigung von Krisensituationen geht. Es gibt eine offene Feedback-Kultur, die Zusammenarbeit wird gefördert.
Die Vorgesetzten agieren auf Augenhöhe, sind gut erreichbar und gehen konstruktiv mit Feedback um. Es gibt regelmäßige Meetings, um Ziele und Prioritäten klar zu definieren. Die Entscheidungsfindung erfolgt transparent und nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Moderne Hardware, eine flexible IT-Infrastruktur sowie ergonomisch ausgestattete Arbeitsplätze tragen zu einem produktiven Arbeitsumfeld bei. Die Büros sind modern und bieten eine gute Arbeitsatmosphäre.
Die Kommunikation innerhalb des Teams klappt sehr gut. Abteilungsübergreifend versucht man mit dem Wachstum stand zu halten und hat noch die ein oder andere Herausforderung. Regelmäßige Updates durch Stand-ups, klare Kommunikationswege über Tools wie Slack und E-Mail sorgen für eine hohe Transparenz. Auch der Austausch mit der Geschäftsleitung ist offen und konstruktiv.
Es wird großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Alle Mitarbeiter werden unabhängig von ihrem Hintergrund gleich behandelt und haben die gleichen Aufstiegschancen.
Die IT-Rolle bietet eine breite Palette an Aufgaben, von der Überwachung und Wartung der operativen Systeme bis hin zur Weiterentwicklung der IT-Strategie. Besonders spannend sind die Projekte zur Automatisierung und Optimierung von Prozessen, die viel Eigeninitiative erfordern.
Die Förderung wenn man sich gut mit dem Management versteht
Die enorm aufgeblähte Hierarchie. Mitarbeiter länger versuchen zu halten. Es ist auch eine enorm hohe Fluktuation da
Wieder mehr auf Familie achten und nicht nur profitorientiert handeln. Weniger Druck auf Mitarbeiter ausüben. Die Unternehmenswerte sind gut, gelebt werden sie allerdings nicht.
Es wird nur auf Fehlern rumgeritten. Das familiäre Bild fehlt einfach. Man sagt zwar, dass man eine Familie ist und versucht das auch zu leben. In Realität ist es aber schon längst nicht mehr so
Man redet sich ein Marktführer zu sein. In der Realität ist man einfach teuer
Überstunden werden ganz klar erwartet. Das wird auch zum Teil offen kommuniziert
Empfehle hier mal wieder einen guten persönlichen Draht zum Management. Ansonsten sieht es mau aus
Verkauft euch so hoch wie möglich beim Einstieg.
In der Hierarchieebene ist man gut
Sehr oft wechselnde Prioritäten. Spricht gerne auch mal schlecht über die eigenen Teammitglieder...
Tolle Häuser. Die Räume hallen enorm. Tolle Notebooks
Es wird viel hinterm Rücken gesprochen. Empfehle jedem eine gute (private) Beziehung zum Management aufzubauen
Die einzigen Frauen die dort arbeiten sind in niedrigen Positionen
Sehr interessante Projekte mit tollem Kunden
Sogar Kunden die „unangenehm“ sind, werden Mitarbeitern zu liebe gekündigt. Geld ist eben nicht alles und wir als Mitarbeiter stehen hier an erster Stelle, wirklich toll!
Nichts!!!!
So verdient kununu Geld.